Wie macht Ihr es, wenn Kind (11 Monate) nachts aufwacht?

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Forum: Schlafen

Bitte, Baby, schlaf jetzt ein: Manches Neugeborene macht die Nacht gern zum Tag. Hier könnt ihr Trost nach schlimmen Nächten finden und euch gegenseitig Tipps geben, wie ihr Baby zu einem guten Schläfer wird.

Beitrag von lucie.lu 06.05.10 - 20:46 Uhr

Hallihallo,

bisher ist unser Sohn nie in seinem Bett eingeschlafen (Geschrei, er steht wieder auf, brüllt wie sonstwas), sondern ganz ruhig bei mir auf dem Schoß und ich konnte ihn nach ca. 10 Minuten ins Bett tragen.

Seit 3 Tagen wacht er aber dann immer auf und schreit trotzdem - somit setzte ich mich an sein Bett und halte die Hand so lange auf ihn, bis er eingeschlafen ist (gestern 45 Minuten..). Aber geht ja im Moment nicht anders, alleine schreien lassen will ich ihn nicht..

So, dann wacht er aber ja nachts immer noch einmal auf - und schläft dann aber nicht mehr ein. Gestern habe ich eine ganze Stunde probiert, ihn in seinem Bett "einzuschlafen", bis ich dann kapitulieren musste und ihn doch wieder mit in mein Bett genommen habe (war selber totaaaaal müüde, es ging nicht mehr). Oh je..

Wie macht Ihr es denn?

Danke und LG - Lucie

Beitrag von perserkater 06.05.10 - 20:58 Uhr

Hi

Ohje, ich weiß schon, warum ich kein Gitterbett habe.
Meine Tochter (11 Monate) wacht auch noch auf in der Nacht. Oft will sie einfach nur meine Hand halten. Sie schläft aber seit Geburt im Familienbett, da ist das kein Problem und sie schläft gleich weiter.

Wäre es eine Alternative eine Gitterbettseite abzubauen und an dein Bett ran zuschieben? So musst du nicht aufstehen und er schläft trotzdem in seinem Bett (wenn es das ist was dir wichtig ist?!)

LG

Beitrag von mansojo 06.05.10 - 20:59 Uhr

hallo,

genau wie du

unsere little miss sunshine macht auch die nacht zum tag
nur das ich die lütte wieder in den schlaf stillen kann

mein mann hat momentan gar keine chance
aber das ändert sich dauernd

lg manja

Beitrag von hailie 06.05.10 - 21:18 Uhr

puh, das klingt anstrengend...

meine jüngste schläft bei uns im bett, daher gibt es solche probleme nicht.
meine ältere tochter kam im familienbett leider nicht zur ruhe... sie wurde nachts entweder in den schlaf getragen, oder schlief bei der flasche ein.

wenn dein sohn in eurem bett gut schläft, würde ich ihn einfach dort schlafen lassen. solchen stress würde ich mir nie freiwillig antun...

lg

Beitrag von diana1101 06.05.10 - 22:22 Uhr

Hallo,

Johanna ist jetzt auch 11 Monate alt. Die letzten 2. Nächte waren echt toll.
Die Nacht von Montag auf Dienstag hat sie von 20:00-22:30 Uhr geschlafen und dann bis 3:30 Uhr geweint, am Stück!

Es gab auch schon eine Zeit, da war sie über knapp 2 Wochen jede Nacht bis zu 4 Stunden wach. Meist von 22:00-02:00 Uhr. Sprich ich bin immer erst gegen 02:30 Uhr ins Bett und gegen 07:00 Uhr wieder aufgestanden.

Wir hatten nie ein Familienbett. Johanna hat von Anfang an in ihrem Zimmer geschlafen.. Ausserdem haben wir ein Wasserbett und sie liegt nicht gern in unserer Mitte.. hat dann immer Schlagseite.

Wenn sie nacht wach wird.. leg ich mich zu ihr ins Zimmer, haben eine Kuschelecke und versuche sie zu beruhigen!

Zur Zeit will sie aber nur eine Flasche und danach wird weiter geschlafen.

LG Diana

Beitrag von lucie.lu 06.05.10 - 22:38 Uhr

Danke Euch für Eure Antworten!

Bei uns ist es halt von Monat zu Monat anders, wenn man so sagen kann..

