Vorschriften Fahrradfahren Kinder

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von zazarina 30.04.10 - 11:40 Uhr

Hallo, heute morgen bringe ich meine tochter zur schule und sehe wie die polizei vor der schule steht und alle eltern ermahnt, die ihre kinder fahrradfahrend auf dem fussweg begleiten.nach einem sehr unbefriedigenden gespräch mit der polizei war ich so sauer, dass ich folgenden beschwerdebrief an die behörde geschrieben habe.wens interessiert kann ihn ja mal lesen, meinungen dazu interessieren mich sehr...
Guten Tag,
als Mutter von 2 Kindern freue ich mich über die Aktion gegen zugeparkte Gehwege.
Was mich allerdings ärgert, ist die vollkommen lebensunpraktische Regelung, nach der Kinder unter 8 zwar auf dem Gehweg fahren dürfen, nicht jedoch die begleitende erwachsene Person. Wie soll ich bitte mit meinem Kind in der Stadt Fahrrad fahren, wenn das Kind alleine auf dem Gehweg fahren muss und ich auf der STrasse? Die Strassenränder sind in der Stadt ausnahmslos zugeparkt, sodasss ich mein Kind auf dem Gehweg von der Strasse aus nicht sehen kann, und ebensowenig kann es mich hören bei dem Verkehrslärm!Einem Kind unter 8 muss man aber beim Fahrradfahren zurufen können, gerade auch auf dem Gehweg, damit es niemanden umfährt! Wie soll das gehen? ich kann auch, wenn ich auf der Strasse fahre, nicht die ganze Zeit auf den Gehweg gucken, da ich ja auch auf die Strasse gucken muss.
Ich soll also mein Rad dann hinterherschieben? Dann können wir gleich zu Fuss gehen.
Zum Glück sind die meisten Eltern so vernünftig, dass sie sich an diese beknackte Vorschrift nicht halten, sondern stattdessen hinter ihrem Kind auf dem Gehweg fahren, sodass das KInd auf Zurufe hören kann und in einem
angemessenen Tempo, sodass niemand umgefahren wird.Das sollte erlaubt sein!
Der Erwachsene fährt ja schliesslich HINTER dem Kind--das ja auf dem Gehweg fahren muss--kann also die Fahrweise des Kindes OPTIMAL kontrollieren ( das ist unfallpräventiv!!!). Wieso ein Erwachsener, der in dieser Weise sein Kind im Verkehr begleitet ein Verkehrsrisiko sein soll ist absolut nicht einleuchtend! Bei der vorschriftsmässigen Fahrweise hingegen( Kind auf Gehweg, Elternteil auf Strasse)sehe ich weitaus größere Unfallgefahren!!!
Und wenn Sie sich schon so für Kinder im Strassenverkehr einsetzen, dann könnte die Polizei ja mal an den Strassen stehen, wo die Autofahrer die Gehwege zuparken! Stattdessen stehen sie vor der Schule, um Eltern, die hinter ihren Kindern auf dem Gehweg fahren, zurechtzuweisen!
Dringend notwendig ist es auch,mehr und bessere Radwege anzulegen!(nur nebenbei)
Verärgerte Grüße

Beitrag von dani.m. 30.04.10 - 11:54 Uhr

Prinzipiell bin ich auch dafür, Radfahrer auf einen ausreichend breiten Gehweg zu "verbannen". Nicht nur als Begleitperson von Kindern, sogar allgemein. Hier sieht es nämlich so aus, dass oft die Gehwege breiter sind als die Straße. Und besonders in dem Punkt mit den Begleitpersonen gebe ich dir recht!
Ich würde aber den Ausdruck noch mal überdenken! Vieles lässt sich freundlicher schreiben und findet dann sicher auch eher Gehör!

Beitrag von dominiksmami 30.04.10 - 11:55 Uhr

Dann müßte aber doch ein Fahrradweg eingezeichnet werden, also auf dem eigentlich Gehweg, dann würde das funktionieren *nick*

Beitrag von binnurich 30.04.10 - 12:01 Uhr

leider gibt es aber in vielen Gegenden keine Fahrradwege

(PS: bei uns sind sie sowieso gut mit Radwegen planen: Sollten Laternenmasten Säulen Gullydeckel ... auf dem Fußweg sein, kannst du dir sicher sein, dass diese sich auf dem Radweg befinden #augen)

Beitrag von dominiksmami 30.04.10 - 12:05 Uhr

selbst in unserem Fahrradlang hier ( NL) gibts viel weniger Radwege als viele denken.

Dennoch ist das nunmal meine Meinung zu dem Thema...das auf einem reinen GEHweg eben gegangen werden sollte und definitiv nicht gefahren.

