Bin ich verantwortungslos, worauf achten?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von 1987julia 30.04.10 - 09:59 Uhr

Ich hab schon gelesen dass es hier schon mehrere solche Threads gab aber die sind gaaaanz schön überladen:-p

Mein Mann und ich hab eine drei Jahre alte wundervolle Schäferhündin. Seit über einem Jahr versuchen wir nun schwanger zu werden, wir scheinen durch Hormontherapie nun endlich ans Ziel zu kommen.
Seit dieser Sache mit dem Husky und dem armen totgebissenen Baby darf ich mir von jeder Seite so einiges anhören........

"wenn ihr ein Baby wollt dann kümmert euch darum für den Hund ein neues Zuhause zu finden" ....... "lasst das mit dem Baby wenn ihr den Hund behaltet"......

Unsere Hündin ist noch recht jung, sehr aktiv, natürlich steht sie momentan bei uns im Mittelpunkt, wir haben ja "im grunde nichts anderes".......

Wie sind eure Erfahrungen? Wie gewöhnt man einen Hund denn dann am besten an das neue Familienmitglied?
Hab schon viel gelesen über das Mitbringen von windeln aus dem KH und das beschnuppern lassen des babys.......?!

Ich persönlich weiß wie lieb meine Hündin ist und ich hatte auch sonst nie Probleme mit ihr und den Kindern meiner Freundinnen...... aber das haben die Eltern des armen Babys wahrscheinlich auch gedacht........

Was denkt ihr? Wie steht ihr dazu?
Ich darf mir jetzt die ganze Zeit anhören wie verantwortungslos ich bin, ich fände es wäre verantwortungslos den Hund wegzugeben, wir lieben sie.......

Beitrag von dani.m. 30.04.10 - 10:08 Uhr

Meine Erfahrung: Kind gleich beschnuppern lassen und als neues, übergeordnetes Rudelmitglied "vorstellen". Und Kind und Hund einfach nicht zusammen unbeobachtet lassen, auch wenn der Hund noch so lieb ist.
Meine Schwägerin hatte einen Husky-Mischling und zwischen dem und den Kindern ist nie was vorgefallen!

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 10:18 Uhr

Und wie stellt man einem ausgewachsenen Hund ein Baby als übergeordnetes Rudelmitglied vor?

Beitrag von dani.m. 30.04.10 - 10:22 Uhr

Ich Chef, du nix #cool
Nee, mein Vorgesetzter hatte das so gemacht: schnüffeln lassen, erklärt. Wie genau #kratz keine Ahnung! Wahrscheinlich nicht zuu viel Kontakt zulassen, aber auch nicht vollkommen verbieten.

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 10:31 Uhr

Erklärt? #rofl#rofl#rofl


Sorry, hab mir das gerade bildlich vorgestellt ;-)

Beitrag von kja1985 30.04.10 - 12:04 Uhr

Man legt es auf den Chefsessel, dann versteht der Hund das sicher.


Ich weiß auch net, warum sich das Gerücht so hartnäckig hält dass Babys und kleine Kinder über dem Hund stehen könnten.

An die Threadstarterin: den Hund das Baby beschnüffeln lassen, aber so gut wie möglich immer beide im Auge behalten. Baby nicht einfach auf eine Decke legen wie hundelose Leute das machen können. Nur mit Laufstall oder Hund in der Zeit raus.

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 13:11 Uhr

Wir haben nicht mal einen Chefsessel ;-)

Ich glaub ja das liegt an diesem Wichtigkeitsding was hier die letzte Zeit mehrfach diskutiert wurde. Die Menschen verwechseln da viel, schmeissen alles in einen Topf obwohl es nichts miteinander zu tun hat, deshalb werden hier so viele Tierhalter wohl auch missverstanden und für unnormal oder gar krank gehalten #schein

Beitrag von trollmama 30.04.10 - 22:17 Uhr

>>Man legt es auf den Chefsessel, dann versteht der Hund das sicher.<<

Und was dann dabei rauskommt, kannst Du in meiner VS 'bewundern'. #schock
Das wars dann mit meinem Chefsessel.....;-)

Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von kja1985 01.05.10 - 00:18 Uhr

