Einzelkind / Geschwister Umfrage

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Beitrag von lillyana78 27.04.10 - 20:19 Uhr

Hallo und guten Abend,
mom. beschäftig mich o.g. Thema sehr und ich wollte mal nachfragen, wie Ihr so darüber denkt bzw. wie Ihr Euch entschieden habt.

Fragen: verändert ein 2. Kind wirklich alles (1 Kind ist kein Kind).
Hat man mit 2 Kindern die Möglichkeit z.b. Stundenweise mal wieder Arbeiten zu gehen, Zweisamkeit mit Partner etc. oder ist es ganz anders als nur mit einem?
Wie sieht es finanzell aus? (Kosten 1. Kind mal 2?)
Behalte ich meiner Kleinen wirklich etwas vor, wenn es kein Geschwisterchen bekommt? (ständig höre ich, dass ein Geschwisterchen wichtig ist etc.)

wenn 2. kind ja:

wann?
wenn das 1. Kind unter 2 ist oder drüber (also gleich kurz darauf oder besser später)?

Lieben Dank für Eure Antworten!

Beitrag von shorty23 27.04.10 - 20:26 Uhr

Hallo,

ich kann dir nur auf deine Frage, ob du deinem Kind etwas vorenthältst etwas sagen. Ich bin selbst Einzelkind (geplant waren mehr, aber es ging leider nicht) und ich habe mir immer so sehr Geschwister gewünscht als ich klein war, irgendwann akzeptiert man es dann halt, ändern kann man ja nichts. Aber vor allem jetzt finde ich es sehr sehr schade, dass ich keine Geschwister habe. Ich beneide da alle sehr, die Geschwister haben - SEHR! Aber ich habe natürlich keine Ahnung, wie es mit Geschwistern wäre, vielleicht wären wir total zerstritten ... weiß man's?

LG

Beitrag von lillyana78 27.04.10 - 20:39 Uhr

lieben dank für deine antwort. ja, das habe ich mir auch schon gedacht. ich habe zwar eine schwester, aber wir sind 5 jahre auseinander und somit konnten wir nicht viel miteinander anfangen. auch jetzt sind wir total unterschiedlich. aber es kann natürlich auch ganz anders sein und man hat einen vertrauten, verbündeten (gegen die eltern ;) ) .... echt schwierig

Beitrag von tweetyengel 27.04.10 - 20:36 Uhr

Hallo,

unsere Tochter ist jetzt 10 1/2 Monate und wir "basteln" grad am zweiten Kind.
Ich habe zwei Schwestern. Eine ist fast 10 Jahre jünger als ich und mit ihr habe ich kaum gemeinsame Interessen. Wir haben als Kinder nie viel miteinander unternommen.
Meine andere Schwester ist 2 Jahre jünger als ich und wir haben uns schon immer blendend verstanden. Es war super mit jemandem im dunkeln zu tuscheln, wenn eigentlich schon schlafenszeit war etc. Jetzt haben wir beide unsere erste Tochter (7 Mon auseinander).
Was ich sagen möchte:
Keiner kann dir die Entscheidung ob ihr ein weiteres Kind möchtet abnehmen. Aber wenn kann ich es nur empfehlen nicht zu viel Altersabstand zu haben.

LG
Ela+Livia

Beitrag von lillyana78 27.04.10 - 20:41 Uhr

lieben dank für deine antwort. ich tendiere eigentlich schon zu einem 2. nur ich geh immer auf sicherheit, grad in finanzieller hinsicht. man mann kann zwar für seine familie sorgen ;) aber gaaanz große sprünge sind da auch nicht drin. so durchschnitt denk ich, nur wie ist es mit nem 2.?

Beitrag von tweetyengel 27.04.10 - 21:06 Uhr

Halte mich für blauäugig, aber ich denke mir: Wird schon klappen ;-)
Finanziell ist es bei uns auch so, daß wir nicht am Hungertuch nagen müssen, uns aber ebenfalls keine großen Sprünge erlauben können.
Wenn ich bedenke mit wie wenig Einkommen meine Eltern uns drei groß bekommen haben...

Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:27 Uhr

stimmt, da hast du recht... ich denke der wunsch nach einen 2. kind ist größer als die bedenken ;) lieben dank!

