Wir ziehen um...soll sie den Kiga wechseln...???

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von brinchen19 01.05.10 - 21:23 Uhr

Hallo ihr lieben...

Meine Maus ist nun schon 4 und geht seit März 09 im Kiga,sie brauchte sehr sehr lange um sich einzuleben und wohlzufühlen...Es war wirklich ein harter und langer Weg!

Nun ziehen wir zum 1.8 ans Ende der Stadt...im Moment laufen wir 5min zum Kiga...dann müssten wir mit dem Bus/Auto fahren...

Soll ich sie wechseln lassen und es riskieren das sie wieder so lange braucht um sich wohl zu fühlen oder soll ich sie in ihrem alten Kiga lassen???

Da wo wir nun hinziehen haben die auch ein Kiga den ich dann zu Fuss erreichen kann und auch eine Grundschule...

Geplant war eigentlich das sie auf eine andere Schule kommen soll...aber auch diese ist dann wieder etwas weiter weg!

Und was mach ich mit meinen mittleren? Er kommt nächstes Jahr im Kiga und hat den Platz im alten Kiga schon sicher...er kennt sich da gut aus!

Ich hab so angst das ich das falsche mache mit dem Umzug!!!!!!

LG Bine mit Jana,Joel und Luis

Beitrag von fiderella 01.05.10 - 21:37 Uhr

Ich würde sie den Kindergarten wechseln lassen, auch wenn es erstmal schwerer für sie wird. Sie wird dann in dem neuen Kindergarten Freundinnen finden, mit denen sie gleich in die Schule gehen kann, die dan bei euch in der Nähe ist. Es ist doch schwachsinnig, immer bis ans andere Ende der Stadt zu fahren, zumal du deiner Tochter sicher keinen gefallen damit tun wirst, denn stell dir mal vor: sie könnte sich nie nachmittags mit Schulfreunden treffen, weil sie die einzige ist, die ganz woanders wohnt. Und wenn sie auf die Schule in der Nähe geht, dann ist das überhauptkein Problem, weil alle ihre Freunde in der Nähe wohnen.
Ich würd den Kindergartenwechsel befürworten. Sie muss auch lernen sich in neue Umgebungen einzufügen, das gehört zum Leben dazu.

Beitrag von fritzeline 01.05.10 - 21:43 Uhr

Hi,
mein erster Gedanke dazu ist, dass die Eingewöhnung sich eher auf die ungewohnte Situation (auf einmal unter lauter Kindern in anderer Umgebung etc. zu sein) bezieht, als auf einen speziellen Kiga.
Ich würde daher davon ausgehen, dass ihr eine neuerliche Eingewöhnung wesentlich leichter fallen wird.

Wenn du ansonsten bei dem neuen Kiga ein gutes Gefühl hast, dann würde ich dir schon dringlich dazu raten. V.a. weil sie dann ihre zukünftigen Klassenkameraden kennenlernen wird und der kleine Bruder ebenfalls einfacher dorthin gebracht werden kann (ich würde absolut Wert auf kurze Wege legen, besonders bei der Grundschule)
Und für deinen Mittleren ist es im Grunde völlig unerheblich, ob er sich jetzt dort gut auskennt oder nicht - er wird bis zum nächsten Jahr auch Gelegenheit genug haben, den neuen Kiga kennenlernen ;-)

Lg, f


Beitrag von 3erclan 01.05.10 - 21:56 Uhr

Hallo

ich persönlich würde es so machen.Das Kind im Kiga lassen.Die sicherheit von etwas gewohntes braucht es.
Wie es nächstes Jahr ausschaut musst du halt wissen.habt ihr euch den neuen Kiga mal angeschaut.
Hast du evlt immer ein Auto oder bist du auf öffentlcihe MIttel angewiesen.
Wegen Kontakte kann man auch in der Freizeit herstellen.
Wie lange hast du den Kigaplatz??

lg

Beitrag von kati543 01.05.10 - 23:31 Uhr

Ich wäre auch für einen Kigawechsel. Die Gründe wurden hier alle schon genannt. Ich würde allerdings den Wechsel vor oder nach eurem Umzug machen. Nicht dass zu viel auf einmal wechselt.

Beitrag von janamausi 02.05.10 - 10:23 Uhr

Hallo!

Ich würde sie wechseln lassen und zum neuen Kiga-Jahr in den neuen Kiga geben. Zeitlich passt es doch gut. Es kommen mehrere neue Kinder in den Kiga und sie kommt nicht in eine besehende Gruppe als "Außenseiterin" rein.

Auch wenn es Anfangs für sie evtl. schwer ist, wird sie sich auch im neuen Kiga eingewöhnen und langfristig gesehen, ist es viel besser in der Nähe den Kiga/Schule zu haben, in den auch die Nachbarskinder gehen.

Auch ist es ja nicht sicher, dass deine Tochter dann wirklich mal in die alte Schule gehen könnte wenn ihr dort nicht mehr wohnt. Das geht nur mit einem Gastschulantrag und der kann auch abgelehnt werden.

LG janamausi