jeden Samstag das selbe Spiel

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Beitrag von mausic06 01.05.10 - 20:25 Uhr

Oh mann jeden Samstag dassselbe. Gegen Abend fängt sie fürcherlich an zu weinen . Sie eint solange bis sie sich reinsteigert. dann wird es immer schwieriger sie zu beruhigen. was ist das nur???

Beitrag von katzejoana 01.05.10 - 20:46 Uhr

Huhu,

mhm amcht ihr vielleicht Samstags was anderes wie den Rest der Woche?

z. Bsp: keinen Mittagsschlaf, Essenszeiten verschoben, mehr Eindrücke für die Kleine, mehr Besuch????


LG Joana

Beitrag von mausic06 01.05.10 - 20:52 Uhr

Naja wir gehen halt zu den Großeltern und zur Uroma. sonst war heute alles gleich...

Beitrag von katzejoana 01.05.10 - 20:59 Uhr

Vielleicht sind das für die Kleine zuviele EIndrücke auf einmal. Ich kenne das von meiner Maus, wenn dann mehrere Leute am Tag mit ihr Spielen und sie bespeßen und sie -ich sag mal-von Hand zu Hand geht, ist sie Abends auch immer quengelig. Vielleicht gehst du einen Tag zu den Großeletern und den anderen Tag zur Uroma?

LG

Beitrag von mausic06 01.05.10 - 21:01 Uhr

Wir achten schon darauf das sie nicht ständig bei jemand anderem auf dem Arm ist. und auf dem Weg zur Uroma hat sie schön gepennt und dann auf dem nachhause weg auch

Beitrag von yorks 01.05.10 - 21:30 Uhr

Ach warte mal ab, das gibt sich von alleine. Gegen einen Besuch bei den Großeltern ist ja nicht einzuwenden , sie müssen sich ja auch kennenlernen. Bei uns stehen die familienbesuche sonntags an und anfangs war es bei uns genauso. Inzwischen ist es nicht mehr so. Er fremdelt zwar ganz dolle aber das gibt sich dann auch wieder.
#blume

Beitrag von femalix 02.05.10 - 03:08 Uhr

Hallo,

das mit den Großeltern ist schon okay.
Eure Maus verarbeitet abends den Tag, mehr nicht. Du kannst sie nur unterstützen ihr zeigen, daß Du da bist.

Da ich mit meinen Großen fast täglich wohin muß, weil sie viele Hobbys haben, hatte unser Jüngster in alter Eurer Maus abends immer von 20 - 23h Brüll- und Quengelstunden, in denen er die ganzen Erlebnisse
des Tages verarbeitete.
Ich konnte ihn nur halten, kuscheln, für ihn da sein, ihm zeigen, daß er nicht alleine ist und das Gebrüll aushalten.
Anfangs war das hart, als Mama will man ja aktiv helfen und läuft aber mit jeder Problemlösung auf Sand, denn kein Wickeln, kein in den arm nehmen, keine Flasche/Stillen, kein Hinlegen o.a. scheint wirklich Trost zu bringen.
Bis ich merkte, daß das immer bestimmte Zeiten waren und dann war der Spuk vorbei.
Da lernte ich eben das Aushalten und einfach nur Dasein.
wenn es ganz schlimm war, ging ich mit ihm spät nachts in die Wanne. Das half sofort und danach nur noch Schlafanzug, Nachtflasche (hab keine Milch), bzw. Stillen und dann Schlafen, da er vom Baden total entspannt und erschossen war.

Drück Dir die Daumen, wenn Deine Maus größer wird, geht das vorbei!

LG

femalix

Beitrag von mausic06 02.05.10 - 12:08 Uhr

Die Frage ist nur wann der Zeitpunkt da ist, das es vorbei geht. Vor allem da sie tagsüber nur auf meinem arm schläft und so langsam wird sie schwer...