Beitrag von kleiner-gruener-hase 27.04.10 - 20:39 Uhr

Als erstes möchte ich dir sagen, dass du nicht danach entscheiden solltest ob ihr noch ein Kind bekommt, ob es dem ersten Kind was nützt oder nicht. Sicher spielt das auch eine Rolle, aber in allererster Linie sollte es dabei um eure Wünsche und Pläne gehen!
Das 2. Kind verändert nicht mehr als das erste Kind auch, es läuft vielleicht alles etwas "routinierter" ab (in der ersten Zeit natürlich nicht).
Zweisamkeit haben wir nach wie vor hauptsächlich dann wenn die Mäuse im Bett sind.
Finanziell haben wir bisher keinen großen Unterschied festgestellt.

Wir haben einen Altersunterschied von 4 Jahren und 8 Monaten und ich muss sagen: Es ist perfekt so! Der Kleine himmelt seine große Schwester tagtäglich an und sie genießt das total, sie tut alles für ihn und hat jetzt schon große Angst davor, dass er morgen geimpft wird... Ich würde also lieber länger warten als direkt wieder nachzulegen.

Beitrag von lillyana78 27.04.10 - 20:43 Uhr

lieben dank für deine antwort. ich denke halt immer, dass sich die kosten verdoppeln: kleidung, hobbies etc., dann muss man den gürtel enger schnallen und mit einen kind, könnte man ihn mehr bieten, gerade heutzutage, da wo sie sich zu ostern nicht mehr mit einem nestchen mit schokohase und zuckereier begnügen...

Beitrag von steffni0 27.04.10 - 20:44 Uhr

Amelie war 3 Jahre und 2 Monate alt, als Leon geboren wurde. Super!!!! Sie hat die Schwangerschaft mitbekommen, konnte es auch mehr oder weniger verstehen und sich auf das Baby freuen.

Sie liebt ihren Bruder über alles und anders rum genau so!

Ich verstehe Deine Bedenken! Klar müssen die Großen auch in einigen Situationen zurückstecken, aber sie haben an anderer Stelle viel von ihrem Geschwisterkind!

Viele Grüße
Steffie

Beitrag von susasummer 27.04.10 - 20:52 Uhr

Ich denke,das kann man so gar nicht beantworten.
Mit einem Kind ist es natürlich anders als mit zweien.Aber ich selber habe jetzt drei Kinder und auch vorher war es schön so.
Ein Kind war mir einfach zu wenig.
Unsere großen sind knapp 3 jahre auseinander und hier herrschen täglich typische geschwisterstreitereien.Das lässt sich nicht vermeiden.Mehr Abstand wäre bei den beiden sicher nicht schlecht gewesen,aber eigentlich haben sie sich ja lieb :-)
Und zum dritten sind es jeweils 5 und knapp 8 jahre.Das ist jetzt super.Aber zum zweiten wäre es mir viel zu viel gewesen.
lg Julia

Beitrag von freundin05 27.04.10 - 20:55 Uhr

Hallo
Meine beiden Mädels sind 3 Jahre auseinander. Somit jeweils nur ein Wickelkind gehabt. Ab dem Kindergartenalter haben sie viel miteinandere gespielt und weniger die Bespielung durch Erwachsene gebraucht. ( Sehr angenehm Sonntag morgen) Zwei Kinder erfordern zwar auch mehr Zeit für Aufmerksamkeit, Termine, Wäsche... aber es läuft rutinierter ab. Ich finde es mit mehreren Kindern als Familie schöner. Es ist auch spannend zu erleben, wie jedes einzelne sich individuell entwickeln, trotz gleicher Erziehung.

LG freundin

Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:29 Uhr

hallo! vielen dank!

Beitrag von line81 27.04.10 - 20:58 Uhr

Hallöchen,

also grundsätzlich denke ich solltest Du schon wissen ob Du noch ein zweites Kind möchtest. Für mich stand die Entscheidung schon immer fest und habe sie nicht betreut.

Ich habe zwei Jungs die unterdessen bald 2 und 4 werden. Der Lütter kam, als der Große 23 Monate alt war. Für uns Perfekt. Sicher ist das auch immer alles eine Einstgellungssache. Bin recht stress-resistent. Die Jungs können nun richtig viel miteinander anfangen und lieben sich abgöttisch.

