Warum sind die Ossis immer noch so "ossihaft"?

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Beitrag von virginiapool 13.05.10 - 13:29 Uhr

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Beitrag von exzellence 13.05.10 - 13:38 Uhr

also ich bin geborener ossi und lebe auch jetzt noch im ossiland. klar nicht so mitten drin (leipzig, oder so) aber es ist noch der osten ;-)


wir haben vor gar nicht allzu langer zeit einen tischler zu uns bestellt um die von dir besagte arbeitsplatte zuschneiden und ein loch fürs spülbecken reinschneiden zu lassenb.

der gute mann war pünktlich und vom preis her auch in ordnung wie ich denke. also was das angeht habe ich hier (uer-kreis) gute erfahrung gemacht.


aja, wenn ich einkaufen geh und mir was nicht gefällt, ich was besseres finde stelle ich es selbstverständlich zurück. keine ahnung in was für eine familie du da geraten bist #kratz:-p

auch bei meinen großeltern oder so habe ich dieses phänomen noch nicht beobachtet. klar war manchmal der einkaufswagen sehr voll aber das lag ja dann eher daran dass sie für ihre enkel immer soviel schönes miteingekauft haben #schein

Beitrag von windsbraut69 14.05.10 - 08:30 Uhr

Wie sind aus dem Westen 30 km in den Osten (ehemaliges Sperrgebiet) gezogen und haben mit selbständigen Handwerkern nur sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die wissen genau, wofür sie arbeiten und sind wirklich engagiert.

Anders ist es hier mit vielen abhängig Beschäftigten, für die Kunden oft (im Gegensatz zu Geschäften 5 km weiter im Westen) ein lästiges Übel zu sein scheinen und die m. E. bis heute nicht begriffen haben, woher ihr Geld kommt.
Das liegt aber nicht allein daran, dass sie auf dieser Seite der ehemaligen Grenze leben und arbeiten, sondern daran, dass hier absolut der Hund begraben ist und diese Menschen während der DDR-Zeit sehr isoliert gelebt haben. Die Dörfer hier im Bereich des Sperrbezirkes haben auch im Osten einen sehr "speziellen" Ruf.

LG

Beitrag von k_a_t_z_z 13.05.10 - 13:38 Uhr



Wenn Du Jahrzehnte so gelebt hättest würde Dir die Umstellung wohl auch schwer fallen...

Wobei es ja inzwischen auch lange genug her ist - aber wie Du schreibst: Einige "Zustände" scheinen sich ja nicht wesentlich verändert zu haben...


Ich kenne nur recht junge Exossis die schon lange hier leben - denen merkt man nichts an - ausser der anderen Einstellung zur Familiengründung.


LG, katzz

Beitrag von ayshe 13.05.10 - 13:44 Uhr

hallo,

ich finde du pauschalisierst da sehr.
okay, es ist eben dein eindruck, verstehe ich auch.

aber zb die nachkriegsgeneration, bei der hatte ich schon den den eindruck, daß dieses thema "essen" lange blieb, wenn nicht für immer.
essen war heilig, es mußte aufgegessen werden, fleisch war heilig usw. eben.
manche lebens erfahrungen prägen sich wahrscheinlich doch sehr ein.

ich kenne auch einige aus den neuen bundesländern.
manche reisen wie wild. sie können gar nicht verstehen, daß ich als "wessi" noch nicht um die welt herum bin ;-)
vllt besteht doch ein nachholbedürfnis?
ich weiß es nicht.
allerdings habe ich auch manchmal den eindruck, daß einige stärker "opfer der werbung" sind.


also fazit: keine ahnung, es gibt generell solche und solche menschen.

Beitrag von virginiapool 13.05.10 - 22:03 Uhr

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Beitrag von ayshe 13.05.10 - 22:17 Uhr

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Kann ich aber auch wirklich verstehen, wenn man überlegt, was die da teilweise mitgemacht haben (also hier meine ich eher die Nachkriegsgeneration).
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ja, ist nachvollziehbar.
ich meine NUR die nachkriegsgeneration.
meine eltern sind auch mit der ganzen familie 1 jahr zu fuß im winter geflohen und haben da echt viel mitgemacht.
es ist nachvollziehbar, aber heute eben nicht mehr notwendig.
aber so kann sich eben erlebtes festsetzen.


