Wie mit Entscheidungs(un-)freude umgehen??? Knapp 3 Jahre alt...

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von eumele76 06.05.10 - 17:37 Uhr

Hallo zusammen,

unser Grosser raubt mir momentan absolut die Nerven.

Er steckt mitten in der Trotzphase in der er sich ja auch ablöst bzw. anfängt eigene Entscheidungen zu treffen. Soweit schön und gut.

Aber es gibt Situationen die mich absolut wahnsinnig machen. z.B. heute auf dem Weg zum einkaufen. Er möchte an die Hand, dann geb ich sie ihm. dann will er sie nicht mehr usw. Ich sag dann nach dem 2. Mal du möchtest nicht an die Hand, dann geb ich sie dir nicht mehr. Oder beim Essen, er möchte dies, dann das und dann doch wieder dies. Wenn ich dann sage, du hast dich nun für dies entschieden, dann gibt es Geheule. Wie kann ich solche Situationen entschärfen?

Oder was mich auch extrem anspannen lässt. Er ruft nonstop Mama. Auch wenn ich neben ihm sitze. Er möchte so meine Aufmerksamkeit erringen, ich weiss. Ich gehe z.B. in einen anderen Raum und sage ihm das kurz. Trotzdem fängt er ständig das rufen an. Wenn ich dann sage: ich mache noch dies und komme dann hört er trotzdem nicht auf. Es macht mich irre. Ich denke ich höre Mama 500x am Tag...

Noch ein Thema brennt mit auf den Nägeln. Wir wohnen hier in der Schweiz und Kindergarten ist erst frühstens ab 4 Jahren. Es gibt Spielgruppen die 1x die Woche für 3-4 Stunden sind, in eine solche geht er ab Juni (nehmen Kinder erst ab 3). Daher hab ich tagsüber null Pause. Die Kleine ist 9 Wochen alt und schläft noch relativ viel. Ich möchte auch mal eine halbe Stunde für mich haben. Also versuche ich eine "Zimmerzeit" einzuführen nach dem MIttagessen. Aber es klappt einmal und dann nicht mehr. Er will partout dann nicht spielen. Auch wenn ich eine Zeituhr stelle und sage wenn es bimmelt dann ist die Zeit zu Ende klappt es nicht.

Er klebt mir fötmlich am Po und das setzt mir zu. Soviel wie ich gerne möchte kann ich auch nicht raus, da eben die Kleine sehr viel schläft und das fast nirgendwo anders als im Bett gerne tut. Auch im Tragetuch nicht so. Kinderwagen auch kaum und Autofahren ist auch nicht so...

So, nun her mit euren Tipps, wenn ihr so lange durchgehalten habt.

Danke und LG,
Nina

Beitrag von marenchen23 06.05.10 - 20:04 Uhr

Hi,

diese Phase kenne ich :-)

Kann bei meinem immer noch kommen, wenn er mal krank war. Bei meinem vermute ich, es gibt ihm Sicherheit, wenn ICH entscheide.

Dir würde ich raten, ihm maximal 2 Auswahlen zu geben. Beim Essen: "du kannst ein Brot haben, oder einen Jogurt" und wenn er dann sagt Jogurt, dann sagst du "ok, Jogurt, aber der wird dann auch gegessen, was anderes gibt es dann nicht"
Ihm also zuvorkommen, bevor er sich wieder umentscheiden will.
Oder du bist noch schneller: "du kannst Brot haben oder Jogurt, aber was du dir raussuchst, das wird dann auch gegessen"
Und dann ihn nochmal fragen, wenn er sich was rausgesucht hat. Willst du das wirklich?
Und dann hat er das zu essen!

Beim hand geben ebenfalls. Wenn ich dir jetzt die Hand gebe und du dann wieder loslässt, werde ich dir die Hand nicht nochmal geben!

Auch bei anderen Situationen immer daran denken, für die nächsten Wochen nur 2 Dinge zur Auswahl.
Auch wenn er im Supermarkt mal was kriegen soll. DU suchst 2 Dinge und von denen darf er sich eines raussuchen! Sonst weiß er wieder nicht welche Entscheidung er treffen soll.

Bei uns hat das super geholfen!

Maren

Beitrag von yamyam74 06.05.10 - 20:27 Uhr

Das ist eine Phase und die geht vorbei. Das mit dem "Mama, Mama" wirst Du noch ewig lange hören:-))
Ich habe hier Tage, da denke ich, das ganze Haus ist ein Echo:-)))

LG

Beitrag von lisasimpson 06.05.10 - 22:15 Uhr

hallo nina,

Die idee, ihm wirklich nur wenig zur auswahl zu geben ist dir ja schon gegeben worden. Ich denke, das hilft in einigen situationen ganz gut.
In der situation "hand geben oder nicht" ist er aber auch damit schon in der zwickmühle.