Hui, der Hund steht über euch - GEFAHR GEFAHR ;-)

Meiner sitzt auch sofort auf meinem Chefsessel wenn ich aufsteh ;-)

Beitrag von pechawa 30.04.10 - 21:57 Uhr

Wir hatten vor vielen Jahren einen fast verhungerten Pudelmischling gefunden und aufgenommen. Meine Schwester war damals 9 Jahre alt und nach kurzer Zeit bemerkten wir, dass dieser Hund Kinder hasste, die Familienmitglieder aber alle liebte! Fremde Kinder mussten nichts tun, er lief ihnen hinterher und schnappte in die Luft. So erfuhren wir, dass er Kinder nicht mag, ich war damals 16 Jahre alt. Als ich viele Jahre später unser 1. Kind erwartete, hatte ich natürlich erst mal Angst, was dann aber unbegründet war! Unsere Tochter war geboren, ich stellte das Körbchen auf den Boden, ließ den Hund schnuppern und erklärte streng, dass dies nun zur Familie gehört und er brav sein soll. Und dieser Hund liebte von da ab unsere Tochter abgöttisch, sie war immer lieb zu ihm und er hing an ihr! Es ist natürlich überflüssig zu erwähnen, dass das Tier natürlich nicht die deutsche Sprache verstand, aber an meinem Ton und an unserem gesamten Verhalten hatte der Hund begriffen, dass dieses Baby nur 1 Person mehr ist, die ihn liebt! So einfach ist das ;-)

LG

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 10:29 Uhr

Ich frag mich in den letzten Tagen immer was Ihr so für Leute kennt, zu uns hat noch Niemand etwas gesagt #kratz

Wir haben da kein Tamtam von gemacht, Kind beschnuppern lassen und gut war.

Allerdings sind wir sehr unempfindlich im Umgang mit unseren Tieren und dem Baby, sie dürfen alle zu unserem Sohn hin, gucken, schnuppern, lecken, nicht unbedingt durchs Gesicht, aber wenn es passiert machen wir da auch nichts von.

Die Katzen dürfen auch mit auf die Krabbeldecke, mit in den Laufstall, etc. ich entferne die Haare einfach mit einer Kleberolle und such die Tiere vorher nach Zecken ab. Ist etwas aufwendig aber dafür hat unser Sohn selbst bei den Katzen Narrenfreiheit.

Wichtig ist das Du Deine Hündin mit einbeziehst, man kann auch mit einem Hund kuscheln wenn man stillt, sie gucken auch gerne mal beim Wickeln zu oder wollen vorher mal am Spielzeug schnuppern.

Ich halte nichts davon dem Hund ein Baby überzuordnen, aber da gehen die Meinungen stark auseinander.
Wir ordnen aber auch uns nicht im klassischen Sinne dem Hund über, er bekommt vor uns Futter, wir steigen über ihn rüber wenn er im Weg liegt, er darf im Haus auch vor uns durch die Tür gehen, liegt mit auf der Couch, etc.
Ich denke das kommt auch auf den Hund an, unser weiss trotzdem wo sein Platz ist -aber das ist wohl nicht bei allen Hunden so #gruebel

pizza

P.S. Kind und Hund nie alleine lassen, egal wie sehr Du ihr vertraust!

Beitrag von dani.m. 30.04.10 - 10:46 Uhr

So unterschreib ich das!

Beitrag von hunaro 30.04.10 - 19:00 Uhr

Zitat: " Wichtig ist das Du Deine Hündin mit einbeziehst, man kann auch mit einem Hund kuscheln wenn man stillt, sie gucken auch gerne mal beim Wickeln zu oder wollen vorher mal am Spielzeug schnuppern."

DAS unterschreibe ich so nicht! #zitter Denn daher kommen einige Probleme. Alles andere empfinde ich genau so, wie du. (Bis auf, das ich meine Katze nicht mit Kleberollen bearbeite...#rofl )

Besser ist es, von Anfang an, am besten noch lange vor der Geburt, den Hund auch mal links liegen zu lassen oder weg zu schicken. Dauer-Betüddelung oder Dauer-Anschmachten ist für Hunde eh nicht gut.
Dat predige ich schon seit Jahren, aber Ammenmärchen sind eben hartnäckig.

