Woran erkennt man ADS bei 12-18 Monate alten Kindern? O.andere Ursache

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von zwergenstube24 12.05.10 - 11:13 Uhr

Hallo,

ich bin Tagesmutter und habe einen kleinen Jungen im Alter von 15 Monaten zur Betreuung.
Da es nicht der erste Junge in dem Alter ist, kann ich den Unterschied feststellen, denke ich.
In der Eingewöhnungszeit (März10) war er noch recht selbstständig und hat sehr gut gewusst, was man alles zum Spielen benutzen kann und wusste auch sich damit zu beschäftigen.
Seit ich noch ein Mädchen im gleichen Alter betreue ist es mir nun auch aufgefallen, dass er immer weniger weiß, was er mit sich anfangen soll.Ständig versucht er die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Erst machte er das nur zu Hause, wie mir die Mutter berichtete, aber seit einigen Tagen fällt es mir nun auch auf.
Er ist oft unzufrieden und meckert so herum, obwohl er weder Hunger, noch die Windel voll noch müde ist.
Vermutlich braucht er mehr Aufmerksamkeit, aber die bekommt er zu genüge und fordert sie noch mehr ein, je mehr ich ihm davon gebe.
Vor einigen Wochen konnte er schon seobstständig die Kleine Kunststoffrutsche im Aktivraum benutzen, er kann hochklettern und runterrutschen.
Neuerdings klettert er hoch, meckert immer zwischendurch (aber nur wenn er mich sieht) sitzt dann oben und meckert weiter und klettert dann wieder runter. Anfangs habe ich immer gesagt " Super, das schaffst du, noch ein bisschen" usw. Jetzt braucht er das ja nicht mehr, da er es ja kann und trotzdem klatsche ich manchmal, wenn er mal wieder 5x hoch und runter geklettert ist und dann endlich doch gerutscht ist.
Ich könnte noch viele Beispiele nennen.
Er kann nicht sitzen bleiben und ein Buch anschauen, er spielt nur kurz und wendet sich dann wieder ab, er ist sehr ungeduldig und gibt schnell auf!

Ich kenne mich ein wenig mit ADHS aus, das hat nämlich mein Bruder, mittlerweile 18 Jahre.

Die Mutter hat mich nun gebeten, dass zu beobachten, aber ich weiß nicht, ob es nur daran liegt, dass er vielleicht eifersüchtig ist auf das andere Mädchen oder ob es wirklich ADS ist? Zumal er jetzt auch gerade so drauf ist und das Mädchen ist aber, seit 2 Tagen schon, nicht da!

Außerdem hat die Mutter angesprochen, dass es ja auch sein könnte, dass er mehr Input braucht, also Hyperintelligent ist! Kann das sein?

Wie kann ich das herausfinden? Wie kann ich ihn fördern oder unterstützen?

Danke für eure Hilfe!

Beitrag von kati543 12.05.10 - 11:22 Uhr

Gar nicht. Eine solche Diagnose sollte man immer den Spezialisten machen lassen. Wenn die Mutter irgendwelche Verdachtsmomente hat, soll sie mit dem KiA darüber sprechen. Eine Tagesmutter ist kein Arzt, auch wenn sie einen Bruder hat, der eine solche Diagnose hat ;-) Unsere Psychologin hat mir erzählt, dass es selbst für Spezialisten total schwierig ist, unterschiedliche psychologische Erkrankungen voneinander abzugrenzen. In dem jungen Alter ist es eigentlich unmöglich.

Beitrag von babylove05 12.05.10 - 11:25 Uhr

Hallo

in dem alter ist es noch nicht möglich ADS oder ADHS fest zustellen....

Sowas wird aller höhsten mit 3 jahren vom Arzt beobachtet...

Meiner Freundin ihr sohn ist lecht hyperactive und weiss oft nicht wohin mit seiner Kraft und energie ... er geht jetz mit 2 1/2 in die Krippe und dort bekommt er nun eine Intergations hilfe weil er eben einfach zu hyper ist ... er kann sich schlecht konzentrieren , denoch sprechen die Ärtze nicht von Adhs oder Asd, sondern sagen man sollte das ganze erst noch eine weile beobachten , da leider zu oft Flasch Adhs oder Ads als diagnose her halten muss obwohl das garnicht der fall ist...

