Arbeitslos und Kinderwunsch

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von halbling 27.04.10 - 20:27 Uhr

Hallo!
Ich werde jetzt wahrscheinlich gleich zerfetzt aber ich frag jetzt trotzdem mal.....
Bin arbeitslos gemeldet und werde ab Juli ALG1 beziehen.
Nun wird der Wunsch nach einem zweiten Kind doch schon eher stärker als geplant und mein Freund und ich wollen nicht mehr allzu lange warten.
Ich würde es bei einem evtl. Bewerbungsgespräch auch sagen,dass ich entweder schon schwanger bin oder in naher Zukunft ein Kind geplant ist.Ich fände es nicht in Ordnung das zu verschweigen(bitte keine Moralpredigten dazu).
Ich werde auch erst wieder ins Berufsleben zurück,wenn das zweite Kind im Kiga ist.
Darf oder soll ich das dem Arbeitsamt auch sagen??Eher nicht oder?Ich sehe halt einfach keinen Sinn darin,zu etlichen Stellen zu laufen und im Endeffekt wird mich doch keiner einstellen.Ich denke zumindest,dass es nicht gerade gut ankommt wenn ich den Kinderwunsch erwähne.Zumal ich in meinem Beruf im Falle einer Schwangerschaft nur sehr begrenzt arbeiten dürfte.
LG und Danke
Alex

Beitrag von sunny993 27.04.10 - 20:34 Uhr

Hallo,

ist doch kein Problem. Wenn Dein Freund genug verdient und Ihr nicht der Allgemeinheit zu Last fallt.

Jeder kann soviel Kinder in die Welt setzen wie er will.

Nur man muss es sich auch leisten können.

Sunny

der diese Kinder mit unterstützt

Beitrag von litalia 27.04.10 - 20:36 Uhr

wenn ihr euch die kinder finanziell leisten könnt und du nicht arbeiten "musst" dann ist das doch ok.

könnt ihr euch denn zwei kinder leisten wenn du arbeitslos bist oder was ist deine frage?

Beitrag von halbling 27.04.10 - 20:56 Uhr

ok ich seh schon,dass ich mich wohl nicht genau genug ausgedrückt habe....
Meine Frage ist:Kann mir das Arbeitsamt das ALG streichen wenn ich denen sage,dass wir demnächst ein zweites Kind wollen?
Mein Freund verdient nicht schlecht und wir könnten uns zwei Kinder leisten.

Beitrag von hedda.gabler 27.04.10 - 20:56 Uhr

Hallo.

>>> bitte keine Moralpredigten dazu <<<

Da Du Dir fest vorgenommen hast, einem potentiellen Arbeitgeber in einem Vorstellungsgespräch Deinen Kinderwunsch mitzuteilen, scheint Dein Wunsch nach einem neuen Job ja nicht sonderlich groß zu sein ... und da Du dazu keine "Moralpredigten" wünscht, stellt sich nun die Frage, was Du Dir hier nun für Antworten erwartest ...

... so lange Du für diese Übungsauszeit keine Sozialgelder beziehen möchtest (und in Kauf nimmst, dass Dir das Alg I gestrichen wird, wenn Du durch Dein Verhalten dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehst), kannst Du doch machen, was Du willst ...

... und wenn Ihr von einem Gehalt leben könnt, kannst Du natürlich auch 3 Jahre beim Kind zu Hause bleiben.

Kleiner Tipp noch: Arbeitslose Monate werden beim Elterngeld mit 0 berechnet ... vielleicht doch ein Anreiz, sich verstärkt um einen Job zu bemühen, bis eine Schwangerschaft überhaupt eintritt.

Und das sagt doch eigentlich eh alles:
>>> Ich sehe halt einfach keinen Sinn darin,zu etlichen Stellen zu laufen und im Endeffekt wird mich doch keiner einstellen.Ich denke zumindest,dass es nicht gerade gut ankommt wenn ich den Kinderwunsch erwähne. <<<

Du willst doch offensichtlich gar nicht arbeiten.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von halbling 27.04.10 - 21:08 Uhr

Zum Teil hast du das schon richtig erkannt;-)
Natürlich würde jetzt von mir "erwartet" dass ich mich beim Arbeitsamt abmelde,da ich ja bald schwanger werden will.
Trotzdem habe ich 14 Jahre lang gearbeitet und sehe es eigentlich nicht ein auf ALG1 zu verzichten.Zumal ich ja zurück in den Beruf wollte aber vom Chef eine Absage erhielt.Alle anderen Versuche mich irgendwo zu bewerben scheiterten,weil ich ja angeblich zu unflexibel bin als Mutter eines Kleinkindes.
Und JA,es ist tatsächlich schwierig etwas passendes zu finden!Ich hab auch immer zu denen gehört,die gesagt haben:Wer arbeiten will der findet auch was!
Das ist auch so aber nur wenn man männlich und nicht für die Kinderbetreuung zuständig ist.
Und zu billig verkaufe ich mich sicher nicht!Ich habe jahrelang nebenher geputzt,das ist ein nettes Taschengeld aber mehr auch nicht.
Ich habe eine Berufsausbildung und die hab ich nicht umsonst gemacht.

