aarrggghhhh "HUNDE(BESITZER)" - oder Überreaktion????

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von zwack 04.05.10 - 09:25 Uhr

Hallo muss mich gerade total zurücknehmen, sonst raste ich aus! Hab vor allem Angst um meine Tochter 21 Monate und ich werde immer langsamer in der 30. ssw....
1) letzte woche hatte nachbarin einen Hund zur Pflege - kam auf unsere einfahrt (bei uns ist alles ländlich offen, die Hunde tragen eigentlich nie eine leine, geschweige den einen Maulkorb) - ich selbst fühle mich mit Hunden nicht wohl, habe aber eigentlich soweit alles im Griff, dass ich den Halter höflich, aber bestimmt sage dass ich keinen Hund in der Nähe meines Kindes haben möchte - darauf die typischen Argumente von der nachbarin: "der ist doch so lieb und klein, der tut ja nix,..." (es ist aber so oft der Hund aus der Nachbarschaft, der kleine kinder beisst!!!)
2) gestern der bericht über Hunde und wie gefährlich sie seibn können - interessant war die Aussage dass man zum Angeln einen Schein braucht, zum Hundehalten aber nicht - wünschte meine Nachbarin hätte den Beitrag gesehen
3) heute mit meiner Tochter im Garten beim Umtopfen - plötzlich war bei Ihr ein Hund 5cm vorm Gesicht und ich etliche Meter weit weg #schock konnte ihn wegjagen ohne dass was passiert ist - weit und breit keiner zu sehen zu dem der Hund gehört, hat sich auf mein lautstarkes geschrei auch keiner getraut zu melden - könnte derselbe Hund sein wie das 1. Mal, aber sicher bin ich mir nicht und jetzt bin ich noch soooo aufgebracht, dass ich mit sicherheit einen streit vom Zaun breche, gehe deshalb nicht rüber - mein mann ist da diplomatischer

buuuhhhh jetzt ist mir etwas leichter - eure meinung tät mich interessieren bzw. tips wie ich mich zukünftig verhalten kann...

Beitrag von ddchen 04.05.10 - 09:37 Uhr

Ich bin selber Hundebesitzer und habe Kinder.

Bei uns hier in NRW besteht Leinenzwang, und man muss einen Nachweis haben bei Hunden ab 40 cm das man Erfahrung hat.

Okay diese Nachweise sind meist überflüssig weils auch nicht wirklich so ernst genommen wird und die Fragen für den Test so blöde sind....

Wir haben hier einen Hund in der Nachbarschaft der ziemlich Agressiv ist, sofort Knurrt und schnappt sobald ihm Fremde entgegen kommen.

Der Hund wird zwar nur an der Leine geführt, aber mehrmals Täglich hier am Spielplatz vorbei, und man weiss das Kinder gern mal auf einen Hund zugehen.

Ich habe dann beim Ordnungsamt angerufen, die sache geschildert, und der Hund muss nun nen Maulkorb tragen.

Bei Dir ist es etwas Komplizierter da du nicht genau weisst zu wem der Hund gehört, ich kann dir da aber auch nur raten dich mit dem Ordnungsamt in Verbindung zu setzen wenn es mit den Besitzern nicht klappt.

Lg
Andrea

Beitrag von windsbraut69 04.05.10 - 09:54 Uhr

Das ist auch cool - der Hund ist an der Leine und weil Kinder auf ihn zugehen könnten, während er an kurzer Leine geführt hat, bekommt der Hund Maulkorbpflicht aufgedrückt???

Gruß,

W

Beitrag von suzi_wong 04.05.10 - 09:37 Uhr

Ich als Hundebesitzerin "rege" mich da auch etwas über deine Worte auf.

Klar...Hunde sollen bei ihren Besitzern sein und nicht wild rumlaufen und Angst und Schrecken verbreiten....

