Elterngeld / Widerspruch

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Beitrag von tanzlokale 11.05.10 - 14:43 Uhr

Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand mit dem Elterngeld helfen??

Der Antrag wird ja für Lebensmonate des Kindes gestellt. Muss die Elternzeit beim AG dann auch für Lebensmonate beantragt werden? Also in unserem Fall immer vom 20. bis zum 19. eines Monats?

Im Antrag haben wir das natürlich komplett verkehrt gemacht... und das wirkt sich ja auf die Höhe des Elterngelds aus. Könnte man da wohl nch mal einen Widerspruch einlegen oder ist das sinnlos, weil´s ja unsere eigene Blödheit war?

Danke schon mal!
tanzlokale.

Beitrag von daystar 11.05.10 - 15:40 Uhr

hi

verstehe nicht was du willst ;)

der antrag bei der elterngeldstlle ist doch unabhängig vom arbeitgeber.

also bei uns wars auch was komplizierter, weil ich zwischen mutterschutz und elternzeit einen monat urlaub habe. da hab ich in der elterngeldstelle angerufen und die waren suuuper nett.

lg

Beitrag von tanzlokale 11.05.10 - 15:54 Uhr

ach ja, irgendwie dachte ich, da guckt vlt mal jemand... weiß auch nicht. blödheit eben. muss ich aiuch mal anrufen... vlt bringts was.

danke!

Beitrag von dentatus77 11.05.10 - 16:48 Uhr

Hallo!
Ich war auch zu blöd!
Stina ist am 6.6 geboren, ich bin ab 1.9. wieder teilzeit arbeiten gegangen und hab dann vom 6.8.-5.9 auch nur die 300€ statt des vollen Betrages bekommen. Ein Anruf dort hat mich nicht weiter gebracht, die haben mir nur gesagt, dass es egal ist, wieviele Tage man in dem Monat arbeitet, es wird immer das volle Gehalt angerechnet :-[. Dabei waren es bei mir de fakto nur 2 Arbeitstage, die mich ganze 1500€ gekostet haben.
Aber versuchen kann man es ja mal. Ich hab mir den Widerspruch nach dem Anruf jedenfalls gespart, das hätte ich dann wahrscheinlich bis vors Bundesverwaltungsgericht bringen müssen, und das mach ich bestimmt nicht alleine. Beim nächsten Kind bin ich jedenfalls schlauer und fange auf den Tag genau drei Monate nach der Entbindung wieder an zu arbeiten.
Liebe Grüße!

Beitrag von 20carinchen04 11.05.10 - 17:02 Uhr

Huhu

Es ist wirklich total egal, wie du arbeitest.

Dein Vertrag begann am 1.9. und somit kommt es in diesen Berechnungszeitraum und du bekommst nur noch den Sockelbetrag.
Besser wäre es gewesen, wenn du dich vorher informiert hättest und dann erst ab dem 6.9. wieder gearbeitet hättest.

Ich hatte auch ein nettes Gespräch dort und dann kam die Erleichterung:
Am Ende der Elterngeldzeit muss man all seine Gehaltsabrechnungen einsenden und dann wird es neu berechnet. So wie ich das verstand, wird aber das ganze Gehalt genommen, dann durch die Zeit in der man arbeitete geteilt und davon dann der Betrag errechnet, der einem noch zustünde. Aber, ob das am Ende noch so viel ist und, ob es überhaupt mehr als der Sockelbeitrag wird!? Das weiß ich nicht...

Hoffe, man hat es nun verstanden.#gruebel

Beitrag von kleenerdrachen 11.05.10 - 17:38 Uhr

Wende dich am besten an die Elterngeldstelle und besprich das mit denen, die helfen bestimmt.

Beim AG gilt die Elternzeit auch in LM des Kindes, also wenn du ein Jahr nimmst, dann bis zu dem Tag bevor dein Kind 1 JAhr alt wird.

LG Steffi

Beitrag von tanzlokale 11.05.10 - 18:03 Uhr

Danke an alle für die Antworten!

Ich rufe einfach mal dort an, kostet ja nix... außer Nerven...

Leider haben wir das bei meinem Freund auch so gemacht, nicht nur bei mir.
Naja, wenigstens bin ich nicht die einzige "Blöde", das beruhigt mich schon mal ;-)

Schönen Abend noch!