Ja was wohl - Ebay. 2 Fälle, brauche eure Meinung :-)

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Forum: Internet & Einkaufen

Kein Gedrängel, keine Ladenöffnungszeiten, alles auf einen Klick. Das Internet wird immer beliebter als Shoppingmeile und Informationsbörse. Fragen zu Angebot, Abwicklung, Versand können hier gestellt werden.

Beitrag von lady.vampire 10.05.10 - 13:23 Uhr

Hallöchen!

Ich hab da gerade zwei Fälle, bei denen ich nicht genau weiß, wie ich mich verhalten soll.

1. Hab eine Tupperschüssel ersteigert, Versand war DHL Päckchen 4,10 € angegeben. Nach der Auktion schrieb mich die Verkäuferin an O-Ton: "Schüssel zu groß, muss Paket versenden, bitte noch 2,80 draufzahlen". Nagut, hab ich gemacht und geschrieben, dass das aber mit in die Bewertung einfließt, da man das vorher prüfen kann.

Wie würdet ihr da bewerten? Neutral oder nur Sternchen Abzug?



2. Hab ein Buch ersteigert, 1,65 € "Verpackungspauschale" bezahlt. Es war eigentlich kostenloser Versand angegeben und in der Beschreibung stand dann, dass dieser Betrag dazu kommt. Normal hätt ich mich auf einen Streit eigelassen, aber da ich dann schonmal kein Buch bekommen hab und ewig auf mein Geld gewartet hat (Paypal) dachte ich, ich bezahl das halt und gut.

Jedenfalls habe ich einen LEEREN Umschlag erhalten. Es waren auch keine Musterbeutelklammern dran, der Umschlag war offen oder wurde von der Post zum kontrollieren geöffnet. Buch rausgefallen, top. Ich hab das der VK so geschrieben und sie meint "Kann ich mir nicht vorstellen, bitte mal Fotos senden". HÄÄÄÄÄÄÄÄÄ? Was soll denn ein Foto da jetzt bitte beweisen oder widerlegen? Ob zugeklebt oder offen oder mit Klammern hat die VK nicht geschrieben.

Wie würdet ihr im Nachhinein bewerten undwürdet ihr auf Geld zurück bestehen? Sind insgesamt ja nur 2,65 aber das Prinzip und so #schein


So, wer es bis hier geschafft hat - super - und wer antwortet - DANKE! :-)

LG

Beitrag von nightwitch 10.05.10 - 13:42 Uhr

Hallo,

Fall 1: wenn die Ware soweit in Ordnung ist, würde ich positiv bewerten, allerdings eher so: Ware okay, aber Portonachverhandlungen und dann bei den Sternchen Abzug

Fall 2: wie sah der Umschlag denn aus? Eher neu und unbenutzt oder erkennt man, dass da mal was drin war? Normalerweise erkennt man auch recht gut, ob der Umschlag mal zugeklebt war oder ob die Beutelklammern ausgerissen wurden.

Wenn der Umschlag zu "neu" und unbenutzt aussieht, dann maximal neutral mit dem Hinweis, dass das Buch nicht ausreichend verpackt war.

Gruß
Sandra

Beitrag von lady.vampire 10.05.10 - 14:56 Uhr

Hab mir den Umschlag mal angesehen - es klebt ja leider ein riesen Aufkleber drauf, unter dem alte Adressen versteckt sein könnten. Aber der Umschlag sieht eher neu aus, aber war wohl zugeklebt wenn ich ihn mir genauer ansehe.

Also hat sie ihn entweder 2 mal benutzt oder er wurde vllt sogar von der Post zur Kontrolle geöffnet - machen die sowas #kratz. Oder es hatte jemand lange Finger -.-

Die VK antwortet ja einfach nicht auf meine Frage ob er zugeklebt war oder Klammern dran waren oder sie ihn sogar offen verschickt hat.

Irgendwie doof die Situation.

Mal sehen was sie dazu sagt.

Beitrag von fienchen1101 10.05.10 - 13:47 Uhr

Hallo,

zu 1.)

Ich würde, wenn sie die Schüssel wirklich als Paket verschickt, Positiv und mit vollen Sternchen bewerten.

Es kann ja mal passieren, dass man sich in der Größe irrt.

(wobei, DHL geht doch eigentlich nach dem Gewicht und nicht nach der Größe des Pakets, oder? Hermes berechnet doch nur nach der Größe des Kartons. Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass eine Tupper-Schüssel so schwer ist, dass es nicht mehr als Päkchen durchgeht.)

zu 2.)

Hier würd ich sagen, Pech gehabt. Der Verkäufer haftet ja nicht bei unversichertem Versand.

lg
Fienchen

Beitrag von cinderella2008 10.05.10 - 13:59 Uhr

Auch für DHL-Päckchen ist eine maximale Größe vorgeschrieben. Wenn diese überschritten wird, ist es ein Paket.

http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/national/paeckchen.html

Beitrag von nightwitch 10.05.10 - 14:18 Uhr

Hallo,

doch, auch ein privater Verkäufer haftet beim unversicherten Versand. Nämlich dann, wenn er die Postsache nicht ordnungsgemäß übergeben hat. Wenn der Briefumschlag für das Buch nicht ausreichend war oder der Umschlag nicht ordentlich verschlossen, dann ist es sehr wohl die "Schuld" vom Verkäufer.

Dabei stellt sich allerdings dann die Frage, wie man beweisen will, dass der Verkäufer schlecht verpackt hat.

Gruß
Sandra

Beitrag von lady.vampire 10.05.10 - 14:59 Uhr

Stimmt schon, kann passieren, ich hoffe es kommt auch echt ein Paket :-)

Ja, aber auch bei unversichertem Versand kann sie das Teil ja nicht einfach in einem offenen Umschlag versenden oder was auch immer da passiert ist.

Mal sehen was da noch bei rauskommt, vielleicht hat sie ja tatsächlich die Klammern vergessen oder jemand bei der Post wollte mal in der Pause was neues lesen ^^