Aber diese übertriebene Panikmache die du an dein Kind weitergibst...das find ich ned toll...SORRY.
Es ist meiner Meinung nach schöner mit einer Angst weniger im Leben groß zu werden. Wenn deine Kleine sich nicht fürchtet, warum lernst du ihr es dann zu tun? Oder hatte sie doch Angst???? Das kann man nicht aus dem Geschriebenen erkennen. Aber dennoch...weist du wieviele Berichte es in der Zeitung gibt wo Autos ein Kind tot fahren? versuchst du jetzt deshalb alle Autos im Umkreis von 20 Metern von deiner Kleinen fern zu halten?

verstehe mich nicht falsch. ich verstehe deine Angst schon ein wenig, aber ich selbst sehe es jeden Tag mehrmals das Kinder keine Angst vor einem Hund hätten, Respekt ja, aber keine Angst, aber hysterische Mütter dann runkreischen und das Kind vom Hund wegziehen....da kann ich nur den Kopf schütteln....

Wie gesagt, das ist kein Angsriff auf dich, ich unterstütze auch deine Meinung das ein Hund nicht einfach so runrennen soll....aber dennoch, du gehst auch in einem Wald spatzieren wo zecken lauern, die tödlich sein können...aber hast du dein Kind geimpft? Oder gehst du gar mit ihr in keinen Wald?

Alles Liebe für euch und eine schöne Restschwangerschaft!!!

Melanie mit Sahra*2006 #verliebt und #ei Babyboy inside 33.SSW #verliebt
http://suziwong.jimdo.com/ #blume

Beitrag von castorc 04.05.10 - 10:32 Uhr

Deinem Beitrag stimme ich zu. Ich selber habe auch 2 Hunde, für einen habe ich den Sachkundenachweis erbracht (und das ist echt lächerlich, in meinen Augen nur Geldmacherei).
Wir haben die Hundeschule mit beiden besucht und trainieren immer wieder in allen mögliches Situationen. aber trotzdem kann man sich nie sicher sein.

Es gibt ja mindestens 2 Elterngruppen. Die, die ihr Kind eine panische Reaktion vorführen und die, denen es total egal ist, wenn das eigene Kind einen fremdem Hund anfasst.

Wir erleben oft, dass Kinder panisch auf den Arm gehoben oder am Arm weggezerrt werden, da ja eine kinderfressende Bestie kommt.
Aber wir haben auch die Sorte Kinder, die einfach ungefragt die Hunde anfassen wollen. Das wollen wir nicht. Also halten wir die Kinder auf und sagen, dass man immer erst die Besitzer fragen muss ob man die Hunde anfassen darf. Und dann gibt´s noch ´ne Anweisung wie man sich einem Hund nähert.
Dafür haben wir auch schon Sprüche von Eltern kassiert wie "na, wenn sie mit dem Hund in der Stadt sind müssen wir davon ausgehen, dass er lieb ist und mein Kind ihn anfassen darf".

Zu den Hundebesitzern: ich habe gestern den Beitrag auf RTL auch geschaut und da haben die doch echt nur die Idioten befragt. Hier laufen alle Hunde an der Leine. Nur auf Feld- und Waldwegen ist es erlaubt die Leine abzunehmen. Und das nutzen wir auch. Aber auch da gibt es Regeln. Kommen und Passanten entgegen müssen unsere Hunde Fuß laufen.

Ich bin schon viel zu ausgeschweift, aber das Thema ist echt nix für´n Dreizeiler.
Generell sollte gelten: Hunde an die Leine wo es Pflicht ist und sie nicht einfach so herrenlos zumlaufen lassen. Und fremde Hunde haben in der Nähe meines Kindes nix zu suchen (denn auch er muss erst mal lernen, dass nicht alle so sind wie seine 2 Lieblinge).

Beitrag von tina2802 04.05.10 - 09:38 Uhr

Hallo,


also ich bin selber Hundehalterin von zwei kleinen Hunden und ich finde deine Reaktion mit Sicherheit nicht übertrieben...

Ich würde meine Hand auch nicht ins Feuer legen für meine Hunde...

Wie du dich verhalten sollt das kann ich dir leider nicht so genau sagen...

Rum schreien oder den Hund mit einer etwas lauteren Stimme weg zu jagen kann vielleicht auch mal nach hinten los gehen...

Versuche deiner kleinen Maus einfach zu erklären das sie falls sie es getan hat den Hund nicht anzufassen...


Einer etwas älteren Maus würde ich einfach sagen das wenn ein Hund kommt soll sie sich umdrehen und dem Hund den Rücken zeigen dann verlieren die meistens Hunde das Interesse an dem jenigen...


Aber wie genau du deiner kleinen das bei bringen sollst kann ich dir leider nicht sagen...

