Verstehe die Welt nicht mehr (sorry, wirklich sehr lang)

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von elsa84 04.05.10 - 14:25 Uhr

Hallo Ihr Lieben,

mir liegt ein ganz besonderes Thema auf dem Herzen und ich weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll. Würde gerne Eure Sicht der Dinge hören.

Es geht um meine ehemals beste Freundin. Seit einigen Monat benimmt sie sich sehr seltsam. Gut, sie hat auch grad ne schwere Zeit...
Wir sind seid 6 Jahren befreundet. Wir haben schon viel durchgestanden und es war auch alles okay. Zickereien gibt es überall aber das haben wir uns gegenseitig nie übel genommen. Es war uns immer wichtig, dass wir ehrlich zu einander sind. Zumindest nahm ich das immer an und sie sagte dies auch oft. Nur seid ca. September 2009 fingen die Probleme an. Mein Mann und ich haben im August 09 geheiratet und sie war auch meine Trauzeugin. Im September erzählte ich ihr, dass unser Kinderwunsch nun größer sei und wir intensiv an Nachwuchs üben möchten. Dem Anschein nach fand sie es super und freute sich für uns.
Zeitgleich wurde sie arbeitslos und fing mit einer unabhängigen Finanzberatung an. Sie erzählte mir davon und ich sagte ihr meine Meinung, dass ich davon nichts halte und sie lieber an ihrem Beruf festhalten solle. Paar Wochen später erzählte sie mir wieder davon, dass es ihr spaß machen würde aber das sie damit noch kein Geld verdiene (übrigens bis heute nicht und wir haben bereits Mai 2010). Ich riet ihr daraufhin wieder davon ab und sie war beleidigt und meinte, sie würde sich mehr Unterstützung von mir wünschen. Was sie mir noch sagte, dass sie bei der Finanzberatung an so ählichem wie Psycho-Tests teilnehme usw. Seit dem hat sie auch ein neues Motto: "Man muss ein Schwein sein in dieser Welt" und "Nur mit Egoismus kommt man weit". Das streitet sie auch gar nicht ab.
Im Januar erzählte ich ihr an ihrem Geburtstag (den sie übrigens bei uns in der Wohnung feiern durfte), dass ich schwanger bin. Sie sagte, dass sie sich für uns freue aber das nahm ich ihr nicht ab. Die Freude klang sehr gekünstelt. Ab da fing es es so richtig an. Nach ca. 2 Wochen hat sie sich plötzlich gar nicht mehr gemeldet und wenn ich bei ihr anrief benahm sie sich auch ziemlich fremd mir gegenüber. Später erzählte sie mir, dass ihre Mutter Krebs hat. Das tut mir auch total leid. Ich mag ihre Mutter wirklich gern. Normalerweise sucht man doch eher nach so einem Schicksalsschlag den Kontakt zur BF. Aber sie hat den Kontakt abgebrochen und hat mit anderen Freunden rumgehangen.
Ich bin ihr damals ständig hinterhergelaufen um zu erfahren was ich denn falsch gemacht habe aber sie wollte nicht reden nur abstand. Später erfuhr ich von Freunden, dass sie zu denen meinte, ich würde nur an ihr rummäkern. Ich war total fertig und wollte daraufhin mit ihr sprechen aber da sagte sie mir ab. Sie meinte, dass sie von ihrem Vater aus der Wohnung geschmissen wurde und einfach kein Nerv auf Stress hat. Hab ich respektiert. Hat sich aber später herausgestellt, dass es eine Lüge war. Paar Tage später rief ich sie an und wollte nun wirklich wissen, was sie für ein Problem mit mir hat. Mir ging es da wirklich schlecht. Konnte nicht schlafen, weil ich mir Tag und Nacht Gedanken gemacht habe. Nach einigem Hin und Her sagte sie mir endlich was sie denn für ein Problem hat. Sie meinte, ich würde nur noch an ihr rummäkern und ihr das Gefühl geben als ob sie nichts richtig machen würde. Sie bräuchte den Abstand von mir, weil sie andere Sorgen habe. Ich war daraufhin so baff und konnte außer ein "Es tut mir leid" nichts dazu sagen. Die Tage danach konnte ich über nichts anderes nachdenken als über ihre Vorwürfe. Und ich fand das so unfair. Vor allem habe ich sie nie angemeckert. Klar, ich sagte ihr klipp und klar meine Meinung. Vllt habe ich sie auch damit zu sehr bemuttert aber ich hab es nie böse gemeint. Im Gegenteil ich wollte, dass es ihr immer gut geht. Ich hab mich immer für sie eingesetzt, wenn sie mal dreck am stecken hatte und habe dafür auch die Buuh-Rufe von anderen kassiert. Aber ich hab es für sie getan und mir war es wichtig ihr gegenüber immer loyal zu sein.
Heute (also nach 2 Monaten) hilt ich es nicht mehr aus und wollte nochmal mit ihr sprechen aber persönlich um ihr meine Sicht der Dinge mitzuteilen und einfach mal zu fragen, was das denn alles soll.
Ich lud sie zum Frühstück ein. Sie kam! Das war ja erstmal schon gut. Ich traute mich erst nicht das Thema anzuscheiden. Aber ich musste da jetzt durch. Das Gespräch hätte ich mir auch sparen können. Es brachte mir nix außer der Erkenntnis, dass ich mich total in dieser Person getäuscht habe. Sie sagte, dass ihr meine Meckerei zuviel war und sie den Abstand bräuchte. Sie habe das so für sich entschieden und ich solle das so akzeptieren oder nicht. Ich sagte ihr daraufhin, dass beste Freunde wegen so einer Lapalie nicht auseinander gehen und sie meinte nur:"Ich habe keine beste Freundin, habe ich für mich entschlossen". Also ich war wirklich baff. So eine Kälte von ihr kannte ich gar nicht. Sie wollte darüber auch nicht mehr sprechen, weil sie mit dem Thema abgeschlossen habe und sie ja ganz andere Probleme momentan habe. Dann musste sie los und fragte mich, wie es denn nun weiter gehen solle. Ihretwegen könnten wir wieder voll durchstarten, wenn ich möchte.

