Keine Milch mehr?? Baby 6wochen HILFEEEEE

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. Unsere Stillberaterin Christina Law-Mclean beantwortet eure Fragen täglich in unserem Expertenforum.

Beitrag von blumensee 07.05.10 - 22:39 Uhr


Hallo!
meine brüste fühlen sich so weich an.. baby sucht (hat anscheinend hunger) abe trinkt nicht und schreit..

haben natürlich bei nem 6wochen alten baby noch keine milchnahrung!


baby schreit und ich krieg keinen milcheinschuss..
hab schon 1glas sekt intus und 2becher milchbildungstee, aber es tut sich nichts.. hilfe, was soll ich machen??

ich will doch weiter stillen und nicht jetzt schon die flasche geben..!!
notdienst apotheken gibts ja immer mal irgendwo.. aber einmal flasche, da ist es schwierig zu stillen.. und ich möcht das auch eigentlich nicht.. besser als wenn baby verhungert, ja..

aber ich muss doch wieder zu milch kommen!

Was soll ich machen??

oder hab ich noch welche und bild mir nur ein, keine mehr zu haben??

Beitrag von angel2110 07.05.10 - 22:47 Uhr

Hallo.
Also was du auf die Schnelle tun kannst, weiß ich leider auch nicht.
Notfalls wirklich zur Apotheke fahren.
Ich musste früh zufüttern weil ich zu wenig Milch hatte.
Hab es anfangs in eine 10 ml Spritze aufgezogen und der Maus dazu den kleinen Finger mit in den Mund geschoben. Hatte mir die Hebamme so gesagt wegen der Saugverwirrung. Kannst es ja eventuell mal so versuchen bis wieder mehr Milch da ist.
LG und viel Glück

Beitrag von hope001 07.05.10 - 22:50 Uhr

Hallo,

du solltest erstmal ganz ruhig bleiben, wenn du dich selber stresst, wird der Milchspendereflex nicht ausgelöst.

Leg das Mäuschen so oft an wie es geht und versuch dich dabei zu entspannen, damit der Milchspendereflex ausgelöst wird.

Der Weleda Stilltee ist mit Bockhornkleesamen und der Hilft besser als die üblichen Stilltees. Seitdem ich den Trinke habe ich keine Milchprobleme mehr.

Es ist außerdem normal, dass der Busen nach einer Zeit nicht mehr so prall ist, der Körper/die Milch stellt sich auf den Bedarf des Babys ein.
Die meiste Milch wird erst beim Trinken direkt produziert.

Wichtig ist es ausreichend zu trinken, gut und fettreich (gesunde Fette) zu essen.

Ich habe viel Malzbier getrunken.

LG, Hope

Beitrag von waffelchen 07.05.10 - 22:51 Uhr

um die 6. Woche hatte ich das auch.
Meine Hebamme meinte, dass das eine Milchumstellung sein könnte, damit die Milch den aktuellen bedürfnissen des Kindes angepasst ist. Nach 2 tagen war der Spuk vorbei, seitdem sind meine Brüste immer weich und ich merk den Einschuss viel stärker als vorher.

Beitrag von tineline22 07.05.10 - 23:26 Uhr

Immer schön dir Ruhe bewahren! Durch Stress wird es noch komplizierter..

Das die Brüste sich nach ner Weile weich anfühlen ist normal. War bei mir genauso.

Hat dein Baby Blähungen und schreit deswegen? Wann schreit es denn meistens? Eher abends?
Meine Maus hatte anfangs ganz üble Blähungen. Das ging immer ab dem späten Nachmittag los und gegen 22/23 Uhr war der "Höhepunkt".

Manche Babys fangen auch an zu schreien, wenn die Milch nicht schnell genug fließt.

So aus der Ferne ist eine Diagnose echt schwierig. Kann dir deshalb erstmal nur raten dich zu entspannen. Pack dich zusammen mit deinem Baby ins Bett wo du im Liegen stillen kannst. Ganz ohne äußere Reize wie z.B. Fernseher, zu helle Beleuchtung etc..

lg

Beitrag von 20girli 08.05.10 - 11:43 Uhr

Milchnahrung brauchst du auch nicht.

Deine Milch hat sich eingependelt..deshalb sind deine Brüste weich. Ist doch schön...stelle dir mal vor die bleiben immer prall.

Du musst nur ruhig bleiben...dein Kind trinkt warscheinlich nicht weil DEINE Unruhe sich sofort aufs BAby überträgt.

Nimm KEINE Flasche---die brauchst du nicht.

Wie läuft es denn heute?

Dein Kind kriegt den Milchspendereflex schon ausgelöst wenn DU ruhig bleibst.

Die Milch geht nicht nicht einfach so weg...aber der Milchfluss kann durch Stress beeinflusst werden.

Lg kerstin

Beitrag von viofemme 08.05.10 - 12:40 Uhr

Hast du denn keine (Nachsorge-) Hebamme? Diese kann dir jetzt sicher zur Seite stehen, dich zunächst beruhigen und dich beraten.