Ich kann nur sagen das ich meine Hunde nie alleine mit meinem Kind in einem Zimmer lassen würde... Auch wenn sie ja nur spielen möchte...

Ich hoffe du bekommst noch viele viele andere Antworten von anderen Hundehaltern die dir vielleicht ein bisschen helfen können...



Gruß Tinchen 25+5

Beitrag von debbie-fee1901 04.05.10 - 09:40 Uhr

Hi und Guten Morgen!

Also ich kann deine Reaktion zur hälfte gut verstehen!
Wir selber sind besitzer eines Schäferhundes und wir mussten beim Tierarzt einen Test machen das wir denn Hund halten dürfen!
Das nennt sich 20/40 über 20 cm und 40 Kg!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn bei euch alles ländlich offen ist wie bei uns sind das mit sicherheit oft Hofhunde die ohne leine laufen, machen wir bei unserem nie, da wir nicht wissen wie der andere Hund ist und sich verhält!

Aber eins möchte ich mal vorweg sagen, das Hunde Kinder beissen (s. Cottbus) liegt nicht immer in der Hunde schuld, viele Besitzer Vernächlässigen ihren HUnd nachdem das Kind da ist!
Das nennt sich dann in der Regel Eifersucht!

Und was ich noch grad sagen möchtem meine Freundin hat 2 Katzen, die haben der Kleinen Tochter das Gesicht zerfetzt als diese am Schlafen war!

Und vor allem IMMER ruhig bleiben, meist vordert man die HUndis zum spielen auf oder sie werden argressiv wenn man schreit!

Ich selber bin mit 3 Hunden aufgewachsen!
P.s. bei kleinen Hunden ist der Test nicht nötig, wäre meiner Meinung nach aber sinnvoll! Auch kleine können beissen!

LG Debbie 15.SSW + Tequilla 4 Jahre

Beitrag von suzi_wong 04.05.10 - 09:43 Uhr

Schlimmer und öfter sogar als große...

ich mag kleine leffende zwickende Thölen ned :-(

Beitrag von cyndi-09 04.05.10 - 09:41 Uhr

Guten Morgen,

zuerst mal #tasse zur Beruhigung. Ist ja zum Glück nix passiert. Aber ich denke da genau so wie du. Hunde haben in der Nähe kleiner Kinder nich wirklich was verloren. Man weiß nie was denen durch den Kopf geht.
Meine Schwimu hat jetz auch wieder einen Hund einen Husky-Labrador Mix, habe schon Hundeverbot in unserer Wohnung ausgesprochen, weil ich es nicht nur zu gefährlich finde sondern auch unhygienisch. Nachher nimmt der die Spielsachen in den Mund und vor allem wenn du vom Gassi gehen kommen und haben gesch**** und legen sich dann auf den Teppich. Boah allein der Gedanke ist schon schrecklich.

Also regen wir uns nicht auf, hoffen das nichts passiert und halten unsre Kiddis von den Hunden fern ;-)
Ich ärger mich da auch immer.....

LG

Beitrag von mausn89 04.05.10 - 09:44 Uhr

ich kann dich gut verstehen, würde auch ausflippen, wenn fremde hunde an mein kind gehen, aber

der beitrag gestern war lächerlich, denn ich kann jedem Hund beibringen in den KIWA zu springen, da brauch man nur n paar leckerlies für und der beitrag war kein bischen sachlich.

Ich habe selber einen Hund (belgischen schäfer) Ich lass mein Hund prinzipiel nicht von der Leine wenn kinder anwesend sind, obwohl ich weiß, dass meine Lieb ist, aber dafür ist sie auch genauso wild.

Oft passiert es mir aber auch, dass kleine kinder auf meinen Hund zugerannt kommen und die eltern nix sagen, dass finde ich auch nicht okay, denn wenn meine bissig wäre, wäre ich schuld, obwohl meine an der Leine ist.

Ich handhabe es so, dass wenn Kinder fragen, ob sie Laika streicheln dürfen, dass ich die eltern frage, wenn die ihr ok geben, dann lass ich mein hund hinlegen und erst dann dürfen die kinder an meinen Hund.


aber jetzt alle Hunde so gesehen als bestien abzustempeln, nein danke

Beitrag von debbie-fee1901 04.05.10 - 09:48 Uhr

Danke, ich sehe das wie du!!!!!

