duch schwiegereltern nicht trocken

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von bs2201 12.05.10 - 11:22 Uhr

Hallo

Meine kleine hatte ca.1 Woche vor ihrem 2. Geburztag immer ihre Windel ausgezogen und wenn ich sie ihr wieder anziehen wollte immer geweihnt. Dann hab ich gesagt ok aber wenn du pipi oder aa musst dann gehst du aufs Topfchen was auch super geklappt hat und dann kammen die schwiegereltern und immer wenn ich mal einen mom nicht aufgepasst habe hatte die kleine eine Windel an. als dann meine schwiegereltern weg waren war nix mehr mit topfchen jetzt ist die kleine 2,6 und wenn ich sage sollen wir die Windel ausziehen sag sie neine nein und wenn ich sie einfach weg lasse macht sie in die hose. Auch wenn ich sagte geh mal aufs topfchen sagt sie nein nein hose will.

Was kann ich da noch machen???

LG
Bianca

Beitrag von kathy04 12.05.10 - 11:26 Uhr

was du da noch machen kannst?

betreu' dein kind einfach selber, dann kannst du auch bestimmen, was sie anhat!

vielleicht haben die großeltern einfach keine lust, deine kleine ständig umzuziehen oder pipi-flecken auf dem teppich oder dem sofa zu haben oder sie empfinden dein weglassen der windel als nicht richtig und zu früh.

deine tochter ist einfach noch nicht soweit, wenn sie das wäre, würde sie - auch MIT windel - bescheid sagen, wenn sie muss.

trocken sein bedeutet ja nicht, KEINE WINDEL mehr zu tragen, sondern BESCHEID ZU GEBEN, wenn man muss!

vg
kathy

Beitrag von leahmaus 12.05.10 - 11:44 Uhr

Also,ich finde auch,dass es nicht die Schuld ist von deinen Schwiegereltern!!!

Dann ist deine Tochter halt noch nicht so weit!!!Na und???
Irgendwann wirds schon klappen.

Gib ihr Zeit...

LG Stephie mit Lea 3 3/4J und Hanna 4,5Mon.

Beitrag von raena 12.05.10 - 13:50 Uhr

"Was kann ich da noch machen??? "

WARTEN

Deine Schwiegereltern sind bestimmt nicht Schuld dass sie wieder eine Windel will.
Nur weil deine Tochter sich mal für ein Töpfchen interessiert hat heißt das doch nicht, dass sie trocken ist!!!!!

Meine Tochter hat sich das erste Mal für ein Töpfchen interessiert (und auch Pipi reingemacht) da war sie 19 Monate. .... das dauerte so 2-3 Wochen an und dann war das interesse wieder weg.

Dann mit 23 Monaten erneut Aufmerksamkeit und Interesse für das Töpfchen ..... die dauerte dann so 1-2 Monate und weg war sie .....

Dann mit 26 Monaten war sie tatsächlich trocken!!!! Ganze 3 Monate ...... dann beschloss sie dass sie das nicht mehr will (hing wohl damit zusammen dass da auch der Wechsel von der Kinderkrippe zum Kindergarten war und dies ihr "Festhalten am Baby sein und betüttelt werden" war) und wieder kehrte die Windel zurück.

Seit 3 Wochen nun ist die Windel wieder weg und die Unterhosen zurückgekehrt weil SIE das wollte (und nicht ich) und ich hoffe, dass diese Entscheidung nun entgültig ist!

Übrings war das ganz ohne Einwirkung von Schwiegereltern oder eigenen Eltern oder sonst wen.

Tanja

Beitrag von geralundelias 12.05.10 - 13:59 Uhr

Geduldig sein und dem Kind Zeit lassen!

Beitrag von cori0815 12.05.10 - 14:58 Uhr

Hi Bianca!
Nun mal ruhig Blut! Sie ist gerade mal 2,5 Jahre und muss noch längst nicht trocken sein, soviel steht schon mal fest. Und Oma wird auch nicht wirklich dran schuld sein.

Meine Tochter hatte im selben Alter (also um ihren zweiten Geb. herum) auch so eine Phase, in der sie keine Windel tragen und zum Töpfchen gehen wollte. Hat phasenweise auch geklappt. Aber eben nur phasenweise. Nach einer Zeit hat sie sich eigentlich nur noch unentwegt in die Hose gepullert und irgendwann selbst wieder nach einer Windel gefragt. Die habe ich ihr dann auch wieder angezogen. Denn verlässlich war es in keinster Weise.