Die Frage zum Arbeiten... Ich gehe nun auch wieder seit September arbeiten täglich 6 Std. habe aber auch noch gut 2 Std. Fahrweg. Die Kinder sind im Kindergarten und fühlen sich dort super wohl. Nachmittags schaffen wir immer noch genug zusammen zu machen wie, der Gr. geht zum Leichtathletik und wir gehen 1 x die Woche zur Musikalischen Früherziehung...

Die Kosten würde ich jetzt gar nicht als all zu hoch ansetzen, allerdings passen meinem Kleinen immer die Sachen von den passenden Jahrezeiten, da wir das ja gut geplant haben... Und ob ein Esser mehr oder weniger am Tisch sitzt, macht so viel auch nicht aus.

Ich finde Geschwister wichtig und auch die Kindergärtnerin meinte neulich dass man das auch bei der Entwicklung des Großen sieht. Er kann sehr gut teilen und auch mal warten bis er an der Reihe ist. Auch der Kleine ist motorisch auf der Überholspur, da wir ja viel mit "Älteren" zusammen sind.

Eifersucht hatten wir übrigens nicht einen Tag oder Moment, aber wir haben uns da auch von anfang an alles überlegt um das möglichst zu vermeiden.

Ich denke ich kann sagen wir haben bis jetzt alles richtig gemacht und ich würde immer wieder so entscheiden.

Lieben Gruß
Line

Beitrag von line81 27.04.10 - 21:03 Uhr

Ach ja und unsere Zweisamkeit haben wir auch noch. Immer mal wieder gehen wir ins Theater oder zu Comedyveranstaltungen. Omas sei dank waren wir auch mal wieder bowlen und nen Cocktail trinken. Alles kein Problem und nur ne Frage der Organisation...

Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:41 Uhr

lieben dank für deine antwort. ich bin mehr ein kopf- als ein bauchmensch. ich hätte schon noch gern ein kind (sagt der kleine bauchmensch) aber ich hab halt bedenken was finanziell noch auf uns zukommt wenn sie größer werden. wie sagt mann immer so schön, ich möchte meinen kindern auch was bieten können. aber je länger ich darüber nachdenke, ist das auch eine erziehungssache. wir haben zu ostern ein nestchen und ne kleinigkeit bekommen, weihnachten und geb. gabs dann schöne geschenke. wir waren trotzdem super glücklich. heutzutage sieht man immer öfter, dass die kinder überhäuft werden und somit die wünsche auch immer größer werden.... hm... ich glaube ich mach mir einfach zuviele gedanken, so war es vor der geburt meiner kleinen auch so. 2-3 jahre unterschied find ich wirklich perfekt, da das 1. schön langsam von der "windel rauswächst" und schon in den kindergarten geht. wir haben leider keine großeltern hier, drum fällt die zweisamkeit ein wenig mau aus... aber uns bleiben ja noch d. großteil der nächste ;) LG!

Beitrag von jomata 27.04.10 - 21:13 Uhr

Hallo,

meine Große hat vor drei Monaten ihre Schwester bekommen. Bei der Geburt war sie zweieinhalb. Sie ist jetzt immer noch mächtig stolz #freu

Zu Deinen Fragen:

--> verändert ein 2. Kind wirklich alles
Die Geburt des ersten Kindes verändert alles, finde ich. Beim zweiten dauert die Kennenlernphase auch etwas (bei uns drei Monate), aber Du hast Dich ja schon auf das Leben mit Kind eingestellt. Ob das nun eins oder zwei sind, finde ich egal...

--> Hat man mit 2 Kindern die Möglichkeit z.b. Stundenweise mal wieder Arbeiten zu gehen, Zweisamkeit mit Partner etc. oder ist es ganz anders als nur mit einem?
Auch nicht anders, finde ich. Meine Große ist jetzt zweieinhalb und wir könnten wieder freier sein, wenn jetzt nicht die Kleine da wäre. Jetzt warten wir halt bis die Kleine "aus dem Gröbsten" raus ist ;-) Arbeiten: ob eins oder zwei, Du brauchst Betreuung. Zweisamkeit: bei einem findet sich leichter ein Sitter.

--> Wie sieht es finanzell aus? (Kosten 1. Kind mal 2?)
Viele Dinge sind von der Großen schon da: Wickelkommode, Spielsachen, Wiege, Autositz... Musste ich also alles nicht nochmal kaufen. Klamotten nehme ich auch von der Großen und kaufe nur wenig neu. Später denke ich aber, dass zwei Kinder auch doppelt kosten werden: Kindergartenplätze, Schulsachen, Klamotten, Taschengeld,...