Und ein Mädel und ein Junge kann man sowieso nicht vergleichen. Vieleicht fühlt er sich auch nur leicht verloren und weiss selber nix mit sich anzufangen weil er es nie gelernt hat oder einfach seine persönlichkeit so ist ....

Lg Martina

Beitrag von jeannine1981 12.05.10 - 11:31 Uhr

Hi,

ich denke auch die Mutter sollte zu einem Spezialisten gehen wenn ihr das Verhalten komisch vorkommt.

Vielleicht hat sich zu Hause aber auch irgendwas verändert was er mit diesem Verhalten quittiert. Übrigens haben Kinder so um die 1 1/2 auch eine Phase in der sie durchaus wieder fremdeln und ihr ICH entdecken. Vielleicht probiert er nur aus wie er am bequemsten (natürlich auch mit der meist möglichen Zuwendung) an seine Ziele (befriedigung seiner Bedürfnisse) kommt.

Liebe Grüße und nen schönen Tag

Beitrag von reethi 12.05.10 - 11:53 Uhr

Hallo!

Ach Du meine Güte-ich kriege hier gerade die Krise! Das Kind ist 15 Monate alt!!!
Er ist lebhaft, er ist ein Junge, er ist klein. Das hat wohl nichts mit ADHS zu tun. Vielleicht sollte sich die Mutter mal fragen wie sie ihr Kind auslasten kann. Ausserdem ist er vielleicht in einer schwierigen Phase, und sucht nach der Aufmerksamkeit der Mutter...

Aber da gleich auf ADHS zu schließen finde ich furchtbar. Dürfen Kinder nicht mehr Phasen haben und lebhaft sein, ohne gleich zum Arzt zu rennen?!


VG
Neddie

Beitrag von miriamama 12.05.10 - 12:08 Uhr

Nein!!! Es ist imer gleich das Kind Schuld! Wer denn auch sonst?

Beitrag von heimchen82 12.05.10 - 14:17 Uhr

#pro

Beitrag von geralundelias 12.05.10 - 19:43 Uhr

#pro
Richtig!

Was ich aber noch hinzufügen möchte:

Ich find´s super, dass du (Themenerstellerin) dir solche Gedanken um deine Tageskinder machst!#herzlich

Beitrag von schwarzesetwas 12.05.10 - 11:58 Uhr

Das Kind ist 15 Monate und ihr vermutet gleich ADS?!
*kopfschüttel*

ADS kann frühestens mit 4 oder sogar noch später festgestellt werden.

Nur weil ein Kleinkind einige Unzufriedenheiten im Moment hat, muß doch nicht gleich eine Krankheit oder sogar Hochbegabung dahinterstecken - es wird sich wohl lediglich um Phasen der Entwicklung handeln.

Was Du beschreibst, hört sich weder nach ADS noch nach Hochbegabung an.

Wenn die Mutter jedoch sehr unsicher ist, sollte sie mal einen Termin im SPZ machen, dort wird ihr Kind genauestens untersucht.
Jedoch dauert es bis zu 6 Monate, bis man dort einen Termin bekommt. Das Warten lohnt sich aber meist.

Lg,
SE

Beitrag von fbl772 12.05.10 - 12:19 Uhr

Ich finde nicht, dass das Verhalten des Kleinen irgendwie verhaltensauffällig klingt. Natürlich machen die Kleinen nicht immer nur Fortschritte, auch Rückschritte sind möglich - insbesondere wenn Eifersucht im Spiel ist. Wieviele ältere Geschwister wollen plötzlich für eine gewisse Zeit entweder wieder die Windel, den Schnuller oder die Flasche braucht oder können eben plötzlich bestimmte Sachen nicht mehr wenn das kleine Geschwisterchen in die Familie kommt ...

Ja, es gibt Kinder, die brauche mehr Input und es gibt Kinder, die spielen gerne auch länger alleine.

