3-Monatsspritze und Depressionen?

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Forum: Verhütung

Pille, Kondom oder doch Spirale? Im Laufe der Jahre probieren die meisten Frauen verschiedene Methoden der Verhütung aus. Da tauchen eine Menge Fragen auf, für die hier der Raum ist. Übrigens: Medikamente und Verhütungsmittel dürfen bei uns nicht weitergegeben werden.

Beitrag von margarita73 29.04.10 - 10:20 Uhr

Hallo,

bald steht die Geburt unseres dritten Kindes an und wenn ich dann mal abgestillt habe, überlege ich, die 3-Monatsspritze zu nutzen (vorher Kondome). Allerdings habe ich eine Neigung zu Depressionen und ich habe gelesen, dass diese als Nebenwirkungen auftreten können. Könnt Ihr mir da von Euren Erfahrungen berichten? Und wie ist es mit der Regel? Bleibt die dann tatsächlich aus? Da ist man doch sicher ständig in Sorge, evtl doch schwanger zu sein, oder???

LG Sabine

Beitrag von shasmata 29.04.10 - 13:01 Uhr

Die 3MS verringert die Knochendichte, daher ist sie eher weniger zu empfehlen.

Die Blutung KANN ausbleiben, es kann aber auch zu dauerhaften Blutungen kommen. Problem bei der Spritze ist, dass man sie dann nicht spontan absetzen kann.

Die Sorge schwanger zu sein sollte man nicht ständig haben, denn die Blutung während der Einnahme von hormonellen VErhütungsmitteln sagt nichts über die Schwangerschaft aus, da es nur eine Abbruchsblutung ist.

Des Weiteren können Depressionen durch alle hormonellen Verhütungsmittel gefördert werden. Da die 3MS wie gesagt nicht spontan abgesetzt werden kann, würde ich eher etwas anderes ausprobieren.

Beitrag von suesse-lady 03.05.10 - 09:43 Uhr

ich fand sie auch klasse, bis ich sie bekommen habe...

ich hatte dauerblutungen!!!! und das sag ich dir, nur das allein führt schon zu depressionen....