Unsere Hündin hat ein Turmor....was nun?

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von finndus 05.05.10 - 19:52 Uhr

Hallo,ich war schon lange nicht mehr hier. Aber nun muß ich einfach was los werden.
Bei unser Bernersennen Hündin hat der Arzt vor 2 Tagen ein Tumor im Bauch festgestellt.#heul Kinder sind nur noch am Weinen ,sie haben das alles mit bekommen weil sie mit beim Arzt waren. Sie frißt nicht mehr so gut .Heute gab es Naßfutter das ist das einzigste was sie noch frißt. Wir wissen nicht was wir jetzt machen sollen? Weil so geht es ihr halt noch gut. Und der Tierarzt sagt sie kann damit auch noch ein Jahr leben. Nur irgentwann drückt der Turmor auf die Lunge und sie würde dann keine Luft mehr bekommen.Operieren kann man das auch nicht dafür ist er zu nah an der Lunge und am Herzen.:-( Och mensch wir sind alle so Traurig:-(
warum grade SIE. Sie ist so eine liebe tut keiner Seele was. Will nur Kuscheln und Schmusen.Ich wär euch sehr dankbar wenn ihr mal eure erfahrungen schreiben würdet.

Lg Andrea#schmoll

Beitrag von -tinkerbellchen- 05.05.10 - 19:58 Uhr

Wenn es inoperabel ist, lass sie den Alltag solange genießen wie es geht. Bekommt sie Beschwerden, würde ich sie recht schnell erlösen.

LG

Beitrag von kimchayenne 05.05.10 - 20:30 Uhr

Hallo,
welche Art von Tumor ist es denn genau?Ich würde mir auf jeden Fall noch eine zweite Meinung einholen,ansonsten sehe ich das genauso wie Tinkerbellchen.
LG KImchayenne

Beitrag von 1und1macht3 05.05.10 - 22:33 Uhr

Ich kann nur zu gut nachvollziehen, wie ihr euch jetzt fühlt #schmoll
Bei unserer Bonnie wurde vor 2 Jahren auch ein Tumor im Bauch festgestellt, zu diesem Zeitpunkt hatte sie sogar schon innere Blutungen! Wenn wir nicht zufällig beim Arzt gewesen wären, wäre sie jämmerlich verblutet! Es ging alles so schnell, wir konnten uns kaum verabscheiden #heul - was ich im nachhinein aber wesentlich besser finde, als wenn man uns gesagt hätte, dass sie noch z.B. 1 Jahr leben KÖNNTE.

Natürlich KANN sie noch 1 Jahr leben, aber was, wenn sie jetzt schon Schmerzen hat? Oder nächsten Monat? Wollt ihr es soweit kommen lassen? Ich meine, sie frisst ja jetzt schon nicht gut, stellt euch mal die Frage warum! Weil es ihr schon jetzt schlecht geht!

ICH würde sie einschläfern lassen, auch wenn es schwer fällt!

LG

Beitrag von schnuse2910 06.05.10 - 13:48 Uhr

Hallo! Meine Hündin hatte einen Tumur in der Nase. Es wurde aber erst als er schon durch den Knochen gebrochen war, festgestellt. Sie hatte dadurch noch einen Schlaganfall. mein TA hat es mit Ozon und Magnetfeldtherapie probiert aber es war schon zu spät er hat sogar noch versucht zu operieren wo gar nix mehr ging obwohl er erst gesagt hat das es nicht möglich ist. Aber der gibt kein Tier auf ... während der op wurde sie erlöst als er sah das es keinen sinn mehr macht. War vorher so abgesprochen. Sie hat aber nur noch apathisch dagelegen den letzten Tag. Wollte eigentlich nur sagen, das Ozon oder Magnetfeld eine Möglichkeit ist. Wird auch bei Menschen angewendet bietet aber nicht jeder TA an. Alles Liebe für euch