Häääh??? Verstehe das mal einer... Ich bin sowas von durcheinander und kann die Sache nicht Objekt betrachten um zu entscheiden ob sich das Kämpfen um diese Freundschaft lohnt. Sie war mir wirklich wichtig aber das Vertrauen ist hin.

Wie gesagt, würde ich gerne Eure Sicht der Dinge hören.
Dank

Elsa

Beitrag von brille09 04.05.10 - 14:36 Uhr

Naja, ich verstehe irgendwie beide Seiten. Schau mal, dein Leben scheint - besonders aus der Sicht deiner Freundin - absolut perfekt. Mann, Kind, Wohnung, Finanzielles - alles so wie man sichs eben wünscht. Sie dagegen: Irgendwie kein Plan wie's im Leben weitergehen soll. Und manchmal, wenns einem richtig scheiße geht, kann man so eine rosa Ponywelt einfach nicht aushalten. Jetzt wirst du sicher sagen: Mein Leben ist auch nicht nur rosa. Klar, aber das kann deine Freundin im Moment nicht sehen. Du hast ja recht, dass das mit dem Finanzzeugs und so nicht gut ist, aber wenn sie deine Freundin ist, reicht es, einmal was zu sagen. Der Rest ist ihre Entscheidung. Wenn dir wirklich was an der Freundschaft liegt, dann denk drüber nach und versuche, ihr Leben, so wie sie es im Moment führt, zu akzeptieren. Wenn dir das gelungen ist, dann ruf sie an. Entschuldige dich bei ihr und sag ihr, dass dir klar geworden ist, was sie meint. Weißt du, wenn es einem dreckig geht, man einiges falsch gemacht hat und das wahrscheinlich selbst eh auch schon weiß (ich mein, sie sieht doch selbst, dass sie kein Geld verdient, ...), dann kann man nicht noch eine Freundin brauchen, die einem das sagt.

Ist alles übrigens nicht böse gemeint. Ich war vor kurzem in einer ähnlichen Situation mit meiner Freundin. Hab über meinem ganzen Glück auch vergessen, dass sie ein eigenes - und vielleicht einfach auch ein ganz anderes - Leben hat und haben will.

Beitrag von elsa84 04.05.10 - 15:33 Uhr

Liebe Brille,

Danke für Deine Antwort.
Aber für was soll ich mich entschuldigen? Dafür, dass ich SS bin, ich bisher immer diejenige war die nachgegeben hatte, ich immer alles stehen und liegen gelassen habe, wenn sie anrief auch wenn ich dafür Konsequenzen zu tragen hatte oder das ich immer ehrlich zu ihr war? Ich glaube nicht. Sie war einfach nur daran gewöhnt, dass ich ihr wie ein Hündchen hinterher gelaufen bin und ist stinkig das ich es jetzt einfach nicht mehr tue. Ich muss schließlich auch an mich denken.
Sie hat sich die letzte Zeit wirklich oft daneben benommen und das hatte ich auch kritisiert. Genau das passt ihr nicht. Ich bin praktisch ihr "schlechtes Gewissen" und das will sie einfach nicht dabei haben. Jetzt hat sie eine andere beste Freundin gefunden mit der sie sich jedes WE besinnungslos besaufen kann und die immer nur ja und amen zu ihr sagt. Genau das braucht sie jetzt. Und da nimmt sie auch keine Rücksicht auf ihren Freund der nun wirklich alles für sie tut.
Mich hat sie einfach abserviert, weil ich nerve...

