Umfrage: Habt Ihr auch das Gefühl...

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Beitrag von schokoholic 10.05.10 - 10:25 Uhr


...das es immer heftiger wird mit den ganzen Viren und Bakterien,vor allem in den Kindergärten?

Hallo erstmal,

irgendwie kann ich mich nicht erinnern und meine Eltern bestätigen das,daß ich permanent und immer krank war,als Kleinkind...
Klar gabs da mal die eine oder andere "echte" Kinderkrankheit, Ende der 70er ,gegen die die Kids ja heute geimpft sind,zum Glück- aber z.B. Magen-Darm (Noro,Rota und wie sie alle heißen),das hört ja gar nicht mehr auf und wird immer schlimmer. #zitter
Früher gabs mal eine Sommergrippe,Magen-Darm-mäßig und das wars!
Aber heute gehts das ganze Jahr über- das ist ja der Wahnsinn.
Habt Ihr auch das Gefühl oder findet Ihr das alle normal?

Bin gespannt!
Lg,Schoko

Beitrag von arkti 10.05.10 - 10:29 Uhr

Finde ich nicht.
Meine Kinder waren/sind so gut wie nie krank.

Beitrag von heike011279 10.05.10 - 10:30 Uhr

Hallo,

ich habe das Gefühl, dass zumindest um jedes kleiner Puperlein heutzutage mehr Aufhebens gemacht wird und daher jede mögliche Form von Krankheit oder Nichtkrankheit nur allzu präsent ist.

Generell wird die Gesellschaft nach meinem Empfinden immer hysterischer - egal welches Thema betreffend - da passt Deine Schilderung sehr gut ins Bild.

LG
Heike

Beitrag von agostea 10.05.10 - 10:31 Uhr

Nö. Ich war als Kind öfter und heftiger krank, als meine Jungs.

Gruss
agostea

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 10:32 Uhr

Hallo,
vielleicht liegt es dadran das die Kinder einfach anfälliger sind weil sie oft garnicht mehr die Möglichkeit haben ein normales Immunsystem aufzubauen.Viele KInder dürfen nicht mehr im Dreck spielen,es gibt keine Haustiere,die machen ja krank und viele Muttis rennen den ganzen Tag mit der Sagrotanflasche rum,dann wird noch gegen alles mögliche fröhlich reingeimpft ohne sich mal Gedanken über die Zusatzstoffe zu machen usw.
Es ist sicherlich normal das Kinder gerade in der Kindergartenzeit viele Infekte durchmachen,dadurch baut sich das Immunsystem ja auf,aber heutzutage wird ja auch bei jeder Kleinigkeit Antibiotika gegeben.
LG KImchayenne

Beitrag von danni64 10.05.10 - 10:57 Uhr

Hallo,

so sehe ich es auch.Es wird gegen alles geimpft und die Kinder werden nur noch vollgepumpt mit allen möglichen Dingen. Alles muss glänzen und rein sein,kein Staubkorn mehr.

Man hat rausgefunden,dass Kinder,die auf einem Bauernhof aufwachsen,weniger Allergien haben und ein besseres Immunsystem.

Ich bin der Meinung,unsere Kinder werden heute krank gemacht,mit diesem ganzen Geimpfe und für jedes bisschen eine Medizin !!

LG Danni !!

Beitrag von frauke131 10.05.10 - 11:27 Uhr

Ich finde es unverantwortlich, seinen Kindern und anderen gegenüber, seine Kinder NICHT zu impfen. Früher starben viele Kinder an Masern, Keuchhusten usw.! Google mal und informier Dich. Ohne die Medikamente die es heute gibt, würden viele Kinder hre Kindheit nicht überleben. Meine Ur-Ur-Oma hatte 12 Kinder, 6 starben im Kindesalter!

Mit dem Bauernhof hast Du Recht und auch ein Schnupfen ist kein Drama, aber Kinderkrankheiten zu verharmlosen ist bedenklich. Ungeimpfte Kinder profitieren nämlich auch von der Impfung der anderen!

