meine Katze...

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von v_welt 30.04.10 - 12:29 Uhr

Hallo ihr lieben,

...brachte gerade eine noch lebende Maus, hinterbeinchen sind scheinbar verstaucht. Mein kleiner Bruder versorgt das mäuschen ein bissel. ICh weiß es ist die Natur, aber das mäuschen tut mir so leid. soll ich mit ihr zum tierarzt fahren???

vielleicht denkt ihr ich hab nen knall nur wegen "einer" Maus, aber ich bin einfach zu tierlieb.


lg sabse

Beitrag von blaue-blume 30.04.10 - 13:07 Uhr

hi!

ganz ehrlich, ich würd die maus entweder der katze zurückgeben oder ihr gleich das genick brechen...

zum tierarzt würd ich damit nu wirklich nicht rennen.

lg anna

Beitrag von v_welt 30.04.10 - 13:20 Uhr

boa nein, 1. die katze quält die maus bis zum tote und 2. kann ich einem tier nicht das genick brechen.

voll heftig:-(

Beitrag von blaue-blume 30.04.10 - 15:32 Uhr

die katze spielt ein weilchen damit und beisst sie dann tot, ein ganz natürlicher vorgang.

der maus das genick zu brechen ist die einfachste und humanste methode, dem leiden des tierchens schnell ein ende zu setzen...wenn du dem tierchen lieber beim leiden zuschaust, bitte.

alternativ kannst du natürlich auch zum tierarzt gehn, damit er die maus einschläfert, dauert nur länger...

einen so kleinen nager tierärztlich zu versorgen, ist, unabhängig davon, ob man das nun für sinnvoll hält oder nicht, sehr schwierig und kostenintensiv.

wenn du das machen willst, bitte schön, hindert dich ja keiner.


viel spass noch mit der maus.

lg anna

Beitrag von schnubbilein 30.04.10 - 18:39 Uhr

Hey,

"der maus das genick zu brechen ist die einfachste und humanste methode, dem leiden des tierchens schnell ein ende zu setzen"

...und verboten.
Man darf als Nicht-Veterinär kein Wirbeltier töten!
Es ist genau auch aus diesem Grund das Füttern von lebenden Tieren verboten worden!
(ich weiß, kümmert die wenigsten)

Das zum Einen....zum Anderen... ich könnte es auch nicht!
Es gehört schon ne mords Überwindung dazu einem Lebewesen das Genick zu brechen!!!
Abartig...sorry.
Niemand gibt mir das Recht einem anderen Lebewesen die Gurgel umzudrehen!
Dann lieber zum TA und eingeschläfert...kostet bei Wildtieren nix und ist in meinen Augen HUMAN!

In diesem Sinne...

Beitrag von celi98 30.04.10 - 21:19 Uhr

hallo,

soweit ich weiß gehören fische auch zu den wurbeltieren, die werden von anglern getötet. jäger töten wild und schlachter viele andere tiere. das sind alles keine veterinäre.

ich könnte das auch nicht, aber manchmal geht es nun nicht anders. wenn bei uns im aquarium ein fisch im sterben liegt, erlöst mein freund den auch. ich kann ich doch wohl kaum zum einschläfern bringen.

lg sonja

Beitrag von blaue-blume 01.05.10 - 12:00 Uhr

...und die maus hat die ganze zeit stress, panische angst, und keine ahnung, was passiert.
nee, tut mir leid, da finde ich es wesentlich besser, dem leiden des tieres einfach möglichst schnell ein ende zu setzen, als sie noch ewig lang zu "umsorgen", zum tierarzt zu bringen, etc.

und wie genau das geregelt ist, wenn es sich quasi um einen notfall handelt, es also darum geht, das leid eines tieres möglichst schnell zu beenden, da frag ich doch glatt mal meinen tierarzt, wie das ist.


lg anna

Beitrag von windsbraut69 30.04.10 - 15:32 Uhr

Ja, dann such Dir jemanden, der sie erlöst oder laß sie draußen in Ruhe.
M. E. hat sie mit Sicherheit nicht nur die Beine verstaucht und quält sich garantiert, wobei Ihr ihr noch zusätzlichen Streß bereitet, sie ist ja kein Haustier!

Gruß,

W

Beitrag von julianstantchen 30.04.10 - 22:19 Uhr

...wollt ich auch grad schreiben.

Am besten mit voller Wucht wohin schmeißen, damit das Leid ein Ende hat.

Beitrag von dominica 30.04.10 - 16:18 Uhr

Hi,

habe auch mal versucht ein Mäuschen zu retten, das unser Kater gebracht hat. Äußerlich hatte es nichts, es war scheinbar nur müde. Hab es gepflegt und gefüttert, nach 3 Tagen war es tot. Es hat wirklich keinen großen Sinn, das Mäuschen retten zu wollen. Wenn es verletzt ist, kannst Du davon ausgehen, daß es sowieso sterben wird, es hat wahrscheinlich ist die Wirbelsäule verletzt, wenn es die Hinterbeine nicht mehr bewegen kann. Ansonsten haben Mäuse, die Katzen anschleppen meist auch innere Verletzungen. Denke, auch ein TA kann da auch nichts mehr machen außer einschläfern.

Grüße

Beitrag von sharlely 30.04.10 - 18:01 Uhr

Hallo,

o weh, das kenn ich!

Unser Katzen (mittlerweile vier an der Zahl) birngen immer mal wieder lebende Mäuse oder Vögel.
Hab auch immer versucht die wieder aufzupepeln, aber bis jetzt ist (fast) jede Maus gestorben. Vögel überleben meistens. Sind wohl robuster.#kratz

Naja, ich brech den Mäusen das Genick, als das sie langsam und qualvoll sterben. Wenn du das richtig machst, haben die keine Schmerzen. Man kann die vorher auch betäuben. Hab dazu Isopropanol (eigendlich zum desinfizieren, beim Wochenfluss hicks#). Wirkt ähnlich wie Chloroform.
Leider weiß ich wie sowas geht, war jahrelang MTA bei nem Forschungszentrum und dort wurden Tierversuche gemacht. War zwar in einem anderen Bereich, ohne Tierversuche, aber als Urlaubs oder Krankheitsvertretung blieb nicht aus auch mal den Bereich zu wechseln. :-(


LG S.

Beitrag von pizza-hawaii 30.04.10 - 19:50 Uhr

Warum lässt Du Deinen Kater die Arbeit nicht zu ende machen?

Sei froh das es nur eine Maus war (ich weiss, die sind total süss) meine bringen Vögel mit, lebend, mal abgesehen von der Sauerei kann ich das gefiepe noch Tage später hören #schmoll

pizza