Neue Arbeitsstelle und Fragen nach meinen Kindern...

Archiv des urbia-Forums Frühes Ende.

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Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von kerstini 06.05.10 - 20:35 Uhr

Hallo ihr Lieben,

nachdem mich mein Chef nach dem Mutterschutz entlassen hat, hatte ich nun das Glück eine neue super Stelle zu ergattern. Montag war der 1. AT und ich war überrascht wie viel besser es mir seit der Kündigung und meinem Neuanfang geht.

Allerdings habe ich das Problem das sich meine neuen und total netten Kollegen natürlich auch mit mir unterhalten und mehr über mich erfahren wollen. Zwangsläufig kam heute mit ein paar Kollegen das Gespräch auf das Thema Kinder. Eine Kollegin kenne ich von früher und Sie fragte mich was ich denn mit meinen Zwillingen mache wenn ich arbeite, sie hat gehört das ich schwanger war.
Mir fiel erstmal die Kinnlade runter und ich wußte gar nicht was ich sagen sollte. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war mit der Situation vollkommen überfordert. Und dann ist mir ein total plumpes "sie sind gestorben" rausgerutscht. Alle machten ganz entsetzte Gesichter, starrten mich an und schwiegen erstmal. Es wurde dann noch ein bißchen nachgefragt und irgendwann habe ich versucht das Thema zu wechseln.

Im nachhinein fühl ich mich total doof. Ich hab das Gefühl alle starren mich an und denken sich, die arme Frau. Ich will durch diese Geschichte keinen Mitleidsbonus und ich möchte auch nicht das die Leute denken ich bin ein Eisklotz und habe keine Gefühle. Eigentlich weiß ich gar nicht was ich will. Einerseits ist es schön Zuspruch zu bekommen und andererseits fühle ich mich dadurch das es alle wissen verletzlicher.

Ich hoffe ihr versteht meine Zweifel und Unbehagen ein wenig. Es ist für mich einfach unglaublich schwierig im Moment. Was soll ich antworten wenn ich gefragt werde... habt ihr Kinder? Ja? Nein? Nur Rumdrucksen? Soll ich ihm die ganze traurige Geschichte gleich aufs Auge drücken?

Nächsten Sonntag ist Muttertag und ich habe meine Kinder nicht bei mir.
Ich hätte mir nie vorstellen können wie schwer es ist eine verwaiste Mama zu sein :-(


Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von kleiner-traum 06.05.10 - 20:45 Uhr

Liebe Kerstin,

es tut mir sehr Leid, dass Du über diesen Arbeits-Einstieg verunsichert bist.
Leider weiß ich nicht, wie "man" damit umgeht. Ein Kollege erzählte mir auf Nachfrage bzgl. der Kinder, dass er vier habe: 2 Jungs und 2 Fehlgeburten.
Ich war ganz erstaunt, fragte aber nicht nach und kann jetzt erst erahnen, was in der Aussage für ein Leid steckt.
Ich habe ihn weder als kalt noch als zu bemitleidenden empfunden. Er wurde aber für mich dadurch noch viel menschlicher.
Ansonsten kenne ich eine Frau, die Ihren Sohn im Alter von 10 verloren hat. Sie zählt ihn bei der Anzahl der Kinder mit auf. Ihre Tochter hingegen erwähnt ihn nicht, weil sie nicht darauf angesprochen werden möchte. Ich denke, beides ist verständlich. Aber mit der Wahrheit umgeht man wenigstens schmerzhafte Kommentare.
Ich wünsche Dir, dass Du Deine Offenheit nie bereust!

#kerze #kerze #kerze

Alles Liebe
Kleiner Traum

Beitrag von kerstini 07.05.10 - 16:01 Uhr

Hallo Kleiner Traum,

danke für den Tip!

So denke werde ich es in Zukunft machen. Hab nur manchmal das Gefühl zu lügen #schmoll

Aber das werde ich auch noch schaffen. Vor allem weil meinen neuen Kollegen wirkich sehr nett sind.


Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von maxi03 06.05.10 - 20:58 Uhr

Hallo Kerstin,

wie schön, dass es dir bei der neuen Arbeitsstelle erstmal gefällt.

du hast mit Sicherheit keinen Mitleidsbonus bei deinen Kollegen. Ich finde es supter wie sie reagiert haben und dass sie sich für deine Geschichte interessieren.

Meine sind ja nun seit über 1,5 Jahren tot und je nachdem in welcher Situation ich mich befinde und mit welchen Personen ich zusammenbin habe ich mal 4 Kinder und mal 2.

Beim Frisör wurde ich darauf angesprochen da hatte ich 2 Kinder und im Rückbildungskurs waren es 4 Kinder.

