Ganztags arbeiten und Kleinkind?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von angi1987 06.05.10 - 12:45 Uhr

Hallo,

ich habe eigentlich vor nach einem Jahr wieder arbeiten zu gehen.
Aber wenn ich mir jetzt vorstelle nach der Arbeit noch ein Kleinkind versorgen zu müssen (kann ich mir aber aber schwer vorstellen, da 1.Kind)
dann hab ich etwas Angst.

Denn ich bin nach der Arbeit immer sehr kaputt und erschöpft, trotz Bürojob.
Aber wie machen das die anderen Mütter?

Beitrag von baby-no-2 06.05.10 - 12:50 Uhr

Hallo.

Also bei uns war es so.

Mit Celine (8) war ich alleine, seitdem sie 3 ist, bin ich wieder arbeiten gegangen, und sie in KIGA (Ganztags)

Als sich dann Romy angekündigt hat, habe ich 3 Jahre Elterzeit genommen, 1 Jahr Elterngeld bezogen, und habe nun einen 400 Euro Job wo ich Abends und am WE im Einzelhandel arbeiten gehe.

Ganz OHNE Arbeit kann ich mir auch nicht vorstellen, kann mir aber auch nicht vorstellen, mein Kind unter 2 Jahren abzugeben.
Also mußte eine Lösung her, und ich finde das ist die Beste.

Jetzt bin ich wieder 7. Woche Schwanger.
Werde 9 -12 Monate aussetzen und dann wieder in meinen 400 Euro Jonb einsteigen, was man mir schon zuversichert hat.

Sobald dann Krümel Nr. 3 Im Kiga ist, werde ich ganz normal in meinen erlernten Beruf als Arzthelferin wieder eisteigen, und meinen Erziehungsurlaub endgültig beeenden;-)

LG Antje

Beitrag von yak 06.05.10 - 12:52 Uhr

ich glaube, viel schlimmer als das "sich nach der arbeit noch um ein kleinind kümmern" ist, dass du dann kaum etwas von deinem kind mitbekomst. bin zu hause mit meiner inzwischen 2 jährigen tochter und verdiene ein bischen geld, indem ich als agsmutter andere kinder hier bei uns betreue. und mir tun die mütter schon teilweise leid, gerade die, bei denen die kinder viel hier sind. hast du über 2 oder 3 jahre teilzeit arbeiten nachgedacht?
natürlich ist alles machbar- mit vollzeit und der kinderbetreuung- aber ob du damit glücklich bist?...
liebe grüße und alles gute
yako

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 12:58 Uhr

Ist das so schwer später sein kind so früh abzugeben?
Das sagt mir jeder, aber wir haben doch ein gemeinsames Jahr nur für uns und ich denke irgendwann muss der Alltag doch wieder einkehren...

Das ist sehr schwer, denn bisher habe ich keine Unterbringungsmöglichkeiten für ein 1-jähriges Kind gefunden, wir wohnen auf dem Dorf, und in den nächstgrößeren Städten hab ich auch nix gefunden,nicht mal privat...

Beitrag von muffin357 06.05.10 - 13:02 Uhr

"irgendwann muss der Alltag wieder einkehren" --- tja: dein "Alltag" wird nie wieder wie früher sein. Tu Dir und Deinem Mann selbst den Gefallen, nicht zu erwarten, dass mit Baby iiiiiirgendwann alles wieder so "wie früher" sein wird. Das wird es nie wieder. - es ist anders, toll, aufregend und man muss sich drauf einlassen, das ist wichtig, -auch für eure beziehung -- -- aber wie früher wird es nie wieder ...

also ich hätte julian übrigens auch nie den ganzen tag mit 1 jahr abgeben können udn wollen ... - ich geniesse die 1,5 tage, die er bei oma ist und arbeite da auch, - aber mehr käme für mich nie in frage...., max. habtags...

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 13:06 Uhr

Ich meinte der Alltag dann mit Kind natürlich, freu mich ja auch sehr darauf eine kleine Familie zu haben.

Ich hab noch nie ein Kind gehabt,kann mir also kaum vorstellen wie schwer oder leicht es einem fällt es einer fremden Person zu überlassen...

Beitrag von muffin357 06.05.10 - 13:26 Uhr

ich finds wirklich nicht einfach, -abgesehen davon, wie schwer es ist, wirklich vertrauenswürdige personen zu finden, --

selbst bei oma (die wirklich toll ist und super mit ihm umgeht) möchte ich julian nicht 5mal die woche haben, weil sie sich nie durchsetzt, nie schimpft obwohl es nötig ist, und er da nur seinen willen kriegt, -- das geht verdammt schief und ich darf das jeden mittwoch ausbaden ... und das war auch mit 1,5 schon so in Anfängen und steigerts ich grad ...

aber hey, -- plan jetzt noch nicht so weit voraus, - lass es auf dich zukommen - vieles ergibt sich von selbst...

