Fliegen und überhaupt keine Ahnung!

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Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von sunnymore 11.05.10 - 10:32 Uhr

Hallo ihr Lieben,


ich fliege im August mit meinem 1,5 jährigen Sohn für 2 Wochen zu meinen Eltern an die Algarve.

Es ist das erste Mal, das ich fliege und dann auch noch mit einem Kindchen.

Wie mach ich denn das mit dem "Druck" wenn wir starten und landen?

Oh Gott, #schwitz, ich kenn mich da ja garnicht aus?
Was mach ich in dem Moment mit dem Kleinen, damit er das mit dem Druck auf die Reihe kriegt?#schwitz#hicks

Und worauf muß ich mit Kleinkind noch achten?

Vielen Dank schon im Vorraus für Eure Hilfe und Antworten, bin wirklich froh, das es dieses Forum und Euch gibt#herzlich!


#herzlich#danke,
Sonia



Beitrag von kathrincat 11.05.10 - 10:35 Uhr

sitze für den kind mitbuchen und einen zugelassen kindersitz (bestädigen lassen) mitnehmen für start und landung alles andere ist lebensgefährlich, wenn ihr nciht den richtigen habt, der zugelassen ist mietet euch ein für die zeit. nimm alles mit was ihr brauchen könntet im flieger, ob wasser, saft, essen,....

reisepass mit biometrischen foto, machen lassen.

Beitrag von sunnymore 11.05.10 - 10:38 Uhr

Wir haben den deutschen reisepass. das ist schonmal gut!

Haben jetzt aber keinen extra sitz bekommen, sondern bekommen einen extra anschnallgurt, wo er bei mir auf dem schoß angeschnallt wird?!

Wie mach ich das mit dem Druckausgleich?

Danke für Deine Antwort!

Beitrag von kathrincat 11.05.10 - 10:42 Uhr

und das mit den gurt ist lebensgefährlich und verantwortungslos, buch einen sitz mit den musst du natürlihc bezahlen.

gib was zu trinken bei start und landung oder den nuckel.

Beitrag von 96kati 11.05.10 - 10:56 Uhr

Du übertreibst mal wieder!

Beitrag von kathrincat 11.05.10 - 11:50 Uhr

nein! bestimmt nicht! aber wie immer spielt geld ja eine rolle, dann sollte man aber nicht fliegen, wenn man sien kind nicht sichern kann, aber es gibt immer verantwortungslose eltern, die lieber an der sicherheit sparen wollen. im auto würde jeder sein kind richtig sichern, aber da muss man ja auch.

Beitrag von 96kati 11.05.10 - 12:32 Uhr

Verantwortungslos scheint dein Lieblingswort zu sein!

Wo hatte ich was von Geld geschrieben?
Ich sehe es einfach nicht als notwendig an! Bei unserem letzten Flug habe ich unseren Kleinen bei Start und Landung gestillt!
Wie bitte hätte ich das mit Kindersitz machen sollen?

Beitrag von emilylucy05 11.05.10 - 13:12 Uhr

Hallo!

Ehrlich gesagt fliegen wir dies Jahr NICHT meine Mutter besuchen weil wir nicht das Geld für 4 Plätze im moment haben. Der sicherheit zuliebe muß ich dann mal verzichten wenn auch ungern. Ich lass mein Kind ja auch nicht unangeschnallt im Auto sitzen weil ich mir keinen Autositz leisten kann. Aber so hat jeder andere Prioritäten.

Abgesehen davon, der TÜV hat ja bestimmt nicht aus langeweile geschrieben das die Loopbelts gefährlich sind.

http://www.tuv.com/de/result.html?TIB_SEARCH_REFERER=312

LG emilylucy

Beitrag von 96kati 11.05.10 - 11:26 Uhr

Lass' dich bitte nicht verunsichern!

Es ist total okay, auch ohne Extraplatz zu fliegen.

Wäre es so dramatisch, wie hier geschildert wird, dann wäre es vorgeschrieben, einen Kindersitz mitzunehmen.
Zudem dürfte man sich dann auch während des Fluges nur angeschnallt am Platz aufhalten, wenn man die Gefahr evtl. auftretender Luftlöcher so ernst nimmt.
Dann gibt es halt keine frische Windel und gestillt werden darf ein Baby während des Fluges auch nicht....

Ich frage mich, wie die Damen hier, die einen Extraplatz anprangern mit dem Bus oder Zug reisen.
Auch immer den Kindersitz dabei?
Statistisch gesehen passiert dort nämlich viel mehr als im Flugverkehr!

