UMFRAGE: Warum habt ihr ein Tier?

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Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von celini13 04.05.10 - 21:03 Uhr

Hallo,

nachdem ich hier doch einige Male diese Frage gelesen habe, wenn jemand Probleme hatte, möchte ich doch mal in die Runde fragen, was für euch ein guter Grund ist, sich ein Tier anzuschaffen. Warum habt ihr euch ein (oder auch mehrere) bestimmtes Tier(e) ausgesucht. Weil das allgemeine Argument: weil ich Tiere liebe! zieht ja nicht wirklich.

Ich habe mal versucht für mich zu beantworten, warum ich meine Tiere habe:
Also mein Pferd habe ich mir fürs Turnierreiten angeschafft. Die Turnierzeit ist vorbei, aber das Pferd bleibt, weil es doch ein Partner geworden ist.
Unser Pony kam dazu, weil ich mir den Traum erfüllte, mein Pferd nach Hause zu holen und es ja nicht allein sein soll. Jetzt lernen meine Kinder den Umgang mit Pferden an einer für sie handlichen Tiergröße. Da es sich um ein junges Pony handelt, habe ich mir jetzt vorgenommen mit ihr Dressurübungen an der Hand einzutrainieren, einfach just-for-fun.
Unseren Hund haben wir als Wachhund und Begleitung fürs Wandern ausgesucht. Ich persönlich brauche irgendwie diese 4-beinige Variante des Ansporns. Ich würde mich sonst zu sehr in den eigenen 4 Wänden verkriechen.
Schafe hatten wir zur Wiesenpflege und zum Fleischgewinn. Aber irgendwie war das gar nicht mehr mein Ding. Mit diesen Tieren konnte ich nicht viel anfangen und sie zum Schlachter zu fahren, wurde mit jedem Tier, das bei uns aufgewachsen ist, schwerer. Wir hatten auch mal eine Zwergziege, die hatte uns aber ein Bekannter angeschleppt. Die kam aus Einzelstallhaft. Die war super, ist aber leider schon gestorben.
Und wir hatten Kaninchen des Fleisches wegen. Weil mir das Abgeben zum Schlachten so schwer fiel, hatte mir mein man ein Zwergkaninchen geschenkt. Mittlerweile sind es 3 (und Babys) geworden. Die sind einfach zum Knuddeln und Beobachten bei uns.
Und wir haben Fische - Kois (draußen) und Diskus (drinne), die sind auch zum Beobachten. Ich kann stundenlang Tieren zuschauen.

Achja, diesen Zoo betreiben wir, obwohl wir beide arbeiten sind. Für mich ist es der beste Ausgleich zur Arbeit.

Also nun her mit euren Argumenten.

Beitrag von sternenzauber24 04.05.10 - 21:27 Uhr

Gute Frage, ich bin mit Tieren schon aufgewachsen. Habe als Baby vom Katzenfutter probiert, wir hatten 2 Havanna Katzen, wenn die jemand kennt. Danach kam mein Erstes Kaninchen, ich war noch sehr Klein, der ist letztlich Steinalt geworden. Ich habe mit Hunden viel meine Kindheit verbracht, alle hatten Hunde, meine Großeltern einen Terrier, mein anderer Opa einen Rottweiler #verliebt, dann gab es vom Onkel den Bruder ( auch Rotti) auf dem bin ich immer geritten. Da war ich vielleicht 2 oder so, die Rottis waren tolle Hunde.
Wir selber hatten Huskys, mit denen hab ich manchmal sogar auf dem Boden geschlafen, ach das waren Zeiten..
Meine Tante hatte einen Bauernhof, ich war da ganz oft hab Ziegen ausgeführt, Katzen samt Nachwuchs war in meinem Bett etc.
Später hatte ich dann Pflegepferde, war mein großes Hobby.
Ich kenne es garnicht anders, Tiere waren schon immer an meiner Seite, und irgendwie haben die immer mich ausgesucht.
Meine Katzen sind aus Spanien, ne gute Freundin ist Tierschützerin und fragte ob ich sie nehmen würde..
Hund kommt auch von einer Bekannten, gut die Fische haben wir gekauft.
Ich liebe Menschen, aber Tiere sind einfach toll, sie sind ehrlicher als wir, und handeln nicht nach böser Absicht.
Wenn ich Recht überlege, ne ohne ginge nicht mehr...