Bei uns wurde das Töpfchen sehr früh etabliert: meine Tochter hatte aufgrund ihres oft harten Stuhls früh die Vorteile des Mini-Klos erkannt: sie konnte viel besser ihr großes Geschäft da hineinmachen als es gegen die Windel zu drücken. Auch Pipimachen zu festen Zeiten (eingebunden in Rituale wie das Aufstehen oder das Zubettgehen) wurden mit 12 Monaten von ihr selbst gefordert (wohl auch weil der große Bruder schon allein aufs Klo ging).

Trotzdem hat es dann noch gedauert, bis sie 2 J. und 4 MOn. war, bis sie tags trocken war. Nachts klappt es auch jetzt noch nicht (2 J. und 9 Mon.) noch nicht, finde ich aber nicht schlimm.

Setze sie nicht unter Druck, sondern versuche die Toilette mit Ritualen zu verbinden. Meinen Sohn, der immer bis zur letzten Minute wartete, bevor er zum Klo rannte, haben wir eine Zeitlang einfach mit Belohnungen gelockt: nach jedem Klogang (ob was kam oder nicht) hat er ein TicTac bekommen - klappt heute noch als Belohnung für andere Sachen.

Ihr die Windel verweigern würde ich glaub ich nicht machen. Oft enden solche Versuche darin, dass die Kinder Verstopfung bekommen o.ä. Das würde ich dann vielleicht doch nicht riskieren. Es sei denn, es zeichnet sich ab, dass sie einhalten können (z.B. wenn sie fragen, ob sie eine Windel anhaben, bevor sie reinpullern). Wenn solche Kennzeichen da sind, würde ich glaub ich irgendwann einfach sagen, dass die Windeln alle sind und dass man jetzt halt so auskommen müsse.

LG
cori

Beitrag von woodgo 12.05.10 - 15:44 Uhr

Hallo,

auf die tollen Antworten war ich ja schon gespannt#gaehn
Also, wenn Deine Tochter schon so gut wie trocken war und Deine Schwiegereltern nun immer wieder mit der Windel ankamen, ist es sehr wohl auch deren Schuld, wahrscheinlich, daß es jetzt nicht mehr klappt.
Ich finde nicht, daß man ewig abwarten muß, bis ein Kind mit 6 Jahren kommt und meint, es braucht jetzt keine Windel mehr#schock ich habe natürlich stark übertrieben, doch so gesponnen ist das garnicht#kratz
Du kannst jetzt nur langssam versuchen, Deine Tochter wieder an den Topf zu gewöhnen, bzw. gleich auf´s große Klo, fand meine Tochter viel cooler. Zu jung finde ich es jetzt nicht, meine Tochter war mit 17 Monate tagsüber trocken und mit 2 Jahren komplett, sie hat bis heute, ist jetzt 6 Jahre alt, keinen Schaden davon getragen und auch noch nicht einmal ins Bett gemacht. Kleine Unfälle gab´s schon, aber das ist doch kaum der Rede wert;-)

LG

Beitrag von kathy04 12.05.10 - 17:03 Uhr

würde die TE ihr kind selber betreuen, hätte sie das "problem" gar nicht...! erst das kind abgeben und dann meckern, wenn's nicht nach den eigenen regeln läuft..!

dein kind hat mit 17 monaten vielleicht nicht mehr in die windel gemacht, aber "trocken sein" bedeutet mehr als das. es bedeutet, dass das kind von sich aus bescheid sagt bzw. entsprechend reagiert (z.b. toilette aufsucht). was du mit 17 monaten als "trocken sein" beschreibst, war ein ganz simples regelmäßiges häufiges auf den topf / toilette zu bringen, ein abfangen, BEVOR sie muss.

Beitrag von unipsycho 12.05.10 - 20:36 Uhr

"würde die TE ihr kind selber betreuen, hätte sie das "problem" gar nicht...! erst das kind abgeben und dann meckern, wenn's nicht nach den eigenen regeln läuft..! "

Hier hast du #torte und #tasse Vielleicht kommt dann mehr Quark rein, statt raus.

Beitrag von woodgo 13.05.10 - 17:39 Uhr

#klatsch klasse Antwort!!!
meine Tochter ging spielerisch mit einem Jahr einmal am Tag auf den Topf, das ganze haben wir gesteigert, dann habe ich gemerkt, wenn sie muß und sie drauf gesetzt und mit 17 Monaten hat sie bereits Bescheid gesagt. Das es kleine Unfälle gab, hatte ich wohl erwähnt, aber das ist doch normal.
Ich finde es super, das Du genau darüber bescheid weißt, was "Trocken" sein ist und wie es bei uns abgelaufen ist#kratz
Dann will ich es mal so ausdrücken, meine Tochter konnte mit 17 Monaten sagen, wenn sie mal mußte und bekam dann auch tagsüber keine Windel mehr an. UND...als sie so um die 20 Monate alt war, war Winter und auch da hab ich die Windel unterwegs ablassen können. Glaub es oder glaub es nicht, ist mir egal. Aber ich lasse mir wohl kaum vorwerfen, das falsche getan zu haben, im Gegenteil, ich bin stolz auf mich und meine Tochter, denn ich bin keine der Mütter, die warten, daß ein Kind von selber kommt mit dem Thema trocken werden#rofl

Beitrag von samarkand30 13.05.10 - 23:14 Uhr

Hallo!

