Schwiegereltern und mein Hundi

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 13:38 Uhr

Hallo zusammen,

muss heut einfach mal weng meine Wut loswerden.
Gestern als ich heim gekommen bin hab ich gedacht ich flipp aus.
Mein toller Schwiegervater hat meinem Mann doch tatsächlich den Bericht von dem Huskyunfall in die Hand gedrückt um diesen zu Lesen und sich Gedanken über unseren Hund zu machen :-[

Ich weiss unser Hund ist nicht einfach. Sie kommt auch Griechenland hat wohl schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht auf jeden Fall ist sie fremden, aber nur fremden gegenüber manchmal Angstaggressiv. Aber wir gehen seit Anfang an in die Hundeschule und es ist schon wesentlich leichter sie an fremde Menschen zu gewöhnen.
Bei meiner Familie, meinem Mann, mir und den Leuten die sie kennt, ist sie die beste, liebste und tollste Hündin überhaupt#verliebt. sie ist mein Baby *g*. Ich würde alles für sie tun.

Tja meine liebe Schwiegereltern hätten wohl am liebsten nachdem ich ja im August mein erstes Kind erwarte das ich diese "blutrünstige Bestie" (sie konnten den Hund von anfang an nicht leiden) am besten sofort weggebe...ich meine HALLO es ist doch meine Entscheidung und die meines Mannes...
Wir wissen das wir aufpassen müssen. Wir haben auch schon mit unseren Hundetrainern vereinbart wenn ich aus dem KH heimkomme das sie bei der ersten Begegnung Hund-Kind dabei sind das wir ja nichts falsch machen...

Sorry für das SILOPO musste mir einfach mal die Wut von der Seele schreiben...Ich werde wirklich alles machen um meinen Hund super an das Kind zu gewöhnen das meine Hündin eine brave bleibt und das Kind und mein Hund vielleicht best friends werden *gg*

LG

Beitrag von binecz 28.04.10 - 13:49 Uhr

Also dann solltest du jetzt aber damit anfangen und sie nicht mehr als "dein Baby" zu sehen. Sonst ist die Eifersucht doch da bald!!!

Ich kann deine SchwiEltern verstehen, auch wenn ich die Reaktion überzogen finde. Meine Mama ist ja auch panisch vor Hunden und ich weiß dass sie sich immer Sorgen machen wird wg. unseres Kleinen (wir haben auch seit 7Monaten einen Straßenhund bei uns). Aber sie wird da einfach das Vertrauen in meinen Mann und mich haben müssen. Und das müssen eure SchwiEltern auch.

Auf jeden Fall wünsche ich euch alles Gute bei der Zusammenführung und das ihr in die HuSchu geht ist top! #pro

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 13:57 Uhr

Hallo,

danke für die Antwort.

Keine Sorge unser Hund wird hier nicht von oben bis unten total verwöhnt. Das mit dem Baby hat ich nur geschrieben weil ich sie halt total mag.
Sie hat hier zuhause ihre Regel was sie nicht darf (z.B. darf sie nicht auf die Couch oder ins Bett) sie wird also nicht total verzogen *gg*

Wie gesagt find es halt nur ärgerlich das sich meine Schwiegereltern nicht mal die Mühe machen unseren Hund besser kennenzulernen...aber über sie urteilen!

LG

Beitrag von binecz 28.04.10 - 19:43 Uhr

Na dann ist ja gut wenn sie nur im Herzen dein Baby ist. ISt meiner ja auch ;-)

Und vielleicht wird das ja noch mit deinen SchwiEltern. Ich halte dir auf jeden FAll die Daumen!

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 19:54 Uhr

Danke schön.

Im Herzen darf er ja mein Baby sein *gg*

LG

Beitrag von shera01.05.00 28.04.10 - 13:51 Uhr

Hi

Klar es ist eure entscheidung, aber sei net so böse auf deine schwiegis. Sie werden bald großeltern da tikct man schon schnell mal aus wenn potientielle gefahren im haus mit ihrem enkel lauern.