LG

Beitrag von 96kati 11.05.10 - 11:28 Uhr

"anpreisen", nicht prangern.... #hicks

Beitrag von italyelfchen 11.05.10 - 11:40 Uhr

Huhu,

also erstmal stimme ich Dir natürlich zu! Wir reisen viel und Sophia wurde auch unter zwei Jahren immer auf einem eigenen Sitzplatz mit dem Kindersitz gesichert!
ABER es reicht, die Eltern aufzuklären und dann ihre eigenen Entscheidung treffen zu lassen, sie anzugreifen und als verantwortungslos hinzustellen finde ich völlig übertrieben!
Darüber hinaus wollte ich mal fragen, wie oft Du schon mit Kind(ern) geflogen bist und ob Du ggf. auch immer die Variante mit Sitzplatz gewählt hast!

Ich finde, nur dann darfst Du Dir dieses Urteil erlauben und die Anfeindungen finde ich in keinem Falle gut!

Für manche Eltern (wenn sie nicht gerade mit TUIfly&Co fliegen, wo der Unterschied wirklich gering ist) ist ein zusätzlicher Sitzplatz nämlich finanzielle einfach nicht drin! Eine Freundin von mir lebt mit Kind auf Hawaii, möchte diesen Sommer ihre Familie besuchen! Ein Ticker mit Sitzplatz für ihren Zwerg bewegt sich um die 1500 € und so reist er fast umsonst! Sie wird ihn also im Ergo transportieren und da sie in einer recht engen Reihe Sitz, kann sie auch nicht nach vorn umkippen und das Kind "zerquetschen"... Auch eine recht sicherer Variante zumindest für Start und Landung.

Ich kann alle Eltern verstehen, die sich angesichts solcher Preise gegen einen Sitzplatz entscheiden! Unverständlich finde ich nur, wenn man sich wegen 10-50 Euro (und das ist bei manchen Strecken durchaus realistisch, wir hatten schon Ü2-Tickets, die kaum 10 Euro teurer waren als die U2-Tickets) gegen einen Sitzplatz entscheidet!

Gruß
Elfchen

Beitrag von kathrincat 11.05.10 - 11:49 Uhr

wer es sich nciht leisten kann, einen fürs kind zu buchen solle es lassen zu fliegen. selbst bei solchen kosten, sollte die sicherheit vorgehen! echt verantwortungslos! deine freundin will wo wenn das kind über 2 ist nicht mehr dahin fliegen, weil das kind ja dann teuer wird wenn es auf den eigen sitzplatz fliegen muss?

und natürlich kann sie es da auch verletzen, so eng sind die sitze ja nun auch nicht.

Beitrag von italyelfchen 11.05.10 - 12:17 Uhr

Huhu,

ok, Deine Meinung! Ich finde trotzdem nicht gut, dass Du so offensiv an das Thema ran gehst! Verantwortungslos und so übertrieben verwerflich sind ganz anderes Sachen! Auch die Art der Antwort, so ganz ohne Anrede und Gruß los zu wettern finde ich völlig unpassend!

Ja, ganz genau, wenn sich an der finanziellen Situation meine Freundin nichts ändert, wird das für sie vorerst der letzte Besuch in der Heimat!

Die Sitze sind im Übrigen so eng, dass die Sicherheitsposition (bis auf die Plätze in der erste Reihe und am Notausgang) ist, sich mit verschränkten Armen an die Kopflehne des Vordersitzes zu stützen! Es ist in kaum einer Airline genug Platz, um mit dem Brustbereich nach vorn Richtung Oberschenkel zu klappen! Der Ergo ist also eine verhältnismäßig sichere Lösung!

Schönen Gruß,
Elfchen

Beitrag von bea-christa 11.05.10 - 13:54 Uhr

Hallo Elfchen,

...nicht aufregen...sobald hier irgendwo im Forum ein Beitrag über das Fliegen kommt, schreibt die Dame - und übrigens immer in dem Ton und mit dieser Wortwahl - ihre nun wirklich längst bekannte Meinung.

Lieben Gruß - Bea

Beitrag von celi98 11.05.10 - 15:25 Uhr

hallo,

hier nochmal der bericht des tüv rheinland. es ist also nicht die meinung von kathrincat, sondern ein testergebnis.