Beitrag von liisu 04.05.10 - 09:55 Uhr

Ich kann dich voll verstehen. Ich habe nichts gegen Hunde, auch keine Angst und ich finde jeder darf sich sein haustier halten wie er will, aber bitteschön ohne andere mit dem Tier zu belästigen. Ein Hund sollte einfach nicht auf fremde Grundstücke laufen und dann auch noch außer Sichtweite des Besitzers. Das ist unmöglich und unverantwortlich! Kein Hundebesitzer kann sein Tier im Griff haben , wenn es 2 km weiter in irgend einem fremden Garten rumstrolcht. Ein fremder Hund hat mal bei uns im Garten unsere Kaninchen zerfleischt, vor den Augen meines kleinen Bruders. Ich fänd es toll wenn Hundebesitzer auch mal die Haustiere und besitztümer anderer Menschen achten würden. Ich finds auch toll wenn ich morgens aus dem Haus gehe und als erstes von einem freilaufenden Hund bald umgerannt werde oder in einen Haufen latsche. Bei uns in der Gegend muss man noch bitten mal jkurz den Hund zur Seite zu nehmen (ein Risen Vieh was den Ganzen Fußweg versperrt) damit man mit dem KiWa vorbei kommt. Was dann mit einem Augenrollen gemacht wird. Einfach unmöglich ist das!:-[

Beitrag von debbie-fee1901 04.05.10 - 10:00 Uhr

Das sehe ich ja auch so, HUnde sollten angeleint sein und nicht draussen rumstrommern!
Das ist auf dem land aber kaum zu machen, die machen das schon immer so und das wird sich auch nicht ändern.
Direkt neben uns ist ein Hof, der lässt den Hund um halb neun raus und der geht von selber wieder rein, ohne leine oder herrchen!
Das finde ich auch nicht gut!
Ich finde es auch nicht super wenn die dann in fremde gärten gehen, wo keiner kontrolle über die Hat!

Beitrag von issy1 04.05.10 - 10:03 Uhr

Das Problem liegt oft am anderen Ende der Leine !!!
Ich handhabe es mit meinem Hund so wie Du, aber leider fällt mir immer wieder auf, dass wir da Ausnahmen sind ...

lg

Beitrag von debbie-fee1901 04.05.10 - 10:14 Uhr

Ja wahrscheinlich! Leider!!

Beitrag von tina2802 04.05.10 - 09:50 Uhr

Ich bin es nochmal...


Ich habe jetzt alle Beiträge hier gelesen und bin erschrocken wie dunkel die Hunde hier da stehen...

Ich möchte hier keinem was aber wenn ich diesen Spruch lese es ist ekelig wenn Hunde sch.... und sich dann auf den Teppich legen oder wenn sie das Spielzeug in den Mund nehmen das geht garnicht... Ich kann mein Kind auch verhätscheln... Was ist mit den Katzen die draussen rum laufen die sind bekannt dafür das sie in Spielplatzkästen sch.... und das ist meiner meinung nach viel unhygienischer...


Es gibt nichts besseres für ein Kind als mit Tieren auf zu wachsen und auch mit Hunden... Kinder sollen keine Angst vor Hunden haben sondern Respekt... Wenn man die Kinder von Hunden komplett fern hält dann erzeugen sie angst und das ist weit aus schlimmer... Ich weiss wovon ich rede denn ich hatte früher erhebliche Angst vor Hunden...

Gerade habe ich noch einen Satz gelesen wenn ein Hund knurrt und zuschnappt dann wäre er agressiv, hat man vielleicht auch mal daran gedacht das der Hund Angst hat und sich so äußert... meine Hündin reagiert genauso... Sie knurrt wenn einer an ihr vorbei läuft das die Sprache der Hunde... Sie will damit nur sagen das sie das nicht möchte... Nehmt den Hunden wenn ihr ihn so eine Situation kommt nie das knurren... Das ist vorwarnen... Wenn sie das irgendwann nicht mehr dürfen dann schnappen sie direkt zu...


Das sollte jetzt kein Angriff sein nur ein guter Tipp den ich selber bekommen habe...



