Brauchen Kinder das wirklich alles ? SILOPO

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 13:36 Uhr

Hallo,

manchmal wenn ich hier so lese oder andere Eltern auf dem Spielplatz höhre komme ich mir richtig "unormal" vor.

Brauchen "Baby und Kleinkinder" das den wirklich alles um sich (optimal) zu entwickeln?

-Musikalische Früherziehung
-Kinderturnen
-Krabbelgruppe
-Pekip
-Massagen

usw

Reicht es den nicht das mein Kind Vormittags 2h und Nachmittags 2-3 h die Natur und Umweld erkundet in dem wir spazieren, auf Spielplätze gehen und dort ja genau wie in Gruppen er auch Kontakte zu anderen hat.

Ich bei Regenwetter mit ihm durch Püftzen hüpfe oder zu Hause tanze und Lieder singe ?

Wenn er mal knatschig und schlecht drauf ist oder sich nicht wohl fühlt dann leg ich ihn unter die Wärmelampe auf dem Wickeltisch und verwöhn in mit Kitzel und Streicheleineiten mit schön Babyöl ^^

Können das bezahlte Leute wirklich besser als die eigene Mama ?

Ich glaub wohl eher nicht.

Aber ich habe das Gefühl es ist wie in vielen Sachen mit Kindern, der Markenkinderwagen oder die Gruppen die man besucht daran messen die Eltern wohl mehr "Ihren" Status und prahlen was Sie Ihren Kindern bieten können.

Sojemand wie ich wird dann nur Mitleidig angeschaut und das Kind bedauert weil ich ihm doch so kostbare Erfahrungen vorenthalte.

Dabei sehe ich doch das er sich genau so prächtig wie andere Entwickelt.

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von alinashayenne 06.05.10 - 13:38 Uhr

#pro

Beitrag von loonis 06.05.10 - 13:38 Uhr




Ich kaufe zwar auch gern Marke *gg* ...aber den Rest
brauchten wir auch nicht ...



LG Kerstin

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 13:41 Uhr

Hallo,

:-) ja wir haben auch ein Teutoniawagen, war ja auch mehr umfassend gemeint. Da man manchmal wirklich meint das Eltern denken Sie sind die besten weil Sie nur Marke kaufen, ihr Kind in 4 Gruppen die Woche geht etc.

Und auf die H&M Sachen steh ich total, aber auch der Rest vom Spielplatz ... es laufen immer mindestens 3 mit den gleichen Sachen rum #rofl muss man dann aufpassen das nicht das falsche mitgenommen wird.

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von miriam85 06.05.10 - 13:43 Uhr

Wir waren auch beim Pekip und bei der Babymassage, aber ich denke eine normale Mutter wird eh immer das Beste für ihr Kind tun und es bestmöglich in der Entwicklung unterstützen

Beitrag von andrea87 06.05.10 - 13:43 Uhr

Mika wird im Juli 3. Und wir gehen 1 mal in der Woche seid Anfang März ins Kinderturnen. Und jaa ich bin der Meinung das er das "braucht". Er freut sich jedesmal darauf und er kann sich da schön auspowern. Klar kannst du auch viel mit deinem Kind tun, aber du kannst mit ihm nicht so toben wie es 10 andere Kinder im gleichen Alter können - das kannst du ihm nicht bieten;-)

LG Andrea

Beitrag von pinklady666 06.05.10 - 13:56 Uhr

Ich war so traurig, als unser Turnkurs (nach nur einem Monat) eingestellt wurde. Kinder brauchen Bewegung, und ja, in einem Kurs werden sie besser gefördert. Schon alleine, weil es da so viele verschiedene Materialien gibt, die die verschiedensten Bewegungsabläufe schulen. Das kann man zuhause gar nicht so leisten mit Alltags- und Naturmaterialien.

Liebe Grüße

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:10 Uhr

Hallo,

sollte auch kein Angriff sein oder so.

Den auch da finde ich es besser das mein Kind "Natur" anfasst und nicht irgentwelche Matten oder Plastesachen mit künstlichen Weichmachern.

Laub,Kastanien,Eicheln,Tannenzapfen,Steine,Sand,Stöcke,Grashalme Zupfen etc ... irgentwas findet sich auch in der Natur was sich so anfasst wie die Gummimatten usw.

