nochmal zum Thema:Ausziehen mit 18

Archiv des urbia-Forums Finanzen & Beruf.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von kati-katinka 05.05.10 - 12:55 Uhr

Ich glaube nicht, dass ich mich hier rechtfertigen muss^^

ABER

es geht nicht darum den grossen los zu werden, im Gegenteil wir sind eher dagegen (wir denken er kriegt das gar nicht auf die Reihe)

Er ist der Meinung aber mit 18 tun zu können was er will ohne was dafür zu tun.
ICH gehe arbeiten um ihn zu finanzieren, da mein Mann von seiner EX keinen Unterhalt kriegt und wir so nicht über die Runden kommen. Die Frau hat noch nie gearbeitet und ist Mutter von 5 Kindern #schock
Arbeiten will der Grosse neben der Schule nicht, er will nach der Schule seine Freizeit geniessen. Er macht gar nichts zuhause ausser zu chatten oder zu telefonieren.

Soll ich seine Faulheit noch unterstützen indem ich mit meinem Mann ins WZ ziehe (übrigens Durchgangszimmer zu dem Kinderzimmern), wo mein Mann nicht mal schlafen könnte. Allerdings tut mir unser kleiner echt leid, denn er muss die Launen seines Bruders immer ausbaden.

Am liebsten würde ich das Riesenbaby einfach ins kalte Wasser werfen, damit er mal für sich grade stehen muss und lernt was es heisst sich nicht auf andere zu verlassen.

Vieleicht sollten mein Mann und ich ihm die Wohnung lassen und selbst ausziehen, der Vorschlag kam noch gar nicht :-p

Beitrag von aeffchen77 05.05.10 - 12:57 Uhr

Und warum machst du dafür nen neuen Thread auf?

Beitrag von allybabe 05.05.10 - 13:01 Uhr

"Arbeiten will der Grosse neben der Schule nicht, er will nach der Schule seine Freizeit geniessen. Er macht gar nichts zuhause ausser zu chatten oder zu telefonieren. "

Dann solltest du ihm mal schleunigst die Welt der Erwachsenen erklären und wer nciht hören will muss fühlen.

Lass ihn ausziehen, er ist alt genug, dann soll er dir mal zeigen wie er das macht.
Der erste Schritt ist sich ALLEINE eine Wohnung zu suchen und um die Finanzen zu kümmern.

Der steht nach 2 Monate eh wieder vor der Tür.

Beitrag von knutschka 05.05.10 - 13:01 Uhr

Hallo,

ich habe deinen Beitrag vorhin schon gelesen. Warum du jetzt noch einen dazu aufmachst, ist mir rätselhaft.

Aber es gibt doch ganz einfache Fakten, an denen nicht zu Rütteln ist:

1. Solange dein Sohn sich selbst finanzieren kann, kann er mit seiner Volljährigkeit doch machen, was er will.

2. Kann er das nicht, muss er sich an gewisse Einschränkungen halten.

Eine davon ist halt, dass ihr und nicht die Gemeinschaft an erster Stelle unterhaltspflichtig seid. Ich denke, genauso wie der Staat Einschränkungen machen darf, wenn er für die Versorgung eines Bürgers aufkommt, könnt ihr das auch.

Wie kommt er denn bislang zur Schule? So wird er es dann wohl auch weiterhin machen müssen. Oder sich eben einen anderen Weg aussuchen - aber eben nicht hoffen, dass die Gemeinschaft für ihn einstehen wird, wenn keine Not besteht.

LG Berna

Beitrag von kathi.net 05.05.10 - 13:02 Uhr

Rechnet ihm doch den Unterhalt aus, den er von EUCH bekommen würde (bei seiner Mutter muß er ihn dann selbst einklagen) und dann soll er sehen, wie weit er damit kommt.

Beitrag von dani.m. 05.05.10 - 13:11 Uhr

Dann wirf ihn doch ins kalte Wasser! Lasst den Unterhalt ausrechnen, euren zahlt ihr, wie er an den von seiner Mutter kommt, ist sein Problem. ER will ausziehen - dann soll er sich auch eine Wohnung suchen und zusehen, wie er sie finanziert!
Alternativ könnt ihr die Sache auch erst mal durchspielen und eine kleine "Miete" von ihm kassieren. Falls Geld übrig ist, diese anlegen und später für den realen Umzug nutzen (davon muss er aber nichts wissen ;-))

Beitrag von carrie23 05.05.10 - 13:14 Uhr

Du möchtest aber dass das Amt die Faulheit eures Großen unterstützt und somit der Steuerzahler?
Das kann doch gar nicht dein Ernst sein-ehrlich.

Beitrag von marion2 05.05.10 - 13:16 Uhr

Wenn ihr ihn behandelt wie ein Baby wird das nie was.

"Raus" mit ihm. Lass dir was einfallen!

Gruß Marion

Beitrag von nobility 05.05.10 - 17:41 Uhr

wer sich auf diese weise so peinlich öffentlich macht muss zu Recht damit rechnen, dass er, und zwar völlig zu Recht kritisiert wird.