Meine eltern waren dmaals so ängstlich wegen meienr katzen da konnte ich mir anhören das mein kind ne allergie bekommt an nem asthmaanfall könnte sie sterben etc.#klatsch
Naja tief durchatmen, glaub mir es werden solche momente noch häufiger kommen;-)

mine hebamme hatte mir damals einen tip gegeben, ne vollkemachte windel mit nem muttermilchschiss#hicks dem hund draußen zum zerfetzen geben, dann hat er schoneinmal den geruch und es gibt nichts schöneeres für einen hund als in babaykacke rumzuwühlen#schein

Mit der richtigen erziehung händling kriegt man jeden hund wieder hin, trotzdem pass auf nie unbeaufsichtigt lassen etc.
Sicher ist sicher.

Wünsch dir alles Liebe

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 13:55 Uhr

Hi,

danke für die Antwort. Mich ärgert es halt, sie machen sich ja nicht mal die Mühe meinen Hund kennenzulernen und das finde ich sehr schade. Ich finde das sie dann auch nicht über sie urteilen dürfen wenn sie nicht mal wissen wir mein Hund ist.

Klar lass ich Hund und Kind NIE unbeaufsichtigt. Ich meine ich weiss ja was da passieren kann. Ich weiss ja das ein Hund trotzdem ein Tier ist und unberechenbar ist. Von daher pass ich da schon extrem auf.

Hat das mit der Windel funktioniert?? Hört sich ja nicht sonderlich appetitlich an *gg*

LG

Beitrag von shera01.05.00 28.04.10 - 19:08 Uhr

Also laut meiner hebamme ist das wohl recht klasse, mit der windel. so kriegen sie den geruch und können schon mal so langsam dran gewöhnt werden das das rudel größer wird.

Als meine tochetr zur welt kam hatten wri noch keinen hund, daher kann ich das so net sagen, aber unser welpe fährt auch so auf die windeln voll ab, leider auhc auf die katzentoilette#schock#klatsch naja.. sind halt kleine ferkel...;-)

momentan lass ich meine kleine mit unserem hund für 5 minuten mal kurz unbeaufsichtigt, aber zum ersten weil er noch ein welpe ist und zum 2. weil der so dämlich" ist das er ihr dann ausm weg geht. die sind ein herz und eine seele. Ich weiss für die aussage krieg ich gleich einen aufn deckel:-p
nein, aber du hast da schon recht, sie sollten sich wirklich erst ein bild machen bevor sie urteilen.

Von meine rmutter kommt z.B. die aussage immer ob meine tochter denn überhaupt nochmal einen spielplatz zu gesicht bekommt...:-[
also echt, mein mann oder ich gehen jeden tag mit irh auf de spielplatz ode runternehmen sonst irgendetwas, der andere sitzt von uns dann mit dme hund auf der hundewiese... wenn mein mann mittagsschicht hat fahre ich zur großen hundewiese oder der hund komt zu schwiegis das ich mit meiner tochter etwas anderes unternehmen kann.
Aber naja, unser hund ist ein dobermann. Das sind bestien
fressen kleine kinder mit haut und haaren:-p
echt ist der beste hudn der welt#verliebt
total verschmust etc.

lg

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 19:26 Uhr

Also ich finde auch es wird immer viel zu schnell geurteilt. Viele Urteilen auch über Hunde ohne diese überhaupt zu kennen! Und sowas regt mich echt auf.

Heute wieder wir sind gerade gekommen da sitzt meine Schwiegermutter draußen und fragt mich so ganz Scheinheilig: Hast du das mit dem bösen Hund gelesen?? Net das euch sowas auch passiert!

Daraufhin meinte ich, dass mein einen Hund und ein Kind nicht unbeaufsichtigt lässt und ich das schon hinbekomme und mein Hund ja nicht bösartig ist.

Darauf sie. Ja Hundeliebhaber versuchen immer die Hunde zu verteidigen. Das sind aber bösartige Bestien!!

Ich meine HALLO gehts noch??? :-[

War dann echt voll sauer! Die wollen unsern Hund nichtmal kennenlernen und verurteilen sie schon...Find ich echt fies...

