Meinung zum Australien Shepherd

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von kati-katinka 30.04.10 - 11:13 Uhr

Hallo, überlege bald einen Hund anzuschaffen...habe 2 sehr unterschiedliche Rassen zur Auswahl.
Zum einen den Australien Shepherd und die Franz. Bulldogge. Ich weiss charakterlich wie optisch völlig anders^^

Wie agil sind die Austis denn nun wirklich und wie viel Auslastung ist nötig? Wie haltet ihr eure Austis bei Laune, welchen Sport ect. betreibt ihr?

Ich glaube ich werde auch im Okt. erst noch die Rassehundeshow ansehen um mich mit einigen Züchtern zu unterhalten, bevor ich mich entscheide.

Möchte ja den Hund nicht abgeben müssen weil ich zu blöde war mich zu informieren.
Soll ja gut durchdacht sein gell ;-)

Gruss Kati

Beitrag von phoebemiau 30.04.10 - 11:21 Uhr

Hallo,

2 wirklch sehr verschiedene Rassen ;-)

Wir haben 1 Aussi, klasse Hund und ich würde ihn nicht eintauschen wollen!
Mein Mann geht 1 mal die Wo. zum Hundespot mit ihm, immer mal was anderes.
Und ich nehme ihn fast täglich mit zum Ausreiten, meist so 2 Stunden, danach ist er aber meistens noch recht fit und rennt auf dem Hof rum.

Er lebt bei uns auch in Haus und Hof, wenn wir arbeiten (ich arbeite ja nur stundenweise in unserer Praxis mit) ist er immer ganz draußen bei den Pferden und meistens tobt er mit unseren Shettys ;-)

Wenn er aber abends im Haus ist, ist er ruig und schlummert auf seinem Platz.

LG

Beitrag von nala22 30.04.10 - 12:01 Uhr

Da diese Rasse für die harte Hütearbeit gezüchtet wurde, gehören diese Hunde nur in die Hände von aktiven sportlichen Besitzern, die die Hunde beschäftigen und auslasten können. Eine rein körperliche Beschäftigung wie Spazierengehen, Fahrradfahren reicht nicht aus, um einen Australian Shepherd zu fordern. Damit es den Hunden nicht langweilig wird, sind anspruchsvolle Aktivitäten beim Hundesport genau das Richtige, z.B. Agility oder Obedience. So schneiden diese Hunde auch gut bei Gehorsams- oder Geschicklichkeitsübungen ab. Durch ihre Wachsamkeit und den gut entwickelten Schutzinstinkt bilden Behörden und Rettungsdienste sie zum Verfolgen von Fährten und zum Aufspüren von Drogen aus. Bei artgerechter Auslastung sind Australian Shepherd auch hervorragende Familienhunde. Der Australian Shepherd ist außerdem ein sehr intelligenter und gelehriger Hund, der seinem Besitzer gefallen möchte (will to please). Wie oben schon beschrieben, ist die geistige und körperliche Auslastung sehr wichtig, sollte aber in einem angemessenen Rahmen und Maß stattfinden.

Also ich denke, dass es zur Zeit wieder vermehrt zu Hundekäufen kommt, weil manche Rassen "in" sind.
Überlegt Euch das genau!
Habt Ihr Haus und Garten?
Wieviel Zeit habt Ihr?
Geht Ihr Voll arbeiten?

Wir haben einen Beagle und müssen sehr viel mit Ihr machen, auch sie macht Dog Dancing, macht riesen Spass!
Wir sind am überlegen einen 2.Hund zu holen, damit sie noch mehr Beschäftigung hat, wenn wir auf Arbeit sind..was sich ja nicht vermeiden lässt, dass sie auch mal alleine sind.
Wir haben auch überlegt uns einen Border Collie oder einen Shelti zu holen, tolle Hunde...aber wir denken es ist Zeit nicht nur nach Aussehen zu urteilen, wir gehen nun ins Tierheim und werden uns dort umsehen ;-)
Und die Zeit für so einen Hund wird bei uns auch mal kommen ;-) Aber momentan reicht uns unser Beagle Feger :-)

Viel Spass beim Suchen und bei der richtigen Entscheidung viel Glück!