Ich denke, das ist ne ganz normale Phase, die bei euch grad getoppt wird dadruch, daß es ihm sicher gut täte schon in den kidnergarten zu gehen und ihr gerade nachwuchs bekommen habt.
ich weiß ja nicht ,wie dsa bei euch möglich ist, aber gibts vielleicht noch 2 oder 3 mamas, die kidner im ähnlichen alter haben und vielleicht sogar noch räumlichkeiten (kirchler art z.b.), die ihr nutzen könntet.
ich dnke da an einen zusammenschluß von müttern, die gegenseitig die kidner betreuen, jeden vormittag ist ne ander mutter (oder 2) dran und man macht was mit den kinds zusammen. so aheb nimmer 2 mütter wenigstens mal nen vormittag "frei" und die kidner haben noch andere erfahrungen innerhalb einer kindergruppe..

Ansonsten denke ich, daß man dem bedürfnis nach nähe am einfachsten begegenet, wenn man diese versucht so viel wie möglich zu geben.
also wirklich vesuchen mal 2-3 tage suuuper präsent zu sein, ihn ganz viel zu kuscheln, ganz nah an ihm zu sein, ihm immer das gefühl vermitteln, daß du zeit und ruhe für ihn hast und nicht von seiner seite weichst.
wenn er daraus die sicherheit gewinnt, daß du da bist, kann er viel ruhiger auch wieder mal ne auszeit nehmen und sich alleine verkrümeln..

Alles Liebe
lisasimpson

Beitrag von deinemudder 06.05.10 - 22:37 Uhr

Hehe, jetzt wirds fies, denn gute tipps habe ich nicht, ich kann dir aber sagen, dass der zeitpunkt kommt, an dem es besser wird. Allerdings kannst du alle hoffnung auf ein angenehmes mutter-leben trotzdem erstmal fahren lassen, denn wie ich sehe, fängt dann das nächste kind damit an ;-)















ABER DAMIT NICHT GENUG: das große kind, das eigentlich schon damit aufgehört hatte, erinnert sich, wie feini es die mama damit zur weisglut bringen kann UND DANN FÄNGT ES EBENFALLS WIEDER DAMIT AN. Glaub mir, ich spreche aus erfahrung.


Grüße vom rande des nervenzusammenbruchs
Alex

Beitrag von silkew1976 08.05.10 - 08:37 Uhr

Guten Morgen Nina,

eines vorab, ich habe vier Kinder im Alter von 5 J., 3 J., 2 J. und Nummer vier ist fast drei Monate alt. Da ich nicht arbeiten gehen muß und den Luxus genieße zu Hause bleiben zu dürfen, geht keines meiner Kinder in den Kindergarten und sie sind froh darüber. Die beiden größeren haben bereits ihre Hobbys ( Reiten, Tanzen, Fußball, Schwimmen ) der Kleinere geht mit mir zum Kleinkindschwimmen. Ansonsten unternehmen wir sehr viel, oder verbringen den Tag mit diversen Aktivitäten im Garten. Mittags wenn die Kleineren schlafen ist Lernzeit für die Größeren. Sie sind mit Feuereifer dabei und ich finde es toll meine Kinder selbst fördern zu dürfen und auch zu können.
Ich habe meinen viel reisenden Job gegen einen Vollzeitjob als Mama eingetauscht! Zum Glück, denn es gibt nichts Schöneres als seine Kinder aufwachsen zu sehen, die Zeit geht eh viel zu schnell vorbei.

Manche Tage denke auch ich, heute ist es aber viel oder ich bin auch mal genervt, das Recht hat denke ich jede Mutter. ABER, ich wollte die Kinder haben, es waren alles Wunschkinder und da kann ich nicht verlangen, dass sie mit zwei Jahren selbständig sind und ich mein früheres Leben wieder aufnehmen kann. Kinder sind Kinder und sie brauchen viel Liebe und Zuwendung.

Nun zu Deinem "Problem"...... ich finde Du machst dir Probleme wo es gar keine gibt. Meine Kinder können immer an meiner Hand gehen wenn sie das möchten, wenn nicht ist das auch ok, das hat für mich nichts mit Entscheidungsunfreude zu tun. Wichtig ist mir, dass sie an meiner Hand gehen wenn ich das möchte, zum Beispiel beim überqueren der Strasse.

