was meint ihr;wann in den KiGA

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um euer Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von muckelina81 28.04.10 - 10:33 Uhr

hallo ihr lieben,
meine Frage ist wann sollte meine Kleine in den KIGA?
Sie wird zwar jetzt erst mal 2#verliebt aber dennoch stell ich mir die Frage.
Sie hat am 26.8. Burzeltag und im September fangen doch die KIGA immer an.
Mir kommt es irgendwie so kurz vor;wisst ihr wie ich meine#gruebel
Also meint ihr mit 3Jahren oder doch eher mit 4Jahren?
Andererseits denk ich mir wegen dem Sozialkontakt zu anderen Kindern kann es schon mit 3 Jahren gut sein.Wir haben hier keine Kinder in ihrem Alter,eher viel älter oder noch Baby:-(
Bei uns in den Kindergärten ist es auch so das die Kleinen sauber sein sollten.Sie probiert jetzt schon immer aufs Töpfchen zu gehen#freu
LG Jasmin

Beitrag von rmwib 28.04.10 - 10:34 Uhr

Ich find es mit 4 eindeutig zu spät.

Beitrag von helga-1980 28.04.10 - 10:42 Uhr

Hallo,

Summer geht bereits in die Kita seit dem sie 8 Monate ist. Ich bereue keinen Tag und finde es gut, dass sie wenigstens in der Kita Kinder in ihrem Alter hat und wie Du ja selbst geschrieben hast....ist der soziale Kontakt sehr wichtig.

Gruss
Nicole (die gerade auf Arbeit ist ;-))

Beitrag von chidinma2008 28.04.10 - 11:44 Uhr

dein kind heisst nicht wirklich summer oder#schock

Beitrag von helga-1980 28.04.10 - 11:48 Uhr

Doch, so heißt sie! Und warum #schock.
Weiß zwar nicht wie deins heißt, aber das muss doch jeder für sich selbst entscheiden. Wäre ja auch schade, wenn alle Kinder gleich heißen.

Beitrag von chidinma2008 28.04.10 - 18:28 Uhr

naja die namen in meiner VK sind nicht ernst gemeint mein kind wird weder so noch so Heissen.

und ja summer finde ich schlimm sorry

Beitrag von helga-1980 28.04.10 - 11:50 Uhr

Für meinen Geschmack "Anjey oder Damien -Jalyen gefällt mir/uns besonders gut" finde ich die Namen auch nicht schön....aber wie gesagt, muss jeder selbst wissen. Daher finde ich Deine Reaktion sehr übertrieben.

Beitrag von candy84 28.04.10 - 12:42 Uhr

<<Der Name Anjey oder Damien -Jalyen gefällt mir/uns besonders gut. >>

Und du meckerst über Summer?

#klatsch

Beitrag von rmwib 28.04.10 - 14:08 Uhr

Wer im Glashaus sitzt...

Beitrag von purzel 28.04.10 - 12:01 Uhr

Mit 8 Monaten braucht kein Kind soziale Kontakte, sondern seine Mama.

Beitrag von helga-1980 28.04.10 - 12:05 Uhr

Wenn einem aber nicht anderes übrig bleibt, braucht man auch einen Kindergarten. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, wäre sie auch länger zu Hause geblieben.

Beitrag von purzel 28.04.10 - 12:07 Uhr

Dann ist es natürlich auch eine andere Ausgangslage!
Ich muss auch ab September wieder arbeiten und mein Sohn (dann 19 Monate) kommt in die Krippe.
Aber allein wegen sozialer Kontakte etc. hätte ich ihn nicht in dem Alter in die Krippe gegeben.
Lg, Purzel

Beitrag von helga-1980 28.04.10 - 12:17 Uhr

Dann habe ich es wohl falsch ausgedrückt.

Also! Ich hatte keine andere Möglichkeit und wäre natürlich gerne länger zu Hause geblieben.

Aber ich bereue es nicht, dass Summer so früh gegangen ist. Ich kann nur positives sehen.
Abgesehen von der Zeit (die ich lieber mit ihr verbringen würde).

Gruss
Nicole

Beitrag von lunasxx 28.04.10 - 10:47 Uhr

Hallo Jasmin,

Renée geht ab September in den Kindergarten, da ist sie fast drei. Mit vier wäre mir zu spät gewesen, da sie bis dahin in der Kinderkrippe doch etwas unterfordert wäre.

Viele Grüße

Kerstin

Beitrag von dschinie82 28.04.10 - 10:49 Uhr

Tim geht in die Kita, seit er 12 Monate alt ist. Ich finde, dass es für seine Entwicklung total gut war und er liebt es mit Kindern zu spielen.
Also ich finde, dass es mit 3 Jahren schon recht spät ist, aber mit 4 Jahren ist definitiv zu spät... finde ich... zumal ihr ja auch keine Kinder in der Nähe habt, die ihr Alter haben und mit denen sie lernen kann, soziale Kontakte aufzubauen....

LG
Dschinie

Beitrag von hsi 28.04.10 - 10:50 Uhr

Hallo,

meine Grosse geht seit Sept. letztes Jahr in den KiGa, sie ist um Juli 3 Jahre alt geworden. Und der KiGa hat ihr richtig gut getan, nicht nur in der Motorischenentwicklung, sondern auch in der sprachlichen. Man merkt es richitg und ich bin richitg stolz auf sie, was sie alles in dem nicht mal einem Jahr gelernt hat im KiGa. Mein SOhn kommt jetzt im Sept. in den KiGa und ich freue mich schon richtig für ihn.

Lg,
Hsiuying + May-Ling 3,5 J. & Nick 2,5 J.