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 12:21 Uhr

Hallo,
sicherlich sind früher viele Kinder gestorben aber ich denke das lag mehr an den schlechteren hygienischen Bedingungen und an der damals noch nicht so weit ausgereiften Medizin.Ich habe als KInd alles an KInderkrankheiten gehabt was man haben kann,ich habe alles ohne Komplikationen usw. überstanden,genauso wie alle meine Freunde auch.Wenn ein KInd heute an einer Kinderkrankheit erkrankt kann es icherlich auch zu KOmplikationen kommen aber ich denke das man die mit der heutigen Medizin besser in den Griff bekommen kann als noch vor 30-50 Jahren.Es wird aber von vielen heute wahllos in die KInder reingeimpft,egal was für Nebenwirkungen zu erwarten sind und über die diversen Zusatzstoffe in vielen Vakzinen informieren sich wohl die wenigsten.Allergien werden z.B. häufig mit durch Impfstoffe ausgelöst,ist natürlich schwer den Zusammenhang herzustellen wenn man sich nciht richtig informiert.Ich habe nicht bei einem meiner KInder jemals einen Beipackzettel für eine Impfung erhalten,komisch bei jeder Kopfschmerztablette ist der dabei aber bei Impfungen wird der einfach nicht beachtet?Jeder muss selber entscheiden ob und gegen was er seine KInder oder sich selber impfen lässt.Weil man sich nicht für das von der Stiko empfohlene Programm entscheidet ist man in meinen Augen nicht gleich verantwortungslos.Im Gegenteil,in meinen Augen spricht es z.B. von einer großen Verantwortung ein Baby nicht mit 8 Wochen mit einem 5fach oder nochmehr Impfstoff zu bombardieren.
LG KImchayenne

Beitrag von snailshell 10.05.10 - 12:33 Uhr

<<Im Gegenteil,in meinen Augen spricht es z.B. von einer großen Verantwortung ein Baby nicht mit 8 Wochen mit einem 5fach oder nochmehr Impfstoff zu bombardieren.>>

Ganz im Gegenteil. Das ist eine absolute Verantwortungslosigkeit.

Schon mal dran gedacht, dass es all die Krankheiten gar nicht mehr gäbe, wenn jeder seine Kinder impfen lassen würde?
Und dass diese Krankheiten vielleicht nicht so sehr für Kinder gefährlich sind, aber für die Erwachsenen, die im Kindesalter nicht geimpft wurden, weil es noch nicht gang und gäbe war?

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 12:44 Uhr

Und darum soll ich ein 8 Wochen altes Baby mit Aluminiumhydroxid,Formaldehyd usw. zudröhnen.Formaldehyd ist krebserregend,aber das ist egal?

Beitrag von frauke131 10.05.10 - 12:34 Uhr

Das ist blödsinn! Wenn D alle Kinderkrankeheiten durchgemacht hast, hast Du Glück gehabt, dass Du alles überstanden hast! Vor nicht allzulanger Zeit sind in NRW Kinder an Masern gestorben. Abgesehen davon kann ein geringer Teil der Kinder nicht geimpft werden. Die profitieren einfach davon, dass die meisten geimpft sind. Die "Impfschäden" sind noch dazu um einiges geringer und seltener, als eine Komplikation der Erkrankung.

Genauso ein haarsträubener Blödsinn ist die Annahme, eine 6-fach-Impfung ist schlimmer als eien einfache. Viele kleine Infekte im Kleinkindalter und die Imfungen trainieren das Immunsystem und sorgen dafür, dass man später nicht so häufig krank wird. Ich finde es unverantwortlich nicht zu impfen, weil man so anderen schaden kann, z.B. Schwangeren, chronisch Kranken usw.

Wenn Impfungen Allergien auslösen, wie erklärst Du Dir, dass im durchgeimpften Osten deutlich weniger Kinder Allergien haben? Und es ist wohl wesentlich sinnvoller, einem Kind Krankeheiten zu ersparen, als sie mit Medikamenten vollpumpen zu müssen, damit es evt. zu keiner Komplikation kommt?

