Kindergarteneingewöhnung (Wieviel Urlaub habt Ihr genommen?)

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von lotte79 11.05.10 - 12:45 Uhr

Hallo zusammen,

so allmählich gehts ja in die Endphase. Ab August kommt Niklas in den Kindergarten. Und ich befürchte es wird nicht leich werden. Niklas ist sehr schüchtern. Wenn er ein fremdes Kind sieht versteckt er sich meist hinter Mama:-(

Das kann warscheinlich echt heiter werden. Wie ich das urlaubsmässig mache weiss ich auch nicht. Ich würde zu gerne die Woche vor dem Kigastart noch in den Urlaub fahren (damit wir dies Jahr überhaupt mal wegkommen). Aber ich denke ich müsste mindestens zwei Wochen zur Eingewöhnung einplanen oder?

Wie Ihr seht ich bin da echt überfragt#hicks Weiss noch gar nicht wie das werden soll. Wenn Niklas sich nicht schnell eingewöhnt sehe ich schwarz. Soviel Urlaub bekomme ich nicht und es wäre doch besser wenn eine Person sich um die Eingewöhnung kümmert, oder? Ist doch nur hickhack wenn mal ich und dann wieder Oma da ist...

Wie habt Ihr das denn gemacht? Und vor allem wie lange hat bei euch die Eingewöhnung gedauert? Gerade auch bei schüchternen Kindern?

Danke euch und lieben Gruss

Silke

Beitrag von zazarina 11.05.10 - 12:50 Uhr

hallo, wie alt ist er denn?
mein sohn hat die eingewöhnung gerade hinter sich,ich hatte 4 wochen zeit dafür. er ist mit 14 monaten in die kita. es hat gut geklappt, er geht gerne hin, aber er ist auch gar nicht schüchtern. vor ihm wurde ein kleines mädchen eingewöhnt, die extrem schüchtern ist, das hat aber auch gut geklappt. kommt auf die erzieherin an, wenn die sich viel zeit nimmt und einfühlsam ist, dann geht es bestimmt.
evtl. kannst du bis august noch zur abhärtung (spass) in irgenwelche kindergruppen gehen, kinderturnen etc..damit er sich an die lautstärke usw gewöhnen kann.
mein kleiner hat den vorteil einer sehr lauten großen schwester..
alles gute

Beitrag von lotte79 11.05.10 - 12:53 Uhr

Hallo,

danke Dir für die Antwort. Niklas ist momentan 2,5 Jahre alt und wird dann im August mit fast 3 Jahren in den Kindergarten gehen.

Puh hast Du gleich vier Wochen frei bekommen? Das würde mein AG wohl nie mitmachen. Mensch irgendwie stelle ich mir die ganze Eingewöhnung ganz schön schwierig vor.

Hoffentlich wirds nicht auch so....

LG
Silke

Beitrag von zazarina 11.05.10 - 12:58 Uhr

ich habe einen neuen job angefangen, daher hatte ich soviel zeit;)
mach dich nicht verrückt, das merken die kleinen.
er wird bestimmt vom kiga profitieren und evtl. auch seine schüchternheit verlieren! kiga ist super für jedes kind! und mit 3 wollen sie doch in der regel auch mit anderen kindern spielen, oder?
wie machst du das denn zur zeit mit der betreuung, wenn du schon arbeitest?
dann ist er doch auch schon an eine andere betreuungsperson gewöhnt?

Beitrag von lotte79 11.05.10 - 15:12 Uhr

Hey,

momentan wird er von Oma betreut während ich arbeiten gehe. Einen Kigaplatz für unter dreijährige gibts hier so gut wie gar nicht und ne Tagesmutter kam für mich nie in Frage....

Daher wirds dann allmählich echt Zeit das er unter Kinder kommt:-D Hm wenn man Ihn fragt will er nie mit den Kindern spielen:-D Aber sobald sie dann erstmal zusammen sind, gehts...

Ach ja wahrscheinlich mach ich mir echt zu sehr nen Kopf aber so allmählich kommt halt doch die Erkenntnis das unser kleiner Mann gar nicht mehr so klein ist#schock:-D

Mensch die Jahre sind so schnell rum gegangen......

LG
Silke

Beitrag von judith81 11.05.10 - 13:05 Uhr

Hallo,
wir haben die Eingewöhnung erst im Feb. 2011 vor uns. Johanna wird im Januar erst 3 Jahre.
Eine Bekannte hat ihre Tochter mit fast 3 rein getan. Lena ist ein sehr, sehr ruhiges, schüchternes Kind. Doch nach der 2. Woche Kindergarten hat es prima geklappt, ohne Tränchen.
Somit hotte ich, dass es bei usn nach 2 Wochen auch geschafft ist. Unsere Johanna ist aber nicht schüchtern. Als sie sich den Kindergarten ansah, stürmte sie gleich in die Gruppe rein u. schnappte sich Spielzeug.
LG
Judith

Beitrag von shorty23 11.05.10 - 14:24 Uhr

Hallo Silke,

meine Tochter ist auch sehr schüchtern und zurückhalten, weint wenn fremde Kinder zu nahe kommen usw. ich war mir nicht mal sicher, ob das mit der Krippe überhaupt klappt - es war überhaupt kein Problem. Sie hat sich sofort wohlgefühlt, es hat schon eine Weile gedauert bis sie völlig aufgetaut war, aber es war wirklich unproblematisch.

Mein Mann hatte 2 Wochen Urlaub und danach hatte ich noch eine Woche Ferien, da habe ich dann noch die Mittagsschlafeingewöhnung gemacht, aber sonst ging sie schon in der 2. Woche die meiste Zeit alleine, aber halt nur von 8-12 Uhr, dann haben wir sie geholt bzw. dann kam ich zum Mittagschlaf hinlegen. Ich würde schauen, dass du mindestens 2 Wochen hast. Bei uns haben sie empfohlen, dass nur 1 die Eingewöhnung macht, aber bei uns ging das auch nicht, ist dann ahlt so. Aber ich würde es nicht jeden Tag wechseln oder so, lieber eine Woche so und die andere dann jemand anderes. Aber dein Sohn ist ja auch schon älter als meine Tochter beim Krippenstart (19 Mon.), da geht es vielleicht auch schneller.

Sprich mal mit den Erzieherinnen, wie sie es in der Regel machen und versuch dann mit ihnen zu besprechen, wie es am besten für alle ist.

LG und alles Gute
Annette

Beitrag von widowwadman 11.05.10 - 19:53 Uhr

Bei uns hat die Eingewoehnung ueber 3 Tage, in der Woche bevor die Kleine dann Vollzeit eingstiegen ist gelaufen, also in meiner letzten Woche Elternzeit.