LG

Beitrag von celini13 04.05.10 - 21:42 Uhr

Da wurde es dir praktisch in die Wiege gelegt...

Meine Mutter hatte sich immer vehement gegen Tiere gewehrt. Bei uns in der Familie hatte nur meine Oma Katzen und Hunde. Letztendlich weiß ich gar nicht, wo diese Sucht herkam. Irgendwann hatte ich mal Mutter breitschlagen können und ich bekam ein Meerschweinchen. Die hatte ich sehr lange. Auch 2 Katzen hatte ich mal, das waren auch beides Fundtiere. Ein ausgewachsener Kater und ein Katzenbaby (im Müll gefunden#schock). Aber die bleiben nicht lange bei mir:-( (bin auch nicht der Katzentyp)

Mit den Pferden ist es bei mir auch so: dass es genau diese Tiere geworden sind, war auch so eher "Zufall" Ich bin nie losgefahren und habe gesucht. Meine "Große" gehörte damals einem Bekannten vom Besitzer meines Pflegepferdes. Er war Züchter und bat mich seine Tiere zu bewegen. Und ich habe mich in dieses Pferd verliebt. " Jahre nach der ersten Begegnung war es meins... Und das Pony hatte unsere Nichte vom Tierschutz aufgenommen, die haben gar kein Pferdetick und haben die Tiere weitervermittelt.

"Ich liebe Menschen, aber Tiere sind einfach toll, sie sind ehrlicher als wir, und handeln nicht nach böser Absicht.
Wenn ich Recht überlege, ne ohne ginge nicht mehr... "
#pro Da haste recht. Es ist schon ne Sucht

Beitrag von dore1977 04.05.10 - 21:36 Uhr

Hallo,

also unsren Collie haben wir geholt da ich gern einen Kumpel haben wollte der mich begleitet.
Der zweite Hund (Chihuahua inzwischen verstorben) ist bei uns gestandet und geblieben. Nach seinem Ableben zog eine englische Bulldogge aus dem Tierheim bei uns ein. Irgendwie fehlte und ein zweiter Hund.
Die Hunde sind eher mein "Ding".

Mein Mann wollte gern ein Aquarium haben. Da wir keine halben Sachen machen sind es inzwischen 4 Aquarien. Inzwischen hat mein Mann mich mit dem Aquarienvirus angesteckt. Ich kann stundenlang reinschauen und den Fischen zukucken. Diskus möchte ich auch gern irgendwann haben. Im Moment haben wir Rotrückenskalare.
Die Aquarien "gehören" meinem Mann.

Tja da kam dann unsre Tochter ins Spiel und wollte natürlich auch gern ein eigenes Tier. Nachdem sie fast zwei Jahre warten musste hat sie letztes Jahr ihre Kaninchen bekommen. Die beiden sind total süß und gehören ihr. Natürlich kann sie sich nicht allein um die beiden kümmern. Sie kann ja nichteinmal die Toilette der Kaninchen (großes Katzenklo) allein nach unten tragen.

So hat jeder von uns "seine" Tiere und wir sind alle zufrieden.
Ich finde das reicht uns im Moment an Tieren.

LG Dore

Beitrag von dominica 04.05.10 - 21:42 Uhr

Okay, dann will ich auch mal berichten.

Kaninchen hab ich schon seit Kindheitstagen, ebenso Wellensittiche, die waren einfach ein erfüllter Kinderwunsch. Und wie das bei Gruppentieren eben so ist, hat der Kreislauf bis heute nicht geendet. Da es immer mein Traum war, meinen Tieren die bestmögliche Haltung mit viel viel Platz zu bieten, haben wir vor 2 Jahren auf unserem neuen Grundstück eine große Voliere gebaut, wo zunächst die Kaninchen und Meeries (Notfalltiere) und dann die Wellis eingezogen sind. Da die paar Vögel in der Voli aber so verloren aussahen, kamen noch Nymphen und Katharinasittiche hinzu. Ich liebe es den Vögeln sowie den Kaninchen bei ihrem natürlichen Verhalten einfach nur zuzuschauen.