Beitrag von dani.m. 30.04.10 - 12:59 Uhr

Der Platz wäre da - aber das kostet nun mal #augen Echt, ich ärgere mich so oft, dass ich an nem Radfahrer mit dem Auto kaum vorbei komme, während auf dem Gehweg richti Platz ist. Und selbst würde ich auch lieber weit weg von den Autos fahren :-p

Beitrag von gussymaus 02.05.10 - 16:31 Uhr

braucht gar nicht... bei uns (kleistadt) gibt es nur gemeinsame ras und fußwege (wenn überhaupt) also radfahrer UNTER dem fußgänger auf dem blauen schild, und es funktioniert prima... alle fahren bzw laufen rechts, und wer schneller ist überholt wenn nichts entgegen kommt. klappt sogar bei nur einem solchen weg an der straße, ader also in beide richtungen genutzt werden MUSS, seöbst zu stoßzeiten! im schlimmsten fall muss mal ein fußgänger einen schritt auf den rasen machen... aber schon das ist selten nötig...

Beitrag von dominiksmami 30.04.10 - 11:54 Uhr

Hallo,

keine Ahnung wie du das machen sollst.

Bei uns, als ich Kind war,funktionierte das immer wunderbar und hier in NL funktioniert das ebenso gut, jetzt wo mein Sohn das Radfahren lernt.

Erwachsene Radfahrer haben auf dem Gehweg nix verloren, das ist meine Meinung.

liebe Grüße

Andrea

Beitrag von binnurich 30.04.10 - 11:59 Uhr

das ist sicher sehr von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Bei uns sieht das so auß, dass der Fußweg etwa doppelte Kinderwagenbreite hat, dann parkt eine Reihe Autos am Straßenrand und dann kommt eine Straße (Tempo 50) mit Fahrspuren in jede Richtung. Leider sind die Fahrsuren auch nur so breit, dass ein Auto nur dann einen Radfahrer überholen kann, wenn kein Gegenverkehr kommt. Auf der Straße fahren auch viele LKW. Wenn ich da im Bummeltempo meiner Tochter auf der Straße eiern würde - träfe ich auf sehr viele risikobereite LKW und Autofahrer. Ich kenne das schon zur Genüge aus der Situation, wenn ich allein mit Rad unterwegs bin (dann immer auf der Straße)

Beitrag von dominiksmami 30.04.10 - 12:04 Uhr

Huhu,

das ist hier natürlich nicht anders, ganz im Gegenteil...hier bei uns in der Siedlung sind die Straßen ebenso schmal, also so das man ein Fahrrad nur überholen kann wenn man KEINEN Gegenverkehr hat, aber die Gewege sind auch schmal, so das man als Fußgänger einen Kinderwagen nur überholen kann wenn man kurz ausweiche...auf die straße oder in eine Einfahrt etc.

Ich empfinde erwachsene Radfahrer auf dem Bürgersteig als Zumutung, da sie sich noch weniger als Kinder an irgendwelche Regeln halten, eng überholen, sich an Hunden vorbeidrängeln OHNE vorher wenigstens mal zu klingen und meist sehr schnell unterwegs sind...klar ich fahre ja auch flott mit dem Rad, wenn ich langsam sein will kann ich ja gleich zu Fuß gehen.

Gehweg ist nunmal Gehweg und Fahrräder gehen nicht, sie fahren.

Ideal finde ich allerdings wie oben schon angemerkt Gehweg/Radweg KOmbinationen, also breitere Gehwege auf denen Radwege eingezeichnet werden.

lg

Andrea

Beitrag von zazarina 30.04.10 - 12:06 Uhr

ich finde man muss ganz klar unterscheiden zw. erwachsenen radfahrern OHNE kind und denen die HHINTER einem kind herfahren!!!die fahren nämlich in der regel superrücksichtsvoll.ausserdem fahren sie ja hinter dem kind,das sowieso auf dem gfehweg fährt.
ohne kind benutze ich auch nie den fussweg, klar

Beitrag von dominiksmami 30.04.10 - 12:11 Uhr

Huhu,

meiner Erfahrung nach ist das eben leider nicht der Fall.

Gerade die Eltern mit Kindern sind oft so abgelenkt, was ich ja auch vollkommen verstehe, das sie auf nichts mehr achten. Das hat mein Hund leider schonmal äusserst schmerzhaft erfahren müssen.

Ich meine das ja auch alles nicht böse, es sind halt meine Erfahrungswerte und meine persönliche Einstellung zu dem Thema.