Achtung, Baby an Bord! Diese Warnung scheinen viele Airlines zu ignorieren, die Kleinkinder im Flugzeug unangeschnallt (Lap Holding) oder nur mit einem Schlaufengurt (Loop Belt) fixiert auf dem Schoß der Eltern sitzen lassen. Im Notfall sind die Kinder damit nämlich völlig unzureichend geschützt. Das haben Dummy-Versuche von TÜV Rheinland und dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) auf der Crash-Bahn der TÜV Rheinland TNO Automotive International im niederländischen Helmond erneut gezeigt. Die Kölner Experten haben getestet, wie sicher diese beiden Alternativen im Falle einer Notlandung wirklich sind. Das Fazit ist erschreckend: „Kinder fliegen gefährlich", resümiert Martin Sperber von TÜV Rheinland. „Denn sowohl auf dem Schoß sitzend als auch mit einem Loop Belt angeschnallt, trägt ein Kleinkind im Ernstfall schwere bis lebensgefährliche Verletzungen davon." Trotzdem sind dies die Standardmethoden der meisten weltweit operierenden Fluglinien zur Sicherung von Kleinkindern an Bord. Darüber hinaus plant die EU, ab Juli 2008 die gefährlichen Schlaufengurte in Europa zuzulassen.
Ein Grund für dieses Risiko liegt in den allgemeinen Fluggastbestimmungen der Airlines, gemäß derer Kinder unter zwei Jahren keinen Anspruch auf einen eigenen Sitzplatz haben. „Wollen Eltern ihre Kinder mit an Bord nehmen, ist nur Platz auf ihrem Platz", stellt Martin Sperber fest. Beim Lap Holding sitzt das Kind ungesichert auf dem Schoß des Erwachsenen, der mit dem normalen Sitzgurt angeschnallt ist und das Kind während des Fluges mit den Händen festhalten muss. Doch schon bei starken Turbulenzen wird es brenzlig: Die dabei in der Kabine wirkenden Kräfte betragen bis zu 6 g (also das 6fache der Erdbeschleunigung), bei einer Notlandung sogar bis zu 16 g. Im Klartext: Ein 11 Kilogramm schweres Kind wird dadurch zu einem fast 180 Kilogramm schweren „Geschoss" – und fliegt ungesichert durch die Kabine. Denn Eltern können ihre Kinder dann in keinem Fall festhalten.
Ein Schlaufengurt, der so genannte Loop Belt, hält das Kleinkind zwar auf dem Schoß des Erwachsenen fest, doch gleichzeitig sitzt das Kind in der Falle. Denn: „Das Kind wird im Notfall zum natürlichen Airbag für den Erwachsenen", warnt Martin Sperber. Das Prinzip des „Babygurtes" ist denkbar einfach: Er verfügt über eine Schlaufe, durch die der Sitzgurt der Eltern geführt wird und fixiert das Kind auf dem Schoß. Darin liegt aber auch die Gefahr: „Bei einem Unfall werden die Insassen an Bord mit voller Wucht nach vorne geschleudert – der typische Klappmessereffekt", erläutert der TÜV Rheinland-Experte. „Dadurch wird das auf dem Schoß angeschnallte Kind durch den Erwachsenen mit nach vorne geschoben. Dessen Kopf schlägt auf den Hinterkopf des Kindes, während der Loop Belt tief in den weichen Unterleib des Kindes einschneidet." Schwerste innere Verletzungen sind die Folge. Auch das haben die Crash-Versuche gezeigt. Anders als Erwachsene, bei denen der Sitzgurt sicher über ihren Beckenkammknochen gespannt ist, liegt der Loop Belt bei Kleinkindern zu hundert Prozent im Weichteilbereich (Abdominalbereich).
Dass dieser „Babygurt" kein geeignetes Kinderrückhaltesystem ist, hat TÜV Rheinland bereits 1994 festgestellt. Auch eine groß angelegte Studie der Kölner Sicherheitsexperten für das Bundesverkehrsministerium kam 1998 zu demselben Schluss und führte dazu, dass der Loop Belt ab 1998 in deutschen Maschinen verboten wurde. Ähnliche Untersuchungen wurden von der amerikanischen Luftfahrtbehörde durchgeführt, mit dem Ergebnis, dass der Loop Belt in USA und Kanada bis heute verboten ist. In den meisten europäischen und internationalen Airlines jedoch kommt er weiter zum Einsatz. Darüber hinaus tritt ab Juli dieses Jahres eine neue EU-Vorschrift in Kraft, die den Loop Belt als geeignete Sicherung für Kleinkinder in Flugzeugen zulässt.
„Wir empfehlen Eltern, die auf Nummer Sicher gehen wollen, auf Flugreisen besser einen Kinderautositz zu nutzen, der den TÜV Rheinland-Aufkleber ‚For use in aircraft’ trägt", sagt Martin Sperber. Zusammen mit dem Luftfahrtbundesamt und einigen deutschen Airlines hat TÜV Rheinland nämlich ein Qualifizierungsverfahren für Kinderautositze entwickelt, das schon auf freiwilliger Basis von Air Berlin, Condor, LTU, TUI fly sowie dba angewandt wird. Diese Airlines verfügen in ihren Maschinen über geeignete Plätze für Kinder, auf denen die mitgebrachten Autokindersitze eingesetzt werden können.
Schon beim Buchen sollten Eltern die Mitnahme eines Kindersitzes unbedingt anmelden und einen separaten Sitzplatz für ihr Kind reservieren lassen. Denn nur mit einem eigenen Sitzplatz ist ein Baby oder Kleinkind an Bord bei Turbulenzen oder einem Unfall genauso sicher geschützt wie ein Erwachsener.


