Hallo am Montag wird bei mir eingeleitet wer hat sowas mitgemacht??

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von biene0802 04.05.10 - 18:47 Uhr

Hallo bei mir ist es so dass ich nciht über Termin laufen darf und nun muss ich montag rein zur einleitung ich wollte mal wissen wer da schon sowas mitgemacht hat!!! WIe die Erfahrungen so sind die fangen am ersten tag mit einem Trunk an am zweiten mit tabletten und am dritten nen Tropf und wenns dann nicht klappt dann evtl noch mal nach hause oder KS aber ich denke das ich nicht wieder nach Hause gehe um dann für nen KS weiderzukommen dann will ich den lieber dirket nach diesen drei Tagen haben!!#zitter

Beitrag von nisivogel2604 04.05.10 - 20:39 Uhr

Wieso darfst du nicht über ET?

lg

Beitrag von diana1101 04.05.10 - 21:23 Uhr

Hi,

ich kann dir nur raten nicht einleiten zu lassen, solange der Befund nicht Geburtsreif ist..
Falls er ist, ist es gut. Falls nicht, kann es wirklich lange und ggf. schmerzhafter sein.

Ich hatte bei ET-15 einen Wehenbelastungstest, der mir zu einem Geburtsreifenbefund verholfen hat.
Bei ET-5 ist mir die FB geplatzt. Ohen Anzeichen, ohne Wehen.
Bei ET-4 - über den Tag verteilt, habe ich einen Wehencoktail, Akupunktur/Globulis und einen Einlauf samt Darmrohr bekommen.
Alles ohne Wirkung.
Um 17:40 Uhr wurde ich an den Wehentropf angeschlossen.
Bei ET-3 um 00:02 Uhr war Johanna da.

Bei mir wäre so oder so eingeleitet worden Aufgrund meines Gestationsdiabetes.

All dies ist jetzt fast 1 Jahr her. Und mir kommt es so vor als wäre es gestern..

LG Diana

PS: Drücke dir die Daumen.

Beitrag von nicki1820 04.05.10 - 22:11 Uhr

Hallo,

bei mir wurde bei ET +3 eingeleitet (ohne Geburtsreifen Befund). Der Ablauf war wie folgt:

ich mußte morgens um 8:00 im Kh sein und um 10:00 bekamm ich ein Gel an den Muttermund gelegt, dann lag ich eine Std. am CTG und sollte hinterher viel laufen...
Da es zum Mittagessen nur Linsensuppe gab-dies wollte ich an dem Tag der Geburt meiner Tochter sicher nicht essen- bin ich mit meiner Mutter zu MC Donalds. Ich hatte leichtes Ziehen aber keine Wehen, dieses Ziehen machte auch nicht am Muttermund und hat mich auch nicht eingeschränkt.
Um 16:00 wurde die Dosis erhöht und mir wurde ein neues Gel gelegt. Wieder 1 Std. Ctg und Laufen.
Um 17:30 bekam ich das Abendbrot und ich wollte "Unter Uns" schauen als ich plötzlich einen Knack oder Knall spürte und es kurz darauf naß wurde. Ich konnte grad noch so nach der Schwester klingeln und meinen Mann anrufen, bevor der "Wehensturm" los ging. Es war wirklich schlimm und ich wurde in den Kreissaal geschoben. Im Wehenzimmer wurde mir gesagt, dass der Mu Mu bei 4 cm sei und ich sagte:" erst??? Wie soll ich das denn noch Stunden aushalten??? Sie schaute mich mitleidig an und erklärte mir wie ich atmen sollte, denn ich machte jede Wehe mit meinen Füßen aus und hielt die Luft an... Von da an ging es mir gut und ich wurde um 18:00 noch mal auf die Toilette geschickt und hörte, dass mein Mann kam. Dann kam ich in den Kreissaal und hatte auf ein mal das Gefühl pressen zu müssen und die Hebammen schauten nach und sagten: Wunderbar, Mu Mu offen...
Komischerweise wurden die Wehen immer erträglicher und ich konnte sogar Schwerze machen in den Wehenpausen. Es dauerte aber trotzdem noch bis 19:55 bis die Kleine da war, die Hebammen meinten, dass ich wohl so schockiert war, dass ich keine PDA mehr bekommen könnte und deshalb blockiert habe.