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 13:31 Uhr

Einerseits ist es noch weit weg, doch andererseits bin ich nur noch 11 Wochen im Betrieb, dann über 1 Monat Urlaub und im Anschluss daran,direkt Mutterschutz...

Beitrag von muffin357 06.05.10 - 13:37 Uhr

achso -- dir gehts jetzt schon ums anmelden der elternzeit? --

also dann beantrage doch einfach 1 jahr und verlängere ein weiteres, wenn es doch noch zu früh war? -- das gibt dir noch 1 jahr zeit, die entscheidung zu fällen ... (du verzichtest damit zwar auf dein 3tes jahr, -aber das scheinst du ja eh nicht haben zu wollen)

lg
tanja

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 13:55 Uhr

Und wie ist das dann mit geld? Wenn ich 1 jahr beantrage dann bekomm ich ja den vollen satz und im 2.jahr nichts mehr,oder?

Und umgekehrt? wenn ich 2 jahre beantrage und nur eins zu hause bleibe?

Weißt du das?

Beitrag von muffin357 07.05.10 - 12:18 Uhr

das ist der knackpunkt, -- du kriegst 1 Jahr Elterngeld ... oder die hälfte für 2 Jahre und zwar unabhängig davon, ob du nach 1 jahr oder nach 2 jahren wieder arbeiten gehst, --

also im dümmsten fall isses wirklich so, dass du 1 jahr elterngeld kriegst und alles, was du länger zuhause bleibst eben kein geld mehr, -- das ist ne finanzfrage ... -- aber du kannst ja das 2te jahr erstmal mit teilzeit anfangen? - dann kommt bissi geld rein, aber du bist nicht voll weg ?

Beitrag von joyberlin 06.05.10 - 12:56 Uhr

Hallo,

bist du denn alleinstehend?

Das ist schon anstrengend. Wenn man bedenkt: Arbeitstag hat 8-9h (incl. Pause) Hin- und Rückfahrt Arbeit und Kinderunterbringung eventl nochmal 1,5-2h macht 10h mind die man am Tag unterwegs ist. Einkäufe hat man dann allerdings noch nicht erledigt und sauber gemacht sowieso nicht. Man kommt dann nach Hause macht noch das Abendbrot und muss das Kleine schnellstmöglichst ins Bettchen bringen, denn der nächste Tag beginnt wieder früh.

Das sind einfach mal nur die Fakten.
Für alle Mütter die es so machen und damit umgehen können, ok :O)
Ich finde das sehr anstrengend und könnte mich längerfristig nicht damit anfreunden. Allerdings muss man auch sehen, man möchte ja genug Geld verdienen um nicht abhängig zu sein..

Letztendlich muss das natürlich jeder für sich entscheiden.

Wenn man einen Partner hat (den ich Gott sei Dank habe :O) ) dann kann man sich einiges teilen. Vielleicht hat man auch leicht verschobene Arbeitszeiten, so kann man sich den Tag besser einteilen.

Schwere Entscheidung :)
LG

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 13:01 Uhr

Doch, ich habe einen Mann, der aber auch den ganzen Tag arbeitet, allerdings Früh- und Spätschicht wochenweise abwechselnd, aber da hat das Kind ja auch nix davon.

Also ich meine wenn ich einen Ganztagsplatz hätte für Kinderbetreuung dann würde ich das Kind da auch jede Woche den ganzen Tag hinbringen und nicht nur jede 2. Woche halbtags weil Papa vormittags da ist.

Ist doch besser für das Kind wenn es sich nicht ständig wochenweise umstellen muss,oder?

Beitrag von joyberlin 06.05.10 - 13:14 Uhr

hallo,

du hast da recht - für das kind ist es nicht gut - wenn man es jede Woche anders hinbringt. Das Kleine versteht es nämlich nicht und hat einen verwirrenden Tagesablauf.

Aber das hinbringen und abholen kann man sich besser abwechseln, wenn der andere früh/oder spätdienst hat. So hast du z.B. schonmal eine Strecke gesparrt und der Tag ist nicht mehr 10h lang :) Auch für das Kleine nicht, da es ja nicht die 9-10 h in der "Kita" ist. Jede Stunde zählt - glaub mir. Damit man sich noch etwas mit dem Nachwuchs spielerisch beschäftigen kann.