Fische habe ich seit meinem 11. Geburtstag. Da bekam ich ein Goldfischglas mit 2 Fischen geschenkt. Es wurde bald durch ein kleines Aqua ersetzt, das mit der Zeit dann immer "größer" wurde. Aus den Goldfischen wurden dann irgendwann Warmwasserfische (Skalare, Salmler, etc).

Zu den Schildkröten kam ich eher per Zufall, ebenso zu unserem Jemenchamäleon, das aber schon verstorben ist. Es waren alles Tiere, die ein neues Zuhause brauchten.

Genauso wie unser Kater, der uns als Halbwüchsiger total verwurmt und verschnupft zugelaufen ist. Hätten wir ihn nicht aufgenommen würde er heute wohl nicht mehr am Leben sein!

Bis auf wenige Ausnahmen sind unsere heutigen Hausgenossen alles Tiere aus Vermittlungsforen oder die anderweitig dringend ein neues Zuhause brauchten.

Beitrag von blueeye05 04.05.10 - 22:01 Uhr

Hallo,

ich bin auch mit Tieren groß geworden, Hunde, Katze, Hasen, Meerschweinchen, Hamster, Fische.

Unsere beiden (Kater und Katze) haben wir zu uns geholt weil sie ins Tierheim sollten als sie noch sehr klein waren und da ich schonmal eine Katze hatte (als ich ein Kind war aber leider musste sie wieder weg da mein Dad Allergisch gegen Katzen ist) haben wir sie sofort bei uns aufgenommen.

Mittlerweile haben wir eine kleine Katzenfamilie die uns jeden Tag das Leben versüßt immer wenn ich nachhause komme erwarten mich die beiden großen schon vor der Tür und dann wird erst mal geschmust und getobt was das Zeug hält. Die vier kleinen kommen dann aus Ihrer Kiste (mittlerweile) und erkunden die Gegend und kommen auch schon mal zu uns. Es ist schön wenn unsere großen zu uns kommen und einem das Gefühl geben geliebt zu werden wenn sie einen mit Ihren großen Augen anschauen schmelze ich dahin :-)
Sie sind immer für einen da und wenn man mal traurig ist kommen sie sofort zu einem und versuchen einen zu trösten, sie schmiegen sich dann ganz dicht an uns dran und gehen auch nicht so schnell wieder weg.

Wenn ich alleine zuhause bin kuschel ich die ganze Zeit mit unseren beiden und auch mal mit den kleinen obwohl die zur Zeit eher herum laufen wollen um irgendetwas neues zu entdecken.

Es ist schön zu wissen das zuhause jemand auf einen wartet. Und nach einem stressigen Arbeitstag gibt es einfach nichts schöneres als mit den Tieren zu schmusen und zu spielen.

Vor einiger Zeit hatten wir auch noch zwei Hasen leider sind beide ziemlich kurz hintereinander gestorben. Vorher hatte ich schonmal einen Hasen der leider schwer Krank wurde und auch verstorben ist bei Ihm war es so das wenn man Ihn mit seinem Namen gerufen hat kam er sofort an und wenn man Krank war kam er zu einem ins Bett und hat bei einem "gewacht" und er ist sogar Stubenrein gewesen er hat nur in seinen Käfig gemacht. Er war ein sehr verschmustes Tier.

Alle Tiere habe ich geliebt bzw. liebe sie. Es sind einfach wunderbare "Geschöpfe" die einem echt viel geben können.