LG

Beitrag von shera01.05.00 28.04.10 - 20:18 Uhr

Da kannst du echt nichts machen wenn die das so sehen..

klar jeder hund einen gewissen charakter der andere ist sensibel der andere domnant der andere ängstlich. Abber das sind wir menschen doch auch.
eine gute erziehung macht viel aus.
Ich bin kein hundeprofi, muss selber an mir viel arbeiten, beushce gerade mit meinem eine hundeschule und hab einzelunterricht. aber nicht weil mein hund böse ist oder so. sonder weil ich zu unruhig bin, bzw. ihm die falschen signale manchmal gebe. klare kurze kommandos konsequenz etc.
hunde sind keine kinder, aber die erziehungen ähneln sich zum teil finde ich.

Beitrag von sandycheeks 28.04.10 - 23:21 Uhr

Ich misch mich da jetzt mal ein, ich bitte um Nachsicht.

Die Blöd-Zeitung hat offenbar mal wieder ganze Arbeit geleistet, das kennt man ja von dem Blatt zur Genüge. Das einzige was bei Bild-Journalisten kritisch ist, ist deren Geisteszustand. Auf der Titelseite wieder ein zähnefletschendes Untier, war ja nicht anders zu erwarten. Und der deppe Leser-Pöbel jault gleich los. Und Reihenweise Schwiegereltern, Eltern, Onkel und Tanten werden narrisch gemacht.

Man kennt die genauen Hintergründe nicht darum ist es unmöglich sich zu dem Sachverhalt überhaupt zu äußern. Ich tut es auch nicht. Nur eines:

Das man einen Hund mit einem Kind nicht alleine lässt, DAS haben die Eltern des getöteten Babys garantiert auch gewußt. Die Feststellung ist also banal. Das aber der Hund den ganzen Kinderwagen umschmeißt und dann das Kind zerfleischt damit hat sicher niemand gerechnet. Man wähnte das Baby im Kinderwagen in Sicherheit.

Es gehört ein bischen mehr dazu, als das Wissen, ein Hund und ein Kind nicht alleine zu lassen. Und selbst bei bestmöglicher Beaufsichtigung, ein Restrisiko bleibt immer. Und ein Hund der zur Angstaggression neigt, ist immer potentiell gefährlich, gerade für Kinder. Ein schreiendes Baby, ein krabbelndes, grapschendes (keine Kritik aus der falschen Richtung, ich hab selbst Kinder, die auch im "Grapschalter" waren) Kleinstkind kann einen Hund enorm stressen.

Ein Hund, der also mit Baby und Kleinstkindern zusammenlebt, muß eine hohe Toleranzschwelle haben. Das hat Euer Hund aber nicht. Und auch mit Hundetrainerin und Erziehung bekommt man eben nicht alles wieder "geradegebügelt". Das ist ein Trugschluß und das böse Erwachen kommt dann irgendwann in Gestalt des hilflosen Satzes "Das verstehe ich nicht, das hat er ja noch nie gemacht".

Ich bin mir recht sicher, das auch der Husky-Mischling Anzeichen von Aggression gegenüber dem Baby gezeigt hat, die Besitzer das Verhalten aber entweder nicht richtig gedeutet haben oder die Augen vor der Realität verschlossen haben. Aber wie gesagt, ich mag darüber nicht spekulieren, dazu weiß man einfach viel zu wenig über die ganze Sache.

Die Gefahr das man ein Verhalten nicht wahrhaben will besteht immer, besonders wenn man so emotional an einen Hund gebunden ist, das man ihn als sein "Baby" betrachtet. Und Du bist in der Gefahr, Deinen Hund zu verteitigen wo es nur geht. Du fühlst Dich bzw. Deinen Hund angegriffen und willst jetzt sicher allein beweisen was für ein "Dreamteam" Dein Hund und Dein Kind werden.

Vorsicht, verenn Dich da in nichts. Bis Dein Kind auch nur halbwegs sicher in der Lage ist, korrekt mit einem Hund umzugehen, vergehen gute 6-8 Jahre. Denn erst ab etwa dem Grundschulalter sind Kinder dazu in der Lage. Es gibt auch keine 4 oder 5jährigen Kinder die schon so "reif für ihr Alter sind" das sie das können. Das ist nur eine subjektive Wahrnehmung überstolzer Eltern. Also werden Dein Kind und Dein Hund noch sehr lange kein "Dreamteam" sein, sondern Dein Kind sehr lange ein sehr großer Streßfaktor für Deinen Hund sein. Und den Streß muß das Tier erstmal lernen zu verarbeiten.