Meine Kinder sind geimpft, haben keine Allergien, sind selten krank- das passt natürlich nicht in das Bild der Impfgegner. Jetzt sag bitte, dass die Kinder einen Wachstumsschub haben, wenn sie Masern hatten#augen

Beitrag von similia.similibus 10.05.10 - 12:47 Uhr

#pro#pro#pro#pro#pro

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 12:50 Uhr

Ja dann habe ich einfach nur großes Glück gehabt,genauso wie meien ganzen Freunde auch.Und kInder die nach einem Impfschaden sterben oder Ihr Leben lang behindert sind haben dann halt Pech gehabt,oder wie?Wie ich schon geschrieben habe,jeder soll so machen wie er meint.
Mein großer ist gegen alles geimpft was damsl empfohlen wurde,er bekam allergisches Asthma udn hat einen Impfschaden,um dessen Anerkennung wir jahrelang gekämpft haben,er wäre damals nach der Impfung bald gestorben.Tja,sag ja Pech dann halt.Seine Geschwister sind nicht gegen alles geimpft und sind kerngesund,haben keine Allergien und haben auch schon die ein oder andere KInderkrankheit ohne Probleme überstanden.
Muss ja jeder für sich selber entscheiden,ich verteufel ja impfen auch nicht komplett,aber ich finde das die Aufklärung über mögliche Folgen einfach zu gering ist.Letztendlich muss das eh jeder für sich selber entscheiden wie er handelt.
LG Kimchayenne

Beitrag von brautjungfer 10.05.10 - 12:53 Uhr

hallo,

darf ich fragen welchen Impfschaden dein Kind hat?
beschäfige mich gerade wieder mit Impfen weil es bei uns bald wieder aktuell ist.
kannst auch gerne per VK schreiben wenn du es hier nicht schreiben möchtest.

lg

Beitrag von frauke131 10.05.10 - 13:02 Uhr

Was Deinem Kind passiert ist tragisch, aber vielleicht liegt ja kein Impfschaden vor? Ich bin kein Arzt, aber es kann durchaus sein, dass Dein Kind durch etwas anderes krank wurde!

Wie gesagt, Du hast Glück gehabt, dass Du keine Spätfolgen bekommen hast. Aber die sogenannten Kinderkrankheiten können nunmal Zeugungsunfähigkeit, geistige Behinderungen auslösen und zum Tod führen. Und ohne Impfungen würde es def. ganz anders hier aussehen! Ich würde kein Kind in mein Haus lassen, was nicht geimpft ist!

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 13:08 Uhr

Mein Sohn hat definitiv einen Impfschaden,leider,wir sind sehr froh das er sich trotzdem recht gut entwickelt hat.Aber auch heute noch könnte es Ihm besser gehen.

Beitrag von danni64 10.05.10 - 14:43 Uhr

Hallo Kim,

ich gebe dir da recht und du wirst hier nur wenige finden,die mit dir die Meinung teilen,leider.

Vor nicht allzulanger Zeit hat ein Arzt im Fernsehen gesprochen und auch gesagt,warum Kinderkrankheiten heute schlimmer sind als damals. Die Vieren und Bakterien entwickeln sich weiter und versuchen,gegen die Impfungen anzukämpfen. Und deshalb sind harmlose Kinderkrankheiten heute nicht mehr harmlos. Meine Kinder sind geimpft ,denn es gibt Impfungen,die sind besser,als die Krankheit,keine Frage. Zum Beispiel der Keuchhusten. Meine Nichte hatte den und ich möchte meinen Kindern den nicht zutrauen,wenn ich ehrlich bin.Als mein Grosser im Impfalter war,war die Keuchhusten mehr schädlich als hilfreich,denn sie hat Hirnhautentzündung ausgelöst.Ich hatte damals einen Kinderarzt,der mich darüber informiert hat und mir sagte,was wir nun machen. Mein Grosser bekam mit einem halben Jahr diese Impfung und hat reagiert. Er bekam innerhalb von 12 Stunden hohes Fieber,was 24 Stunden anhielt.
Daraufhin wurde er nicht weiter dagegen geimpft. Meine Nichte hatte Keuchhusten,weil sie als Frühchen dagegen nicht geimpft werden durfte.Obwohl mein Junge nur diese eine Impfung und keine Auffrischung bekam und immer mit der Cousine zusammen war,sie waren wie Geschwister,bekam er es nicht.