Na und, und wen interessiert das? Sollen Dich alle darum beneiden?
Du hattest halt nur einen Haufen mehr Arbeit und Stress damit als die Mütter, die darauf warten, dass das Kind mit dem Thema von selber kommt. (Und Dein Kind hatte natürlich auch mehr Stress, ob Du es nun glaubst oder nicht.) Und wenn das Kind dann wirklich reif zum Trockenwerden ist, gibt es auch gar keine Unfälle mehr. Somit könnte oder kann man sich mit Abwarten auch diesen Stress ersparen.

Viele Grüße
Katharina

Beitrag von woodgo 14.05.10 - 12:53 Uhr

Pass mal auf meine Liebe, beneiden muß oder soll mich hier überhaupt garniemand! Hier wurde um Meinungen gefragt und ich habe meine Meinung dazu geäußert. Wieviel Dummheit man da hineininterpretieren kann, naja, ich hätte es wissen müssen. Ob mein Kind oder ich damit Stress hatten oder nicht kannst Du also genaustens beurteilen? Meine Tochter ist heut 6 Jahre, sie hat weder Spätschäden noch hat sie irgendwann noch mal in die Hose oder ins Bett gemacht. Soll ich mich deswegen jetzt ärgern? Stress war es weder für mich noch für meine Tochter, ob Du es jetzt glaubst oder nicht. Dieses ganze psychologische Geschwafel von wegen, ein Kind wird von selber trocken, ist so glaubhaft wie Dein Geschwafel hier.

Beitrag von samarkand30 18.05.10 - 11:44 Uhr

Und trotzdem ist es nun mal eine Tatsache, dass Kinder von selber trocken werden, ob Du es nun glaubst oder nicht... Das ist nämlich ein Reifungsprozess im Gehirn. Und Dein Kind kann auch nur durch Training trocken werden, wenn es eben schon reif dazu ist. Dann würde es allerdings genauso auch von selber gehen, ganz einfach...

Beitrag von woodgo 18.05.10 - 12:19 Uhr

JAAAAAA ich habe meinem Kind gelernt, wie es zur Toilette geht, was ist so schlimm daran? Und ob Du es glaubst oder nicht, Eltern sind heut zu Tage zu faul um es den Kindern zu lernen, daher der Aberglaube, ein Kind wird von selber trocken...Du wirst mich von der Meinung nicht abbringen;-)

Beitrag von unipsycho 12.05.10 - 20:34 Uhr

Ich hab den Quark jetzt auch nur überflogen. In meinen Augen sind die Großeltern auch schuld.
Ich weiß zwar nicht, wie die Umstände waren. Aber es ist schon sehr seltsam, dass das Kind erst die Windel abhaben will und dann plötzlich nicht mehr.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die Schwiegis bs2201 Methode vor ihrer Tochter diskreditiert haben. So von wegen "Nein wir lassen die Windel an, das ist nur was für groß Kinder"

Keine Ahnung, warum sich das Märchen von " mit 2,5 muss man noch nicht trocken sein" so hartnäckig hält.

Hier mal eine Auswahl von Beiträgen, wo das mit dem "Abwarten" dann so gar nicht mehr klappt...
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=4&id=2486796
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=4&id=2068510
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=3&id=2161364

Vertrauen in die natürliche Entwicklung ist heutzutage fehlanzeige. Bloß um ja nichts falsch zu machen halten die Eltern ihre Kinder fern von Töpchen und Co. Kind könnte ja einen psychischen Schaden davon tragen, wenn es vor seinem 2. Lebensjahr ohne Zwang trocken wird.
Zumal doch diese hübsch bemalten Pampers so schön trocken halten!!
Und wer seinem Kind nachts keine Pampers ummacht riskiert, dass es die ganze Zeit am Schreien ist, weil es doch nur mit Pampers richtig schlafen kann! #augen

@bs2201
Versuch gelassen heran zu gehen. Lass die Windel weg, und zieh ihr dünne Strumpfhosen an. Das ist zwar gemein, aber so bekommt sie, quasi hautnah, sofort mit, wie unangenehm es ist sich einzupinkeln.