Die Anhänglichtkeit Deines Sohnes ist auch nur normal. Er hat ein Geschwisterchen bekommen, er muß seine Prinzenrolle aufgeben und weiß genau, daß er dieses Status nie wieder zurückerlangt. Er muß Mama teilen und versucht natürlich mit allen Mitteln Deine Aufmerksamkeit zu erlagen. Gib ihm das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, dann löst sich das Problem schnell von selbst. Hab bitte nicht das Gefühl Deinen Sohn zu sehr zu verwöhnen wenn Du immer für ihn da bist , das ist Quatsch, er wird es Dir danken und dann auch mal alleine spielen. Warum soll er alleine in seinem Zimmer spielen? Lass ihn doch bei Dir spielen, ist viel toller. Oder lass ihn malen, mit Stiften, mit Wasserfarbe, lass ihn das Kinderplastikgeschirr in der Küche spülen ( wird etwas nass, aber man kann es ja wieder trocken machen ), kneten ist auch eine tolle Sache. Beschäftige ihn einfach, so kannst auch Du mal durchatmen.
Jedes unserer Kinder hat ein eigenes Zimmer, aber meinst du sie spielen dort? Weit gefehlt, sie spielen lieber im Wohnbereich, da wo eben auch ich bin.
Geh raus mit Deinem Sohn, dass er sich auspowern kann, auch wenn das Baby nicht gerne im Tragetuch oder im Kiwa schläft, darauf kann Dein dreijähriger ja nicht auch noch Rücksicht nehmen, da muß Baby sich dann eben anpassen. Frische Luft tut schließlich allen gut.

Sieh das ganze doch mal etwas lockerer und versuche Deinen Sohn zu verstehen und mach Dir keinen Stress wo keiner ist!!!!!

Ich wünsche Dir gute Nerven.

liebe Grüsse
Silke

Beitrag von chrissi937 08.05.10 - 11:15 Uhr

#pro Das würde ich ganz genauso sehen ...
Ich habe zwar erst einen kleinen Sohn, aber ich würde dir auch raten das lockerer zu sehen....

Klar kann ein so kleiner Mensch sich nicht immer gleich entscheiden , man will ja alles ausprobieren/haben/wissen und nix verpassen :-p:-p

Liebe Grüsse und ganz viel Nerven :-)

Beitrag von eumele76 08.05.10 - 11:34 Uhr

Hi

das Problem mit an der Hand laufen ist folgendes. Er geht an die Hand wenn er das soll, z.B. beim Überqueren der Strasse. Auch wenn er es nicht "muss" dann möchte er an die Hand um sie 2 Sekunden später wieder loszulassen, nein, er möchte doch nicht. Dann wieder 2 Sekunden später er will die Hand doch. Das geht endlos so weiter wobei er dann immer quengeliger wird. DAS unterbinde ich dann.

Er spielt im Wohnzimmer ja auch. Aber ich muss immer mitspielen. Haushalt etc. soll am besten komplett liegenbleiben und die Schwester nonstop schlafen (sie schläft ja auch noch viel). Diese Komplettvereinnahmung meine ich. Das zehrt einfach.

Wenn du mit dem Kleinen beim Schwimmen bist, wie machst du das dann mit den grösseren Kindern? Bzw, bei den anderen Aktivitäten, sind da immer alle Kinder dabei?

Wir haben hier keinerlei Familie, allerdings Freunde im gleichen Alter. Die haben aber auch meistens mit ihren Kindern genug zu tun....Und auch wenn wir uns mit anderen Kindern treffen soll ich mitspielen.

LG,
Nina

Beitrag von silkew1976 09.05.10 - 07:44 Uhr

Guten Morgen liebe Nina,

ich kann nur nochmal betonen, daß ich das mit dem Laufen an der Hand nicht überbewerten würde. Super ist doch schon mal, dass er wenn er MUSS ohne weiteres an der Hand geht, was will man mehr. Bei allem anderen lass Dich nicht stressen. Warum lenkst Du das Thema vom "Hand geben" nicht weg. Beschäftige ihn wenn ihr unterwegs seid, sucht nacht roten, blauen, gelben Autos oder ähnliches, je nachdem wofür er Interesse zeigt.
Wichtig bei allem ruhig bleiben. Ich weiß es ist nicht immer einfach aber es lohnt sich und wenn Du eben mal total genervt bist, gut, dann ist das eben so, auch als Mama hat man nicht jeden Tag einen gleich guten Tag.