--> Behalte ich meiner Kleinen wirklich etwas vor, wenn es kein Geschwisterchen bekommt? (ständig höre ich, dass ein Geschwisterchen wichtig ist etc.)
Ich möchte meine Schwester nicht missen: sie ist wie eine Freundin, die ich schon immer kenne und die mich in und auswendig kennt. Als wir Kinder waren, war sie immer da - auch wenn wir viel gezofft haben - ich war nie allein.

--> wenn 2. kind ja: wann?
Bei uns ist der Altersabstand zweieinhalb. Bis jetzt klappt es gut.
Eine Freundin hat nur eineinviertel Jahre Abstand. Sie hat das erste Jahr nur gejammert und war oft am Rande ihrer Kräfte. Jetzt sind die Kinder zwei und drei und spielen so toll miteinander, dass sie ihre Mama gar nicht mehr brauchen.
Eine andere Freundin hat dreieinhalb Jahre Abstand und sagt, dass die Kinder wenig miteinander anfangen können, weil ihre Art zu spielen durch den Altersunterschied einfach anders ist...

Was sagt denn Dein Bauchgefühl? Willst Du ein zweites? Wenn ja, willst Du jetzt oder später ein Zweites? Das finde ich viel wichtiger als die Meinungen hier im Forum. #liebdrueck

LG, Jomata

Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:45 Uhr

lieben dank für deine tolle antwort. ganz ehrlich? ich hätte schon noch gern ein 2. kind, für mich, für unsere familie, für meine kleine.... nur ich hab alt angst.... zukunftsangst ob wir das schaffen werden, was auf uns zukunft... mom. ist die angst noch größer als der wunsch.... am liebsten wäre mir, dass sie nicht zuweit auseinander sind, damit sie miteinander spielen können. planen ist bei uns sehr schwierig, da wir auf unsere maus 2!!! jahre warten mussten und auch das war glück. nur wenn ich jetzt mit kinderwunsch anfange und es klappt doch! kurzfristig.... oder wenn ich erst in 2 jahre anfange und wir müssten wieder 2 jahre warten? echt doof :(

Beitrag von jomata 30.04.10 - 23:15 Uhr

Huhu,

sorry, dass ich erst jetzt antworte. Ich hoffe, Du liest die Antwort noch.

Die Zukunftsängste haben wir alle, glaub ich. Ich weiß auch noch nicht, ob wir unseren beiden später eine gute Ausbildung (Studium!?!) finanzieren können. Klamotten kaufen wir meist secondhand (kann ich nur empfehlen) und essen brauchen die Kleinen noch nicht viel. Und die anderen Zukunftsängste (Umwelt, Finanzmarkt...): ich glaube, die meistern unsere Kinder besser, wenn sie nicht alleine dastehen.

Wegen Kinderwunsch: Wie wär's wenn Du einen Kompromiss schließt? Ihr fangt nicht sofort und auch nicht erst in zwei, sondern in einem Jahr wieder an zu "üben". Wenn es dann zwei Jahre dauert hast Du nciht so viel Zeit verloren. Und wenn es schneller geht, bist Du nciht so überrannt :-)

Ich wünsche dir alles Liebe #verliebt

Jomata

Beitrag von smily23 27.04.10 - 21:46 Uhr

Hallo, grüß Dich!

Ein 2. Kind verändert nicht viel, es verändert zwar das Familienleben etwas, aber im großen und ganzen "läuft" das 2. irgendwie beiläufig mit....(Zumindest ist es bei uns so) ;-)

Was die Arbeit anbelangt, hab ich vor, wenn Tobias in den Kindergarten (mit knapp 3 Jahren) kommt, auf 400 € Basis arbeiten zu gehen. Vorher hab ich 27 Stunden (mit 1 Kind) gearbeitet, das geht bei mir mit 2 Kindern definitiv nicht, daher 8 Std./Woche. Wenn es andere hinbekommen - zieh ich meinen Hut!!!