Beim manchen Kindern kann es auch immer mal wieder zu Rückschlagen kommen. Ich weiß ja nicht, wie lange dein Töchterchen freiwillig die Windel weglies, aber manchmal sind die Kinder 2 Wochen lang trocken und werden dann ganz plötzlich rückfällig.
Das muss jetzt nicht UNBEDINGT an deinen Schwiegis liegen, aber mir kräuseln sich schon die Fußnägel, wenn ich lese, dass die der Kleinen Windeln umgemacht haben, wenn du mal nicht da warst. #klatsch
Mein Sohn war mit 10 Monaten 4 Wochen lang trocken. Ich hab ihn sogar im Tragetuch ohne Windel durch die Stadt getragen, aber dann war der Spuk plötzlich vorbei :-( Er ist erst mit 2 WIRKLICH trocken gewesen, also ohne Rückschläge.

Shit happens!

Bleib dran, versuch locker zu bleiben. Das bekommt ihr hin!

Beitrag von woodgo 13.05.10 - 17:45 Uhr

Hallo,

ich kann es auch echt langsam nicht mehr hören und kann mir aber auch nicht verkeifen, meine Meinung dazu zu schreiben. Es kann doch nicht sein, daß ein Kind beispielsweise zur kindlichen Früherziehung mit 2 oder 3 Jahren in den Englischunterricht geht, aber noch ne Windel um hat, das passt doch alles nicht zusammen. Das kann ein Kind sofort umsetzen, aber wenn man dem Kind die Windel abgewöhnen möchte, ist das so gaaaar nicht gut#schock Alles müssen die Kinder so zeitig wie möglich können und die Eltern nehmen alle Zeit der Welt, aber mal die Zeit für´s Töpfchen...Fehlanzeige. Irgendwas läuft da gewaltig schief, ein Kind von 4 Jahren oder noch älter sollte schon längst keine Windel mehr tragen und sollte verstehen, warum nicht, AUCH IN DER NACHT NICHT.

LG

Beitrag von samarkand30 13.05.10 - 23:04 Uhr

Hallo!

Was, und Du willst wirklich Psychologin werden? Hast noch nicht wirklich viel gelernt, was?
Mit 10 Monaten trocken???? #klatsch So einen Unsinn habe ich ja selten gelesen. Und dann war der Spuk wieder vorbei? Ach nee, sowas! Ist ja wohl klar, das wär ja auch ein Wunder gewesen, schließlich ist das schlichtweg in diesem Alter unmöglich!!
Du hast wohl in Deinem Psychologiestudium noch nichts über die Mechanismen des Trockenwerdens gehört...

Nichts für ungut, aber das musste ich loswerden...

Viele Grüße
Katharina

Beitrag von donaldine1 12.05.10 - 17:23 Uhr

Hallo,
schalt mal einen Gang runter.
Man muß GAR NICHTS machen, damit ein Kind trocken wird. Das klappt von alleine. Dann allerdings eher nicht mit 2,5 Jahren.
Könnte dein ehrgeiziges Mutterherz es ertragen, wenn dein Kind erst mit 3,5 oder 4 trocken werden würde?
Leider sind wohl viele Eltern mit dem Sauberwerden total hysterisch und viel zu früh damit "unterwegs". (Großeltern sind da allerdings nicht besser.... ;-) )
LG
donaldine1

Beitrag von schmolle 12.05.10 - 20:27 Uhr

Hallo,
also wenn ich hier so die Beiträge lese, dann sträuben sich zum Teil bei mir die Nackenhaare!!! :-[
Auch ich bin der Meinung, dass es schon in irgendeiner Weise die "Schuld" der Großeltern ist, dass das Thema WINDELN noch immer so aktuell ist bei eurem Kind.
Bereits in einem anderen Beitrag hatte ich geschrieben, dass ich aus Erfahrung sagen kann (bin Erzieherin und dreifache Mutter), dass ein Großteil der Kinder zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr zumindestens tagsüber trocken werden. Und TROCKEN heißt nicht unbedingt es sprachlich exakt benennen zu können, denn es gibt eine Zeit bei einem jeden Kind für bestimmte Entwicklungen. Das heißt nicht, dass das Kind dann später diese Entwicklungsschritte nachholen kann, aber es bedeutet oft mehr Kraft und Energie.
Kinder deuten, zeigen oder benennen in Ansätzen ihr Bedürfnis. Klappt dies über einen längeren Zeitraum gut, ist erneutes Windeln ein Rückschritt. Und natürlich auch der einfachste Weg, ein Problem zu lösen - das zumindestens lernen die Kleinen fürs Leben :-(.
Man sollte es nicht immer zu sehr thematisieren. Misserfolge gibt es nun mal. Das bleibt ein Leben lang. Es ist nur zu überlegen, wie man mit kleinen Misserfolgen umgeht. BITTE - nicht mit Rückschritten!
LG schmolle