Beitrag von hedda.gabler 27.04.10 - 21:22 Uhr

Hallo.

>>> Natürlich würde jetzt von mir "erwartet" dass ich mich beim Arbeitsamt abmelde,da ich ja bald schwanger werden will.<<<

Stimmt, das wäre die logische Konsequenz, da Du dem Arbeitsmarkt ja derzeit NICHT zur Verfügung stehen WILLST.

>>> Trotzdem habe ich 14 Jahre lang gearbeitet und sehe es eigentlich nicht ein auf ALG1 zu verzichten. <<<

Es ist richtig, dass Alg I eine Versicherungsleitung ist, auf die Du natürlich Anspruch hast, aber sei doch nicht blöd und verballere Deinen Anspruch jetzt, wo Du eigentlich doch erst einmal noch arbeiten könntest ... 12 Monate sind nämlich ruckzuck rum und dann kommt Alg II ... oder aber nichts, wenn Dein Mann Euch allein ernähren kann.

>>> Alle anderen Versuche mich irgendwo zu bewerben scheiterten,weil ich ja angeblich zu unflexibel bin als Mutter eines Kleinkindes.<<<

Da gibt es aber auch ganz andere Erfahrungswerte.

>>> Und JA,es ist tatsächlich schwierig etwas passendes zu finden!Ich hab auch immer zu denen gehört,die gesagt haben:Wer arbeiten will der findet auch was!
Das ist auch so aber nur wenn man männlich und nicht für die Kinderbetreuung zuständig ist.<<<

Blödsinn ... ich zum Beispiel bin allein erziehend ... als meine Kleine 15 Monate alt war, habe ich eine Weiterbildung gemacht (wollte ich von mir aus und habe dem JobCenter alles so vorgelegt, dass es genehmigt wurde, machen die ja sonst nicht so gerne, wenn man noch in "Elternzeit" ist) ... ich war Anfang Juni 2009 fertig und habe ab dem 24. August 2009 gearbeitet ... im Februar diesen Jahres war ich sogar dann in der Situation, dass ich einen Job hatte und dann ein Angebot kam, das ich nicht ausschlagen konnte, sprich ich konnte mich zwischen zwei Jobs entscheiden.
Und ich bin sicher kein Einzelfall.

>>> (...) Ich habe eine Berufsausbildung und die hab ich nicht umsonst gemacht. <<<

Gerade deswegen verstehe ich nicht, warum Du Dir jetzt eine Zwangspause auferlegen möchtest ... macht sich außerdem extrem schlecht im Lebenslauf ... ich würde zumindest versuchen, mich in der Zeit weiterzubilden oder an einer Maßnahme teilzunehmen, in der mal die Bewerbungsunterlagen auf Vordermann gebracht werden ... solltest Du mal mit Deinem Sachbearbeiter besprechen ... aber gar nichts tun, außer #sex , um ein Kind zu bekommen, ist ja irgendwie auch nichts.

Gruß von der Hedda.

Beitrag von halbling 27.04.10 - 21:30 Uhr

Alg2 werde ich nicht beziehen und 300€ Mindestelterngeld würden genügen.
Klar kann man arbeiten als Mutter aber die Frage ist:Wo ist das Kind?Ich kann als Betreuung den Kiga anbieten (was ja auch ausreichend ist)aber auch der hat bestimmte Öffnungzeiten und bei uns auf dem Land sind die nicht gerade Arbeitnehmerfreundlich.
Jeder AG hat bisher das Gesicht verzogen,wenn ich meine kleine Tochter erwähnt habe.Schade eigentlich....
Weiterbildungen oder irgendwelche Kurse werden die mir vom Arbeitsamt schon noch genug anbieten und die kann ich ja auch mitmachen.Da seh ich kein Problem und die kann ich auch später noch gut gebrauchen wenn ich wieder arbeiten will und kann.