"Er spielt im Wohnzimmer ja auch. Aber ich muss immer mitspielen. Haushalt etc. soll am besten komplett liegenbleiben und die Schwester nonstop schlafen (sie schläft ja auch noch viel). Diese Komplettvereinnahmung meine ich. Das zehrt einfach. "

Beziehst Du ihn genug in den Tagesablauf mit ein? Bei uns ist es oft so, daß die Kinder mir im Haushalt helfen wollen und einen riesen Spass dabei haben. Wäsche nach Farben sortieren, saugen, wischen, Fenster putzen, sogar aufräumen tun sie gerne. Gemeinsam macht eben alles mehr Spass.
Erst sauge ich, dann dürfen die Kinder nochmal hinterhersaugen, jeder ein anderes Zimmer, so gibt es keinen Streit. Während ich die untere Etage wische können sich die Herrschaften im Badezimmer wischtechnisch verausgaben, dieses mache ich immer zum Schluß. Du glaubst gar nichtn wie stolz sie sind. Beim Fensterputzen wischen die drei die Terrassentür und sind mit Feuereifer dabei. So kann ich meinen Haushalt erledigen und die drei helfen mir. Haben sie mal keine Lust zu helfen, gehen sie in den Garten. In der Regel versuche ich nach dem Frühstück erstmal etwas mit den Kindern zu unternehmen. Zoo, Park, Wald, Bauernhof, Spielplatz oder Garten, je nachdem wozu wir Lust haben. Schlechtes Wetter kennen wir eigentlich nicht, Regensachen an und raus, härtet zudem das Immunsystem ab. Danach sind die Kids erstmal ausgepowert und zu Hause wird dann gemalt oder ein Buch angeschaut oder sie spielen mit Playmobil oder Lego.
In der Zeit kann ich mich schon mal einigen Dingen im Haushalt widmen. Mittags gibt es bei uns immer nur eine Kleinigkeit zu Essen, da wir gegen Abend mit meinem Mann gemeinsam warm essen. Während die beiden Kleinen dann Mittags schlafen, ist Lernzeit für die Größeren. Vorschulbücher sind hier sehr gefragt, wir haben schon unzählige durchgearbeitet. Der Große zeigt mit seinen 5 Jahren jetzt Interesse an anderen Sprachen, wir lernen spielerisch Englisch und Italienisch. Wenn die Kleinen wieder wach sind, basteln oder kneten wir oft. Nebenbei kann man wunderbar staub putzen, aufräumen oder was auch immer erledigen. Großputz mache ich immer am Samstag wenn mein Mann zu Hause.

"Diese Komplettvereinnahmung meine ich. Das zehrt einfach."
Ich kann Dich verstehen und doch auch wieder nicht. Es ist Dein Sohn, er braucht Dich, genieße doch einfach die Zeit, er ist jetzt drei, in ei paar Jahren hat sich das eh erledigt, dann wünscht Du Dir vielleicht mal einen heutigen Tag zurück.

Zum Schwimmen gehe ich mit dem Kleinen alleine, da paßt die Oma auf, ansonsten nehme ich immer alle mit. Den Großen brauche ich nur zum Fußball bringen, er bleibt dann dort alleine, in der Zeit gehe ich mit den anderen zum nahe liegenden Spielplatz oder erledige meine Einkäufe. Zum Reiten gehen alle mit, zum TAnzen auch, der Große ist dann oft auch bei seiner Freundin, genauso wie seine Freundin oft bei uns ist.
Familie spanne ich nur beim Schwimmen mit ein, ansonsten nicht, ginge auch nicht.

Nochmal bei uns ist auch nicht immer alles Friede-Freude-Eierkuchen, es gibt auch mal Stress, weinerliche Tage oder eine genervte Mama, aber das ist alles normal, wichtig ist, dass man seine Kinder so akzeptiert wie sie sind, denn sie sind alle unterschiedlich und der eine braucht eben mehr und der andere weniger Aufmerksamkeit.

Ich wünsche Dir einen schönen Muttertag!!!!!

liebe Grüße
Silke

Beitrag von kaira78 11.05.10 - 13:47 Uhr

ich kenn das von meinem grossen ganz gut. aber wie die vorrednerinnen schon geschrieben haben die phase geht wieder weg. dafür kommt wieder eine andere :-)
ich wohn auch in der schweiz und ich konnte mein sohn schon mit 2,5 in die spielgruppe bringen. geniesse dann auch die zeit mit meiner tochter.
vielleicht muss dich dein sohn auch noch erst an das geschwisterchen gewöhnen? ist für ihn ja auch nicht so einfach wenn jetzt noch ein neues familienmitglied da ist.

mit der zimmerstunde hab ich es ganz einfach gemacht. wenn chris nicht mittagschlaf machen will was er eine zeitlang nicht gemacht hat ist er in die zweidecke gekommen. kindercd wurde angemacht und hatte spielsachen aufs bett bekommen. so hat er sich bis zu einer std beschäftigt.
vielleicht wär das auch ne lösung für euch.
oder vielleicht wenn euer sohn ein kuschler ist leg dich doch zusammen mit ihm ins bett und erzähl ihm geschichten.

lg kaire die dir starke nerven schickt...