Nick war ein Schreikind und musste jeden Tag in den Schlaf getragen werden - somit schlief er dann im Arm ein, um dann in sein Bettchen, was neben meinem Bett stand, zu schlafen.

Dann kamen viel bessere Zeiten und Nick schlief (noch wach ins Bett gelegt) einfach ein - das war suuuper!

Dann kamen die ersten Zähne und zum ersten Mal ließ er es zu, dass ich ihn mit ins Bett nehme (das fand er bis dahin nicht gut), um da zu schlafen.

Jetzt schläft er fast grundsätzlich die zweite Hälfte der Nacht bei uns im Bett - bzw. bei mir, weil mein Mann im Moment im Gästezimmer schläft (er ist kurz nach einer OP). Das Dumme ist nur, dass wir uns gegenseitig stören - ich schlafe nie so ruhig, weil er immer wieder mal aufwacht und sich an mich kuschelt bzw. sich total breit macht *lach*.

Und für ihn ist es ja auch doof, weil ich ihn öfter mal anstoße bzw. durch mein Gedrehe wecke (mir tut manchmal die Hüfte weh, so dass ich keine Ruhe finde..).

Und somit fände ich es schon besser, wenn er im eigenen Bett schlafen würde (steht ja ohnehin ca. 1/2 m von meinem entfernt). =:o)

Aber ich habe mir jetzt vorgenommen, dass er abends zwar in seinem Bett einschlafen soll (heute ist er wieder auf meinem Schoß eingeschlafen, allerdings beim Rübertragen wieder totaaal aufgewacht, so dass es wieder großes Geschrei gab). Habe mir einen Stuhl hingestellt und so lange da gesessen (mit Hand auf ihm drauf), bis er ruhig einschlafen konnte (dauerte fast 45 Minuten, was soll`s).
Aber nachts tue ich mir das nicht an - und wenn er nach dem Stillen nicht einschläft, dann nehme ich ihn weiterhin mit ins Bett. Vielleicht gewöhnt er sich abends dann ja dran und findet es nachts auch nicht mehr schlimm.. die Hoffnung bleibt. *lach*

Liebe Grüße
Lucie

Beitrag von haruka80 06.05.10 - 22:39 Uhr

Huhu,

mein Sohn schläft eigentlich super in seinem Bett, besser als bei uns. Es gibt aber Tage, wo er nachts wach ist und gar nicht mehr schlafen mag, da hilft dann nichts-außer das er mit ins Ehebett kommt. Leider schläft er aber nicht, wenn wir zu Dritt darin liegen, also muß immer einer von uns auf die Couch auswandern, da ist es aber egal ob er mit meinem mann oder mir dann im Bett schläft, er braucht halt den Platz (und wir haben schon n 1,80m Bett).

Für uns ist das so ok, mein Lütter (übrigens etwas über 1 Jahr) weiß das er in seinem Bett schlafen soll, machts auch gerne, aber weiß auch, wenn er sich nciht fühlt ode rgar nicht mehr schlafen kann, das er dann mit zu uns darf. Das kommt manchmal 1x im Monat vor, im Moment wo er mal wieder krank ist 3-4x die Woche.

L.G.

Haruka

Beitrag von lucie.lu 06.05.10 - 23:04 Uhr

Da bin ich froh, dass es nicht nur bei uns so ist, auch wenn es bei uns fast jede Nacht der Fall ist..

Ich werde eh schon von allen komisch angeschaut, weil das Bettchen noch im Schlafzimmer steht und ich zudem nachts noch stille (was für ein knapp ein Jahr altes Kind wohl seltsam ist, keine Ahnung).. =:o)

Was soll`s, ich denke mir immer, dass die Kleinen halt nicht alles auf einmal können müssen - der eine schläft früher durch, der andere stillt sich selber früher ab, der dritte kann dafür bald laufen, der vierte reden..

Danke und LG - Lucie

Beitrag von schnabel2009 07.05.10 - 09:10 Uhr

Huhu,

nachts hatte ich nie die Nerven für Gehampel. Ich habe 2 mal versucht das Kind mit Schnuller und Co. zu beruhigen und wenn das nicht geklappt hat dann habe ich das Kind mitgenommen in mein Bett.
Bei meinem Jüngsten habe ich momentan sauglück (toitoitoi). Er wacht zwar auch nachts auf, beruhigt sich ab immer selber und schläft weiter.

LG schnabel