Ich hoffe, mein Bericht war nun nicht zu ausführlich aber ich wahr vor meiner Einleitung auch auf der Suche nach Berichten und hoffe dir damit einige Fragen beantwortet zu haben.

Ich fand das Ganze wirklich nicht schlimm obwohl ich vorher eine riesen Angst hatte. Meine erste Tochter war sogar ein Wunschkaiserschnitt da ich so eine Angst hatte. Ich sage die, setze alles daran, dass dein Baby natürlich auf die Welt kommt-es ist unbeschreiblich und auch im Nachhinein kann ich sagen dass es eine andere Bindung zu meiner Kleinen gab.

Dir drücke ich die Daumen.

nicki

Beitrag von madmat 05.05.10 - 07:41 Uhr

Hallo,

bei meinem ersten Sohn wurde mit einem Gel eingeleitet, wegen Gestose...dieses endete im Notkaiserschnitt.

Bei meinem 2. Sohn wurde 5 Tage über ET eingeleitet, ebenfalls mit Gel. Er kam spontan per Saugglocke, weil 40 cm KU.

Bei meinem 3. Sohn wurde 3 Tage lang versucht, per Tablette (zum Schlucken) einzuleiten. Ich hatte zwar ordentlich Wehen, diese bewirkten allerdings nichts. Am 3. Tag kam ich Mittags um 12 Uhr an den Wehentropf, und um kurz nach 13 Uhr war er da. (übrigens 2 Wochen vor ET)

Bei meiner Tochter liefs ganz anders.

LG und alles gute!

Beitrag von sunnytess1988 05.05.10 - 08:52 Uhr

Also hier nach den ganzen Horrorgeschichten mal ne positive Einleitung für dich.
Ich wurde bei ET + 7 eingeleitet,wegen zu wenig Fruchtwasser. Früh um 7 wurde mir ein Gel vor den Muttermund gelegt, dann musste ich 2 Stunden am CTG liegen. Danach hieß es laufen, laufen, laufen. Bekam dann nochmal Akupunktur und dann noch einen Einlauf. Zuerst waren die Wehen kaum spürbar und gut auszuhalten. Nach dem Einlauf gingen dann die richtigen Wehen los. Dennoch konnte ich sie gut veratmen. Nach 3 weiteren Stunden mit recht schmerzhaften Wehen wollte ich eigentlich eine PDA aber da war es zu spät und eine viertelstunde später war meine Maus dann putzmunter da. Ich hatte nur einen kleinen Dammriss der genäht wurde, war aber nich schlimm.
Muss aber dazu sagen, ich hatte einen geburtsreifen Befund von 2cm offenem Muttermund und verkürztem Gebärmutterhals.

Beitrag von arienne41 05.05.10 - 09:08 Uhr

Hallo

Bei mir war die Einleitung gut :-)

Ich bekam Gel gelegt dann CTG und dann bin ich nach Hause.

Es passierte nichts.

Am nächsten Tag Gel und mittags hatte ich 2 Wehen die heftig waren (so wie man das im Film immer sieht :-) so ein aufschrei)

Nachmittags wieder ins KH wieder Gel

Ich sprach mit der Hebamme das ich einen Wehentropf will.

Ne gab es nicht.

Wieder nach Hause.

Morgens das Gleiche.

Nachmittags noch mal und dann kam die Hebamme und ging sofort an den Schrank.
Ich fragte doof "und nun?"

Sie sagte wir machen Nägel mit Köpfen :-).

Ich bekam den Wehentropf und nach 3 Stunden war der Kleine da :-).

Außer die nervige Zeit mit dem Wehengel war es eine Traumgeburt.

Beitrag von tuttifruttihh 05.05.10 - 11:58 Uhr

Bei mir wurde 2 Wochen vor ET eingeleitet. Den ganzen Geburtsbericht findest Du hier:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=43&tid=2604789

Lg und viel Glück für die Geburt #klee

Beitrag von angel2110 05.05.10 - 22:16 Uhr

hallo.
bei mir auch eingeleitet. allerdings sind sich die ärzte nicht wirklich einig ob et+2 oder et -13 aber egal... es hieß das baby ist "fertig"
eingeleitet wurde wegen meinem blutdruck der auch mit medis nicht in den griff zu bekommen war.
zuerst gab es zwei nelkenöltampons um den muttermund weich zu machen denn der war noch fest verschlossen. ein entspannungsbad hatte ich an dem abend auch noch. das war mittwochs.
am nächsten morgen eine viertel tablette. mittags zeigte das ctg leichte wehen die ich allerdings nicht spürte.
freitags morgens eine viertel tablette und mittags um eins eine viertel tablette.
abends so gegen 11 leichte wehen bekommen, halb zwölf fruchtblase geplatzt und knapp 10 stunden später hatte ich meine maus im arm.