Niemals hätte ich meine Hunde beim Stillen oder sogar beim Wickeln (Hey, da hat man beide Hände am Kind zu haben.) permanent dabei haben wollen. Dat geht die nix an, ist mein Ding, und basta is! Spielzeug beschnuppern, ja, Kind unter Aufsicht beriechen, woll! Aber ansonsten kriegen Hunde keinen psychischen Knacks wenn ein Kind kommt, wenn sie auch vorher nicht der Mittelpunkt der Welt waren oder dazu gemacht wurden.

Ute

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 19:39 Uhr

Also unser Hund wird nicht permanent betüddelt und ist auch nicht der Mittelpunkt.

Aber ich schick weder ihn noch eine der Katzen weg wenn ich was mit meinem Sohn mache!
Warum soll er denn nicht neben mir sitzen wenn ich den Kleinen wickel? Ich geh morgens ins Kinderzimmer, der Hund folgt mir, schaut ins Bett und legt sich dann meist neben die Tür und schaut uns von dort aus zu.
Manchmal sitzt er auch neben der Wickelkommode, man muss ja mal gucken ob nicht vielleicht doch was Interessantes in einer der Schubladen ist ;-)
Ich nehm ihn ja nicht extra mit hoch, aber wenn er eh schon oben ist und mit möchte, soll er doch!

Und wenn er mal gucken kommt während der Kleine gefüttert wird, dann hab ich kein Problem damit wenn er sich ankuschelt.

Mag natürlich sein das es bei Hunden nicht ganz so wichtig ist, aber schon allein wegen der Katzen sind wir da so offen, ich wollt nämlich keine Protestpinkler haben wie z.B. eine Freundin von mir -und hier kann man es ja auch lesen- und bei uns gibt es halt gleiches Recht für Alle #schein

pizza

Beitrag von hunaro 30.04.10 - 20:20 Uhr

Wie immer kommt es natürlich auf die Mentalität des Hundes an. Oft geht es ja auch gut.
Man riskiert, das ein Hund solche Möglichkeiten dann einfordert, oder als Aufwertung seiner Wichtigkeit im Rudel ansieht.
Gleichberechtigung und Demokratie gibt es bei Hunden nicht.

Unerfahrenen Hundehaltern würde ich NIE zum Einbeziehen bei der Babyversorgung raten. Weil sie nicht oder nur selten rechtzeitig erkennen, was es mit IHREM Hund macht. Spätestens wenns Kindchen anfängt zu krabbeln, hat man dann seinen Knurrer zu Hause...

Ute

P.S. Meine Hunde durften nicht einmal mit ins Zimmer, in welchem ich meine Kinder versorgt habe. Und heute noch sind die Kinderzimmer tabu.
OHNE das sie dadurch einen Knacks bekommen haben, eifersuchtsähnliches Verhalten zeigten oder gar Aggressionen gegenüber den Kindern. ;-)

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 20:25 Uhr

Also bei dem Hund hatten wir eigentlich nie Sorge das er Eifersüchtig werden könnte, bei den Katzen sah das schon anders aus und deshalb sind hier halt keine Zimmer pauschal tabu und das gilt halt auch für den Hund.

Allerdings dürfen sie nur mit uns rein, nicht alleine zum Kind, etc. wird auch von allen akzeptiert.
Unser Hund macht sich da nicht so viel draus ob er nun mit darf oder nicht geht ihm ziemlich am Hinter vorbei ;-) er kommt auch nicht jeden Morgen mit rein, viel wichtiger ist ihm eigentlich das es im Anschluss für gewöhnlich Futter gibt ;-)

Wir scheinen ja offensichtlich ein recht ruhiges Exemplar erwischt zu haben der einfach nur froh ist dazu zugehören #schein

pizza

Beitrag von hunaro 30.04.10 - 20:31 Uhr

Mit Katzen und Babys kenn ich mich nich aus.
Unsere Ellie-Katze zog erst bei uns ein, als meine Jüngste schon 3 1/2 Jahre alt war. Und die Mieze darf heute auch nachts mit in ihr Kinderzimmer. Die passt nämlich fabelaft drauf auf, das Nathalie keine bösen Träume bekommt.;-)