LG

Beitrag von celini13 04.05.10 - 22:13 Uhr

Katzenbabys...schmelz. Ich muss auch noch oft an mein Pünktchen denken. Die habe ich zusammen mit 3 Geschwistern in einer Kiste im Müll gefunden. 2 waren gestorben, 1 hatte meine Freundin und eine ich. Es war eine schwarze Miez mit einem weißen Punkt. Leider sind die beiden ins benachbarte Altenheim umgezogen, irgendwie gefiel es denen nicht bei uns...
Wir haben grad Löwenkopf-Babys. Die waren nicht mal geplant. Unser Böckchen soll eigentlich jetzt kastriert werden, da die aber draußen leben, warten wir, dass es wärmer wird. Jedenfalls hat das Böckchen beim Gehegereinigen es geschafft die Dame zu begatten...Habe noch eine Tochter vom letzten Jahr. Bin ja froh, dass er nicht auf die gehopst ist. Jaja, 5 min Unachtsamkeit...Aber süß sind die trotzdem, und die bleiben jedenfalls bei uns.

Beitrag von hummingbird 04.05.10 - 22:08 Uhr

Kurz und bündig: ein Hund tut meiner Seele gut.

Beitrag von shiningstar 05.05.10 - 07:56 Uhr

Ich wollte schon immer ein Haustier -am liebsten eine Katze -haben. Leider durften wir das bei meinen Eltern daheim nicht.
Als ich mit 18 ausgezogen bin, hat mein damaliger Freund einen Kater im Alter von acht Wochen zu uns geholt (als Überraschung, ich wusste davon nichts). Damit er nicht alleine blieb, habe ich noch eine Katze im gleichen Alter geholt. Mir ging es niemals ums "betüdeln", sondern darum den Alltag mit einem Haustier zu erleben. Die beiden leben inzwischen 7 1/2 Jahre bei mir und ich kann es mir ohne sie überhaupt nicht mehr vorstellen. Sie sind meine "Babys" ;o)

Nach der Trennung blieben die Katzen bei mir. Nach einer gewissen Zeit neuen Partner gefunden, zusammengezogen, dann wieder umgezogen weil Haus gekauft und die Katzen waren immer dabei. Im Haus wurden sie sogar endlich Freigänger (weil wir jetzt außerhalb der Stadt wohnen).

Wollten dann noch eine dritte Katze dazu holen, mein Mann wollte gerne einmal ein Kitten aufziehen. Haben uns dann aber für ein Geschwisterpaar entschieden, damit die Großen in Ruhe gelassen werden und die Kleinen sich zum spielen haben. Und nun leben wir seit zwei Jahren mit vier Katzen zusammen.
Was ich anfangs nicht dachte -es klappt sogar mit vier Katzen. Haben 145 m² Wohnfläsche und den Garten, Platz ist also genügend vorhanden.

Muss dazu aber auch sagen, dass sie alle Freigänger sind. Also sie gehen nicht wirklich weit weg, sind zum größten Teil einfach nur bei uns im Garten, aber ich finde es gut, dass sie auch mal frische Luft schnuppern können :)

Ich kann es mir ohne meine Katzen überhaupt nicht mehr vorstellen.
Wie langweilig wäre es doch, wenn man von der Arbeit heim kommt und niemand begrüßt einen mit einem Tanz um die Beine herum, oder der einen mitten in der Nacht weckt weil er Hunger hat oder so ;o)

Beitrag von kja1985 05.05.10 - 09:16 Uhr

Ich war von Geburt an großer Hundefan und habe zwölf Jahre lang gebraucht meine Eltern zu erweichen, dann habe ich endlich meine Dogge bekommen. Ich liebe es einfach gezwungen zu sein mehrmals täglich das Haus zu verlassen, lange Spaziergänge zu machen in Begleitung eines schweigsamen Freundes ;-) Und natürlich schätze ich auch den Wach- und Schutzaspekt, wobei letzterer bei meinem jetzigen Hund weg fällt. Außerdem ist ein Hund ein toller Brandmelder, man muss nicht mal Batterien wechseln.

Katzen haben wir weil immer irgendwer eine loswerden will und ich nie nein sagen kann. Katzen sehe ich auch weniger als Haustiere, das sind Streuner, die gelegentlich zum Futtern und Schlafen kommen.

Beitrag von jumati 05.05.10 - 12:12 Uhr

Hallo Celini,

ein Leben ohne Hund ist möglich aber sinnlos.;-)

LG

jumati

Beitrag von sneakypie 05.05.10 - 13:23 Uhr

Weil die Viecher sonst im Tierheim gelandet wären. Umzugswaisen halt.