LG

Beitrag von mariejolie 30.04.10 - 12:13 Uhr

Hallo

unsere Aussiehündin ist 8 Monate und ein ganz normaler Hund, eben waren wir mit einem großen Schweizer spazieren nun liegt sie k.o in der Ecke. Bewegung brauch der Aussie soviel wie du ihn dran gewöhnst schon als Welpe. Unsere Madame gibt sich mit einem Stundenspaziergang mit spielen und spielen draußen zu frieden, sie ist aber immer bei der Familie und wenn meine Kinder nach hause kommen spielt nd bolzt sie mit unserer Jüngsten. Sie müssen von anfang an lernen ruhe zu halten, du bestimmst spiel und Schlafzeiten und auch ein Aussie brauch 14 - 16 h Schlaf am Tag.
Wenn du mal bitte Rosebud of Crana googelst und dann bei Wissenswertes schaust, da hat die Züchterin einen Artikel geschrieben: " Wieviel Bewegung ein Aussie weirklich braucht."
Man kann jeden Hund zum nervenden Ball oder Bewegungsfreak erziehen oder halt zum angenehmen Familienhund. Der Aussie ist ein sehr schlauer Hund und brauch starke Führung, weil er doch öfter nach hakt ob man es immer noch so meint wie gestern, jede inkonsquenz wird schamlos ausgenutzt.

LG Kathrin mit Aussiedame Whisky

Beitrag von coolmum 30.04.10 - 12:47 Uhr

hi kati,

also ich muss mariejulie auf alle fälle zustimmen.

wir haben 3 1/2 (eine mix hündin ;-) ) aussies zuhause.
grundsätzlich ist es egal welche rasse du hast, du kannst einem hund lernen ruhig zu sein und genauso kannst du ihn zu einem nervenbündel erziehen.

wir gehen mit unseren insg. 5 hunden sehr wenig spazieren. es gibt mehrere tage pro woche in denen sie nur morgens ne halbe stunde raus kommen. den rest verbringen sie in haus und garten. dort haben sie natürlich auch die möglichkeit sich zu bewegen, es wird auch viel gespielt hier (untereinander).

allerdings gehen wir mit unseren aussies vier bis fünf tage die woche ins training. unsere hunde laufen agility, arbeiten als rettungshunde, etwas obedience, etwas trickdog, etwas frisbee. sie bekommen also ne menge für den kopf zu tun.

der kopf ist bei so nem hund wichtiger wie die körperliche auslastung (vorrausgesetzt man hat ihn so erzogen).

ein geistig nicht ausgelasteter aussie geht gern mal möbel zerlegen oder autos hüten oder lebt seinen durchaus vorhanden schutztrieb so richtig aus. ich kenne leider viele aussies die als modehund zu ihren besitzern kamen und heute ein ernstes problem haben. meistens sind sie aggressiv.

durch ihren schutztrieb sind aussies auch relativ laut. beim hüten benutzen sie ja im gegensatz zum border nicht die augen, sondern aussies hüten mit gebell.

wenn ihr euch einen aussie holt, dann schaut bitte dass es einer aus einer showlinie ist. einen richtigen hüteaussie könntet ihr wohl mit ein bisschen hundesport "just for fun" nicht auslasten.

wenn du noch fragen hast kannst mich auch gerne per vk anschreiben.

lg

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 13:19 Uhr

Entschuldige, aber was Du beschreibst ist nicht das was Deine Vorschreiberin schreibt, deshalb verstehe ich nicht wie Du ihr zustimmen kannst!

Ich war erst etwas schockiert als Du geschrieben hast das Ihr teilweise nur eine halbe Stunde am Tag geht, allerdings kam dann ja noch eine Menge hinterher: *unsere hunde laufen agility, arbeiten als rettungshunde, etwas obedience, etwas trickdog, etwas frisbee*

ABER, der Hund Deiner Vorschreiberin spielt nur ein bisschen mit den Kids, das ist schon ein grosser Unterschied.

