Wann wart Ihr das erste Mal bei der Hebamme??

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nele27 12.05.10 - 12:30 Uhr

Moin,

wollte gern mal wissen, was Ihr bei der Hebamme macht außer GVK.

Ich mache die Vorsorge beim FA, daher gibt es irgendwie im Moment noch keinen Anlass für die Hebamme, oder?
Weswegen habt Ihr sie in Anspruch genommen?
Oder habt Ihr Euch erst später eine gesucht?

Ich habe mir schon früh eine gesucht, aber jetzt brauche ich sie eigentlich nicht, oder?

LG, Nele
13. SSW

Beitrag von faehnchen77 12.05.10 - 12:32 Uhr

Ich brauche sie nur zur NAchsorge, die Vorsorge lasse ich nur vom meinem Fa machen.

Lg Dani

Beitrag von wunki 12.05.10 - 12:33 Uhr

Ich war ab dem Zeitpunkt, wo ich den Mutterpass bekommen habe auch bei einer Hebi. Dies liegt aber daran, dass mein FA mit einer Hebamme zusammenarbeitet. Bei ihr werden alle Vorsorgeuntersuchungen gemacht wie Urinuntersuchung, Blutdruchmessung, Gewichtskontrolle, CTG, etc., und bei ihm lediglich US und medizinische Fragen.

Beitrag von qrupa 12.05.10 - 12:34 Uhr

Hallo

für die ersten Anfangswehwehchen kann sie gut helfen und auch später bei Sodbrennen, Wassereinlagerungen, Schmerzen,... wenn du nur mal eine zweite Meinung brauchst oder einfach Angst hast, dass was nciht in Ordnung ist,...

Meine Hebammehatte ich noch vor dem ersten FA Termin. Mir ist die Hebamme einfach wichtiger als der FA, denn ich will eien echte ausgebildete Expertin, die mich in der SS betreut, aber wenn du die Vorsorge lieber beim FA machen lassen willst, dann ist das auch in Ordnung. Und wenn du dann doch mal Beschwerden haben solltest hast du schon eine Hebamme ohne sie dann erst suchen zu müssen.

LG
qrupa

Beitrag von nele27 12.05.10 - 12:39 Uhr

Ich würde die Vorsorge durchaus auch bei der Hebamme machen... aber mein FA und die Hebamme haben die Absprache, dass ER die Vorsorge macht - die sind im selben Viertel tätig.
Und da es mich nicht stört, weil mein Arzt nicht so ein mega US-Technikfreak ist, habe ich auch nicht protestiert.
Unter der Geburt will ich aber mit Ärzten nichts zu tun haben :-)

Ich hatte halt überlegt, sie statt Arzt anzusprechen, falls ich wieder diese fiesen Rückenschmerzen und UL-Ziehen kriege (sind zum Glück gerade weg). Deswegen will ich nicht zum Arzt rennen, der ist wohl nicht die richtige Person, nicht wahr?

LG
Nele

Beitrag von qrupa 12.05.10 - 12:43 Uhr

Hallo

Nei allen beschwerden rund um die Schwangershcaft ist auch immer die Hebamme die richtige Ansprechpartnerin. Und falls sie merkt (und dafür ist sie schließlich ausgebildet), dass es etwas ernstes ist, wird sie dich dann soweiso zum Arzt schicken.
Wobei es mir persönlich völlig schnurtz wäre ob der Arzt das toll findet wenn ich dei Vorsorge bei der Hebamme machen will, denn Frau hat hierzulande schließlich die Wahlfreiheit ob sie lieber den Arzt oder lieber die Hebamme haben will.

LG
qrupa

Beitrag von frieda-frodo 12.05.10 - 12:41 Uhr

Ich habe mich in der 16 SSW mit einer Hebamme in Verbindung gesetzt, brauche Sie in erster Linie nur für die spätere Nachsorge, da ich mit meinem FA sehr zufrieden bin und mich dort sehr gut aufgehoben fühle.
Trotzdem sollte man sich nicht ganz so lange Zeit lassen, die richtige Hebamme zu suchen auch wenn es nur für die Nachsorge ist, denn je früher man sich kennt umso vertrauter ist der spätere Umgang.
Ausserdem habe ich gehört, dass man sich bis zur 20 SSW eine gesucht haben sollte, da man ansonsten Probleme kriegen könnte mit Terminen usw. bzw. man müsste auf eine Hebi zurück greifen die man vielleicht gar nicht haben wollte.

Beitrag von lolo14 12.05.10 - 12:39 Uhr

Hallo Nele,

bin auch in der 13.SSW angekommen. Puuuuuuuuuuuuuuhhhhhhh endlich & trotzdem Angst#zitter

Ich war gestern schon zum zweiten Mal bei der Hebamme. Meine FA (eine Gemeinschaftspraxis) arbeitet mit einem Hebammenteam zusammen. Ich habe alle 2 Wochen entweder einen Hebi Termin oder einen FA Termin.
Ich finde es ganz gut, weil ich dann die die Wochen bis zur FA besser überbrücken kann, indem ich dann meine Fragen und Probleme auch mit der Hebi besprechen kann.

lg, lolo

Beitrag von melwis 12.05.10 - 12:40 Uhr

Hallo,
ich bin in der 22.SSW und habe mich vor einer Woche bei der Hebamme gemeldet bei der ich gerne entbinden möchte, sie war dann letzte Woche bei uns zu Hause zum Gespräch.
Da sie auch Beleggeburten macht, habe ich mich entschlossen sie als Beleghebamme zu wählen, und freue mich das es geklappt hat.
Finde sie sehr nett und denke das passt.
Schönen Gruß
Melanie

Beitrag von nele27 12.05.10 - 12:41 Uhr

Die Zusammenarbeit zwischen FA und Hebamme ist auch ein gutes Modell #pro
Bei uns herrscht allerdings zwischen FA und Hebi die Absprache, dass der FA die Vorsorge macht (er möchte nicht gern nur alle 8 Wochen einen Blick drauf werfen...)
Finde es auch ok so.
Daher jetzt die Frage, ob ich dann mit den Zipperlein zur Hebi gehe, wenn ich welche hab oder mit was sonst.

LG, Nele

Beitrag von marquise 12.05.10 - 16:50 Uhr

Ich war in der 5. SSW bei der Hebi, weil da die Übelkeit schon so schlimm war.
Ich genieße die Hebi-Vorsorgen, weil sie viel intensiver sind, als die beim FA.

Vorteile:
- behandelt SS-Beschwerden (Wassereinlagerungen, Übelkeit, ...)
- Vorsorge genauso gut wie bei FA (nur ohne US, der ist aber nicht jedes mal nötig)
- Bezieht auch die Seele mehr ein und nicht nur die Medizinische Seite
- ...

Und zur Nachsorge nehme ich sie auch wieder.

LG