Bringt es was die Mieterin zu verklagen???

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Forum: Haushalt & Wohnen

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Beitrag von myoffspring 11.05.10 - 14:33 Uhr

Hallo,

aus gegebenem Anlass habe ich vor meine ( bald) Ex-Mieterin zu veklagen, höre aber immer wieder, das würde sich nicht lohnen, Mieter bekämen grundsätzlich Recht und wenn nicht, werden Schadensersatzforderungen sowieso nicht durchgesetzt. Stimmt das? Soll ich es gleich sein lassen?
Danke für Antworten

Beitrag von jane-marple 11.05.10 - 14:36 Uhr

Hi, kommt drauf an, um was es geht. Bischen mager die Angaben.

vg

Beitrag von myoffspring 11.05.10 - 14:39 Uhr

Ja, möchte nicht öffentlich den Sachverhalt schildern.

Kennst du dich aus? Dann könnte ich dir eine Nachricht schicken..

Beitrag von bezzi 11.05.10 - 14:43 Uhr

Gehe zum Anwalt, wenn Du hier nicht schreiben willst, worum es in etwa geht. In einer PN kann man Dir doch den großten Unfug schreiben ohne dass irgendjemand widersprechen könnte.

Beitrag von bezzi 11.05.10 - 14:41 Uhr

Du bist echt witzig.
Wie soll man mit diesen dürftigen Angaben einen Tipp geben ? #kratz

Nein, es stimmt nicht. Du kannst auch als Vermieter Recht bekommen und dann natürlich Deine Forderungen auch durchsetzen/vollstrecken lassen.
Ob bei der Mieterin dann allerdings was zu holen ist, steht auf einem anderen Blatt.

Beitrag von cordelchen 11.05.10 - 14:58 Uhr

Hallo,
es stimmt nicht, dass Mieter grundsätzlich Recht bekommen. Wenn du eine Rechtschutzversicherung hast, kann dir auch nichts passieren. Lass dich von einem Fachanwalt für Mietrecht beraten; du kannst auch erstmal bei deiner Versicherung anrufen - dort gibt es sicherlich eine Hotline - und den Fall schildern. Die werden dir dann raten, was zu tun ist.
cordelchen

Beitrag von myimmortal1977 11.05.10 - 15:05 Uhr

Sie sollte ganz zu allererst die Versicherung, wenn vorhanden, fragen, ob der Fall übernommen wird.

Denn sonst kann es einem passieren, dass man auf der Beratungskohle sitzen bleibt.

Rechtschutzversicherungen übernehmen nur, wenn auch Aussicht auf Erfolg besteht.

LG Janette

Beitrag von nobility 11.05.10 - 18:14 Uhr

Das kommt auf die Gegenständliche Sachlage bzw. Aktenlage an. Und natürlich auf die Streitführung. Das ist unabhängig ob Mieter oder Vermieter. Wie der Streitausgang letztendlich aussehen würde, kann hier wie du siehst niemand beantworten. Jede Medaille hat bekanntlich zwei Seiten. Diese beiden Seiten muss man genau kennen bevor man sich ein Urteil erlauben darf.

Beitrag von bezzi 12.05.10 - 09:19 Uhr

Hallo Nobility,

da gebe ich Dir grundsätzlich völlig Recht. Solche Antworten bringen nicht wirklich weiter.

Aber mal ehrlich: was soll man bei solchen Aussagen:

"Ja, möchte nicht öffentlich den Sachverhalt schildern."

SONST raten ?

Keiner, außer der Fragestellerin weiß, worum es überhaupt geht.

Beitrag von manavgat 11.05.10 - 18:39 Uhr

Das ist Unsinn.

Allerdings musst Du überlegen/prüfen, ob im Falle eines Falles da überhaupt was zu holen ist.

Was nützt es, wenn Du gewinnst und sie hebt den Finger? Dann bleibst Du auf den Kosten sitzen.

Bist Du rechtschutzversichert?

Ich würde eine Anwältin befragen, ob Aussicht auf Erfolg besteht. Falls nicht, lass los.

Gruß

Manavgat

Beitrag von nobility 11.05.10 - 19:11 Uhr

Der Ratschlag "ja da mußt du einen Anwalt, eine Anwätin beauftragen oder einen Anwalt um Rat fragen" ist natürlich von unmgheurer scharfsinniger Logik, abgesehen von der inzwischen abgedroschenen Standart Antwort.

Beitrag von bezzi 12.05.10 - 09:21 Uhr

Hallo Nobility,

da gebe ich Dir grundsätzlich völlig Recht. Solche Antworten bringen nicht wirklich weiter.

Aber mal ehrlich: was soll man bei solchen Aussagen:

"Ja, möchte nicht öffentlich den Sachverhalt schildern."

SONST raten ?

Keiner, außer der Fragestellerin weiß, worum es überhaupt geht.

Beitrag von jungemammi85 11.05.10 - 19:18 Uhr

Hallo,

also ich hab meine Ex-Vermieter verklagt. Bin aber auch zu einer Fachanwältin für Mietrecht gegangen und sie hat es geregelt. Es konnte so doch noch geeinigt werden und ich bekam mein Recht.