Zur Ruhe erzogen oder nicht, aber nur eine Stunde am Tag raus und etwas mit den Kindern im Garten toben ist weder etwas für einen Hütehund noch für eine andere Rasse!

pizza

Beitrag von coolmum 30.04.10 - 13:35 Uhr

das was ich meinte, ist dass man einem hund anerziehen kann, dass er kein nervenbündel zu hause ist. genau das hat sie ja auch geschrieben. deshalb habe ich ihr zugestimmt. natürlich ist das zu wenig wenn der hund nur eine stunde am tag geht und sonst nichts hat.

es gibt übrigens einige leute die entsetzt darüber sind wie wenig wir spazieren gehen.
aber meine hunde haben eben anderweitige auslastung. hätten sie die nicht, dann wären wir mit sicherheit mehr unterwegs.

lg

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 13:36 Uhr

Ah okay, ich dachte Deine Zustimmung bezog sich auf alles ;-)

pizza

Beitrag von mariejolie 30.04.10 - 20:05 Uhr

Hallo,

ich weiß ja nicht in welchem teil in meinem Tread stand, dass unser Hund nur ein wenig mit den Kids spielt? Da steht was von einer Stunde spazieren am Morgen, mit Spielen und Unterordnung gehört für mich dazu, man könnte es auch mit dem Fremdwort Obidence umschmücken, somit wäre sie ja wieder ausgelastet, ich latsche keine Stunde stur mit ihr durch den Wald sondern stelle ihr Aufgaben, z.B Fährtensuche, apportieren, kleine Kunstücke auf Baumstämmen etc. das gehört für mich zu einem normalen Spaziergang dazu und sollte nicht extra erwähnt werden. Zum zweiten stand dort das sie IMMER dabei ist, nie alleine das fordert einen Hund auch, wenn er immer neuer Reize hat.

Und zeig mir den Schäfer, der seine Hunde in der Winterpause anders behandelt als einen normalen Hund, hab noch keinen gesehen der dann Dogdance oder so macht.

Bitte erstmal richtig lesen bevor du hier Behauptungen auf stellst. Und sie ist erst 8 Monate, auch wie bereits erwähnt somit fällt z.B Agillity und als Reitbegleitung erstmal noch flach.

Grüße

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 20:11 Uhr

* das gehört für mich zu einem normalen Spaziergang *

Für mich nicht, Gassi gehen ist Gassi gehen und nicht Spielen oder Unterordnen!

Gassi gehen bedeutet das der Hund, sofern er frei läuft, seinen Interessen nachgeht, also schnüffeln, markieren, sich lösen. An der Leine sieht es etwas anders aus!

Deshalb gehe ich nicht automatisch davon aus das Du mehr machst als nur durch den Wald zu gehen!

Beitrag von mariejolie 30.04.10 - 20:21 Uhr

Auch beim normalen Gassi gehen, sollte der Hund machen was du von ihm möchtest und nicht seinen Sachen nachgehen, im Rudel kann er ja auch nicht machen was er möchte. Vielleicht solltest du dich mit Hundeerziehung nochmal etwas ausführlicher ausseinander setzen.

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 20:32 Uhr

Oh, das habe ich und es ist eine Empfehlung aus der Hundeschule -aber in der Hundeerziehung gehen die Meinungen halt auch auseinander!

Hunde müssen Schnüffeln, das ist wie Zeitung lesen, warum sollte ich ihm das verwehren?

Mein Hund hört, beim Gassi gehen genauso wie auf dem Platz oder im Haus. Mein Hund ist erwachsen, wir haben bereits alle Phasen mit ihm durch, Dir stehen sie noch bevor.

Ich kann jedenfalls nicht verstehen warum man überhaupt einen Hund hat wenn man nur eine Stunde am Tag mit ihm geht.
Wir gehen öfter mit ihm -und fordern ihn zusätzlich mit Kopfarbeit und Unterordnung, unser Hund hat nur einen leichten Hütetrieb und würde sich mit einer Stunde nicht zufrieden geben -im Haus ist er übrigens total ruhig, ohne das ich ihm vorschreibe wann er Ruhezeiten einzuhalten hat und dafür muss ich ihn nicht kaputt spielen während des Gassigehens!