Unser Kleiner gehört zur ersteren Kategorie und das hat in diesem Alter bestimmt noch nix mit höherer Intelligenz zu tun sondern eher mit dem Charakter der Kleinen. Mit 15 Monaten kann er vermutlich noch nicht sprechen um seinen Unmut Luft zu machen ... bleibt einfach relaxt und interpretiert in den armen Kleinen nicht zu viel rein. Natürlich meinen es alle immer gut.

LG
B

Beitrag von bea-christa 12.05.10 - 12:25 Uhr

Hallöle,

...unsere Tochter ist jetzt 23 Monate und genauso wie der von Dir beschriebene Junge :-)
ich hatte auch mal - vor ca. einem Jahr - die Befürchtung mit ADHS, aber das kann man erst ab ca. 3 Jahren feststellen. Es gibt im Internet ein Selbsthilfe-Portal, da ist ein Fragebogen für ADHS-verdächtige Kleinkinder drin. Den mußte ich bei unserer Tochter zu 90% mit ja beantworten.
Dann bin ich aber mal über meine Schulzeugnisse gefallen und habe festgestellt, daß ich wohl heute auch mit ADHS bestempelt worden wäre ("das Kind ist schrecklich unruhig"/"ihre Unruhe ist beängstigend" etc. etc.). Es stand aber im übertrittszeugnis mit gemessenen IQ auch drin: "das Kind will und muß gefordert werden". Inzwischen bin ich also zu dem Schluß gekommen: a) daß Nina meine Umtriebigkeit genetisch abbekommen hat und b) daß sie intelligent ist und deswegen auch "hohe" Ansprüche hat und eben mehr gefordert werden muß.

Lieben Gruß - Bea

Beitrag von josili0208 12.05.10 - 12:28 Uhr

Vielleicht ist er eifersüchtig.
Vielleicht kriegt er gerade Zähne.
Vielleicht entwickelt er gerade ein Ich-Gefühl.
Vielleicht testet er gerade Ursache-Wirkung.
Vielleicht ist er ganz normal?
;-)
Wir sind ja auch nicht jeden Tag gleich gut drauf.
lg jo

Beitrag von eifelkind 12.05.10 - 12:31 Uhr

Hallo!

Dieses Kind verhält sich, meiner Meinung nach, völlig normal. Nicht immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, dass direkt irgendwelche Diagnosen in den Raum geworfen werden, nur weil ein Kind vielleicht nicht so tickt, wie man es möglicherweise gewohnt ist.

Lasst den Kleinen mal machen... wie schon oft gesagt - vor dem 3. Lebensjahr geht da diagnostisch gar nichts (Gott sei dank).

Liebe Grüsse
Astrid

Beitrag von haruka80 12.05.10 - 12:34 Uhr

Hallo!

Ich finde es gut, dass du dir GEdanken machst und überlegst, was man da tun kann.
Es ist definitiv zu früh eine Diagnose zu stellen, er ist ein Kind und Kinder wollen viel Aufmerksamkeit, die einen mehr, die anderen weniger.
Wenns danach ginge, müßte mein Sohn auch an ADHS leiden, mein Bruder hätte auch daran gelitten (wurde auch oft vermutet, nachher kam raus, das er lediglich ne starke Sehschwäche hat).

Meistens gibt es in Unikliniken Spezialisten, hier ist das UKE jedenfalls für solche Tests zuständig. Aber selbst die würden die Mutter nach Hause schicken, weil es einfach zu früh ist. Vor dem 3. Geburtstag muß wirklich schon ne schwerwiegende AUffälligkeit vorhanden sein, damit etwas getestet wird.
Übrigens sind hochintelligente Kinder nicht unbedingt an so viel Aufmerksamkeit interessiert, viele machen sowas auch mit sich ab, sitzen nur vor Büchern oder sowas, das fällt daher im Kindergarten am ehesten auf und wird mit 5 in der Schule getestet.

L.G.