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 20:35 Uhr

Katzen haben leider die Angewohnheit sehr sensibel auf Umstellungen zu reagieren, deshalb hatten wir da ein paar Befürchtungen -aber völlig unnötig, sie sind zum Glück recht ausgeglichen und gehen sogar freiwillig zu ihm hin, das hatte ich wirklich nicht erwartet #schein

Beitrag von kleinehexe1 30.04.10 - 10:47 Uhr

Hallo,

lass dich von solchen Dingen nicht verunsichern.

Wir haben auch eine 6 Jahre alte Goldihündin, und einen 18 Monate alten Sohn.

Auch ich hatte damals in der SSW solche bedenken, aber es hat super geklappt.
Unser Hund ist die beste Babysitterin der Welt...
(Nicht das ich die beiden allein lassen würde, aber sie ist sehr aufmerksam, wenn der Kleine mal weint oder irgendwas los ist)

Die Mutter meiner Freundin fragte damals auch, wohin denn unser Hund jetzt käme, oder ob er schon im Tierheim währe. Da hab ich auch nur geschluckt, und gefragt, warum ich meinen Hund, der mir lange Jahre während meiner Kiwu-Behandlung immer treu und tröstend zur Seite stand jetzt weggeben sollte?

Andere Leute kennen oft die Hunde nicht, und lassen sich durch solche Artikel schocken.
Ich bin der Meinung, das niemand den Hund besser beurteilen kann, als das Herrchen oder Frauchen...

Allerdings würde ich nicht zögern den Hund abzuschaffen, wenn doch rigendwann mal Anzeichen von Eifersucht, oder agressives Verhalten zutage treten würde.
In diesem Falle wäre das Kind sicher der Verlierer, und das Risiko möchte ich nicht eingehen.

Aber davon sind wir hier Meilenweit entfernt, Ronja hat unseren Sohn voll adoptiert, und der Kleine liebt seinen (Teddy) heiß und innig.

Hund ohne Kind sowie Kind ohne Hund geht gar nicht mehr bei uns, und das ist gut so...


kleinehexe1

Beitrag von yorkie 30.04.10 - 12:47 Uhr

Hallöchen....

also OHREN ZU und durch!!

Die glaube ich wichtigste Regel ist: Kind und Hund/e niemals alleine lassen.

Wir haben auch drei Hunde und noch dazu ist einer ein "Schäferhund-Husky-Mix" fatal!!!

Unsere Freunde und Familie sagt nix dazu. Aber ich merke wenn ich seit diesem Vorfall in Cottbus, mit meinen Hunden irgendwo auftauche und die Leute dann auf meinen Bauch schauen, wie entsetzt sie oft gucken...
Aber wie gesagt, Augen und Ohren zu, das legt sich wieder!
Du kennst deinen Hund! Und das ist das wichtigste!!

Liebe Grüße
Katja

Beitrag von pechawa 30.04.10 - 12:55 Uhr

Lass dich bitte nicht verunsichern, Medien sind dazu da, Menschen Angst einzujagen :-(
Sind wir doch mal ehrlich, es passieren tagtäglich sehr viele Unfälle, wo Menschen - auch Kinder - umkommen, es verhungern Kinder, Babies werden misshandelt ...... das Unglück mit dem Husky war ein tragischer Unglückfall, der vielleicht hätte verhindert werden können ..... so wie viele andere Unglücksfälle auch! Er ist passiert, die Medien schlachten das aus, aber es wird nicht erwähnt, dass tausende von Vierbeinern treu und absolut gutmütig in Familien mit Kindern leben!
Du schreibst doch, dass die Kinder deiner Freundinnen keine Probleme mit deiner Hündin haben, da sind doch die besten Voraussetzungen gegeben #pro Lass alles relaxed auf dich zukommen, kaufe dir evt. Bücher über das Thema und überhöre dumme Sprüche,

LG

Beitrag von 1987julia 30.04.10 - 13:53 Uhr

DANKE LEUTE!