Beitrag von mariejolie 30.04.10 - 21:25 Uhr

Bitte, das er schnüffeln darf stand auch in meinen Tread. Fährtensuche...
Ich spiele meinen Hund nicht kaputt, sondern beschäftige seinen Kopf!
Ic gehe eine Stunde ausschließlich mit ihr, den Rest des Tages ist wie schon mehrfach erwähnt IMMER bei mir und kommt überall mit hin!
Deshalb habe ich einen Hund!
Dann ist es bereits mein 2 Hütehund, der erste starb im Alter von 14Jahren, ich hab also ALLE Phasen schon durch, unser Stafford den wir parallel hatten starb mit zwölf. Ich bin somit kein Anfänger und der Hund ist voll in unsere Familie intergriert.

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 23:16 Uhr

Mit Schnüffeln meine ich keine Fährten die DU legst, sondern die Duftnoten die Artgenossen hinterlassen!

Was machst Du denn besonderes wo der Hund immer mitkommt? Zum Einkaufen, zum Arzt, Behördengänge, da kommt er überall mit hin?

Wir nehmen unseren Hund auch mit zur Familie und zu Freunden, gerne auch mal zu einem Event (wenn es dort nicht zu laut ist), das fordert ihn aber nicht wirklich.

Du schreibst in Deiner Antwort an die TE das ein Hund soviel Beschäftigung braucht wie man es ihm im Welpenalter angewöhnt hat, dann geh ich mal davon aus das es jetzt bei der einen Stunde bleibt + Euren Alltag -finde ich nicht viel, mag daran liegen das ich keine Vorstellung davon habe was man so für aussergewöhnliche Freizeitaktivitäten haben kann die den Hund tatsächlich fordern.

Beitrag von mariejolie 01.05.10 - 12:16 Uhr

#kratzWeist du was, eben du kennst unseren Alltag nicht. Wir leben auf dem Dorf mit großem Grundstück und Pferden und allem drum und dran und der Hund lebt ein Leben ein schönes Leben. Und wenn sie den ganzen Tag Haus; Hof und Menschen hat plus der Beschäftigung die ich ihr biete, kannst du mir glauben reicht ihr das völlig und sie liegt abends zu frieden vor der Couch und schläft.Aber ich seh ja ein, dass ich keine Ahnung hab, du bist der Hütehundexperte und alle Hunde die nicht bei dir leben sind arm dran, erst unterfordert, dann kaputt gepielt dann wieder unterfordert...
Wer fordert eigentlich die rangniedrigen Hunde in einem Rudel? Macht das Alphatier mit den auch Agility??#kratz

Beitrag von pizza-hawaii 01.05.10 - 12:23 Uhr

Weisst Du, wenn Du von Anfang mal etwas mehr schreiben würdest, bzw. wichtige Sachen nicht auslassen würdest, müssten wir diese Diskussion gar nicht führen!

Deine Kernaussage war: wenn man es dem Hund im Welpenalter schon beibringt, dann reicht ihm eine Stunde Gassi gehen und das Alltagsgeschehen.

Das kann man so pauschal aber einfach nicht sagen. Coolmum hat es doch auch geschafft noch zu schreiben das ihre Hunde diverse Aktivitäten die Woche über haben.

Irgendjemand liest was Du schreibst und denkt sich: super, ich bring ihm das von Anfang an bei das wir nur einmal am Tag eine Stunde gehen, dann kann er noch ein bisschen spielen mit den Kids und gut ist!

Und das ist definitiv nicht gut, egal um was für eine Rasse es sich handelt!