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von pinklady666 06.05.10 - 14:18 Uhr

Das Eine schließt das Andere doch nicht aus!
Es wird hier immer so hingestellt, dass Eltern, die Kurse besuchen mit ihrem Kind nichts anderes machen. Wir z.B. leben auf dem Land. Trotzdem kann Marie in der Turnhalle, mit all den Matreialien ganz andere Bewegungsabläufe üben, die es so weder im Wald, noch im Stall oder sonstwo gibt. Alleine das Klettern an der Sprossenwand. Also wir haben wirklich viel hier. Aber etwas, wo sie SO hochkrabbeln kann gibt es hier nirgends (mit den gleichmäßigen, kleinen Abständen, so dass Marie da auch hochkommt). Oder der ebene Boden, auf dem sie einfach mal rennen kann ohne ständig aufzupassen, dass sie nicht stürzt (und selbst wenn gibts keine so schweren Verletzungen wie z.B. auf Asphalt).
Sinnenserfahrungen haben im übrigen nichts mit einem Turnkurs zu tun. Denn ums anfassen gehts da nicht so.

Liebe Grüße

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:23 Uhr

Ja stimmt da hast Du natürlich Recht das eine schließt das andere nicht aus.
Und wie schon jemand anders schrieb oft wird so was ja auch "freizugänglich" angeboten und ohen extra Kosten. Außer vielleicht einem kleinen Umkostenbeitrag.

Ich finde ja auch eher diese Regelmäßigkeit an manchen nicht so toll. Ebend das manche Kurse zB immer Montags 15-17 Uhr sind.

Den nicht immer hat das Kind an dem Tag doch Lust darauf.

Aber wie gesagt. JEDEN DAS SEINE und JEDER WIE ER MAG.

Mir ging das halt nur gerade durch den Kopf und ich hatte gedacht mal eine schöne Diskussionsrunde führen zu können. Und auch unterschiedliche Ansichten kennenzulernen. So wie es nun ja auch ist.

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:08 Uhr

Hallo,

das stimmt ICH nicht, aber der Spielplatz mit 15 anderen Kindern. ;-)
Dafür brauchen wir keine miefige Halle.

Sondern frische Luft :-)

Liebe Grüße Anja

Beitrag von schullek 06.05.10 - 16:27 Uhr

nein sicher nicht. wenn man mit dem kind zu hause ist. aber kinder die in den kiga gehen, haben dort genug auspowern, die brauchen jicht extra kinderturnkurse. obwohl ich die wie gesagt gar nicht schlcht finde. gerade wenn eltern sonst nicht viel mit sport vorhaben ist das was tolles für kinder.
lg

Beitrag von agrokate 06.05.10 - 13:46 Uhr

Liebe Anja,

genauso sehe ich es auch-
wenn ich hier öfters lese, daß es Kleinkindern mit 1,5 Jahren schon langweilig zu Hause ist/wird und die Woche mit allen möglichen
Kursen vollgepowert wird, kann ich manchmal nur noch den Kopf
schütteln.
Bis jetzt (meine Tochter ist 26 Monate jung) bin ich als Mama noch die unerreichbare Nummer 1 in Sachen Unterhaltung für meine Maus#verliebt.

GLG,agrokate!


Beitrag von nana141080 06.05.10 - 14:01 Uhr

So sehe ich es auch!

Finde es komisch zu lesen das angeblich 1 und 2 Jährige Kinder sich mit Mama langweilen und sie jeden Tag 10-25 Kinder sehen "müssen"!
Ich denke eher es sind die Mütter die sich langweilen.

Gruß Nana

Beitrag von miss-lacrima 06.05.10 - 13:47 Uhr

Hallo Anja,

ich denke das ist irgendwie Kindabhängig bzw. Mütterabhängig.
Viele Mütter machen das ja nicht NUR ihren Kindern zu liebe.
Ich gehe mit Sophie in die Krabbelgruppe und zum Kinderturnen.

Wir haben im Bekannten oder Verwandtenkreis keine Kinder in ihrem Alter und keinen Spielplatz fußläufig zu erreichen. Sie würde also, bis zum Kindergarteneintritt kaum mit anderen Kindern zusammen kommen. Das fände ich schon blöd.
Außerdem tut die Krabbelgruppe mir persönlich sehr gut. Wir sind eine sehr kleine Gruppe von 5 Mamis mit Kindern und treffen uns privat. Ich genieße diese Treffen sehr, da ich die anderen Mütter sehr gerne mag und es eher so ein gemütliches Kaffeekränzchen ist. Die Kinder verstehen sich untereinander sehr gut und lernen in dieser Zeit auch mal miteinander zu spielen, zu teilen, etc.

Das Kinderturnen mache ich Sophie zu liebe, da sie sehr aktiv ist und ich gar nicht sooo viele Ideen hätte was Bewegungsspiele etc angeht. Außerdem macht vieles ja auch erst in der Gruppe Sinn und dazu hätt ich auch gar nicht die Geräte zu Hause.