Lg

Beitrag von lunasxx 06.05.10 - 13:02 Uhr

Hallo Du,

ganztags und Kleinkind ist sicherlich keine einfach Kombi. Du sagst es richtig "nach der Arbeit noch ein Kleinkind versorgen zu müssen". Genau diese Empfindungen sind das Problem. Ich arbeite aktuell Teilzeit (25Std) und es gibt schon Tage wo ich nicht wie man sich das in der Theorie vorstellt, mich nur darauf freue die Kleine abzuholen, sondern ich mir denke "ist das anstrengend alles". Ist ja gegenüber dem Kind alles andere als nett und fair. Es ist der Preis den man zahlt.

Ich würde es mir gut überlegen ob es denn sein muß Vollzeit zu gehen, denn Du kannst nicht 100% an allen Fronten leisten. Klar kriegt man auch Vollzeit und Kleinkind geregelt, doch zu kurz kommt beides irgendwie.

Viele Grüße

Kerstin

Beitrag von erdwuermchen 06.05.10 - 13:07 Uhr

Man wächst mit seinen Aufgaben!!!

Es geht alles irgendwie und normalerweise gehört ja noch ein papa dazu.

Also meine Kinder sind jetzt in der Kita (haben leider nur einen nachmittagsplatz) und der abend ist das kleinste Problem. Denn die Zeit reciht nur für ein bisschen spielen/kuscheln, abendbrot, zähne putzen, geschichte und ab ins bett.


Wenn du mit deinem Kind früh die Wohnung verlässt und erst gegen 17 Uhr zu Hause bist, ist es auch nicht so unordentlich, als wenn man die Kinder zu Hause hat.

Die Frage ist eher, ob man eben das wirklich will. In der Woche hast du nicht mehr viel von deinem Kind.

Ich werde aber beim 3. auch nur 1 Jahr zu hause bleiben und dann wieder arbeiten gehen. Ich hoffe dass ich was finde, wo ich nur 30 Stunden arbeiten kann, damit ich noch was von meinen Kindern habe.

LG
erdwürmchen

Beitrag von nele27 06.05.10 - 13:22 Uhr

Also, wenn der Vater des KIndes sich aktiv an der Erziehung beteiligt und sich nicht mir "ich muss arbeiten" aus der Affäre zieht, kann man Kinderbetreuung und Arbeit gut stemmen.

Es gibt kreative Lösungen: versetztes Arbeiten, Home Office (natürlich nur mit Kinderbetreuung in der Arbeitszeit, aber Du sparst den Weg), nachmittags frei machen, dafür abends von zH arbeiten und und und.
Wenn beide Partner ihren Job etwas familienfreundlich gestalten, geht das gut.

Wenn Du hingegen allein für die KInderbetreuung zuständig bist und starre Arbeitszeiten hast, würde ich von Vollzeit abraten. Genauso mit einem Mann der sagt "ich nehm gern die Kinder manchmal" und sowas. Das müssen schon vernünftige Absprachen sein.

Ich arbeite VZ seit dem Mutterschutz, mein Mann war 1,5 Jahre in Elternzeit und macht jetzt eine Weiterbildung mit 30 Stunden (und hat sehr oft Ferien). Da wir Hand-in-Hand arbeiten und er in großen Teilen die Betreuung übernimmt, kann ich locker und bequem VZ arbeiten gehen.

Wenn das 2. Baby da ist, gehe ich ein Jahr in Elternzeit, mein Mann ist dann fertig und arbeitet. Nach dem Jahr steige ich erstmal VZ wieder ein. Je nachdem wo mein Mann dann karrieremäßig angekommen ist, reduziert einer von uns.

LG, Nele

Beitrag von angi1987 06.05.10 - 13:29 Uhr

Klar hilft mein Mann mir wo er kann, aber er arbeitet in Schichten, Früh- und Spät. Bringt nicht viel.

Bei uns beiden geht es nicht, dass wir von zu Hause aus arbeiten oder ähnliches...

Beitrag von nele27 06.05.10 - 13:48 Uhr

Frühschicht ist doch zB gar nicht schlecht. Dann könnte er das Kind früher von der Kita abholen und was schönes unternehmen.
Vll kannst Du dann in seiner Spätschichtwoche auf pünktlichen/frühen Feierabend achten, sodass das Kind nicht ewig in der Kita hängt...

Ich meine halt, dass man sich gemeinsam überlegt, wie das funktioniert und jeder seinen Beitrag leistet.
Bei uns bin ich ja die Alleinverdienerin, trotzdem versuche ich einmal die Woche schon um 14 Uhr an der Kita zu sein (ich mache den Rest dann von zH). Ich denke, da gibt es Lösungen, dass die Kinder nicht zu kurz kommen.