Beitrag von mariejolie 01.05.10 - 12:45 Uhr

Friede:-D

ichbin sowieso dafür das ein Familienforum nicht reicht um sich über Hundehaltung zu informieren, dafür gibt es ja schließlich Bücher; Hundeschulen und die Züchter und wer zu faul ist sich dadurch zu ackern sollte sich gar kein Hund anschaffen. Ich wollte ja keine Romane schreiben, meine Kernaussage war nur, man kann auch einen Aussie zu eínem relativ gelassenen und ruhigen Hund erziehen, ich erwarte von den zukünftihen Hundehaltern selbststudium der Rasse; Haltung und Erziehung dafür reicht ein Forum nicht. Sonst könnt ich Bücher cshreiben über meine Whisky;-)

LG

Beitrag von pizza-hawaii 01.05.10 - 13:07 Uhr

Da stimm ich Dir zu, ich erwarte so was auch!

Aber was man hier teilweise lesen kann (also generell in diesem Forum) lässt einem den Atem stocken, leider ist es für viele nicht mehr selbstverständlich sich vorher ausgiebig zu informieren -deshalb bin ich auch so pingelig #schein

lg

Beitrag von marta100 30.04.10 - 15:11 Uhr

Hallo Kati,

wir haben einen jetzt 10 Monate alten Mini Australien Shepherd und sind super glücklich mit ihm.
(Obwohl es unser erster Hund ist und uns viele von dieser Rasse abgeraten haben)

Ich bin bis auf zwei Vormittage die ganze Woche über zuhause, gehe zweimal am Tag mit ihm etwa eine Stunde in den angrenzenden Wald.
Ansonsten bringen ihm die Kids (14 und 11) begeistert jede Menge Tricks bei und er ist einfach total gerne überall mit dabei!;-)
Demnächst werde ich mit Agility anfangen( wenn er ein Jahr alt ist)

Ich glaube nicht wirklich, das es leichte oder schwierige Rassen gibt.
Wenn man sich vorher gut über die jeweilige Rasse informiert und sich sicher ist ,dem Hund gerecht werden zu können, kommt man prima klar.

Unser Aussie ist ein sehr ausgeglichener Hund, kann draußen herumtollen und andersherum im Haus ein totaler Couchpotato sein.

Ich bin gespannt wie er sich weiter entwickeln wird und ob Probleme wie Schutztrieb, bellen etc. noch auftreten werden.
Wie gesagt, bisher ist er ein wahres "Musterbeispiel"
:-D

LG

Beitrag von 1und1macht3 30.04.10 - 22:05 Uhr

Wir wollen uns auch einen Aussie zulegen, haben uns auch schon beim Züchter, bei Haltern und im Internet informiert.
Die Züchterin und auch alle anderen sind der Meinung, dass viele unter der "artgerechten Haltung eines Aussies" zuviel verstehen, d.h. ihre Hunde regelrecht ÜBERfordern und das fordern sie dann natürlich auch ein!

Beitrag von farina76 01.05.10 - 07:06 Uhr

Also prinzipiell finde ich einen Aussie gut, da ich ein Mensch bin der mit einem ruhigen Hund nichts anfangen könnte.

Aaaaaaber, das Problem beim Aussie ist meiner Meinung nach, dass du je nach Züchter, eine Arbeitsmaschine oder einen Couchpotato bekommen kannst.

Also ist die Frage was willst du machen mit dem Aussie, willst du einen vom Ursprungstyp und vielleicht sogar hüten. Willst du wie möglichst viel Hundesport machen, oder willst du lieber einen ruhigen Hund bei dem es reicht einmal die Woche Hundesport zu machen und 2 Stunden am Tag spazieren zu gehen?
Je nachdem würde ich mir dann auch den Aussie aussuchen. Von Rosebud kenn ich viele Hunde die mit Wandern, Gassie gehen, einmal die Woche Agility, rundum zufrieden sind. Ich kenne aber andere Züchtungen die absolute Arbeitstiere sind.

LG

Beitrag von 1und1macht3 01.05.10 - 14:00 Uhr

Hab hier noch einen informativen Bericht gefunden, der klären könnte, welche Rasse zu einem passt:

http://www.ciao.de/Anschaffung_von_Hunden_Tipps_Tricks__Test_2093950

Man beachte, was zu den Hütehunden (u.a. Aussie)geschrieben wird!