Wenn man mich persönlich fragen würde...wäre ich dafür das es überall vernünftige Radwege gibt, aber ich denke das ist und bleibt reines Wunschdenken.

lg

Andrea

Beitrag von zazarina 30.04.10 - 12:20 Uhr

ja, radwege wären natürlich die beste lösung.
trotzdem bleib ich bei meiner meinung, dass begleitende eltern, die hinter einem kind, das ja auf dem gehweg fahren muss, herfahren, in der regel weniger gefährlich sind, als kinder ohne eltern. ich rufe jedenfalls meiner tochter immer zu: fahr nach rechts, halt an, vorsicht, da kommt gegenverkehr, achtung fussgänger, fahr mal links etc...dazu sagen muss ich vielleicht, dass ich mich jetzt auf seehr verkehrsträchtige wege beziehe mit zugeparkten strassen, vielen autos, lastern und eben auch stark frequentierte fusswege, auf denen meine tochter, wenn sie alleine fahren würde viel häufiger jemanden umfahren würde als wenn ich hinter ihr fahre.natürlich fahren wir da auch sehr langsam. in unserer stadt ist es im übrigen absolut üblich, dass man auf dem fussweg rad fährt.

Beitrag von sassi31 30.04.10 - 12:15 Uhr

So eine super rücksichtsvolle Mutter ist mir erst letzte Woche begegnet. Erst hat mich fast das Kind umgefahren, obwohl ich extra Platz gemacht habe und dann fährt mich doch glatt beinahe die Mutter um. Es ist wirklich sehr rücksichtsvoll, wenn man auf dem Gehweg nicht auf die Fußgänger achtet.
Aber die Mutter hat ja auch lieber mit dem Kind Gedichte aufgesagt, statt mal darauf hinzuweisen, dass auf den Fußgänger geachtet werden sollte.

Beitrag von mansojo 30.04.10 - 13:08 Uhr

da muss ich auch gegenhalten#

die mutter achtet nur aufs kind und nicht auf die fussgänger

alles schon erlebt

Beitrag von binnurich 30.04.10 - 13:27 Uhr

naja, ich muss bei uns gar nicht so rücksichtsvoll sein ;-)
auf dem Fußweg ist um die Zeit, wenn wir in den Kiga fahren wirklich nix los - ganz im Gegenteil zur Straße

Beitrag von binnurich 30.04.10 - 11:55 Uhr

super, nur leider wird das nichts bringen, weil die Gesetzeslage so ist.

Du als Erwachsener DARFS nicht auf dem Fußweg fahren. Wie das praktisch aussehen soll ist mir auch gänzlich unklar.

Viele Grüße von einer auch auf dem Fußweg begleitenden Mutter!

Beitrag von zazarina 30.04.10 - 11:58 Uhr

ja, das ist klar dass das nix bringt....aber so habe ich meinem ärger mal luft gemacht..und werde weiterhin auf dem fussweg hinter meiner tochter fahren

Beitrag von sassi31 30.04.10 - 12:09 Uhr

Hallo,

da bin ich absolut nicht deiner Meinung. Ein Fußweg ist für Fußgänger und nicht für erwachsene Radfahrer. Und es kommt oft genug vor, dass Fußgänger von Radfahrern angefahren werden.
Ich bin auch in einer Großstadt aufgewachsen und mit mir ist kein Erwachsener auf dem Gehweg gefahren. Radfahren und ein richtiges Verhalten im Straßenverkehr habe ich dennoch gelernt. Ebenso meine Nachbarskinder. In der Familie wird sehr viel Rad gefahren. Die Kinder wurden schon mit dem Fahrrad in den Kiga gebracht. Die Eltern fuhren immer auf der Straße, die Kinder auf dem Gehweg. Scheint also zu funktionieren.

Gruß
Sassi

Beitrag von gussymaus 02.05.10 - 16:39 Uhr

ein "erwachsener fahrradfahrer" ist ja wohl nicht gleichzusetzen mit einem erwachsenen der sein kidn beaufsichtigt...

rein rechtlich kannst du natürlich deinen 7jährigen über den fußweg jagen lassen. wenn er passanten umfährt? pech gehabt: spielende kinder sind zu akzeptieren. und ein unter-8-jähriges kind ist per definition ein spielendes kind und kein verkehrsteinehmer... nur um den irrsinn des deutschen rechts noch mal zu verdeutlichen...

ich fahre lieber gesitte hinter meinen kindern her, als dass sie andere passanten umjagen...

