Private Zusatzkrankenversicherung - welche?

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Beitrag von stef68 29.04.10 - 12:50 Uhr

Hallo liebe Mamis,

ich habe im Babyvorbereitungs-Forum schon gepostet, aber mir jetzt gerade gedacht, dass ich auf meine Frage vielleicht hier noch gezieltere Antworten (aufgrund der Erfahrungen) erhalten kann, drum poste ich hier auch noch mal.
Folgendes: Gerade gab mir eine Freundin den Tipp, doch eine private Zusatzkrankenversicherung für unser Kleines abzuschließen, wo auch naturheilkundliche, ostheopatische, homöopathische... Anwendungen bezahlt werden. Hat jemand einen Tipp, welche Versicherung da in Frage käme? Und was das für Kosten dann monatlich ca. wären, die auf uns zukommen?

Danke schon mal im Voraus für Eure Antworten (und sorry für das Doppelposting)!

LG
Stef

Beitrag von caskara 29.04.10 - 13:28 Uhr

Hi,

meine Maus und ich sind bei der Concordia und sind da sehr zufrieden.

Die übernehmen wirklich sehr viel und die Zahlung von denen kommt auch schnell. Für die Kurze kostet es 8 € im Monat. Bis auf das Einzelzimmer ist da alles drin.

Gruß Caskara

Beitrag von stef68 29.04.10 - 13:50 Uhr

Danke für Deine Antwort! Ich habe gleich mal an die Concordia gemailt und um ein Angebot gebeten. :-)

LG
Stef

Beitrag von miau2 29.04.10 - 13:43 Uhr

Hi,
bevor du das machst, überleg doch erst mal, was du überhaupt willst.

Wer mit Heilpraktikern nichts anfangen kann kann auch Geld zum Fenster rausschmeißen ;-).

Und Homöopathie übernehmen zunehmend die gesetzlichen Krankenkassen (unter bestimmten Bedingungen) - und das sogar komplett und nicht wie viele Zusatzversicherungen nur anteilig.

Meine KK (Techniker) bietet z.B. die Übernahme von Homöopathie an, wenn der Homöopath
- eine bestimmte Qualifikation für die Homöopathie hat
- niedergelassener Arzt/Kinderarzt ist
- teilnimmt an dem System
- und man sich für eine bestimmte Zeit an diesen Arzt bindet (aber nur für die Homöopathie, für die Schulmedizin darf man natürlich woanders hingehen).

Da unsere Kinderärztin Homöopathin ist und teilnimmt ist das natürlich ideal für uns...und so ganz nebenbei gibts Globuli (für Kinder ohne Rezeptgebühr, also komplett gratis) auf Rezept...

Also guck vorher, was du überhaupt brauchst.

Dito gilt natürlich auch für andere Bereiche...

Was wir haben ist eine reine Krankenhauszusatzversicherung, mit Einzelzimmer und Chefarztbehandlung. DAS ist für mich sinnvoll, denn ich habe schon die Erfahrung hinter mir, was es heißt, wenn "nur" zwei so richtig kranke Babys nebst nervösen (und selbst kranken, da die Sache ansteckend war) Müttern in einem kleinen Zimmer "eingesperrt" sind...ich habe diese Woche praktisch nie auch nur mal 2 Stunden am Stück geschlafen.

Wir zahlen meine ich 7,50 oder 8,50 im Monat pro Kind, unser Kleiner muss allerdings einen Aufschlag zahlen (Nabelbruch und PFO bei Antragsstellung), und beim Großen ist eine Vorgeschichte und deren Folgen ausgeschlossen. Versichert sind wir bei der Envivas, das ist allerdings für nicht-TK-versicherte teurer oder nicht möglich.

Was wir evtl. überlegen werden (da sowohl mein Mann als auch ich Zahnfehlstellungen hatten) ist eine Zusatzversicherung, die bei Kiefernorthopädie greift - aber die hat noch Zeit, bis der erste Zahn wackelt.

Viele Grüße
miau2

Beitrag von stef68 29.04.10 - 13:54 Uhr

Vielen Dank für Deine Antwort! Generell bin ich auf alle Fälle auch an alternativer Medizin (Heilpraktiker, Homöophathie, Ostheopathie..) interessiert. Ich selbst bin z.B. chron.Kopfschmerzpatientin über Jahre gewesen und habe mit Hilfe eines klass.Homöopathen diese in den Griff bekommen! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Zusatzausbildungen in Sachen Homöopathie eines Allgemeinmediziners nicht mit der Ausbildung eines klass.Homöopathen vergleichbar sind! Von daher, für mich absolut ein wichtiger Punkt, dass ich eben auch Heilpraktiker aufsuchen kann!

Na, mal schauen, wo ich finde, was ich suche...

LG
Stef