Gruß Tinchen

Beitrag von cyndi-09 04.05.10 - 09:55 Uhr

Hey,

ja aber das ne Katze in meinen Sandkasten sch** kann ich ganz leicht verhindern indem ich was da drüber mache.
Ich bin echt nicht der Typ der das Kind verhätscheln wird aber ich fände es auch eklig auf dem Boden zu liegen und zu spielen wo eben ein Hund lag.

"Hundeverbot" in der wohnung gibt es auch eig nur weil der letzte Hund meiner Schwimu überall drauf ging, also auf Couch, an den Esstisch der bekam sogar essen von der gabel. Und gehört hat der gar net. Ich stell mir nur schon vor wie mein Kind im Maxi Cosi liegt und dieses riesenvieh dem zu nah kommt und sich nicht stören lässt. Das krieg ich die Krise.

Sorry aber das sind immer noch Tiere.

Beitrag von bipi2203 04.05.10 - 09:51 Uhr

Hallo!

Ich bin selbst seit vielen Jahren Hundebesitzerin (habe zwei!) und kann teilweise deine Angst verstehen. Meine Hunde sind immer angeleint obwohl sie keinem was tun.

Ich finde es auch nicht in Ordnung wenn Hunde frei herumlaufen.
Wohne auch auf den Land und da ist das leider auch öfter der Fall, dass Hunde ohne Besitzer herumlaufen!

Aber ... je mehr du überreagierst umso mehr Angst machst du deinem Kind. Willst du, dass dein Kind sich vor Hunden fürchtet?? Das ist ganz falsch! Nicht jeder Hund ist böse!!
Hunde spüren diese Angst und verhalten sich dann ganz anders.

Es ich wichtig, dass du ruhig bleibst und nicht herumschreist.
Besser wäre gewesen, wenn du ganz ruhig den Hund zu dir lockst (also von deinem Kind weg).
Kinder machen oft eine Bewegung sodass der Hund sich erschreckt und dann (wenns der falsche Hund ist) zubeißt.

Solche "Angstbeißer" gibts leider.
Das nächste mal schau wie sich der Hund verhält. Wedelt er mit dem Schweif, dann keine Panik!!!
Legt er die Ohren an hat er Angst. Besser beruhigend auf ihn einreden und weglocken.

Es gibt viele Situationen aber es ist immer besser, ruhig mit dem Hund zu reden. Nicht wegjagen, das ist die falsche Reaktion! Der Hund könnte sich wehren und auf dich losgehen. Kommt immer auf den Hund an.

Hast du schon mal schlechte Erfahrungen mit Hunden gemacht???

lg, Birgit



Beitrag von windsbraut69 04.05.10 - 09:53 Uhr

Der Hund hat da nichts zu Suchen, da hast Du recht.

Der Rest ist aber übertriebene Panik meiner Ansicht nach.
Warum drehst Du schon beim Anblick des Hundes durch und versuchst nicht, das Beste aus der Situation zu machen und befaßt Dich mal mit dem Tier, wenn es ein Nachbarshund ist???

Außerdem hättest Du den Bericht gestern Abend besser entweder gar nicht schauen sollen oder konzentrierter!
Es wurde nämlich durchaus auch erläutert, welche Situationen gefährlich sind und welche nicht.
Es war mal ein zumindest teilweise brauchbarer Beitrag - abgesehen von den albernen Bildern mit zähnefletschenden Bestien und dem Schwachssinnssatz mit dem Angelschein (der dient nämlich dem Schutz DES TIERES).

Gruß,

W

Beitrag von zwack 04.05.10 - 13:20 Uhr

zur info: der Hund war mit seiner schnauze 5cm vom Gesicht meiner Tochter entfernt - er braucht nur das Maul aufzumachen und sie hat seine Zunge im Gesicht oder mehr.....
ich denke doch dass das für eine mutter einen unterschied macht ob der Hund sich "nur" im Garten befindet oder ob sein maul 5cm vorm Gesicht des Kuindes ist!

Beitrag von pepper2007 04.05.10 - 09:56 Uhr

Hallo,

ich kann dich zwar grundsätzlich schon verstehen, gerade weil es auch ein fremder Hund ist... Und wenn man dann selbst noch kein ausgesprochener Hundefreund ist...
Trotzdem finde ich es fast schon fahrlässig, wenn du den fremden Hund, der in der Nähe deines Kindes war, einfach "wegjagst" - mich würde mal interessieren, wie... Bei diesem Satz hatte ich gleich eine Gänsehaut! Bitte, tu deinem Kind, dir und eurer Gesundheit einen Gefallen und bewahre die Ruhe in einer solchen Situation! Selbst der liebste Hund könnte sich bei solch einer panischen ("Über-")Reaktion erschrecken und ganz anders reagieren als gewollt... Ich habe selbst einen Hund und das einzige, was ihn/sie irritiert, ist Hektik und Panik...

