Brief ARGE, kindergelderhöhung

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Beitrag von mpvin 30.04.10 - 20:56 Uhr

Also ich versuche mich mal kurz zu fassen, hatte vorhin einen schönen brief von der Arge im briefkasten ich bin alleinerziehend und lebe mit meinen 2 jährigen Sohn zusammen, der Vater zahlt unterhalt für mich und den kleinen.

ich mußte letztes jahr im oktober meine daten für den Zeitraum vom januar bis juni 2010 abgeben, rufte auch noch an weil ja die kindergelderhöhung in der luft stand oder sollte kommen, und ich sagte das ich es ja nach den jetztigen zeitpunkt ausfüllen solle, da wurde mir noch gesagt naaj wir wissen ja das sie kommt udn wird berücksichtigt udn heute bekomem ich ein brief ich hätte es nicht angegeben mit der kindergeldehöhung, udn das ich ja hätte wissen müssen das mein sohn so aus der BG rausfällt weil er somit mehr geld hat.

ich mußte damals auch nicht angeben das das kindergeld um 10 euro erhöht wurde. naja mal sehen was die bearbeiterin nächste woche sagt, ist mir zu hoch, geht das nur mir so oder habe ich mich gutes wissen damals auf das telefonat bezogen. denn verheimlichen kann man es nicht wenn es andere Millionen kinder in Deutschland auch bekommen, war das nun eine mutwilligkeit von mir oder was kann jetzt noch passieren, außer das es natürlich zurückgezahlt werden muß.

danke schonmal

Beitrag von piep1988 01.05.10 - 07:31 Uhr

*lach*

Die machen es sich wieder mal leicht, aber schön zu sehen, wie ein Arge Mitarbeiter versucht seine eigene Dummheit und fachliche Unfähigheit auf die Kundschaft abzuwälzen.

Ich würde mit der Frau garnicht mehr darüber diskutieren, sondern mir umgehend einen Fachanwalt suchen, der zukünftig mit ihr kommuniziert und bei der Gelegenheit auch gleich die passende Fachaufsichtsbeschwerde verfasst und auf den Weg bringt.

Jedes Gespräch und Schriftstück von Dir selbst mit denen, was jetzt nicht genau durchdacht ist, führt am Ende dazu, dass sie Dir einen Strick darauß drehen, deshalb - ANWALT !!!

Was bei rauskommt mit der Arge zu telefonieren, oder zu besprechen, siehst Du ja nun selbst, deshalb merke für die Zukunft:

Termine nur mit Beistand (nach § 13 SGB X) und alles andere nur noch schriftlich, weil die wissen hinterher nicht mehr, was sie Dir erzählt haben.

Beitrag von hexlein77 01.05.10 - 09:34 Uhr

Da kann ich piep nur beipflichten!

GRUNDSÄTZLICH alles was die Arge angeht, immer schirftlich machen. Telefonisch geht gar nicht, da die dir meistens erzählen du hättest nie angerufen. Persönlich nur mit Beistand.



lg vom hexlein

Beitrag von sheena87 01.05.10 - 10:03 Uhr

Jede Einkommensänderung muss mitgeteilt werden.

Ich versteh jetzt auch nicht so ganz das Problem... Im Januar kam der Zettel der Familienkasse - Kindergeld ist um 20 Euro also auf 184 Euro erhöht worden.

Also Zettel kopieren, kurzen Brief dazu - bei der Arge abgeben, einwerfen und fertig#gruebel

Beitrag von zickenhaushalt 01.05.10 - 10:09 Uhr

Also ICH habe nix von der Familienkasse über die Erhöhung bekommen, es kam einfach ab Januar mehr.

Liebe Grüße ZH

Beitrag von sheena87 01.05.10 - 10:16 Uhr

na dann halt den Kontoauszug...

Beitrag von zickenhaushalt 01.05.10 - 14:47 Uhr

Hmm wenn die sich damit zufrieden geben, ok #schein

Beitrag von piep1988 01.05.10 - 13:15 Uhr

Selten so gelacht, es ist ne gesetzliche Änderung und somit der Arge bekannt, also braucht man dazu nichts mitteilen.