so unendlich traurig....

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Beitrag von livie 11.05.10 - 17:46 Uhr

hallo ihr lieben, ich weiss nicht ob es hier hin gehört....

aber ich muss mir das jetzt mal von der seele schreiben.
ich habe anfangs versucht meine tochter zu stillen. das ging jedoch nicht. also hab ich abgepumt. das hat ganz gut funktioniert, nur leider kamm immer viel zu wenig milch da ich irgendwie keine zeit hatte regelmäßig ab zu pumnpen, da ich noch einen 3 jährigen sohn zuhause habe.

jedenfalls bin ich nun seit einigen tagen so unendlich traurig darüber das ich mich da nicht mehr reingehangen habe, da es ja das letzte kind ist, und ich das nochmal richtig genissen wollte.

klingt vielleicht doof, aber hat jemand einen tipp wie ich da vielleicht drüber weg komme? denn irgendwie deprimiert mich das momentan ziemlich.

lg livie

Beitrag von hot--angel 11.05.10 - 17:49 Uhr

ach sei doch nicht traurig
ich weiß ja nciht wie stillen ist (hab abgepumpt) aber ich denke es gibt sooooo viele sachen die du mit deiner tochte rmachen kansnt :-)

zb kuscheln

und ich werd beim 2. kind gar net stillen weil ich bei tobias echt die probleme damit hatte
und ich lieb mein kind unendlich und genieße jeden moment mit ihm #verliebt

also kopf hoch #liebdrueck


Alles Liebe
Isabella mit Tobias (35+0) 8 Monate #baby und 2 #stern im Herzen

Beitrag von -vivien- 11.05.10 - 18:25 Uhr

sei stloz drauf das du es wenigstens versucht hast. einige greifen sofort zur flasche wenn es nicht klappt (was auch nicht schlimm ist)
abpumpen macht eine menge arbeit. habe 5 monate abgepumpt und immer mit pre milch zufüttern müssen da ich nicht genug hatte.
nachts musste ich erst meinen kleinen füttern und danach noch 20min abpumpen. dies hab ich in den ersten wochen 3 mal in der nacht gemacht und am tag alle 4 stunden. unser spatz ist aber auch unser erstes kind und daher hatte ich mehr zeit.

lg

Beitrag von susi321 11.05.10 - 18:55 Uhr

hey..

ich weiss wies dir geht..

bei meiner ersten ging mir nach kurzer zeit die Milch weg.. :-(#schmoll#kratz und ich war auch sooo traurig, da ich die nähe immer so genossen hatte..Wenn sie mich so ansah dann mit ihren grossen augen..

am anfang nicht so, aber als es dann endgültig vorbei war kam oft das gefühl der traurigkeit!!

Darüberhinweg kommen wirst du wahrscheinlich mit der Zeit..
man gewöhnt sich daran.. klar denkt man immerwieder an die zeit usw.. aber es hilft ja nichts..

diesmal wirds bei mir auch wieder so kommen.. die milch wird schon immer weniger stelle ich fest....:-(
kopf hoch.. halte dir immer die paar (wenn auch nicht vielen) vorteile vom flascherl geben vor augen.. vielleicht hilfts dir!!!#liebdrueck

glg sarah mit 2 wunderbaren Mäuschen an der Hand#verliebt

Beitrag von livie 11.05.10 - 18:59 Uhr

danke dir.

aber so nen wirklichen vorteil sehen ich ihm fläschen garnicht.
ok es ist die nahrung meines babys, aber mehr seh ich darin eigentlich nicht.

naja, ich werds über leben :-)

Beitrag von susi321 11.05.10 - 19:03 Uhr

Nája.. z.B dass du die Brüste nciht vor wildfremden Menschen auspacken musst... ;-)#rofl oder so..

einfach was einfallen lassen..;-);-)

glg und viel Glück!!!!!#liebdrueck

Beitrag von schnabel2009 11.05.10 - 19:21 Uhr

Hier ähnlich....
Ich habe die Großen recht lange gestillt und den Kleinen habe ich leider nur 16 Wochen vollgestillt--danach wurde die Milch weniger, der Kleine hat nur gebrüllt und ich habe zugefüttert.
Ich hatte mit den 2 Großen einfach nicht die Nerven und seit der Flasche ist mein Baby wieder ausgeglichen.