Haruka

Beitrag von sissy1981 12.05.10 - 13:30 Uhr

Derartige Phasen rund um das Trotzalter sind vollkommen normal, ich kann an dem beschriebenen keine Auffälligkeiten erkennen und eine Diagnose hinsichtlich eine Aufmerksamkeitsstörung ist natürlich nicht nöglich, dafür ist er noch zu klein und DARF sich genauso benehmen. Ich finde es gefährlich in diesem Alter schon zu interpretieren und damt automatisch auch schon einen teil zu stigmatisieren.

Er lernt sich als eigenständiges Selbst kennen, da ist der Hang nach Aufmerksamkeit, das austesten der eigenen körperlichen & emotionalen, aber auch der von außen gesteckten Grenzen auch geradezu wichtig.

Beitrag von guppy77 13.05.10 - 07:05 Uhr

huhu

hilfe...wenn ich deinen text lese, dann hat jeder junge aus meiner spielgruppe ads, denn alle haben diese phase wie du sie beschreibst durchgemacht und meiner steckt immer noch drin.

mein sohn ist seit wochen alleine die treppen rauf und runter, jetzt verlangt er öfter mal die hand. er macht momentan ne leichte angstphase durch. oder alleine spielen geht auch kaum, vorher hätte ihm es nicht gestört wenn er stundenlang alleine gespielt hätte. jetzt hat er hummeln im hintern und will immer nur kurz was gucken dann das nächste usw. ist doch alles voll normal.

gebt dem kind was es braucht aber nicht zu viel. denn da müssen die kleinen durch das sie nicht alles bekommen können. klar wird er es dann trotzdem einfordern, aber es gibt grenzen und die testen sie aus.

ADS gleich zuvermuten finde ich völligen quatsch !!

lg guppy

Beitrag von zwergenstube24 13.05.10 - 15:16 Uhr

Hallo,

danke für die zahlreichen Antworten.

Ich weiß selbst, dass es Phasen gibt, in denen ein Kind sich verändert oder auch mal eine schwierige Phase durchmacht.

Ich habe in den letzten 3 Jahren aber 7 Kinder im Alter von 15 Monaten betreut und die haben sich auch alle mal verändert und hatten sehr schwierige Phasen, aber halt nicht so!

Ich habe ja auch nie behauptet, dass er ADS hat, ich habe nur gesagt, dass seine MUTTER mich ansprach, ob ich das nicht mal beobachten könnte, ob er bei mir das gleiche Verhalten hat wie momentan zu Hause.

Ich vermute ja eher, dass es von den "Eheproblemen" kommt, die zu Hause gerade herrschen, aber das will ich so nicht direkt ansprechen, ich bin schon sehr froh, dass sie mit mir überhaupt so offen reden.

Ich denke, dass sie einfach zu sehr in IHRER PÄDAGISCHEN HAUT steckt (sie ist Erzieherin in einem Hort mit Schulkindern)
und somit auch bei Ihrem Sohn einiges zu engstirnig sieht/beurteilt.

Es wäre schön, wenn man hier als Tagesmutter/oder Mutter nicht immer gleich beschimpft werden würde, wenn man eine FRAGE stellt. ICH wollte ja nicht gleich mit ihm zum Arzt rennen, sondern lediglich wissen, wie ich sein momentanes Verhalten in die richtige Richtung leiten kann, bzw. ihm genug/ aber nicht zu viel Aufmerksamkeit geben kann. Und ohne die anderen Kinder dabei zu verletzen.

Ich sehe es wie einige hier im Forum auch, eher positiv, wenn ich als Tagesmutter mir RAT bei MÜTTERN hole. Wäre es euch lieber, wenn ihr eure Kinder bei einer Tagesmutter abgebt, die sich nicht für euer Kind interessiert?

Danke trotzdem...

#cool

Beitrag von josili0208 14.05.10 - 15:41 Uhr

Ich finde es auch toll von Dir, dass Du Dir Gedanken machst, ehrlich!
Frag doch die Mutter mal ganz unschuldig, ob zu Hause irgendwas anders ist und warte mal, wie sie reagiert ;-)
lg jo

Beitrag von zwergenstube24 15.05.10 - 09:52 Uhr

Ich weiß nun was sie meint...