Beitrag von papazei 28.04.10 - 10:53 Uhr

Ich glaube, dass ein Kind klar signalisiert, wann es bereit für einen Kita ist..bei uns war sie mit 12 Monaten soweit..

und mit 2 Jahren sag ich dringend nötig...andere Kids und auch lernen, dass Regeln vorgegeben werden, wo ich nicht rummauleaber die ich einfach einhalten muss..punkt..

es müssen dann an sich nicht X-Stunden am Tag sein...aber shocn die Regelmäßigkeit..

du kennst aber dein Kind sicherlich am besten...ich hätte gesagt, mit 3 allerspätestens..

Beitrag von astroflocke 28.04.10 - 15:08 Uhr

Hi

wie signalisiert ein 12 Monate altes Kind , das es in die Kita will ? Bzw das es jetzt soweit ist?


lg

Beitrag von loeckchen_2004 28.04.10 - 11:00 Uhr

Wann man sein Kind fremdbetreuen lässt, muß man selbst entscheiden und natürlich kann man da keine pauschalen Aussagen treffen, es kommt immer auf das Kind und die Situation an.

Normal ist es aber so, dass du dein Kind nicht im September bringen mußt sondern auch während des Kigajahres bringen kannst.
Ich würde sie zum nächsten Kigajahr anmelden und wenn du dann der Meinung bist das sie noch nicht so weit ist kannst du immer noch sagen du bringst sie erst in ein paar Monaten. Das Kind ist noch so klein und in einem Jahr werden so viele Entwicklungssprünge gemacht, wart erstmal ab ;-)

Meine Kinder sind / werden ganz "altmodisch" mit 3,5 in den Kiga (ge-)kommen, denn ich möchte die Grundlagen für meine Kinder selbst legen und das nicht in fremde Hände geben. Außerdem geht die Zeit so schnell rum und dann bereut man das was man alles verpasst hat...

Beitrag von purzel 28.04.10 - 12:03 Uhr

"Meine Kinder sind / werden ganz "altmodisch" mit 3,5 in den Kiga (ge-)kommen, denn ich möchte die Grundlagen für meine Kinder selbst legen und das nicht in fremde Hände geben. Außerdem geht die Zeit so schnell rum und dann bereut man das was man alles verpasst hat..."

#pro Find ich gut!

Beitrag von gingerbun 28.04.10 - 12:49 Uhr

Gut und schön aber ich habe noch nichts verpasst während mein Kind "fremdbetreut" wird.. Sie ist ja nicht rund um die Uhr weg von mir. Ich denke ja dabei auch an das Kind. Es ist einfach ein Riesengewinn für sie wenn sie mit den anderen Kindern zusammen ist. Das könnte ich ihr zuhause gar nicht bieten - wie auch. Erzogen wird unser Kind vorwiegend von uns und die Regeln die bei der Tagesmutter herrschen gehen mit den unseren einher.
Wie gesagt, jeder wie er meint, aber ich finde dieses Wort "fremdbetreuen" hat immer so einen negativen Touch und das stört mich irgendwie.
Gruß!
Britta

Beitrag von loeckchen_2004 28.04.10 - 14:01 Uhr

Naja wenn das Wort fremdbetreuung für dich negativ klingt, dann liegt es wohl an deiner Einstellung. Vielleicht bist du dir doch nicht so sicher das du nichts verpasst hast während dein Kind fremdbetreut wird.

Denn sonst würdest du einfach schreiben "Ja mein Kind wird fremdbetreut und ich finde das gut so"

Beitrag von gingerbun 29.04.10 - 08:56 Uhr

Irgendwelche Wahrnehmungsdifferenzen Deinerseits?

Das Wort "Fremdbetreuung" benutze ich nie. Das hab ich bei Urbia das erste Mal gelesen. In keinster Weise habe ich das Gefühl dass ich was verpasse - im Gegenteil. (Ich frage mich immernoch was ich denn verpassen sollte? Vielleicht kannst Du mir das sagen was man verpassen könnte wenn das Kind täglich ca. 7 Stunden nicht bei Mama oder Papa ist.) Ich biete meinem Kinde einen Ausgleich den es daheim nie bekäme, da dort nunmal keine weiteren Kinder sind. Wenn ich mich durchs Forum lese dann lese ich täglich von Problemen die hausgemacht sind. Da fragen sich Mütter wieviel Hausarbeit pro Tag zumutbar ist damit das Kind nicht zu kurz kommt oder fragen sich was könnte man denn bei dem schönen Wetter noch so machen.. Bedenklich finde ich solche Fragen, mehr nicht. Gäbe es einen geregelten Tagesablauf käme man gar nicht auf die Idee einen solchen Bohei darum zu machen oder sich um das Normalste der Welt Gedanken zu machen, nämlich seinem Kind die Möglichkeit zu geben regelmässig unter Kinder zu kommen und sich zu einer starken Persönlichkeit zu entwickeln schonmal losgelöst von Mamas Rockzipfel.

Beitrag von loeckchen_2004 29.04.10 - 11:09 Uhr

Der Unterschied zwischen uns beiden ist, das ich sachlich bleibe und du beleidigend wirst aber da trifft wohl der Spruch "betroffende Hunde bellen" zu.

Bei einer Frau deines Alters hätte ich etwas mehr Sachlichkeit erwartet

Beitrag von gingerbun 29.04.10 - 13:00 Uhr

Du sprichst von Sachlichkeit? Ich lach mich schlapp..
Und glaube mir, zwischen uns gibts mit Sicherheit noch mehr Unterschiede.

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