Ich mache meine Antwort abhängig von den Personen. Außerdem gebe ich von den beiden unterschiedlich viel preis. Das ist auch oft von meiner Stimmung abhängig.

Vllt. hilft es dir, wenn du dir zurechtlegst was du sagst, wenn du angesprochen wirst. Und auch wieviel von du deiner Geschichte Preis gibst. Dieses Vorgehen habe ich in meiner Therapie gelernt und bin damit bisher oft sehr gut gefahren.

Alles Liebe für dich

Maxi

Beitrag von kerstini 07.05.10 - 16:05 Uhr

Hallo Maxi,

das ist ne gute Idee! Ich werds mal versuchen umzusetzen.

Ich danke dir für deinen Zuspruch!


Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von boujis 06.05.10 - 21:06 Uhr

Ach Menno,

Lass Dich erst einmal #liebdrueck .
Doof, musst Du Dich mit Sicherheit nicht fühlen, irgendwann waere die Sprache ja doch auf Kinder gefallen und dann haettest Du von Deinen süßen erzaehlt. Nun hast Du das schon am Anfang, damit haben Deine neuen Kollegen auch Zeit, sich mit dem Thema auseinander zu setzen.
Es ist für Menschen, denen so etwas noch nie passiert ist, sowieso nicht leicht, sie wissen nicht wie sie reagieren sollen, was sie sagen sollen.
Meist sind alle peinlich berührt, aber eines dürfen sie mit Sicherheit nicht. Sie dürfen sich kein Urteil erlauben.
Gestern sagte eine Bekannte zu mir, " na Dir geht es ja Super, also wenn ich mein Baby verlohren haette, waere ich nur am weinen." Ich war total sprachlos. Sie weis nicht was ich fühle und wie schwer es mir manchmal faellt, vor meinen Kindern unbeschwert zu erscheinen. Wenn ich weine, macht meinem kleinen das angst und er schreit wie am Spieß.
Also, lass sie gucken, sie gewöhnen sich schon daran und im Gegensatz zu Dir, werden sie sich nicht sonderlich oft daran erinnern, dass Du Deine Babys gehen lassen musstest.
Ich hoffe Dein Schatz steht Dir am Wochenede bei.

LG

Beitrag von kerstini 07.05.10 - 15:48 Uhr

Danke Boujis,

heute hab ich mich schon etwas besser gefühlt. Ist alles nicht einfach im Moment.

Also der Spruch von deiner Bekannten ist ja wohl das allerletze!! Als ob man sein innerstes vor jedem ausbreiten möchte! Mach dir mal um so etwas keine Gedanken!

Du hast wohl Recht, die Menschen sind peinlich berührt und wissen nicht wie sie reagieren sollen.

Alles Liebe

Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von danimitben 06.05.10 - 21:18 Uhr

Hallo Kerstin,

das sind ja ganz tolle Nachrichten. Herzlichen Glückwunsch zum neuen Job!

Ich finde es toll, dass deine Kollegen ein wenig mehr über dich erfahren möchten und damit auch über Madita und Leo.

Ich weiß wie schwer es ist über unsere Engel zu sprechen, ich empfinde es aber als viel schlimmer nicht gefragt zu werden und damit über Ben zu schweigen.

Wenn mich jemand fragt: Ich bin stolze Mama eines kleinen Engels der im Sternenkinderland lebt!

Ich wünsche mir dann mehr von Ben zu erzählen, aber nicht jeder fragt nach. Das ist dann auch ok.

Ich finde es am Anfang immer besonders hart über das Erlebte zu sprechen. Aber du wirst so viel Zeit mit deinen neuen Kollegen verbringen, dass ihr euch jetzt vielleicht hin und wieder auch mal über Madita und Leo unterhalten könnt. Das wird dir doch bestimmt auch gut tun.

Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß bei deinem neuen Job!

Liebe Grüße
DANI mit BEN im Herzen *29.06.08 +08.07.09 (Morbus Alexander)
http://www.ben-sternenkind.de

Beitrag von kerstini 07.05.10 - 16:10 Uhr

Hey Dani,

schön von dir zu hören! Und der neue Job ist wirklich toll :-)

Es fällt mir oft noch schwer von meinen beiden Hübschen zu erzählen. Ich habe das Gefühl es macht mich noch verletzlicher und angreifbar.

An manchen Tagen habe ich das Gefühl ich will all die schönen und aber natürlich auch furchtbaren Gefühle für mich behalten und manchmal muss ich ganz stolz von Ihnen erzählen.

Ich hoffe dir geht es einigermaßen gut?


Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von verita 06.05.10 - 21:23 Uhr

Hallo Kerstin,
ich kann dich so gut verstehen. Bei mir ist es nun über drei Jahre her, dass unsere Ronja gestorben ist. Und es ist für mich immer noch schwer, zu entscheiden, wann und wie viel ich davon erzählen will, wenn mich z.B. neue Kollegen fragen, mein wievieltes Kind ich bekomme (Ronja ist meine Zweite und ich bekomme im August unser Viertes Kind). Klar,einige waren ziemlich überfordert, wenn ich dann auch von Ronja erzählt habe. Aber für mich ist es enorm entlastend, dass inzwischen ast alle davon wissen. Es spielt einfach in so vieles hinein, was ich erlebt habe, dass ich froh bin, zu wissen, mit wem ich auch mal eben zwischendurch in der Pause darüber reden kann. Natürlich gibt es auch einige, die es überhaupt nicht begreifen oder einordnen können, aber ich habe in zwei Kolleginnen echt gute Gesprächspartnerinnen gefunden, und die sehe ich ja täglich, muss sie nicht extra anrufen, um mich ausquatschen zu können usw.
Wie die Leute dich auf deine Erzählung hin bewerten, kannst du sowieso nicht steuern. es ist nun mal auch ein kleiner Teil des Unglücks, dass man auch immer noch die lieben Mitmenschen teils ertragen, teils auch trösten muss, wenn sie von deiner Erfahrung so schockiert sind, dass sie sich dann bei dir ausheulen. Auch das habe ich schon erlebt. Da hilft nur: sei du selbst und sorge für dich und dein Wohlbefinden, wenn dir danach ist darüber zu reden, tu es. du solltest vorher halt ungefähr abstecken, wie tief du deine Kollegen in dich hineinschauen lassen willst. und wenn du keine Lust hast, auch Gespräche einzugehen, die Kollegen beginnen, dann ist das auch okay, deshalb wird dich sicher niemand für einen Eisklotz halten.
Nur wenn du es immer ausklammerst und darum herum redest, wirst du den anderen wahrscheinlich seltsam vorkommen und dich selbst unwohl fühlen. Ich jedenfalls habe immer ein anhaltend komisches Gefühl, wenn ich auf die Frage, mein wievieltes Kind ich bekomme, antworte es sei mein Drittes. Manchmal umgehe ich die korrekte Antwort, indem ich sage: ich habe schon zwei Kinder zu Hause. Aber schofelig fühle ich mich dann immer noch.

Ich wünsche dir von Herzen alles Gute und dass du deinen Weg findest, damit umzugehen.

Liebe Grüße
Vera mit Fiona, #stern Ronja, Miro und #ei (27.SSW)

Beitrag von jill1979 07.05.10 - 07:50 Uhr

Oh,ja das in der Art kenne ich auch.Mein Mann und ich sind selbstständig mit enem Juwelier hier in unserer Stadt.Alle wußten und sahen ja auch im letzten jahr,dass ich schwanger war.Vertreter,Kunden,andere Geschäftsleute in der Stadt...und dann war der bauch weg...Vertreter,die nach ein paar Monaten reinkamen erkundigten sich nach meiner Tochter,wie ich denn arbeiten könne,wo das Kind sei..Ich war voll auf dem Präsentierteller.Aber nach einer Weile ging es.ich habe halt wie ein Tonbandgerät jeden eine Kurzversion erzählt.Klar,peinlich berührt war es immer auf beiden Seiten.Aber das normalisiert sich wieder,wenn jeder weiß,dass man normal miteinander umgehen kann und muss.Nun sind alle wieder "normal" mir gegenüber und das Thema wird einfach nicht mehr angesprochen und gehört ja auch nicht in den laden.
Nun bin ich wieder schwanger und es ist eher so,dass mich viele nicht trauen darauf anzusprechen..dann mache ich das,wenn ich die Blicke spüre.Und dann freuen sich alle mit mir und sind erleichtert,dass ich ihnen die Frage aus dem Mund genommen habe.

Ich wünsche dir alles Gute,und dass es sich bei dir auch so schnell in der gesellschaft wieder normalisiert.Aber habe Verständnis für die anderen..sie können doch auch nicht anders reagieren.

Janine mit dem kleinen Louis inside...28.Woche
Isabelle 8Jahre an der Hand
Luna bei den Sternen 21.8.09
Und einem kleinen Sternchen im Himmel.3.Monat

Beitrag von windel-winnie 07.05.10 - 15:30 Uhr

Hallo Kerstin,

auch erstmal: Glückwunsch zum neuen Job und viel Spaß dabei!!!!!! Neuanfänge sind immer gut!!!