Freue mich sehr über euren Zuspruch und dass mir meine Verunsicherung nicht krumm genommen wurde!

Ich denke auch, mein Hund hat mich während der Kinderlosen Zeit sehr gestützt und warum soll es dann nicht auch mit Baby und Hund klappen!?

Nie alleine lassen is klar ;-)

Beitrag von sandycheeks 01.05.10 - 10:50 Uhr

Laß Dich mal nicht stressen, in aller Regel klappt das Zusammenleben mit Hund und Kind, wenn man ein paar einfache Grundregeln beachtet.

Ganz wichtig: Dein Baby steht keinesfalls in der Rangordnung über dem Hund. Dieser Gedanke und dessen Umsetzung sind brandgefährlich und sorgen nämlich dadurch für Unfälle. Dieses Märchen hält sich hartnäckig, genauso wie der Unsinn das ein Welpe "alle 2 Stunden raus muß" oder das es einen generellen "Welpenschutz" gäbe.

Ich kann auch mal kurz begründen warum es Unsinn ist das ein Baby ranghöher als der Hund ist. Dein Baby wird sehr lange Zeit überhaupt nicht mit dem Hund kommunizieren können, weder Verbal noch Non-Verbal. Kommunikation ist aber die Grundvoraussetzung für gelungene Rangordnungsbeziehungen. Stell Dir ein Baby vor das auf einer Krabbeldecke liegt und womöglich weint. Der Hund wird instinktiv wissen das er diesem Wesen überlegen ist.

Viel mehr ist es so das Kinder außerhalb der Rangordnung stehen.

Hunde können und müssen jedoch lernen dieses kleine Wesen zu respektieren und zu akzeptieren. Kinderspielsachen z.B. sind also für den Hund tabu. Umgekehrt mußt Du später dafür sorgen das das Kind auch nicht an den Sachen des Hundes rumgrabbelt und ein Hund der frißt oder schläft wird auf KEINEN FALL gestört. Das bedeutet für Dich in naher Zukunft eine Menge rennerei. Die Ausrede "mein Kind versteht das nicht" zählt nicht. Nein das Kind versteht sehr lange Zeit sehr wenig. Das entbindet Dich aber nicht von Deiner Aufsichtspflicht. Das klingt jetzt hart, aber Du mußt einfach wissen was auf Dich zukommt.

Beobachte Deinen Hund und sein Verhalten, lies ihn und reagiere im richtigen Moment korrekt. Das ist das Elemantarteilchen einer guten Hund-Kind-Beziehung. Das ist noch sehr viel wichtiger als das Geschnüffele an Windeln. Das kannste machen wenn Du willst, ob das aber wirklich was bringt, weiß ich nicht.

Sorge das für das Dein Hund Dein Baby mit etwas positivem verknüpft, Futter ist eigentlich immer geeignet. Wenn Du mit dem Baby nach Hause kommst, nimmst Du das Kind auf den Arm, setzt Dich zum Hund, lässt ihn schnuppern und gibts ihm dann ein tolles Leckerchen was sonst nicht so oft bekommt. Das ist dann schon mal ein guter Anfang.

Und ansonsten gilt, Hund beobachten und wenn er sich "falsch" verhält, korrigierend eingreifen. Das man ein Baby und Kleinstkind niemals mit einem Hund unbeaufsichtigt lässt, muß nicht erwähnt werden, das versteht sich von selbst.

Beitrag von katel84 01.05.10 - 19:41 Uhr

Den hund in alles mit einbeziehen aber auch grenzen setzen das mit der windel ist ein gute idee .
hatte 11 jahre ein pitt staff mix als meine tochter zur welt kam war er 3 jahre er hasste kinder da er von kindern misshandelt wurde alle sagten geb den hund ab oder noch besser las ihn einschläfern ,, nein hab ich nicht gemacht kam aus den krankenhaus und lag noch viel spike lag direkt vorm bett und keiner durfte uns zu nahe kommen er beschütze meine tochter sehr . doch fremde kinder mochte er nicht .
lass es auf dich zu kommen das klapt schon
das man ein kind und hund nicht alleine läst ist klar egal wie lieb sie sind ......


#kerze spike wir vermissen dich