drück dir die daumen.
lg angel mit isabell (inzwischen fast 6 monate)

Beitrag von yamyam74 06.05.10 - 09:34 Uhr

Ich hatte 2 Einleitungen, aber direkt mit Tropf. Die Wehen kommen halt schneller, da Du keine Vorwehen hast. Die Geburten verliefen gut und gingen schnell.

LG

Beitrag von franzi510 06.05.10 - 14:03 Uhr

Hallo!
Bei mir wurde bei ET+9 auch eingeleitet.... Hatte immer Wehen, aber unsere Maus wollte sich nicht auf den Weg machen...
Bei mir war es so:
Morgen um 9 Uhr CTG geschrieben, Zugang gelegt und um 10 Uhr habe ich den Wehencocktail getrunken (iiihhgiitttt).... Zuerst war nur etwas Ziehen, was ich aber ja schon die letzten 2 Wochen kannte.
Beim Ultraschall um 12:30 kam die erste richtige Wehe, um 13:00 Uhr saß die PDA (jedoch nicht da, wo ich die Schmerzen hatte) und um 17:15 Uhr war unsere Marie geboren...
Es waren für mich heftige Wehen, aber es ging für das erste Kind ja schnell, und darüber bin ich sehr froh!
Alles Liebe und Gute!
Liebe Grüße
Franzi mit Marie Felina (*29.10.09)

Beitrag von tauchmaus01 06.05.10 - 16:31 Uhr

Leider wurde meine erste Geburt auch eingeleitet. KEINER hat mich darüber aufgeklärt was das bedeutet. Hätte ich das gewußt dann hätte ich auf eine PDA bestanden.

Ich kann Dir echt nur dazu raten. Denn bei einer Einleitung ist die Geburt einfach schmerzvoller, manche (so wie ich) haben kaum Wehenpausen wenn es erstmal los geht und dann kann es so schnell gehen....(meine este Geburt ab Blasensprung 2 1/2 Stunden, aber ohne richtige Pause)

Meine erste Geburt war traumatisch, als ich nach dem Blasensprung nach eine PDA schrie, war es schon zu spät.

Ich will Dir keine Angst machen, einfach nur sagen dass man wissen sollte das eine Einleitung KEIN Segen ist.

Denke über eine PDA nach.....

meine zweite Geburt hingegen ging von allein los und war wenig schmerzhaft...jede Geburt ist anders, aber einleiten.,.....was sagt die Hebamme? Gibt es keine Alternative?

Mona

Beitrag von biene0802 06.05.10 - 17:47 Uhr

Hallo meine Hebamme wusste schon vor mir das eingeleitet werden muss weil ich eben Bluthochdruck habe und Insulin nehme deswegne ist das risiko einfach zu groß das das kind nicht richtig versorgt wird!!! wir fangen mit einen cocktail an am montag und am zweiten Tag dann mit tabletten und am dritten wehen tropf und wenn das nicht klappt ks!! Wenn alles so weiter läuft wird es ein KS weil ich genau die gleichen sachen habe wie meine mama früher bei mir und bei ihr hat die einleitung nicht funktioniert aber ne PDA will ich sowieso haben auch beim KS!!!

Beitrag von susasummer 07.05.10 - 19:55 Uhr

Als erstes rate ich dir,Geduld zu haben und nicht zu erwarten,das es direkt anschlägt.Das macht einen nur kirre ;-)
Bei mir wurde 10 tage vor Termin eingeleitet.Ausführlich zu schreiben,wäre zu lang.Der erste Tag war sehr aufregend und am 3.ist er nach öffnen der Fruchtblase ratz fatz geboren worden.
Das einzige,was wirklich heftig sein kann,sind die Wehen.Die kommen meist ganz plötzlich und direkt in kürzeren Abständen.Also sind sie deutlich schmerzhafter,als wenn der Körper sich erst drauf einstellen kann.
Ich habe übrigens nur Tabletten geschluckt.
lg Julia