Beitrag von hedda.gabler 27.04.10 - 21:38 Uhr

>>> Klar kann man arbeiten als Mutter aber die Frage ist:Wo ist das Kind?Ich kann als Betreuung den Kiga anbieten (was ja auch ausreichend ist)aber auch der hat bestimmte Öffnungzeiten und bei uns auf dem Land sind die nicht gerade Arbeitnehmerfreundlich. <<<

Meine Kleine ist seit ihrem 15. Lebensmonat bei einer Tagesmutter (8:00 bis 14:30 Uhr) und ab Sommer geht sie in den Kindergarten (wenn es sein muss ab 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr) ... ich habe eine 20-Stunden-Stelle und werde ab Sommer die Stunden erst einmal NICHT erhöhen, damit ich ich Luft für Überstunden habe und außerdem mache ich noch ein Fernstudium ... und ich wohne in der Stadt, was es zum einem leichter macht, da es mehr Auswahl an Betreuung gibt, aber die Plätze an sich, gerade dann im Kindergarten, sind viel rarer als auf dem Land ... zumindest ist das hier in der Region so.

>>> Jeder AG hat bisher das Gesicht verzogen,wenn ich meine kleine Tochter erwähnt habe. <<<

Das kenne ich gar nicht ...

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 06:07 Uhr

Wenn Du in Vorstellungsgesprächen so auftrittst und argumentierst wie hier, ist es völlig klar, dass die AG ein Gesicht ziehen.
Ein sicher und zuverlässiges Kind ist doch gar kein Thema im Vorstellungsgespräch...

Beitrag von ichclaudia 28.04.10 - 06:58 Uhr

Hallo,

eine Aussage:
"Ein sicher und zuverlässiges Kind ist doch gar kein Thema im Vorstellungsgespräch"

kann ich leider nicht bestätigen. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als unser Sohn 10 Wochen alt war und mich immer weiter beworben und in Vorstellungsgesprächen war meist die erste Frage: Wo lassen Sie das Kind? Antwort: Ich hab nen Kindergartenplatz (ganztags). Direkt im Anschluss kam schon die Frage: Und was machen Sie wenn ihr Kind krank ist????

Zu 90 % hagelte es spätestens bei der Antwort: Zu Hause beim kranken Kind bleiben... ABSAGEN !!

Mir wurde auch im Vorstellungsgespräch schon gesagt: Mit Kleinkind, hm, das ist nachher ständig krank, dann kommen Ihre Kranktage noch dazu..Das wird uns zuviel.


LG

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 07:16 Uhr

"Zu 90 % hagelte es spätestens bei der Antwort: Zu Hause beim kranken Kind bleiben... ABSAGEN !!"

Ja klar.
Das versteh ich aber auch nicht unter einer sicheren Betreuung.
Eine Alternative für "leichtere" Erkrankungen würde ich dem potentiellen AG schon erläutern UND die meisten Kinder haben ja 2 Elternteile, so dass Frau nicht gezwungen ist, gleich nach Jobantritt die Kind-krank-Tage in Anspruch zu nehmen.

LG

Beitrag von marion2 28.04.10 - 08:06 Uhr

Wer bitte soll denn deiner Meinung nach ein krankes Kind betreuen, wenn nicht die Eltern?

"leichtere" Erkrankungen merken die meisten AG doch sowieso nicht, da die Kinder mit "leichteren" Erkrankungen zugedröhnt mit Fiebersaft in die Kitas geschleift werden.

Beitrag von nele27 28.04.10 - 09:09 Uhr

Das ist etwas sehr pauschal gesagt.

Mein Kind hat noch nie Medikamente bekommen, wenn nicht etwas schwerwiegendes war - und Kindkranktage musste ich auch noch keinen einzigen nehmen, obwohl ich schon desöfteren Anton betreut habe, wenn mein Mann Klausuren schrieb oder etwas immens wichtiges in der Schule war...

LG

Beitrag von marion2 28.04.10 - 09:46 Uhr

Ich schrieb "die meisten" - das ist nicht pauschal :-p

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 09:17 Uhr

#augen

Eltern sind meist Mutter UND Vater, oder?
Dann gibt es in vielen Familien noch weitere Angehörige, wie Großeltern und was weiß ich alles, Tagesmütter, Babysitter UND selbst, wenn man all das nicht hat, bindet man einem potentiellen AG nicht die zu erwartenden Kind-krank-Tage der Mutter vor Vertragsabschluß unter die Nase, sofern man Interesse am Job hat.

Beitrag von marion2 28.04.10 - 09:49 Uhr

Babysitter sind für die Betreuung kranker Kinder gänzlich ungeeignet und Großeltern gehen für gewöhnlich einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach...

Du stellst dir das immer soooo einfach vor.

Mein AG hat beim Einstellungsgespräch (ungefragt) gesagt, er wisse, worauf er sich einließe.

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 11:50 Uhr

Soso.
Wenn das mal nicht pauschal ist....