Ich habe den Kleinen gestern von 17 Uhr an betreut bis in die Nacht, hab ihn also schlafen gelegt.
Er kennt das, ich habe das vor 2 Wochen schon einmal gemacht und das hat wunderbra geklappt, er hat toll Abendbrot gegessen, dann Zähne geputzt, dann habe ich ihn ausgezogen, von Kopf bis Fuß gewaschen, schlafsachen an, ins bett gelegt, dann das abendgebet mit ihm gesprochen, wie er es kennt, dann "bist du müde kleine maus" und "weißt du wieviel sternlein stehn" gesungen, gute nacht gesagt und aus dem zimmer gegangen, achja spieluhr angemacht.
Nach 10 min hab ich noch was gehört, bin nochmal rein, hab ihn wieder richtig in sein bett gelegt und dann hat er geschlafen von 19:30 bis 6 Uhr früh!

Und gestern war alles anders:
Das Spielen am Nachmittag war schon eine Katasrophe, er hat seine Standschaukel umgeschmissen, war total unzufrieden, hat Kisten hin und her geschmissen, wollte auf die Tische klettern, war total motzig, konnte sich nicht mit mir beschäftigen, bzw. kein buch anschauen, keine ruhepause einlegen, keinen turm bauen, da warf er nur die holzbausteine durch den raum
SO KENNE ICH IHN GARNICHT!
Und die ganze Zeit nörgelt er dabei, nicht so wie wenn er Zähne bekommt oder die Windel voll hat, Hunger oder Durst hat, sondern als wäre er total wütend auf sich selbst!
Ich habe mich dann mit ihm im Kinderzimmer auf seine Ruhematratze gelegt und da fing er an den Kopf gegen die Wand zu hauen, lachte und heulte dann wieder, machte es dann aber wieder. Auf die Frage ob das nicht weh tut, verneinte er!
Dann trat er irgendwann mit den Füßen dagegen...
Beim Abendbrot dann das nächste Theater:
Ich schmierte ihm ein Brot mit Frischkäse und Kinderstreich (Tattex ähnlich) und legte es ihm auf sein Brett.
Er fing an nur den Belag runterzulecken, so nahm ich die restlichen Stücken weg und lies ihm nur das aktuelle. Er schrie sofort los, ich blieb aber hart und sagte, wenn er das Brot isst, dann bekommt er ein neues, er aß weiter und bekam ein neues, prinziep hat er also verstanden.
Aber er schrie immer wieder und leckte immer wieder nur den Belag runter, er fing dann an zu würgen obwohl der Mund leer war, ich half ihm natürlich au s seiner not, er bekam aber trotzdem kein neues brot.

Am ende hat er trotz geschrei und gemecker 1 1/2 Schreiben Brot gegessen #cool

Dann Zähne putzen, es ging, ich will ihn ja nicht quälen, versuchte spielerisch heranzugehen, letztes mal klappte das ja sehr gut und er lachte dabei, gestern abend aber viel geschrei schon bevor er die zahnbürste sah. Ich machte es kurz und machte ihn dann bettfertig.

Abendrituale alle eingehalten, lag er dann fertig im bett und wollte schlafen.

Wieder 10 min später hörte ich es noch rascheln und klopfen, er haute den Kopf gegen das Bett und warf seine Nachtschnuller aus dem Bett.

Aber er dennnoch todmüde. Es fielen die Augen zu als ich ihn wieder richtig in sein bett legte und zudeckte.

Dann war Ruhe #cool

Obwohl er beim Mittagsschlaf länger geschlafen hat als sonst, war er am abend schon 1 stunde früher todmüde.

IST DAS WIRKLICH NUR EINE PHASE???

Wie schon erwähnt, ist das bei mir in der Betreuung eigentlich nie so, da hat er wirklich nur mal eine Meckerphase und fühlt sich unwohl, das gibt sich dann aber wieder.

Wollte das noch schnell loswerden.

(Achja seine Mutter liest gerade ein Buch über ADS) #gruebel