Sorry, bin grad wirklich auf 180 wenn ich überall das nachdenke. Und ich soll immer nachgeben. Die wird mich überhaupt nicht mehr ernst nehmen und ständig irgendwas anstellen. Nach dem Motto: Ach, die wird ja eh immer ankommen....

Puuhh!#schmoll

Beitrag von sexy-hexe 04.05.10 - 14:37 Uhr

ich verstehe das problem von ihr nicht und ihre meinung klingt auch wirr.sie brauch oder will keine beste freundin aber will mit dir durchstarten...hääääääääää???ganz ehrlich ich persöhnlich würde diese person ziehen lassen.es klingt als wäre sie egoistisch...wo denkt sie denn an dich???ohne worte!!!!

Beitrag von melwis 04.05.10 - 14:38 Uhr

Hallo,
seltsame Äußerung zum Schluß... voll durchstarten zusammen ? Nach sowas...
Denke du hast es nur gut gemeint und wohl auch recht damit ihre eigenständige Berufswahl zu kritisieren...kommt ja nix bei rum.
Freunde sind ja dazu da um einem mal den Kopf zu waschen und wieder auf den richtigen Weg zu bringen, und klärenden Gespräche hast du ja oft genung vergeblich gesucht.
Bin auch nicht dafür Freundschaften einfach aufzugeben, aber glaube da hat jemand nicht verdient jemanden zu haben der sich kümmert. Mach dir keinen Kopf , finde du hast nix falsch gemacht und könnte jetzt auch nicht einfach so neu durchstarten......
Alles Liebe wünsche ich dir und ne Freundin die es ernst meint
Melanie

Beitrag von margarita73 04.05.10 - 14:39 Uhr

Puh! Also, sie hat sich mehr Unterstützung von Dir gewünscht. Okay, kann ja sein, dass Du ihr wirklich ein bißchen viel Kritik gegeben hast. Aber andererseits sind Freundinnen ja auch nicht dazu da, sich gegenseitig Honig ums Maul zu schmieren. Und entschuldigt hast Du Dich ja auch. Dass sie sagt, sie hat keine beste Freundin und trotzdem könnt Ihr neu durchstarten, finde ich sehr widersprüchlich und auch verletzend für Dich. Ich würde ihr einen Brief schreiben, in dem Du ihr erklärst, wie Du Dich fühlst und was in Dir vorgeht. Dass Ihr auch gern von vorn anfangen könnt, aber dass nicht nur Du, sondern auch sie dafür etwas tun muss. Grundsätzlich hab ich den Eindruck, dass sie sich schlecht fühlt mit ihrem Leben. Du bist jetzt verheiratet und bekommst ein Kind. Sie steht ohne all das da, wenn ich das richtig verstanden habe. Könnte das der Grund für ihr Verhalten sein??

LG Sabine

Beitrag von elsa84 04.05.10 - 14:57 Uhr

Hallo Sabine,

Danke erstmal für Deine Antwort.

Einen Brief zu schreiben halte ich für eine gute Idee. Aber nicht in unserem Fall. Allein, dass ich sie heute wieder auf das Thema ansprach empfand sie wieder als "meckern" von mir. Praktisch habe ich ihr wieder mal gesagt was ich nicht in Ordnung von ihr fand und das möchte sie einfach nicht hören. Für sie ist dieses Thema Vergangenheit und sie möchte sich nicht mehr damit beschäftigen. Deswegen denke ich, dass ein Brief keine gute Idee wäre.
Klar, hört sich das jetzt so an als ob es mir super gut geht. Ich habe aber auch Sorgen. Bin seit fast nem Jahr arbeitslos und das es finanziell nicht sooo rosig aussieht, muss ich, glaub ich, nicht erwähnen. Mein Vater macht meiner Mutter das Leben zur Hölle und ich werd da ständig mit reingezogen aber das ist ein anderes Thema....

Wenn ich es mir jetzt so überlege, braucht sie mich gar nicht. Sie hat jetzt ne andere Person bei der sie Tag und Nacht abhängt. Mit der kann sie oft feiern gehen und um die Häuser ziehen. Alles Dinge was wir früher gemacht haben und die ich nicht mehr machen kann.

Und alles ist bei ihr auch nicht schlecht. Sie hat einen super lieben Freund, der wirklich alles für sie tut und ab nächster Woche werden die Beiden eine Wohnung beziehen.

