Hebamme

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von zwiiebel 28.04.10 - 19:50 Uhr

Hey Mädels,

ich habe da mal eine etwas blöde Frage #hicks.
Was ich mich immer mal gefragt habe: Ab wann sollte man sich denn eigentlich auf die Suche nach einer Hebamme machen?
Und inwieweit hat man im Vorfeld mit ihr zu tun? Ist das überhaupt notwendig schon im Vorfeld eine Hebamme zu haben? Ich meine Geburtsvorbereitungskurse kann man ja auch in Krankenhäusern besuchen, oder?

#danke

Beitrag von isilay09 28.04.10 - 19:53 Uhr

Für was brauch man denn eine ??
Brauch man denn wircklich eine ??#kratz

Beitrag von zwiiebel 28.04.10 - 19:54 Uhr

Im Vorfeld!

Während der Geburt wird schon eine im Krankenhaus sein, oder?

Beitrag von datlensche 28.04.10 - 19:56 Uhr

ich habe meine ganze vorsorgeuntersuchungen von einer hebi machen lassen, bis auf die 3 großen US...deshalb habe ich mich schon in der 9 ssw um eine gekümmert ;-) aber ich will ja auch bei denen im geburtshaus entbinden, da sind 5 VU eh pflichtprogramm ;-)

lg, lena *10.07.07 & #ei 36+1

Beitrag von heikeevamarie 28.04.10 - 20:00 Uhr

Es liegt daran wieviel Kontakt du zu deiner Hebamme möchtest.

Ich lasse z. B. auch Vorsorgen undmspäter auch CTG´s von meiner Hebamme machen.

Die Hebamme kann alle Vorsorgen außer Ultraschall auch machen.

Ich hatte bei meiner 1. SS auch eine feste Hebamme gebucht, die ich dann die ganze Zeit bei der Entbindung bei mir hatte (Bei 3 Tagen Einleiten) war das eine sehr schöne Hilfe, da ich ja sonst bestimmt 3 verschiedene Hebammen gehab hätte...

Ich würde dir auch empfehlen einen GVK bei einer Hebamme zu machen. Ich habe beides gemacht einen GVK für Paare im KH und einen bei der Hebamme.

Eine Hebamme kannst du immer viel besser nach allen "Zipperlein" und was dann später alles so auf einen noch zukommt fragen.

Bei uns in der Gegend gibt es nur eine Beleghebamme und dort muss mann dann schon ab Beginn der SS anrufen, damit sie noch einen Termin für einen hat.

Besser du rufst vorher an und sie sagt dir das hat noch Zeit als das du nachher zu spät bist.

LG Heike

Beitrag von viofemme 28.04.10 - 20:09 Uhr

Das hängt davon ab, was du von der Hebamme möchtest. Ich habe eine Beleghebamme, die also die Hälfte der Vorsorge, die Geburt und die Nachsorge gemacht hat. Diese Beleghebamme war eine wirklich lohnenswerte Investition. Kurz vor der Geburt war sie nahezu täglich da: Muttermund und Gebärmutterhals kontrollieren, mich mit Globulis, Tees, badezuzätzen etc. CTG schreiben und natürlich zum Reden. In dieser wurde sie gewissermaßen eine Vertraute bzw. es wurde eine gute Beziehung aufgebaut.
Diese Beziehung war dann während der Geburt echt schön - es war eher ein privates Erlebniss, nur ich, mein Mann und die Hebamme, wie eine gute Bekannte und erst ganz spät eine Ärztin, die sich aber im Hintergrund gehalten hat. Und in der Nachsorge hat sie sich auch sehr bewährt, sei es der Umgang mit dem Kind und das Kümmern um mich und vor allem hat sie mich beim Stillen sehr unterstützt. Ohne sie hätte ich wohl längst aufgegeben.
Ich würde darauf nicht verzichten und mich immer wieder schon früh bei einen Hebamme melden.