Also, wie gesagt, verstehen kann ich deine Ängste und Sorgen schon! Aber immer daran denken: möglichst die Ruhe bewahren, das kann sehr wichtig sein!

Ich wünsche dir alles Gute und einen hundefreien Garten!

LG, pepper2007

Beitrag von zwack 04.05.10 - 13:24 Uhr

ich bin zügig zu meiner Tochter gegangen, hab sie auf den arm genommen und dann den Hund angesprochen waas er da macht und ihn aufgefordert zu verschwinden, auf ihn zugegangen und geschimpft wo der Hundebesitzer dden ist und ihn so vom Grundstück vertrieben - war quasi ein lautes Selbstgespräch um meiner Angst und Ärger Herr zu werden
habe mein Kind nicht panisch hochgerissen oder zuerst den Hund erschreckt, mein kind mit und sie so in gefahr gebracht
danke für dein feedback!

Beitrag von issy1 04.05.10 - 09:58 Uhr

ich bin selber hundebesitzerin und meiner ist echt ein lieber, hat noch nie was gemacht aber mit kindern lasse ich ihn grundsätzlich nicht allein !

ich finde ( das sage ich als hundebesitzerin ) das verhalten mancher einfach #augen .... die hunde laufen frei rum und von den besitzern keine spur. wenn da was passieren sollte, kann nur der besitzer eingreifen und wenn ich dann höre " ach, komm doch jetzt mal her ... kommst du .... nein, komm jetzt doch bitte mal her ...." dann platzt mir echt der kragen !!!

deswegen kann ich dich da verstehen und wünsche mir von einigen hundebesitzern etwas mehr rück - und vorsicht, damit nicht gleich jeder der einen hund hat wie ein aussetziger behandelt wird.

lg

Beitrag von hardcorezicke 04.05.10 - 09:59 Uhr

Ich bin selber mit jahren.. sogar 14 tage vor weihnachten von einem hund gebissen worden... im gesicht,, und es war schrecklich.. ein nasenflügel war durchgerissen... zwischen den augen auf der nase konnte man die hat wegklappen.und an der schläfe war ein 5 dm grosses stück haut weg...

vor schäferhunde. dobermänner und rottweiler habe ich respekt..

aber ich habe selber wieder einen hund... einen goldenretriver...ich habe ihn als welpe zu jedem kind gelassen... man kann heute noch alles mit ihm machen..
er ist total kinder vernarrt,,, und ich weiss das er nichts tut... er hat letztens ganz vorsichtig meiner nichte den nulli aus dem mund genommen... also nicht ausm gesicht selber.. sondern am schnullerband...auch wenn es unhygienisch ist... aber kinder stecken sand in den mund.. fassen alles an und stecken dann die finger in den mund.. willst du mit hygienespray durch die gegend rennen?

Beitrag von coconut05 04.05.10 - 10:09 Uhr

Also ich kann dich da voll und ganz verstehen.
Wenn jemand einen Hund hat und ihn auch immer anleint, ist es ja okay. Aber wieviel Hunde laufen frei rum? Und dabei ist es mir echt piepegal ob der Hund klein oder groß ist. Sie gehören an die Leine, ohne Ausnahme. Wenn jemand mit dem Spruch kommt "Der tut nix, der ist ganz lieb." könnte ich direkt ausrasten.

Meine Eltern haben selbst einen Hund, aber ich bin immer am Aufpassen wenn ich mit meinem Sohn dort bin. Ich kenne ihn auch nur als "lieben Hund", aber man weiß nie wie so ein Tier in bestimmten Situationen reagiert.

Dazu noch überall die Hunkekakke, oft mitten auf dem Weg ... ich bekomme echt einen Hals wenn ich daran denke. Die Hunde selbst können nichts dafür, aber viele Hundebesitzer sollten lieber keinen Hund haben.

LG Sandra

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