Aber ich mag sie ja schon, meine kleinen Scheißerchen.

Gruß
Sneak

Beitrag von celini13 05.05.10 - 13:34 Uhr

Was hast`n für "Viecher"?

Beitrag von sneakypie 05.05.10 - 14:51 Uhr

Zwei Wellensittiche. Und da die den ganzen Tag Freiflug haben, ist "Scheißerchen" schon angemessen:)

Gruß
Sneak

Beitrag von sneakypie 05.05.10 - 14:56 Uhr

Ach so, nur weil das in den bisherigen Posts immer mit einer Lebensgeschichte einherging: ich bin wirklich mit allem möglichen Viehzeugs aufgewachsen, aber Vögel, die man im Haus hält, waren eine ganze neue Erfahrung.. bis dato kannte ich höchstens mal Küken-Handaufzuchten in der Küche.

Gruß
Sneak

Beitrag von troedi 05.05.10 - 13:52 Uhr

Hallo,

das nenne ich doch mal eine interessante Umfrage #pro

Also...ich wollte schon als kleines Kind immer gerne ein Haustier haben. Leider haben meine Eltern das nie erlaubt.

Zwei Wochen, nachdem ich aus meinem Elternhaus ausgezogen bin, zog eine kleine Miez bei mir ein. Vier Wochen später folgte mein Kater (damals 8 Wochen alt). Ich war komplett, endlich! Ich kann das nicht beschreiben, aber ich hatte endlich das Gefühl, vollständig zu sein. Irgendwas hat halt immer gefehlt.

Als ich mit unserem 2. Kind schwanger wurde, hat mein Kater sich dann sehr verändert. Er fauchte, wenn er mich sah, fing an, in die Wohnung zu pinkeln, zerstörte Möbel und ließ sich von mir nicht mehr anfassen :-( Nach zahlreichen Versuchen haben wir uns dann schließlich entschlossen, beide Katzen abzugeben. Die Zwei sind zusammen groß geworden und ich wollte sie nicht trennen. Wir haben ein schönes Zuhause gefunden bei schon älteren Leuten mit großen Kindern, einem Haus und einem Garten. Dort geht es ihnen bis heute gut. Trotzdem hat es mir damals das Herz gebrochen :-(

Als unser Kleiner dann etwas über 1 Jahr alt war, wollte ich unbedingt wieder eine Katze. Also zog Muffin, damals acht Wochen alt, bei uns ein. Wir haben sehr schnell gemerkt, dass er ein Kater ist, der Freilauf braucht. Gott sei Dank hatten wir inzwischen eine Wohnung, die ihm den Freilauf ermöglichte.

Muffin lebt bis heute bei uns. Er ist ein Streuner, aber auch ein wahnsinniger Schmuser.

Tja und zu Guter Letzt ist unsere #hund in Maja Karfreitag bei uns eingezogen. Sie war nicht geplant, aber ich habe zufällig ein Bild von ihr im Internet gesehen und es war um mich geschehen. Ich habe unter der angegebenen Nummer angerufen und 1 Stunde später war ich Hundemama #huepf

Jetzt sind wir endlich komplett. Mama, Papa, zwei Kinder, ein #hund und eine #katze. Was kann es schöneres geben?

Meine Tiere tun mir so gut und bei langen Sparziergängen mit meiner Maja kann ich abschalten, den Kopf frei kriegen und neue Kraft schöpfen. Für mich war es die beste Entscheidung, unsere Tiere anzuschaffen und mit ihnen zu leben.

LG Ela, die gar nicht so viel schreiben wollte, aber noch viel mehr schreiben könnte ;-)

Beitrag von tauchmaus01 05.05.10 - 14:56 Uhr

Ich habe meine Tiere weil es einfach ein Hobby ist.
Ich liebe es für sie zu bauen und dafür zu sorgen dass es ihnen gut geht.
Niemand hat meine Tiere extra für mich gezüchtet, sie waren eben da und ich hab sie aufgenommen.
Ich behaupte dass sie einen 6er im Lotto hatten als sie bei mir einzogen.

www.kuschelranch.de.tl

Ich kann aber nicht verstehen wie sich jemand Kaninchen oder Meerschweinchen anschafft und sie dann im Käfig versauern läßt. Das hat nichts mit Tierliebe zu tun.


