Ab wann sind denn Babies zu groß und zu schwer?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von mupfel-83 10.05.10 - 16:35 Uhr

Huhu,

hab eben den Thread von dominiksmama gelesen und wollte mal fragen, wieso die Ärzte da gleich von einem KS sprechen?

Wir hatten in der 35. SSW auch über 3000g und 51cm. Da haben die Ärzte nur gesagt, sie kann kommen, aber nicht dass sie jetzt bald mal kommen müsste...

Jetzt hab ich echt ein wenig Angst bekommen, zumal ich jetzt schon in der 38. SSW bin und schon länger nicht mher geschaut wurde#zitter#zitter

Beitrag von channa1985 10.05.10 - 16:41 Uhr

huhu :) also bei uns im kh ist das so das bei baby über 4000 gramm ein kaiserschnitt gemacht wird.....hab das mal von ner ehmaligen lehrerin gehört die hatte das....meine kleine wurde auf 3900 gr geschätzt und der arzt hat mir davon auch nie was gesagt. ich denke man kann dann einen kaiserschneitt machen muss aber nicht. aber bei 5 kg baby versteh ich das schon......lg

Beitrag von mupfel-83 10.05.10 - 16:42 Uhr

hmmm aber dann ist doch noch alles okay... bei ihr, oder heisst das, weil es sein kann, dass es über 4 Kilo werden?

Beitrag von channa1985 10.05.10 - 16:45 Uhr

ja na klar wenn man sein kind nnormal entbindenmöchte dann kann man das auch.... es gibt hier im forum ja auch genügent frauen die ihr kind über 4000 gramm normal entbinden.....und die ärzte brauchen sich nur nen mm vermessen scho ist das gewicht falsch geschäzt .lg

Beitrag von hardcorezicke 10.05.10 - 16:47 Uhr

bei ihr kamen aber auch andere faktoren dazu.. nicht nur das gewicht!

Beitrag von brille09 10.05.10 - 16:42 Uhr

Es ist Blödsinn, dass Kinder zu "groß und zu schwer" seien. Mein Bruder war 57 cm, 4300 g und meine Mutter war ne halbe Stunde im Kreißsaal, dann war der Gute da. Übrigens genau am ET, er war gleich super-fit und schaute schon richtig "wach". Die Gewichts- und Größenschätzungen sind immer mind. +/- 500g (!!!), bei der Länge weiß ichs nicht, da aber glaub ich der OS-Knochen mal 7 genommen wird (?) und man sich schon mal um nen halben cm vermessen kann, wären das dann 3,5 cm + die Toleranz dieser Abschätzung ("mal 7"). Du siehst also, man kann im Prinzip fast gar nicht sagen, wie groß so ein Baby wird und die Größe hat auch nicht sooo viel mit der Geburt zu tun. Da spielen sehr viele andere Dinge mit rein: Stärke der Wehen, Verfassung der Mutter und des Kindes, Größe des Beckens und des Kopfes, Lage des Kindes, vielleicht auch dessen "Beweglichkeit" (immerhin winden die sich ja raus),...

Beitrag von mupfel-83 10.05.10 - 16:43 Uhr

Ja eben, deswegen versteh ich des nicht mit dem KS..

danke für die Antwort

Beitrag von hanoi 10.05.10 - 16:50 Uhr

Lies dir doch bitte mal den ganzen Thread von dominiksmami durch und du wirst erlesen können, dass bei ihr mehrere Faktoren für den Kaiserschnitt sprechen.

Nicht nur die Größe sondern auch eine alte KS Narbe, ein schmales Becken etc.

Beitrag von linagilmore80 10.05.10 - 16:51 Uhr

Interssante Frage: Ich glaube sie sind dann zu groß, wenn sie nicht mehr durch mütterliche Becken passen. Beim Gewicht sehe ich das ähnlich.

Aber ich habe die bittere Lektion lernen müssen, das ein US sich irren kann. Meine Große wurde damals auf normale 3600g geschätzt. Als ich nach der Narkose ihr tatsächliches Gewicht erfahren habe, bin ich fast wieder in die Narkose zurück geglitten: 4610g schwer.

Auch wenn schon länger nicht geguckt worden ist: Lass lieber die Hebamme abtasten und schätzen - die sind meistens genauer.

LG,
Lina

Beitrag von bummelinchen 10.05.10 - 16:58 Uhr

Mein Kleiner wurde 6 Stunden vor der Geburt auf 3800 g geschätzt. Er kam ganz normal zur Welt und sein tatsächliches Gewicht war 4540g. Ich bin echt froh, dass keiner genau wusste wie schwer er wirklich war, denn sonst hätte ich wohl nen Kaiserschnitt bekommen! Lass dich nicht verrückt machen

Beitrag von mupfel-83 10.05.10 - 17:02 Uhr

#schwitzalso machen die das vor der Geburt nochmal?

Beitrag von bummelinchen 10.05.10 - 17:37 Uhr

ja. das ist glaub ich die Regel!

Beitrag von qrupa 10.05.10 - 17:18 Uhr

Hallo

es gibt tatsächlich Ärzte die glauben man könne Babys über 4000g nicht spontan bekommen (ich war auch an sojemanden geraten, hatte aber eine super Hebamme, die mir Mut gemacht hat). Dabei gibt es genug Babys mit 5000 g (oder sogar mehr) die nur so flutschen und welche mit 3000g die sich extrem schwer tun geboren zu werden. Ob ein baby passt egal wie groß oder klein es ist, kann man immer erst unter der Geburt sagen.
Für mich käme daher NIE nur aufgrund einer gewichtsschätzung ein KS in Frage, auch wenn eben jeder Arzt, der sagte 4000g Babys könne man nicht spontan bekommen mir sogar ein 5000g Baby vorausgesagt hat.

LG
qrupa

Beitrag von tekelek 10.05.10 - 21:02 Uhr

Hallo !
Absoluter Quatsch ! Wieso sollte ein schweres Baby nicht normal auf die Welt kommen können ? Meine Tochter hatte bereits 3800 g, also auch nicht gerade leicht fürs erste Kind, mein Sohn hatte 4400 g !
Entscheidend ist vor allem der Kopfumfang, nicht das Gewicht. Und das Becken dehnt sich ja während der Geburt noch auseinander, da kann man vorher nicht sagen, ob das Kind durchpasst oder nicht.
Mein Sohn wurde damals in der 35.SSW auf 3500g geschätzt. Er hatte also soviel, wie andere Kinder bei der Geburt haben. Er kam dann trotzdem erst einen Tag nach Termin, als komplikationslose Hausgeburt !
Mich regt das immer total auf mit diesen unnützen Kaiserschnitten und völlig überflüssigen Eingriffen in die Natur - und das, obwohl ich selber Medizin studiert habe ...
Liebe Grüße,

Katrin mit Emilia-Sofie (5 Jahre), Nevio (3,5 Jahre) und #ei (5.SSW)