Ich rate daher dringend,das Verhalten des Hundes so objektiv wie möglich zu betrachten und es vor allem auch richtig zu deuten. Der Hund ist nicht Dein "Baby" das von der ganzen bösen Welt "verurteilt" wird. Dein Hund ist ein Beutegreifer mit einem ziemlich üblen Background (schlechte Erfahrung mit Menschen, Angstaggression, vermutlich Straßenhund).

Versteh das bitte nicht als Angriff, das ist es nicht. Ich möchte Dich nur sensibilisieren für die "Sprache" Deines Hundes. (Ich hab ja nun keinen Schimmer wie fähig diese Hundetrainerin ist, auf dem Feld tummeln sich viele Scharlatane, die von tuten und blasen keine Ahnung haben). Lies Deinen Hund, deute sein Verhalten und reagiere korrekt darauf. Ich möchte nur eines: verhindern das ein Kind verletzt wird, wo doch die Eltern wußten das man "ein Kind und einen Hund nicht unbeaufsichtigt lässt".





Beitrag von honeygirly18 29.04.10 - 14:39 Uhr

Hi,

ich habe mir alles genau durchgelesen und ich verstehe dich.

Das Problem ist nur das mein Hund innerhalb meiner Familie noch nie irgendjemanden gegenüber aggressiv war. Natürlich würde mir mein Kind vorgehen und ich müsste eine Lösung suchen wenn mein Hund ein Problem mit dem Kind hätte. Will ja meinen Hund nicht streßen oder verängstigen
Natürlich muss ich meinen Hund genau beobachten wie sie sich dem Kind gegenüber verhält und es wird mit sicherheit nicht einfach.

Meine Hundetrainer sind echt super und haben echt sehr viel Ahnung und haben uns schon in vielerlei Hinsicht geholfen.

Natürlich ist mein Hund auch kein richtiges Baby für mich sondern nur in meinem Herzen. Sie hat zuhause ganz konsequente Regeln an die sie sich halten muss. Sie darf z. B. weder auf Couch noch Bett, sie muss sich das Essen wegnehmen lassen usw usw.

Ich lass mich jetzt mal überraschen und warte ab was auf mich zu kommt. Natürlich will ich mein Kind NIE im leben gefährden deswegen werde ich alles genau beobachten.

LG

Beitrag von 1und1macht3 28.04.10 - 14:30 Uhr

Natürlich ist das Verhalten deiner Schwiegereltern überzogen aber trotzdem nachvollziehbar!

Du sagst selbst, dass euer Hund schwierig ist - Hundeschule hin oder her - also würde ich die Bedenken deiner Schwiegereltern ernst nehmen!

Die Eltern des armen Babys, dass vom Husky getötet wurde, haben sicher genau wie du es vor hast, immer auf ihr Baby aufpassen wollen - nur eben in diesem einen fatalen Moment nicht!

Ich hoffe für dich und euer Baby, dass es so einfach wird, wie du es dir anscheinend vorstellst!

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 18:05 Uhr

Hallo,

erstmal danke für die Antwort.

Ich möchte gleich sagen das ich NIE gesagt habe das es einfach wird. Ich weiss das es mit Sicherheit nicht einfach wird. Aber ich weiss auch, dass ich es schaffen will. Das ich meinen Hund gern habe und mein Kind über alles liebe. Natürlich gibt es wichtige Regeln die ich beachten muss. Außerdem hole ich mir ja hilfe um wirklich alles richtig zu machen. Und ich weiss das ich Kind und Hund NIEMALS unbeaufsichtigt alleine lassen kann, darf und werde.


LG

Beitrag von 1und1macht3 28.04.10 - 18:43 Uhr

Natürlich willst du es schaffen, dass bezweifle ich nicht.
Aber wie gesagt, man KANN NICHT sagen, ob man IMMER und in JEDER Situation daran denkt, den Hund nicht auch nur 1 Sekunde mit einem Kind allein zu lassen!
Du müsstest schon wenn du nur auf´s Klo oder an die Tür gehst den Hund oder das Kind mitnehmen!
Ich könnte nicht von mir behaupten, dass ich das immer tun würde - ganz ehrlich!
Ich wünsche dir, dass es bei euch gutgeht!