vielleicht hat es doch vorteile, dasswir hierzu lande gar keine fußwege besitzen, sondern leich alle am straßenrand zu laufen/zu fahren haben... wo ich rein rechtlich mit meinem spielenden kind agr nicht sein darf #rofl

lg gussy, die weiterhin ihre spielenden kinder außerorts auf der straße fahren lässt (und selbst hinterherfährt)

parkende autos zwischen mir und meinen kindern würde ich nicht dulden, und meine kinder vorschriftsmäßig links auf dem einzigen gehweg und ich ordnungsgemäß rechts auf der straße (womöglich mit 2 sehr befahrenen autospuren sazwischen) mach ICH gewiss nicht... aber du das besser findest, mach es. der schutzmann wird es dir danken... die umgefahrene oma, die auf ihrem schaden sitzen bleibt sicher nicht.

ich finds immer klasse wenn sich leute zu wort melden die unheimlich viel erfahrung im thema haben! #ole das bringt so ichtig stimmung in die hütte #rofl

Beitrag von sassi31 03.05.10 - 11:39 Uhr

"ich finds immer klasse wenn sich leute zu wort melden die unheimlich viel erfahrung im thema haben! das bringt so ichtig stimmung in die hütte"

Du gehörst also auch zu den Müttern, die der Meinung sind, Kinderlose haben nie mit Kindern zu tun. Da muss ich dich nun leider enttäuschen, denn ich habe oft Kinder um mich und passe gern auf Kinder von Freunden und Verwandten auf. Die Kinder sind gern bei mir und die Eltern vertrauen mir die Kinder auch gern an.
Tut mir leid, dass dein Klischee sich nicht erfüllt. :-p

Aber bei den Urbia-Übermüttern hier wundert mich eh nichts mehr.

Beitrag von gussymaus 17.05.10 - 22:52 Uhr

dann wundert es mich ja nochmehr, dass du so abwegige kommentare von dir gibst... bei der kinderlosen frau hätte ich das noch fast entschuldigt aber so... das wird ja immer schlimmer...

Beitrag von schullek 30.04.10 - 12:29 Uhr

hallo,

ich denke das ist immer situationsabhängig. und wenn ich die diskussion hier so lese, dann kann ich nur eins sagen:
eltern, lasst uns doch wenigstens unter uns ein wenig toleranz haben!
jedes kind ist anders, jede umgebung, situation ist anders.
deshalb kann man auch nicht alles, was man selber erlebt hat, 1:1 auf einen anderen, noch dazu anonymen internet übertragen.
ich selbst habe mir auch schon gedanken gemacht, wie das funktionieren soll, wenn mein sióhn dann fahrrad fährt und ich auf der straße ebenfalls. hier parken überall enorm viele autos! ich könnte ihn die meisten zeit wahrscheinlich gar nicht richtig sehen. daher würde ich wahrscheinlich auch gerade in der ersten zeit, bis ich weiss, das er die wege kennt und sicher genug föhrt und sicher genug in seinen reaktionen ist, hinter ihm auf dem fußweg fahren. aber nat. immer rücksichtnehmend auf die fußgänger, das versteht sich doch von selbst. und selbstredend habe ich kein problem damit, wenn mir, wie sehr oft, ein kind mit elternanhang samt fahrrad auf dem fußweg entgegenkommt. solange diese ordentlich und rücksichtsvoll fahren klappt doch alles ganz prima.

vielleicht klappt es aber bei meinem sohn das so gut, dass ich das gar nicht lang machen muss. aber vielleicht ist es anders. und ebenso geht es vielen eltern.

lg

Beitrag von binnurich 30.04.10 - 12:39 Uhr

da haste Recht!

ich finde eigentlich nämlich auch, dass Radfahrer nicht auf enge Fußwege gehören (immer wenn ich Fußgänger bin, bin ich absolut dieser Meinung) aber wenn ich dann mit meinem Kind zu Hause losfahre....

Ich denke, man sollte die Gefahren abwägen.
Viel schlimmer wird es aber mit dem Autofahrern, die sehen die Dinge doch immer recht einseitig, aber mit den Autofahrern hat man es bei uns in der Stadt nicht so eng, die können alles zuparken

Beitrag von zazarina 30.04.10 - 12:54 Uhr

genau! natürlich setze ich vorraus, dass man sich bewusst ist, dass man gerade auf einem fussweg fährt und entsprechend langsam fährt und auch anhält, wenn fussgänger vor einem sind. ein freundliches entschuldigung, kann ich mal vorbei und ein dankeschön sollte ebenfalls dann selbstverständklich sein.
rücksichtsloses heizen auf dem fussweg ist selbstverständlich nicht ok.
meine tochter kann aber alleine noch nicht auf dem fussweg fahren, da wäre sie schlichtweg überfordert.dauernd ampeln, überwege, ausfahrten(wo die autos einfach rausbrettern ohne auf den fussweg zu achte! wäre mir viel zu gefährlich sie da alleine fahren zu lassen. und von der strasse aus hab ich sie nicht im blick

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