Handschriftenprobe

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von aeffchen77 10.05.10 - 11:32 Uhr

Hallo zusammen,

ich habe am Samstag in unserer Tageszeitung eine Stellenanzeige gefunden, auf die ich mich gerne bewerben würde.

Eine der Bewerbungsunterlagen, die erwünscht ist, ist eine Handschriftenprobe.

Weiß jemand von euch, wozu die Firma diese benötigt? Angeblich soll man ja aus der Handschrift viel über den Charakter eines Menschen herauslesen können. Denkt ihr, dass das der Grund ist?

Und wie könnte diese Probe aussehen? Ich habe mir ja überlegt, direkt das Anschreiben handschriftlich zu machen. So hätte ich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.
Haltet ihr das für eine gute Idee?

Gruß
aeffchen77

Beitrag von myimmortal1977 10.05.10 - 11:40 Uhr

Ich würde das Anschreiben nicht von der Norm abweichend handschriftlich schreiben.

Man kann den Lebenslauf in einer ausführlichen Form handschriftlich, neben dem tabellarischen beilegen.

Yepp, manche Firmen legen Wert dadrauf, dass man sauber in Schönschrift schreiben kann. Außerdem fällt beim Selbstgeschriebenen die Autokorrektur weg ;-)

Viel Glück, Janette

Beitrag von aeffchen77 10.05.10 - 11:45 Uhr


Du meinst also, die wollen sehen, ob man die Rechtschreibung beherrscht?
Ich hab jetzt auf einer Internetseite gefunden, dass man auch einen Text aus einer Zeitung abschreiben kann.
Da wäre das aber hinfällig (wenn es sich nicht gerade um eine Wald- und Wiesenzeitung handelt, die vor Druckfehlern nur so strotzt).

Hmmm, das Abweichen von der Norm fände ich ja gerade gut.
Vor allem sehen die Personaler dann ja auch, dass ich nicht einfach bei einem vorgefertigen Anschreiben nur die entsprechenden Angaben ausgetauscht habe.

Wäre also ein handschriftliches Anschreiben wirklich ein k.o.-Kriterium?

Beitrag von kaktus74 10.05.10 - 11:58 Uhr

hallo

ich würde einfach in der firma nachfragen wie sie sich das vorstellen, dann kannst du nichts falsch machen.

lg und viel glück

kaktus74

Beitrag von jordgubbsglass 10.05.10 - 13:11 Uhr

Darf ich fragen, um was für eine Stelle es geht? Wenn eine saubere Handschrift nicht ganz entscheidend für den Beruf ist, dann halte ich das für völlig veraltet und nicht nachvollziehbar. Fraglich, ob man als Arbeitnehmer da glücklich wirst.

Beitrag von aeffchen77 10.05.10 - 14:20 Uhr


Hallo Jordgubbsglass,

es handelt sich um eine Stelle im Vertrieb, bei einer größeren renommierten Firma bei uns in der Gegend.
Daher vermute ich auch nichts schlimmes dahinter. Mich interessiert einfach nur die Intention dazu.

Gruß
aeffchen77

Beitrag von sneakypie 10.05.10 - 15:27 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich hierfür:
http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,691667,00.html

Gruß
Sneak