Du mußt aber auch immer alles verkomplizieren....mir fallen auf Anhieb x Großeltern, Tanten und was auch immer ein, die NICHT arbeiten und noch NICHT 90 Jahre alt sind und die durchaus auch ein kränkelndes Kind betreuen können.

Beitrag von ichclaudia 28.04.10 - 10:00 Uhr

Heisst das, ich soll den potentiellen Arbeitgeber anlügen und ihm erzählen, das Kind geht zu Oma, obwohl Oma noch mindestens 8 Jahre arbeiten muss???

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 11:50 Uhr

Du mußt doch nur sagen, dass das grundsätzlich geregelt ist UND das Kind zwei Elternteile hat.

Beitrag von ichclaudia 28.04.10 - 09:58 Uhr

Hallo,

wenn mein Mann auf der Arbeit anruft und sagt das Kind ist krank, kriegt er zur Antwort: Dann komm her und reich einen Urlaubsantrag persönlich in der Personalabteilung ein, evtl. hast du dann ab morgen frei !

Die Omas/Opas arbeiten allesamt und gehen frühestens in 8 Jahren in Rente. Meine Schwester arbeitet ebenfalls Vollzeit...

Andere Alternativen haben wir schlichtweg nicht !

LG

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 11:52 Uhr

"wenn mein Mann auf der Arbeit anruft und sagt das Kind ist krank, kriegt er zur Antwort: Dann komm her und reich einen Urlaubsantrag persönlich in der Personalabteilung ein, evtl. hast du dann ab morgen frei ! "

Das läßt er sich gefallen und Du sitzt deshalb Zuhause, weil Du im Vorstellungsgespräch schon 20 Kind-krank-Tage für Euch BEIDE anmeldest???

Eigenartig, wie wenig emanzipiert viele Frauen sind...

Beitrag von ichclaudia 28.04.10 - 12:14 Uhr

Nunja, einmal hatte er frei bekommen, weil das Kind krank war (Lungenentzündung) und im Laufe des Vormittags rief sein Arbeitgeber an, er müsse doch noch kommen, es wäre ein eiliger Auftrag reingekommen..

D.h. er ist mit dem Kind zu mir auf Arbeit gefahren und hat mich quasi abgeholt und mir das kranke Kind übergeben...Toll ! Dann kann ich auch gleich zuhaus bleiben...

Zum Glück habe ich jedoch mittlerweile einen Arbeitgeber gefunden, der verständnisvoll darauf reagiert und ich habe bislang (seit 08) stolze 8 Kind-Krank-Tage und 2 eigene Kranktage auf meinem Konto#freu

LG

Beitrag von windsbraut69 28.04.10 - 13:31 Uhr

Ist er ernsthaft so unersetzlich oder war das Schikane?
Kind-krank wird im allgemeinen behandelt wie eigene Krankheit - da sind bei uns schon mal telefonische Rückfragen drin, wenn es brennt aber antreten mußte unfreiwillig noch niemand.

Wenn Du so wenige Kind-Krank-Tage bislang hattest und selbst auch nicht oft krank warst, ist das Ganze aber doch wirklich nicht der Rede wert. In dem Fall würde ich es halten wie Nele und dann schauen, im Ernstfall etwas zu regeln und auch den Vater mit einzuspannen.

LG

Beitrag von nele27 28.04.10 - 09:08 Uhr

Hi,

ich würde auf die Frage immer sagen: Es gibt mehrere Möglichkeiten. Das Kind muss nicht immer bei mir bleiben, sondern auch mal bei seinem Vater und seiner Oma.

Ich wurde das zwar beim Gespräch nicht gefragt (Vollzeitstelle/ Kind bei Bewerbung 8 Monate alt), aber so in etwa hätte ich es gesagt.

Und wenn dann der Fall tatsächlich eintritt und Du schon eine Zeitlang gearbeitet hast, gibt es auch andere Lösungen als nach Schema F Kindkranktage zu nehmen...

Ich arbeite in dem Fall oft im Home Office und kann dann zumindest mittags und abends arbeiten und evtl auch, wenn Anton mal allein Buch lesen mag (je kranker er ist, desto mehr Ruhe will er ja selbst auch). Da komme ich auf mindestens 5, manchmal 7 Stunden.

Der AG ist froh über eine flexible Mitarbeiterin, die nicht nach ihrem Recht schreit, sndern die Belange der Firma daneben auch im Kopf hat - und ist dann im Gegenzug auch wieder kooperativ.

Also mein Tipp: Im V-Gespräch andere Betreuer mit ins Spiel bringen und in der Realität dann Alternativen überlegen/ Notfallplan organisieren!

Liebe Grüße
Nele

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