LG schnabel

Beitrag von kati543 11.05.10 - 20:06 Uhr

Naja...du wirst darüber hinweg kommen. Aber du kannst natürlich auch versuchen, dein Kind wieder zu stillen. Das klappt wieder, keine Angst.

Beitrag von livie 11.05.10 - 20:22 Uhr

echt jetzt?

ich dachte wenn die milch einmal weg ist kommt sie auch nicht wieder?

das wäre ja toll. auch wenn ich sie nicht voll stillen könnte, aber um jede möglichkeit/ zeit die ich dazu habe würde ich total genissen. und ich hoffe sie natürlich auch.

Beitrag von puma1932000 11.05.10 - 20:54 Uhr

Hast Du schon komplett abgestillt???

Ansonsten leg sie immer wieder an- auch nach sehr kurzer Zeit schon, wenn sie gar keinen Hunger hat. Durch das Nuckeln wird die Milchproduktion angeregt. Es ist ein verdammt schwerer Weg, aber es funktioniert.

LG
Jessica mit Leon 3 Jahre (Abpump- Baby) und Linus 10 Monate (gestillt)

Beitrag von hej-da 11.05.10 - 20:54 Uhr

Hallo!

Vielleicht solltest du dich mal an eine richtige Stillberaterin wenden.
Wenn du deine Tochter wieder oft anlegst, kann sich durchaus auch wieder klappen mit dem Stillen.
Ich habe mal gelesen, dass sogar Adoptivmütter in der Lage sein können, ein Kind zu stillen.

Viel Glück und liebe Grüße

Beitrag von lowgravity 11.05.10 - 20:57 Uhr

Hast du schon lange abgestillt?
WEnn nicht, dann kommt natürlich noch Milch und wenn du wieder oft anlegst und entspannst wird auch wieder mehr nachproduziert.
Trink viel und leg dich einen Tag mit dem Baby ins Bett oder nimm Dir ausschließlich Zeit fürs Baby.

ABER: Es hat auch Vorteile für Dich , falls es mit dem Stillen nicht mehr klappen sollte.
- du bist unabhängiger
- dein Kind lernt anders einzuschlafen (womöglich auch beim Papa)
- du kannst mal gscheit feiern gehen
- dein Kind wird wahrscheinlich eher durchschlafen
- ...

Es gibt immer zwei Seiten, gräm Dich nicht, alles Liebe,

Lowgravity

Beitrag von romance 11.05.10 - 21:00 Uhr

Huhu,

so ging es mir auch. Ich wollte so gerne aber meine Maus nicht, schon im KH mußte ich abpumpen. Und nach 4 Wochen ging gar nichts mehr.

Und nun geniese ich die Zeit, wo ich nicht stillen muß. Mein Mann kann auch übernehmen und ich schlafe weiter....hat auch Vorteile.

Und denk dran, du hast Milch gegeben, manche machen es gar nicht. Wir haben es versucht.

LG Netti

Beitrag von magisterprincess 11.05.10 - 21:22 Uhr

Hallo! also, das Stillen hat bei mir von Anfang an Schwierigkeiten bereitet, es kam nie zu einem "Milcheinschuss", von Anfang an habe ich zufuettern muessen, was hab ich geheult, ich als Superallergikerin wollte doch nur das Beste fuer mein Kind. Ich hab alles versucht, ich hab mich scheusslich gefuehlt, ich versteh dich nur zu gut! Dann hab ich mir gesagt, jeder Tropfen MuMi den sie kriegt ist wichtig. Und bin zur Akupunktur, und juhu, das hat geholfen, von 4-6 Monate habe ich voll gestillt, jetzt bekommt sie Brei und Muttermilch und es funktioniert.
Ich weiss nicht, ob du schon komplett aufgehoert hast mit Pumpen, wie lange schon etc. aber wenn es dir so wichtig ist, dann such dir eine Stillberaterin und schau ob sie dir helfen kann!
ah, und wie du darueber wegkommen kannst, Koerperkontakt mit dem Baby, oft und lange, wie beim Stillen. Das hat mir in den schwierigen Zeiten am besten geholfen
gglg Manuela