Beitrag von caillean41 06.05.10 - 13:30 Uhr

Hallo,
also ich war bei meinem ersten alleinerziehend und musste somit arbeiten gehen.
als er 2 war, habe ich ihn somit in einen super ganztagskindergarten gegeben, in dem er sich auch sehr fühlte.
es war für mich eigentlich immer der angenehme teil des tages, ihn dan abzuholen und mich nur noch um mein kind zu kümmern.
also JA, man ist manchmal müde.... aber es geht ;-)
und ein fröhliches kinderlachen gleicht so manchen stressigen tag wieder aus!

LG
Babsi

Beitrag von claerchen81 06.05.10 - 14:08 Uhr

Hallo,

ich bin der Meinung, dass Kinderbetreuung ist nicht weniger anstrengend als die Arbeit ist (nicht umsonst ist es ein Job, Kinder zu betreuuen). Es ist so oder so anders mit Kind, man ist ein wenig mehr "fremdgesteuert", da die Bedürfnisse des Kindes häufig vorgehen und das empfindet man häufig als anstengender. Da man sich schnell dran gewöhnt, ist das meist bald kein Thema mehr.
Vollzeit arbeiten ist kein Problem, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind (keine Überstunden, Flexibiltät bei den Arbeitszeiten, kurze Arbeitswege, Spaß an der Arbeit) und wenn der Partner gleichberechtigt mitzieht. Mein Mann und ich arbeiten Vollzeit, ich mit kleinem Abschlag, da ich die lange Fahrtzeit einkalkulieren muss. Weder mein Sohn noch ich zeigen seitdem Auffälligkeiten :-D (mein Mann auch nicht :-p ). Für uns ist es genau richtig, denn die Zeit, in der ich nicht arbeite, nutze ich voll für meinen Sohn und bin wesentlich "entspannter" und geduldiger, weil er beispielsweise nur ein paar Stunden trotzt und nicht den ganzen Tag :-).
Auch der Haushalt ist nicht anstengender, wir machen ihn alle zusammen, dh. mein Mann und ich putzen und mittlerweile saugt der kleine sogar schon oder wischt mal hier, mal da mit. So lernt er gleich, dass alle einbezogen werden. Ist doch auch nicht anders, wenn man den halben oder ganzen Tag zuhause ist, wobei dann sogar noch mehr Haushalt anfällt.

Letztlich muss man sich entscheiden, welcher Typ man ist. Ich persönlich fühle mich als Hausfrau nicht wohl, weil dies mit viel "Haushalt" gekoppelt ist, der mir nicht liegt. Ich gehe dann lieber Arbeiten, das macht mir viel Freude und ich bin sehr ausgeglichen. Ich habe beides kennen gelernt, dies ist für uns die richtige Entscheidung. Aber ich kenne auch viele, bei denen ist es ganz anders und ich finde das auch super so.

Letztlich musst du es auf dich zukommen lassen und dann entscheiden. Allerdings empfehle ich dir das Buch "Heimspiel", damit du nicht zwischen die unterschiedlichen gesellschaftlichen Fronten/ Ansprüche gerätst und deinen eigenen Weg finden kannst.

Freundliche Grüsse,
Clärchen

Beitrag von redrose2282 06.05.10 - 14:18 Uhr

hallöchen

also ich arbeite wieder vollzeit seot linn 8 monate alt ist. seit über einem jahr geht sie jetzt ganztags in die kita (vorher betreuung durch schwiemu)

und ich finde es total entspannend, mal was andres zu sehen, als immer nur zu hasue zu sein. mir tut die arbeit unwahrscheinlich gut. also es ist keineswegs anstrengend für meine kleine am abend da zu sien und den haushalt zu schmeißen...sie hilft nämlich mit, wir machen das ganz spielerisch und dann bevor sie ins bett geht wird gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz viel gekuschelt und aqm wochenende gehört sie ganz mir...habe kein schlechtes gewissen dabei, sie 10 std in die kita zu geben, weil ich sehe es tut ihr gut.

jetzt beim 2. kind werde ich nach 8 wochen wieder arbeiten gehen und mein mann bleibt zu hause. aber auch dann wird die die große ganztags in die kita gehen, während mein mann mit dem baby zu hause ist.

also alles in allem kann ich nur sagen, dass die arbeit mich zufrieden stellt mit allem drum und dran trotz kleinkind.


lg red

Beitrag von bleacky85 06.05.10 - 20:01 Uhr

Hey,

denn scheint es bei dir mit dem Krippenplatz ja gut geklappt zu haben was?