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Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von mariechen71 08.05.10 - 15:20 Uhr

danke...
http://www.tasso.net/Tierschutz/Strassenhunde/Protestaktion.aspx

Beitrag von vogelscheuche 08.05.10 - 15:48 Uhr

Wir haben sofort mitgemacht #heul

Beitrag von mariechen71 08.05.10 - 16:07 Uhr

ich hoffe es machen viele mit.......
wahnsinnig ist diese welt

Beitrag von tauchmaus01 08.05.10 - 17:37 Uhr

Ich bin auch sehr für Tierschutz, aber ich denke die werden in den Ländern den Streunern nicht mehr Herr.

Ich stell mir gerade so vor wie in unserer Wohngegen die Hunde rumstreunen.....überall.....und dann vielleicht nicht genug Geld die alle kastrieren zu lassen.....und vor allem DIESE MENGE.
Die Tierheime rappelvoll, die paar Hunde die von Ausländern mitgenommen werden merkt man nicht.

Füttern wurde verboten, nun soll der Rest getötet werden.....ich weiß nicht, aber kann man das nicht verstehen? Was macht Tasse denn dafür dass es nicht mehr Hunde werden?

Die Tötungsmethoden sind das worüber ich grübel. Die werden sicher nicht Pfötchenstreichelnd eingeschläfert sondern....#zitter#schock....nein, darüber mag ich nicht nachdenken.

In einer Stadt fast 100.000 streunden Hunde.....#schock in nur EINER Stadt.

Klar, der Mensch wird Schuld daran sein, nun will man was tun. Denn ich denke kaum dass es ein Hundeparadies ist streunend in der Stadt zu leben.......

DAS HIER IST DAS HAUPTPROBLEM:
****"Die Behörden haben das Erschlagen, Vergiften, Strangulieren und Erschießen der Tiere zugelassen und einkalkuliert, dass die gefangenen Hunde in den Tötungsstationen jämmerlich an Hunger, Beißereien und Verletzungen verendet sind", so die gebürtige Rumänin. Es sei bekannt, dass einige Städte Kopfprämien von 25 Euro pro getötetem und "als Müll" entsorgtem Hund zahlen würden.****

Dagegen müßte man angehen......Da kommen mir die Tränen....aber man erkennt auch einfach wie verzweifelt die Lage dort unten ist.

So dürfen keine Tiere getötet werden, also hab ich mitgemacht, aber eben nur wegen der Tötungsmethoden.....es sind einfach zu viele.....

Arme Hunde......

Mona

Beitrag von mariechen71 08.05.10 - 18:04 Uhr

sicher.. es sind zu viel. aber die methoden sind wahsinnig. und es wird noch nicht einmal gelegenheit gegeben dort stationen zu errichten wo man diese hunde auffängt...

Beitrag von tauchmaus01 08.05.10 - 19:21 Uhr

Hast Du eine Idee wie man das Problem mit den Hunden lösen kann? Also eine wirklich realistische Idee? Nicht kastrieren, das ist doch bei der Menge gar nicht möglich sondern was kann man tun was wenig kostet um die Menge der Hunde zu senken?
Alle aufnehmen und nach Deutschland schaffen wie es sogenannte Tierschützer machen? Hunde aus dem Ausland sind ja so trendy...vielleicht kann man die ein oder andere Seele noch retten. Aber wenn man nicht dafür sorgt dass es schlagartig weniger werden, dann wird das Leid noch wachsen.

Was sollen die Stationen denn machen die Hunde auffangen sollten?
Wie groß müßten diese Stationen allein in dieser einen Stadt sein bei 100.000 Hunden?????

Mona