lg sonja

Beitrag von bea-christa 11.05.10 - 16:38 Uhr

Hallo Sonja,

...danke für den langen - mir bereits bekannten - Exkurs. Falls es Dir aufgefallen ist: ich habe keinesfalls am Inhalt gezweifelt, sondern an der Art, wie es kommuniziert wird. Die Entscheidung muß man jedem selber überlassen und nicht oberlehrerhaft dozieren.

lg - Bea

Beitrag von italyelfchen 11.05.10 - 21:57 Uhr

Huhu,

es ist nicht die Meinung, die sie verbreitet, sondern WIE sie sie verbreitet!
Ich bin der selben Ansicht, Sophia hat sogar mit jetzt 2,5 Jahren noch einen speziellen Gurt für's Flugzeug, weil selbst der Beckengurt zu unsicher ist in meinen Augen. Ich akzeptiere aber auch andere Entscheidungen...

Liebe Grüße
Elfchen

Beitrag von bimbilot 11.05.10 - 10:36 Uhr

Hallo Du,
mir gehts genauso #zitter
Fliegen im September zu meinen Schwiegereltern nach Madrid, Julian ist dann 18 Monate. Sind auch noch nie geflogen.
Hoffentlich bekommen du ( wir ;-) ) viele Antworten,
Grüsse, Nadine & Julian * 03.03.09

Beitrag von kathrincat 11.05.10 - 10:44 Uhr

einen eigen stitz hat er aber mit zugelassen kindersitz, alles andere ist lebensgefährlich und verantwortungslos, gerate bei start und landung.

Beitrag von bea-christa 11.05.10 - 10:47 Uhr

Hallo Sonia,

wir fliegen auch in 3 Wochen das erste Mal mit Nina (23 Monate). Nimm ein neues Spielzeug mit zur Beschäftigung. Und wir haben auch Nina bei uns auf dem Schoss. Bei einem eigenen Sitzplatz und angeschnallt würde unsere total ausflippen - eher kontraproduktiv bei Start und Landung.

Lieben Gruß - Bea

Beitrag von sweetd 11.05.10 - 11:00 Uhr

Hallo,

ich kann mich Kathrincat nur anschließen. Es ist Lebensgefährlich mit diesem sogenannten Loopgurt. Wir waren in Fuerteventura als Lilith 16 Monate alt war und mit dem Sitz klappt sehr gut ist eben wie ein Autositz. Das hat sie schnell verstanden und sogar im Sitz geschlafen.
Sonst gab es eine Milch für Start und Landung.

Gruß sweetd

Beitrag von italyelfchen 11.05.10 - 11:14 Uhr

Huhu,

keine Sorge! Fliegen mit Kindern ist kein Problem!
Gib ihm was zum kauen und/oder schlucken (Trinken) bei Start und Landung und 30 min vorher jeweils abschwellende Nasentropfen! Das erleichtert den Druckausgleich!

Wie lange ist denn der Flug? Ich vermute, ihr habt keinen Sitzplatz mitgebucht? Welche Airline? Damit es nicht völlig eng und ungemütlich wird, solltest Du versuchen, die Mutter-Kind-Reihe zu buchen, ganz vorn an der Trennwand, da habt ihr mehr Platz an den Beinen!
Falls es ein Billig-Flieger ist, TUIfly oder Airberlin zum Beispiel, dann würde ich mich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigen, eine Ticket mit Sitzplatz zu kaufen, das ist unter Umständen garnicht viel teurer! Dann bräuchtest Du einen zugelassenen Kindersitz (kann man an verschiedenen Stellen leihen) und das ganze wird deutlich entspannter und vor allem sicherer.

Nimm genug zu Trinken und zu Essen sowie spannendes Spielzeug mit!
Ein Flug spät abends oder früh morgens bzw über den Mittagschlaft ist auch meist angenehmer, weil die Kids nicht die ganze Zeit wach sind...
Buggy würde ich mitnehmen und zwar bis zum Gate. Frag mal am Flughafen, ob das bei euch möglich ist!

Falls Du noch Fragen hast, gern über VK!

LG,
Elfchen mit Vielfliegerkind Sophia

Beitrag von muckel1204 11.05.10 - 11:41 Uhr

Ja du hast ja schon viele Antworten bekommen, aber ich möchte dir noch etwas für den Druckausgleich empfehlen, nämlich earPlanes:

http://www.sonicshop.de/De/Plugs/earPlanes.asp

LG Carina

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