Ich habe meine beiden Zwerge gegen Windpocken impfen lassen,weil sie an leichter Neurodermitis leiden und bereue es bitter,diese Impfung gemacht zu haben.
1. Bekomme ich die Haut meiner Kinder seit dieser Impfung garnicht mehr in den Griff.
2. Wurde mein Mittlerer davon richtig krank.Er bekam mit einem Mal Allergien,sein Immunsystem war weg und er blieb in der Entwicklung stehen.Klar bestreiten es viele Ärzte,die fürs Impfen sind,aber ich habe auch Ärzte kennen gelernt,die es mir bestätigt haben,dass es sehr wohl von der Impfung kommen kann.Ich glaube daran,denn vorher war mein Junge ein gesundes und fites Kind.
Ich schaue heute sehr genau,was ich impfen lasse und was nicht. Meine Kinder haben nicht alle Impfungen und ich versuche genau abzuwägen,welche ich als wichtig ansehe und welche nicht.

Übrigens hat mein Bruder auch alle Kinderkrankheiten durchgemacht und hat alles super überstanden. Er bekam immer pünktlich zu Ostern oder Weihnachten eine Kinderkrankheit.

Ich lasse mir da heute auch nichts mehr vorschreiben von irgendwelchen Kinderärzten oder angeblichen Experten.Ich höre auf mein Bauchgefühl und das sagte mir damals,ich will die Windpockenimpfung nicht,habe dann auf meinen Kia gehört und die Quittung bekommen #aerger !!

LG Danni !!

Beitrag von danni64 10.05.10 - 14:45 Uhr

Das soll Viren und nicht Vieren heissen #hicks. Da wahr der Finger schneller als ich wollte :-( !!

Beitrag von kimchayenne 10.05.10 - 17:52 Uhr

Danke Danni,
ich habe ja schon mehrfach geschrieben das es jeder für sich selber entscheiden muss ob und gegen was er impfen lässt.Komisch nur das die Impfbefürworter nicht einen andere Meinung als Ihre eigene gelten lassen können.Glaube mir,wenn ich damals das Wissen und den Informationsstand von heute gehabt hätte dann wäre mein Sohn nie so geimpft worden,nicht in dem Alter und auch nicht mit dem Impfstoff,aber jetzt ist es zu spät,also kann ich doch nur versuchen es für meine weiteren Kinder jetzt und in Zukunft besser zu machen.
LG KImchayenne

Beitrag von similia.similibus 10.05.10 - 12:44 Uhr

Zu diesem Beitrag kann ich gar nicht oft genug den Daumen heben! #pro#pro##pro Genau so ist es nämlich! Bei Impfungen geht es nicht um relativ harmlose grippale Infekte sondern um gefährliche Kinderkrankheiten, an denen früher die Kinder gestorben sind oder Dauerschäden davon getragen haben.

Nochmal ein dickes #pro

Beitrag von brautjungfer 10.05.10 - 11:11 Uhr

hallo,

sehe ich genauso.
Kinder werden heute viel zu schnell mit Medikamenten vollgepumpt damit sie schnell wieder fit sind. wenn man hier schon liest, das bei erhöhte Temperatur gleich Fiebermittel verabreicht werden wundert mich nichts mehr.
der Körper hat überhaupt keine Chance mehr Antikörper zubilden.
wenn man sich mal überlegt wie wir unsere Kindheit verbracht haben. draussen spielen war da angesagt, toben etc.

lg

Beitrag von nele27 10.05.10 - 10:33 Uhr

Trifft bei und nicht zu ... ich entstamme einer guten Zucht: Weder ich war als Kind groß krank, noch ist es mein Sohn :-) Zuletzt hatte er im Februar einen Tag Magen-Darm.

LG, Nele

Beitrag von nana73 10.05.10 - 10:37 Uhr

Komisch als Kind war ich selten krank und meine Kinder sind auch selten krank.
Ich lass die Kids auch gern mal im Dreck herum platschen macht riesen spass und soll sogar die Abwehräfte stärken! Nein ich stehe dann auch nicht mit Sagrotan Tüchern dahinter!

lg

Beitrag von sooderso 10.05.10 - 10:46 Uhr

Nein, gar nicht. Mein Kind hat ein gutes Immunsystem, er nicht so empfindlich, obwohl er von der Statur eher mager ist :-)




Beitrag von danymaus70 10.05.10 - 10:54 Uhr

Hi,

früher hatte nicht jeder Mist nen Namen der groß in den Medien breit getreten wurde. Früher war es ne Magen-Darm-Grippe und fertig.

Die Kinder sind meiner Meinung nach nicht mehr oder weniger krank als damals, nur heute wird aus allem eine RIESEN Sache gemacht. Das ist meiner Meinung nach der einzige Unterschied.

LG Dany

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