Sie hat sich durch diese beiden Aktivitäten positiv entwickelt. Vorher waren ihr andere Kinder nämlich nicht so Recht geheuer, zu laut, zu wild usw. Mittlerweile traut sie sich auch mal "im Rudel" mit zu laufen.

Ich seh bloss diese ganzen "Fördergruppen" etwas skeptisch. Viele beruhigen sicherlich bloss das mütterliche Gewissen auch alles "richtig" zu machen. Mittlerweile wird so ein Hype gemacht und jeder hat Angst dass sein Kind den Anschluss verliert und später deswegen schlechtere Chancen hat.
Ich "fördere" auch eher durch singen, malen, tanzen zu Hause. Oder durch Herumstreifen durch Wälder, Wiesen und Felder. Ich hatte auch keine durchgeförderte Kindheit sondern habe das getan was mir eben Spass gemacht hat. Aus mir ist trotzdem etwas geworden.

Andererseits, wenn das Kind dadurch nicht überfordert ist, sondern mit Spass und Elan dabei ist, sehe ich das auch nicht als etwas Falsches an. Man muss wahrscheinlich nur den richtigen Mittelweg finden und darf das ganze nicht in den Stress ausarten lassen.

Es sollte kein "Muss" sein sondern ein "Kann". Von daher...jeder wie er beliebt. Für mich würden sich viele Sachen nicht rentieren, da vieles auch arg überteuert ist meiner Meinung nach. Ist also auch ein Kostenfaktor. Ich kann mein Kind "günstiger" auch bespaßen.

Liebe Grüße,
Jenny

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:13 Uhr

Hallo,

richtig genau so meinte ich das Psoting auch. Du hast den "Sinn" dahinter verstanden.

Bei mir ist es genau anders rum.

Bis auf eine Krabbelgruppe könnte ich hier nichts zu Fuß erreichen und öffentliche kann ich leider Gesundheitlich nicht nutzen.

Der Spielplatz ist bei uns immer eher "überfüllt" als unterfüllt und hat 2 Bereiche. Kleinkind und ebend die Größeren. So bekommt er dort also auch gute Gesellschaft.

Und es ist immer sehr schön zu sehen wenn die Größeren Mädels (4-9) die klein "bemuttern" #verliebt

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von rowan855 06.05.10 - 23:49 Uhr


Hi Du :-)

Wir (also meine Kleine und ich) haben 2 feste Termine in der Woche.
Montags zur Minigruppe (zur Eingewöhnung in den Kiga, wird von dort angeboten, obwohl sie erst mit 3 rein gehen wird)
und Mittwochs zur Krabbelgruppe ( sind auch nur 5 Frauen mit Kindern)

Beide Termine mache ich eigentlich auch "nur" weil ich dort Kontakt zu anderen Müttern bekomme und weil ich möchte, das meine Kleine Kontakt zu anderen Kindern hat.
Komischerweise sind so gut wie nieeee Kinder dort und wir sind jeden Tag auf dem Spielplatz (wohnen direkt nebenan würde die Kinder also auch hören, doch da kommt selten ein Ton)

Klar bespaße ich meine Kleine und unternehme viel mit ihr, doch so der Sing-Typ, der Kinderlieder bin ich nicht, doch durch die Krabbelgruppe kann ich mich eher dazu aufraffen mit ihr zu singen und so #verliebt

Mehr werde und wollen wir mit ihr nicht machen, sie soll ja noch ihre Umwelt erkunden dürfen, statt den halben Tag überall durch die Gegend kutschiert zu werden und dem Bespaßungsprogramm ausgeliefert sein.;-)

bye Rowan

Beitrag von pinklady666 06.05.10 - 13:52 Uhr

HAllo Anja

Ob ein Kind das alles braucht müssen die Eltern entscheiden.
Wir sind auch viel im Wald und das ist für Marie auch super toll. Ebenso sind wir ständig im Stall, pflanzen im Garten Blümchen, sind auf dem Spielplatz etc.
Wir waren jedoch auch mit dem Babyschwimmkurs immer sehr zufrieden. Marie ist eine totale Wasserratte und hatte immer sehr viel Spaß daran. Schade, dass er eingestellt wurde, wir hätten das bestimmt noch ne Zeitlang weitergemacht, auch wenns teuer war. Warum sollte ich ihr diese tolle Erfahrung verwehren?
Und die Spielkreisgruppe (die übrigens kostenlos ist) war auch sehr gut für sie. Sie hat dort ihren besten Freund kennen gelernt, die Freundschaft besteht bis heute. Und den Kiga Start wird ihr das auch erleichtern, da sie sehr viele Kinder aus der Gruppe, in welche sie kommt, schon kennt.
Der Markenkinderwagen, tja, wir wollten halt Qualität und vor allem etwas, was wir auch für weitere Kinder verwenden können.