Nun zum eigentlichen! Ich weiß wie du Dich fühlst!!! Gestern war eine Freundin bei mir, sie wusste nix von der SS und der stillen Geburt. Sie fragte dann mal: na, wie schauts aus, wollt ihr noch ein 3. Kind?? Ich sagte dann nur: haben wir schon, unsere Stella nur leider hat sie eine sehr wichtige Aufgabe bekommen und soll am Himmel leuchten anstatt sich hier zu quälen.... Dann war erstmal Ruhe und ich merkte wie es in ihr arbeitete... irgendwie war es da das erste mal für mich möglich ohne Tränen (außer die paar, die ich runtergeschluckt habe) sondern eher voller Stolz von unserem Engel zu erzählen, wie es war, die SS, die geburt, die Beerdigung, die Trauer etc.pp.
Irgendwie habe ich mich da ein ganzes Stück "weiter" gefühlt.

Komisch, jetzt wenn ich das schreibe muss ich schon wieder weinen wenn ich daran denke.....

Sei stolz auf deine kinder (das bist du, das weiß ich!!!), und sei stolz von ihnen zu erzählen und sei froh Kollegen zu haben, die sich für DICH interessieren, das ist sehr viel wert.
Es sind nur momente die wir mit den Kleinen hatten aber wir hatten was und das werden wir immer bei uns behalten!!!!

Ja, Muttertag wird schwierig werden, das kann ich verstehen!! Aber geh zu deinen Kindern, vielleicht schicken sie Dir ein zeichen??
Sie werden an Dich denken und nicht nur am Muttertag, sondern immer, so wie du an sie denkst!!!

Ganz liebe Grüße

Windel-Winnie #liebdrueck

Beitrag von kerstini 07.05.10 - 15:54 Uhr

Hallo,

das mit dem Gefühl "ein Stück weiter" kenne ich eigentlich auch. Ich war wohl nur etwas naiv und habe echt nicht damit gerechnet gleich nach Kindern gefragt zu werden. Aber meine direkte Kollegin mit dern ich 8 Stunden zusammen sitze hat heute sehr sensibel nachgefragt und ich war STOLZ :-)

Stolz auf meine beiden Hübschen die ihrem Papa so ähnlich geschaut haben.

Ich danke dir! #herzlich


Kerstin mit Madita & Leo *08.09.09+ und Krümel 12.SSW (26.01.10)

Beitrag von windel-winnie 07.05.10 - 15:57 Uhr

Das ist gut!!! Solz können wir sein und das sollten wir auch zeigen!!! Das wird unsere Kinder auch freuen!!!!

Wünsch Dir was!!! #liebdrueck

Beitrag von hannah.25 08.05.10 - 11:14 Uhr

liebe kerstin,

lass dich erstmal fest drücken #liebdrueck

ich freu mich, dass du eine neue arbeitsstelle gefunden hast, dass es dir dort gefällt und dass du dich wohlfühlst.hast du nach den problemen mit deinem anderen chef auch verdient.

aber ich versteh auch, dass du keine ahnung hast, was du auf die frage nach den kindern sagen sollst. mir ging es bei meiner jetzigen stelle nicht anders. ich hab am anfang geschwiegen, weil ich eben nicht den mitleidsbonus wollte und weil ich es als sehr persönlich empfinde, meine geschichte zu erzählen. oft bekommen wir eben nur mitleidige blicke oder nur gutgemeinte sprüche, da is schweigen oft für mich einfacher.
aber da ich doch einige male 1-2 tage krank war in meiner trauerphase, hab ich dann doch die wahrheit gegenüber 2 kollegen gesagt, erst recht, als der eine kollege auch noch papa geworden ist und es für mich schwer mit dem kind war.
ihr mitgefühl war am anfang sehr groß, die gleichen blicke, wie du sie jetzt bekommst, hab ich auch bekommen. aber jetzt reden sie nicht mehr drüber, erst recht nicht, wo sie wissen, dass ich wieder schwanger bin.

ich glaub, du kannst nur für dich allein entscheiden, wem du was erzählst und wem du da vertraust. das ist nicht so einfach, das weiß ich.
ich weiß, dass ich nur menschen davon erzähle, die es auch respektvoll und verständnisvoll auffassen könnten.

deine gefühle zum muttertag versteh ich auch gut. ich denk die ganze zeit, wie unsere kinder jetzt mit mir den tag verbringen würden, zumal sie ihn richtig begreifen könnten mit 3 bzw. 4 jahren. aber mein mann ist da sehr süß, schenkt mir jedesmal einen blumenstrauß und macht mir einen schönen tag.
ich hoffe, dass du es genauso bekommst von deinem mann.

ich wünsch dir alles, alles gute!

liebe grüße
hannah mit #stern niklas und #stern sarah im herzen und #ei (4./5.ssw)