Beitrag von betzedeiwelche 04.05.10 - 14:47 Uhr

Hi, ich muß auch sagen das sich das komisch anhört aber ich kene nun mal nur Deine Seite. Vielleicht hätte sie einfach trotz kritik erwartet das Du sie unterstützt in ihrer Arbeit. Man kann was nicht gut finden und trotzdem helfen b.z.w. unterstützend zur Seite stehen, gerade als beste Freundin. Das war es wohl auch was sie erwartet hätte. Noch dazu kommt das Du mit Deiner SS bei ihr velleicht die Angst gweckt hast in den Hinbtergrund zurücken und da wollte sie Dir evtl auch zuvorkommen. Die Krebserkrankung der Mutter belastet sie sicher aber jeder geht damit anders um, als mein Opa an Krebs erkrankte hatte ich auch weniger Zeit für meine Freunde und ich war auch nie der Typ, und werde es wohl auch nie sein, der sich bei anderen ausheult ich mache ach fast alles mit mir aus und dazu braucht man Zeit.
Solange sie so abweisend ist wirst Du da nix gut machen können, gib ihr doch die Zeit die sie braucht, wie sie ja auch sagt und versuche den Kontakt erstmal sporadisch zu halten aber geb ihr dabei das Gefühl das Du immer für sie da bist ohne alte Wunden aufzureisen. Mehr kann ich dazu nicht sagen denn man kennt ja die Hintergründe nicht. Vielleicht hat sie ja auch KIWU und nur den richtigen Partner nicht oder es klappt nicht und sie kann nicht gut damit umgehen das Du jetzt SS bist, vielleicht tut ihr das weh weil sie es sich selbst wünscht. Alles kann muß aber nicht nur versuche es von mehreren Seiten zu sehen. So wie Du schreibst belastet Dich vorallem das der Kontakt nicht mehr so ist und sie sich Dir nicht mehr wie früher anvertraut und andere Freunde hat. Aber akzeptiere doch auch das Menschen sich ändern und wenn man diese Veränderung nicht mit macht wird es schwierig auf einer Welle zu bleiben. Noch dazu ein Tip: Wir haben auch eine Firma und die ersten 1-2 Jahre sind hart und die wenigsten verdienen in der Zeit schon Geld das ist einfach so, wenn sie also finanziell auch noch dadurch Probleme hat zerhrt das erstrecht an den Nerven wenn dann die besten Freunde die Existenz Frage stellen anstatt einem Mut zuzusprechen. Jeder muß seine Erfahrung machen und aller Anfang ist schwer aber der in die Selbständigkeit noch viel mehr. Wünsch Euch das alles wieder gut wird GLG Betzy

Beitrag von anna031977 04.05.10 - 14:53 Uhr

ganz einfach
ihr gehts schlecht und Dir gut und damit kommt sie nicht klar im Moment und kann es nicht so richtig zugeben!

Lass ihr Zeit, denn auch warten können gehört zu einer Freundschaft

lg

Beitrag von kiara_sarah 04.05.10 - 14:57 Uhr

Hey!

Also ich schließ mich da dem Posting von Brille ziemlich an. Ich hatte im letzten Jahr mit meiner besten Freundin eine ähnliche Situation, allerdings war ich da eher die "böse"
Sie hatte das Glück geradezu gepachtet, und bei mir kam ein Pech nach dem anderen. Ich hab krampfhaft versucht ihr irgendwie nachzueifern, weil ich auch so ein "perfektes" Leben haben wollte wie sie. Aber sowas kann man nicht erzwingen.
Irgendwann hat sie mir dann auch den Kopf gewaschen und ich war ziemlich sauer auf sie. Ich dachte nur, was sie sich da rausnimmt. Es hat ein paar Monate gedauert bis ich eingesehen habe, dass sie es nur gut gemeint hat. Ich hab in der Zeit leider viel von ihrem Leben verpasst, worüber ich mich jetzt sehr ärgere. Aber man kann halt manchmal nicht raus aus seiner Haut.
Manchmal tut es zu sehr weh, das Glück von anderen ständig unter die Nase gerieben zu bekommen, auch wenn man es ihnen noch so sehr gönnt.
Manchmal ist man auch mit seinem eigenen Leben überfordert und es gibt nun mal Menschen, die sich dann lieber zurückziehen und im Selbstmitleid suhlen.
Ich hab mich inzwischen wieder mit meiner Freundin ausgesprochen und eingesehen, dass sie mir einfach helfen will. Oder helfen wollte ;)

Vielleicht braucht deine Freundin noch etwas Zeit
Es ist schwierig als Außenstehender zu beurteilen, was bei euch wirklich los ist, aber ich würde ihr vielleicht einfach sagen, dass du für sie da bist. egal was ist. und auch wenn ihr momentan nicht danach ist, kann sie jederzeit zu dir kommen.
dann wird sie auch bestimmt wieder irgendwann kommen

ich wünsch euch auf jeden fall alles gute
eine so dicke freundschaft gibt man nicht einfach auf. das wird auch sie nicht wollen