Unsicher wegen Nackenmessung: wie war es bei euch?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von jd83 03.05.10 - 21:48 Uhr

Hallo Kugelbäuche,

ich war heute zur Nackenmessung bzw. es sollte eine werden. Krümel hat zu sehr gezappelt, so dass die FA kein gutes Bild machen konnte. Muss nächsten Montag noch mal hin.

Mittlerweile habe ich doch Angst bekommen, vorallem nach der Aufklärung...von wegen Fruchtwasseruntersuchung, wenn Werte Grenzwertig sind usw. #zitter

Ich weiß einfach nicht, ob man sich dadurch mehr verunsichern lässt, als dass es einem hilft... FA meint, dass TEst auch falsch positive Ergebnisse ergeben kann.

Alles in allem meinte sie, dass mit 27 Jahren die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist... ach menno, immer diese Entscheidungen und Ängste #schmoll

LG Jessi mit Schnuffi
12 SSW

Beitrag von wonnie166 03.05.10 - 21:53 Uhr

Hallo,
ich hatte am Anfang auch so meine Ängste wegen einem Falschen Ergebnis und und und.Habe mich dannn doch entschieden die Messung durchführen zu lassen und die Werte waren o.k.
Eine Fruchtwasserpunktion wird nur gemacht, wenn du erhöhte Werte hast.

Lg Wonnie

Beitrag von binci1977 03.05.10 - 21:54 Uhr

Hallo!

Warum lässt du denn die NF-Messung machen, wenn du nicht mal zu einer Riskikogruppe gehörst?

Erstens messen die dort im Millimeterbereich und wie du ja bemerkt hast, muss sich das Baby nur mal bewegen und schon hat man falsche Werte.


Ich würde mir auch genau überlegen, welche Konsequenzen es für dich hätte, wenn sie tatsächlich etwas finden würden? Würdest du dann das Baby behalten oder nicht?

Wenn dir von Anfang an klar ist, du willst es bekommen, würde ich schon gar nicht erst das Risiko einer Fruchtwasseruntersuchung eingehen.


Mach dich nicht allzusehr verrückt. Manchmal ist der Fortschritt in Medizin und Technik mehr ein Fluch, als Segen.


LG Bianca ET-8


Beitrag von widowwadman 03.05.10 - 21:56 Uhr

Ich wuerd's ehrlich gesagt sein lassen - Die Nackenfaltung-Messung ist ein Screening, kein diagnostischer Test, und je nach Ergebnis muesstest du dich danach fuer oder gegen einen invasiven diagnostischen Test (FWU oder Chorionzotten-Biopsie) entscheiden, und diese Tests sind mit einem Fehlgeburtsrisiko von 1-2% verbunden.

Auch kommt es natuerlich drauf an, wie du mit dem Ergebnis umgehen uwerdest - falls du dir sowieso keine Abtreibung vorstellen koenntest, ist die Testerei eh sinnfrei.

Und da du mit 27 wirklich noch weit vom Risiko-Alter entfernt bist, wuerde ich das echt nicht machen.

Ich hab die NF-Messung (und den Triple-Test) auch abgelehnt und werde es bei meiner naechsten Schwangerschaft auch ablehnen.

Beitrag von anyca 03.05.10 - 22:05 Uhr

Du MUSST ja keine FWU machen und auch keine NFM. Ich habe beides auch mit 35 nicht machen lassen.

Manchmal habe ich den Eindruck, diese ganze Pränataldiagnostik schafft mehr Probleme als sie löst ...

Beitrag von jd83 03.05.10 - 22:16 Uhr

Ich war heute schon so unruhig bei meinem Termin. ich denke es sollte so sein, dass Krümel sich nicht richtig gezeigt hat. Damit ich noch mal ausreichend Zeit habe, darüber nachzudenken. Ich überlege es mir noch mal. Tendiere derzeit dazu, es doch nicht machen zu lassen. Eben weil die Ergebnisse so schwammig sein können.... alles nicht so einfach. Danke für eure Antworten...