Finanziell kommt es darauf an, was für Prioritäten man setzt. Bei uns ist es z.Zt. eine finanzielle Einbuße von knapp 200 €/Monat, die uns definitv fehlen. Aber das macht garnichts....das bekommen wir eigentlich ganz gut hin....#schein

>...Behalte ich meiner Kleinen wirklich etwas vor, wenn es kein Geschwisterchen bekommt? (ständig höre ich, dass ein Geschwisterchen wichtig ist etc.)...<
Diese Entscheidung kannst nur Du alleine treffen. Wir haben uns für ein zweites Kind entschieden, da sowohl ich, wie auch mein Mann das Gefühl nicht los wurden, daß unsere kleine Familie noch nicht wirklich komplett ist. Mit Jasmin hatte unsere Entscheidung recht wenig zu tun. Da ich selbst Einzelkind bin, ist das einzige was ich zu Geschwistern sagen kann, daß ich heute absolut nichts vermisse. Als Kind hätte ich mich über ein Geschwisterchen gefreut, aber meine Mama hatte 3 Fehlgeburten und somit sollte es wohl nicht sein! Wenn ich mich heute im Bekannten- Freundes- und Familienkreis umschaue sind über die Hälfte mit ihren Geschwistern verkracht, entweder geht es um Eifersucht, Erbschaft oder sonstigen Blödsinn....da bin ich doch recht froh, daß ich Einzelkind bin...;-)!

Wann der beste Zeitpunkt für ein 2. Kind ist, kann dir niemand genau sagen, da es kein idealen Abstand gibt. Jeder Altersabstand hat seine Vor- und Nachteile. Da kommt es darauf an, was für Euch halt der "angenehmere" Altersunterschied ist. Für uns z.B. kam es nie in Frage, daß wir zwei Wickelkinder zu Hause haben, somit wollten wir einen Abstand von ca. 4 Jahren. Sollte aber auch nicht sein, denn wir haben ein gutes Jahr probiert mit dem 2. Kind schwanger zu werden und es tat sich nichts (das sollte man auch bedenken). Bei Jasmin war ich nach 3 Übungszyklen schwanger, bei Tobias erst nach fast einem Jahr. Somit haben wir nun einen Altersunterschied von 5,5 Jahren und für uns ist das der ideale Abstand. Jasmin ist superstolz auf ihren kleinen Bruder und auf ihre "Große-Schwester-Rolle". Tobias lacht bei Jasmin auch sehr viel und die haben jetzt schon eine Menge Spaß zusammen (ich hoffe, daß es so bleibt);-)

Oh...jetzt hab ich Dich aber zugetextet.....#bla.....Sorry#hicks. Zumindest weißt Du jetzt, wie es bei uns ist....;-)

LG Smily23 #blume




Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:47 Uhr

super, vielen lieben dank für deinen beitrag! er war sehr informativ für mich!

Beitrag von sandy0304 27.04.10 - 22:02 Uhr

Meine beiden sind 18 Monate auseinander.

Es ist superschön, mittlerweile spielen sie schon ein bißchen miteinander. Die "Große" (fast 2,5) kennt es garnicht mehr ohne den Kleinen (10 Monate).

Aber es ist natürlich anders, viel anstrengender als ein Kind.
Mittagsschlaf hört bei der Großen langsam auf, und er hat durch sie wiederrum keine Rutine mit dem Mittagschlaf, das beide mal zusammen schlafen über Tag, ist für mich wie ein Sechser im Lotto!;-)

Aber finanziell, klar, brauche ich doppelt soviele Windeln, aber Kinderwagen, Bettchen, Maxi-Cosi hatten wir natürlich noch alles. Also wirklich nur eine "Erstanschaffung".

Bei uns war der Altersabstand "Zufall". Bei meiner Tochter mussten wir 2,5 Jahre warten, bis wir ein gesundes Baby in den Armen hielten, daraufhin habe ich nach dem Stillen nicht verhütet, und wurde direkt "gewünscht" aber nicht erwartet so schnell ;-)#cool wieder schwanger.
Wenn ich es planen könnte würde ich es nochmal so machen. Aber eins steht fest, falls ein drittes Baby Mal kommt, jetzt nicht! Das wäre Fließbandarbeit! ;-)

Beitrag von lillyana78 28.04.10 - 09:49 Uhr

lieben dank! diese bedenken habe ich auch, wir haben auf unsere kleine auch 2 jahre gewartet und jetzt ists natürlich schwierig, würden wir bald wieder anfangen könnts natürlich sein, dass wir wieder solange warten müssen oder es klappt bald... schwierig, schwierig..