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 18:52 Uhr

Klar hast du recht und man weiss nicht ob man in jeder Situation daran denkt.
Aber ich denke mal wenn man wie ich z. B. schon weiss das der Hund nicht unbedingt einfach ist, muss man daran denken.
Wobei ich ja nicht sagen kann wie mein Hund auf das Kind reagiert. Vielleicht liebt sie den kleinen ja auch über alles und ist von Anfang an total von ihm begeistert, was natürlich das schönste wäre.
Naja ich muss jetzt eh erstmal alles auf mich zukommen lassen und hoffe das mein Hund zeigt was für eine Liebe sie ist.

LG

Beitrag von 1und1macht3 28.04.10 - 21:02 Uhr

Schwierig an eurer Situation ist halt, dass er eine unschöne Vergangenheit hat - dadurch noch mehr auf euch oder dich fixiert ist - und er vor dem Kind da war!
Ich hoffe es geht gut und er reagiert nicht irgendwann mal eifersüchtig!
Meine Kollegin hat ihren Hund deswegen damals schwerenherzens weggeben müssen - aber das sind ja Einzelfälle!
Viel Glück!

Beitrag von melli117 28.04.10 - 20:58 Uhr

Verstehe dich totall !!!!!

Ich habe selbst zwei Hunde 3 jahre und 8monate sie sind auch meine Babys. Obwohl jetzt in Sep. ein richtiges Baby dazu kommt. Meine Eltern sind auch schon die ganze zeit dran das ich doch wenigstens den kleinen abgeben soll was für ein blödsin ich würde nie einen von meinen Engeln abgeben!!! Ich werde genauso wie du einfach das beste machen und alles versuchen das die drei sich super verstehen und auch best friends werden. Lass dich nicht beirren und halte die Ohren steif. Ich machts auch ^^

lg

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 21:59 Uhr

Hi,

danke für die Antwort.

Ich meine warum sollte man weil ein Kind kommt sofort die Hunde weg tun. Wer sagt das die Hunde das Kind nicht akzeptieren??

Das ist genau was mich so ärgert. Meine Schwiegereltern versuchen ja nicht mal meinen Hund kennenzulernen aber sie verurteilen sie. Dabei ist sie zuhause echt so eine brave und liebevolle Hündin.
Meine Eltern unterstützen mich, aber meine Schwiegereltern waren von Anfang an gegen einen Hund im Haus. bin nur froh das mein Mann da voll und ganz hinter mir steht. Er liebt unsere Hündin über alles...

LG

Beitrag von luna1976 28.04.10 - 21:26 Uhr

Hi,

klar kann ich verstehen, daß es eure Entscheidung ist, aber ich kann das gut verstehen.

Ein Baby ist schon für "normale" Hunde eine Herausvorderung und da müßt ihr wirklich gut aufpassen.

Ich finde es gut, daß ihr eine Hundetrainerin dazu holt.

Ich drücke euch ganz doll die Daumen das alles gut wird.

Lieben Gruß Luna

Beitrag von honeygirly18 28.04.10 - 22:01 Uhr

Hi,

klar ist uns bewusst das wir sehr gut aufpassen müssen.
Aber wir machen es ja nicht leichtfertig. Wie gesagt ich ziehe meine Hundetrainer hinzu und ich werde das alles mit denen zusammen machen damit ich das bestmöglichste für Hund und Kind erreiche.

LG

Beitrag von cunababy 29.04.10 - 11:11 Uhr

Hi,

naja, wenn ich so lese, wie ihr es handhabt, dann verstehe ich das nicht.

Die Sache mit dem Hundetrainer finde ich ne Super sache und wenn ihr den Hund NIE mit dem Kind alleine lasst und draußen anleint, damit sie nicht aus Angst mal jemanden schnappt, dann ist doch alles in Ordnung.

Weiß gar nicht, was da Theater soll.

Meine Ellis haben mal nen Aufstand geprobt, weil wir so nen großen Hund haben (Collie). Mit dem Riesentier bräuchten wir nicht kommen. Tja es gab genau zwei Möglichkeiten, entweder wir kommen mit Hund, denn der gehört zur Familie oder wir kommen gar nicht.
Da meine Eltern "zu Faul" ware so weit zu uns zu fahren wurde der hund sehr schnell akzeptiert =)

LG Cunababy