Liebe Grüße

Bianca

Beitrag von littleblackangel 06.05.10 - 13:52 Uhr

Hallo!

Wir gehen zur Krabbelgruppe und seit gestern auch zum Kinderturnen. Und nein, sowas kann man seinem Kind nicht bieten, ich finde, das es etwas völlig anderes ist, das mit dem Kind allein zu machen oder aber in einer Gruppe mit Kindern im selben Alter!

Du musst nicht alles machen, keine Frühförderung und co...aber einen Umgang mit anderen Kindern im selben Alter wäre schon vorteilhaft!

Lieben Gruß,
Angel mit Lukas 22M und Anna 9M

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:16 Uhr

Hallo,

diesen Umgang hat er täglich über mehre Stunden auf dem Spielplatz und stell Dir mal vor es kommen sogar täglich die selben Kinder dort hin und er begrüßt "seine" freundin stürmich. Und ja die in seinem alter jetzt dort sind werden auch später zumindest der ein oder andere in die selbe Kindergartengruppe gehen.

Also wie gesagt dafür brauchen wir keine Gruppe.

Außerdem war das ja nur meine Meinung. Ich sag eh immer jeden das seine.

Beitrag von miau2 06.05.10 - 13:57 Uhr

Hi,
nein, brauchen sie nicht. Eigentlich.

Aber wenn ich mir angucke, wie groß der Anteil übergewichtiger Erstklässler ist, die einfach nur noch Null Bock auf Bewegung haben - dann scheint professionelle Anleitung zum Bewegen gar kein so falscher Ansatz zu sein...

Du hast aber natürlich recht, viel ist Status. Schwimmkurse für Babys für 160 Euro für 8x30 Minuten sind sicher nichts lebensnotwendiges. Spaß am Wasser gibts auch anders.

Aber umgekehrt - was ist so schlimm daran, wenn man mit einem Kind zum Kinderturnen geht? Und was ist so schlimm daran, wenn eine Mutter mit dem ersten Kind sich nicht zu hause einigelt, sondern in eine Krabbelgruppe geht?

Ich finde wie du, dass vieles übertrieben wird, vieles einfach aus "Statusgründen" und weil es "in" ist gemacht wird - aber vieles hat (im bodenständigen Rahmen...meine Krabbelgruppe, die ich heute nachmittag wieder durchführe gibts gratis ;-), da kommt niemand, dem Dinge gar nicht teuer genug sein können, und das Turnen kostet halt den Turnverein...) durchaus Sinn und macht Spaß.

Klar kann man das auch anders haben. Aber wir haben halt mehr Spaß dabei, wenn die Kinder in einer Gruppe (begeistert) klettern und toben, als wenn sie (alleine, weil bei dem Wetter niemand sonst rausgeht) mit mir über Pfützen hüpfen...

Viele Grüße
Miau2

Beitrag von knutschy 06.05.10 - 14:19 Uhr

Halle,

nein es ist nichts schlimmes dran.

Ich meinte eigentlich auch wirklich nur damit das vieles die Eltern machen für sich und weniger fürs Kind.

Bei solchen Wetter wie heute stimmt ist nicht all zu viel los auf dem Spielplatz oder den "Pfützenwegen" unser Glück ist auch da das es 4 Kinder hier im Umkreis gibt die wie wir denken. Schlechtes Wetter gibt es nicht nur falsche Kleidung.

So telefonieren wir dann immer kurz nachmittag und machen uns aus wo wir uns mit den kleinen Pfützenstampfern treffen :-)

Liebe Grüße Anja.

Beitrag von dani.m. 06.05.10 - 13:58 Uhr

Die Massagen nach dem Programm auf jeden Fall zur Entspannung ;-)
Und schätzungsweise mit 6-8 Jahren psychologische Behandlung wegen Burn-Out-Syndrom.

Beitrag von lunasxx 06.05.10 - 14:02 Uhr

Hmm, ist ne leidige Diskussion. Ich könnte jetzt mal andersrum sagen, ist es verwerflich, daß Mütter solche Kurse mit ihren Kindern besuchen?

Irgendwie gehts mir bisserl auf die Nerven, daß hier Fronten aufgebaut werden.

Meine Kleine macht keinerlei Kurse, nix desto Trotz finde ich es nicht schlecht wenn eine Mama ihr Kind zum Pekip nimmt, wieso auch nicht ...

Ein bisserl Lobheischerei ist doch in Deinem Beitrag auch zu finden ... falls ich mich irre hab mein Aschetöpfchen neben mir stehen. ;-)

Beitrag von miau2 06.05.10 - 14:06 Uhr

#pro