Mona

Beitrag von nicole1508 05.05.10 - 15:24 Uhr

Also Lieben tue Ich meine beiden schon,aber das kam später..
Max unseren Hund haben wir zu uns genommen weil Ich immer alleine war,mein Mann ist die ganze Woche unterwegs,er dient als Wachhund(grosses Haus etwas abgelegen)und als mein Freund wenn Ich mich einsam fühle..Mietzi unser Kater kam dann im August dazu,die Besitzerin wollte Ihn ins Tierheim geben weil sie dachte er wäre eine SIE und sie wollte kein Weibchen dazu haben,aber nach dem ersten TA Besuch stellte sich ja heraus das es ein stolzer Kater ist,(Ich wusste es aber hab nichts gesagt denn nachher wollte Sie ihn tatsächlich wiederhaben),mittlerweile sind die beiden ein Herz und eine Seele,den Versuch eine 2.Katze haben wir schnell sein gelassen da beide sehr eifersüchtig auf die 2.reagiert haben und sie auch nicht an sich herangelassen haben,ein eingespieltes Team eben.
Ein Aquarium habe Ich weil mich Fische faszinieren,ich könnte Sie stundenlang beobachten,es beruhigt irgendwie,
Im Sommer kommt noch ein aussen Teich hinzu,aber dafür muss erst der Garten fertiggestellt sein.
Dann hab Ich seit gestern 2 Unzertrennliche,es war schon lange mein Wunsch nach Vögeln(nicht falsch verstehen;-) )und als ich gestern in einer Zoohandlung wr hab Ich die beiden mitgenommen,sie sind noch sehr jung und etwas scheu aber das gibt sich irgendwann..
Tja das wars eigentlich schon,wenn Ich dürfte dann wären es noch viel mehr Tiere denn bin auch mit Tieren grossgeworden und sie gehören für mich einfach dazu.

Beitrag von pizza-hawaii 05.05.10 - 15:53 Uhr

Ich hab Tiere weil ich es nie anders kennen gelernt habe und es mir anders gar nicht vorstellen kann!

Sie sind Trostpflaster, Wachhund, Babysitter, Schädlingsbekämpfer, Fusswärmer, Kumpel, Sportpartner und Hobby!

Meine Terrarientiere habe ich zum Beobachten, sie sind einfach interessant!

pizza

Beitrag von twins 05.05.10 - 20:26 Uhr

HI,
unseren ersten Hund (Airedale) haben wir gekauf, weil unsere Tochter krank war und dadurch hat sich ihr Zustand sich sofort gebesser.
Den zweiten Hund haben wir geerbt...naja....konnten da nicht ablehnen, der wird bei uns sein Rentenalter genießen (14 Jahre, Dackel).

Und wenn unser Sohn in die Schule kommt (noch 2 Jahre) bekommt er ein kleines Aquarium.

Grüße
lisa

Beitrag von britty79 06.05.10 - 10:40 Uhr

Hallo!
Ich denke auch wenn man mit Tieren aufgewachsen ist gehört es für einen einfach zum Familienleben dazu und man führt das so weiter.
Ich bin sehr tierlieb(auch Vegetarier)und möchte das meine Kinder zu Erwachsenen werden die verantwortungsvoll mit Tieren umgehen(wir haben nur Tierschutztiere, teilweise auch Behindetre), nur so kann sich so manches grausames in Zukunft in Richtung Tier- und Naturschutz ändern.
Katzen brauche ich um mich um zur Ruhe zu kommen, unseren Hund haben wir auch um viel draußen zu sein-bei jedem Wetter : )
Der Tagesablauf und die Pflichten wirken sich positiv auf das ganze Familienleben aus auch wenn es manchmal auch streßig ist wenn der Hund auch noch groß raus muß so gibt er uns gefühlsmäßig auch viel zurück.