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Das mit dem Reisen kann ich eigentlich nicht bestätigen, ich habe bisher auf beiden Seiten dieselben Erfahrungen gemacht. Ich bin da sowieso etwas anders als viele anderen, weil ich eben gar nicht groß verreise und mir fällt dann immer sehr auf, dass das immer Thema Nummer eins in den Büros dieses Landes ist. Dabei versucht einer immer den anderen zu übertrumpfen. Aber unabhängig von der Herkunft.
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so bin ich auch ;-)
ab und zu mal weg, aber es muß wirklich nicht 2x im jahr per flieger auf die malediven sein ;-)
ich muß das echt nicht haben.
und das gelaber insgesamt kenne ich auch, interessiert mich nicht.
aber ich bin kurz nach der wende in ein ehemaliges anhes grenzgebiet gezogen und hatte dort einige kollegen und auch später andere aus den neuen bundesländern kennengelernt, sie waren echt so, ägypten, irgendwelche exotischen inseln, kreta, amerika, indien und alles mögliche.
vllt weil es so kurz nach der wende war, aber es fiel echt auf.


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Oh wie nervt mich immer diese Zeit, wenn alle mit ihren Fotos ankommen, die mich überhaupt nicht interessieren und dann immer das dämliche Gefrage, wo ich denn hinfahre und wieso ich denn nicht wegfahre Jedes Jahr dasselbe. Aber das ist wohl ein ganz
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ja, kenne ich auch, aber inzwischen hat das aufgehört.;-)

Beitrag von honolulumieze 13.05.10 - 13:55 Uhr

Kann ich absolut bestätigen. Bei Bekannten im Haus wohnt ein "Ossi" um die 70. Der hat einen ganzen Kellerraum mit Regalen vollgestellt und dort hortet er Lebensmittel aller Art. Es sieht aus wie ein kleiner Supermarkt. Bevorzugt Konserven. Er kauft immer, wenn was im Angebot ist und dann gleich im Großpack und führt dann oben in seiner Wohnung haargenau Buch darüber, welche Warenbestände er hat, was wann abläuft, was er wo gekauft hat und was es gekostet hat. Er führt seit Jahrzehnten Bücher über Lebensmittel- und Spritpreise. Ganz komischer Kauz.

Meine Kollegin hat eine Schwieger-Ossifamilie. Die Omma studiert immer die Angebotsblättchen und rast dann montags sofort um 8 Uhr los in die Geschäfte. Ob sie´s braucht oder nicht: Lebensmittel im Angebot=muss gekauft werden. Wind und Wetter halten sie nicht davon ab. Die ist da gaaaaanz stur drin.

Beitrag von shakira0619 13.05.10 - 21:57 Uhr

#schock Krass!! Das ist ja wie bei "Eve und der letzte Gentleman". ;-)

Beitrag von monaeaush 13.05.10 - 14:19 Uhr

Ich habe 2 Omas, beide aufgewachsen und noch immer wohnhaft im Osten von Berlin.

Die eine hat immer die neusten Hightech-Geräte zu Hause und genießt das "neue" Leben in vollen Zügen #freu Für die Kinder gibt es immer neue Sachen.

Die andere ist eher noch im Ostdenken :-) Von ihr kommen Pakete mit Ostalgie-Produkten, gebrauchte Wäsche für mich und die Kinder (teils 30 Jahre alt #schwitz), Kaffee, Traubenzucker, Kakao, etc.. Vieles kann ich oftmals nicht gebrauchen und tu es weg. Dennoch freu ich mich über die kleinen Aufmerksamkeiten #verliebt


LG Mona

Beitrag von nagini 13.05.10 - 15:17 Uhr

Sorry aber so nen Quark habe ich noch nie gelesen. Es gibt keine Ossis und auch keine Unterschiede mit Dienstleistungen.
Wenn die besagte Firma das nicht zuschneidet, wird sie wahrscheinlich nicht die Möglichkeiten dafür haben, dass die Nachfrage in der region womöglich nicht so groß ist, weil die "Ossis" noch viel selber machen, zB. ;-)

Meine Nachbarn alle um die 70 Jahre alt zB fahren "Wessi-Autos" haben "Wessi-Freunde" und allem und nichts mit "Ossi-Leben"

Finde solche Postings immer provokant und frech nur weil das ein paar Leuten mal passiert ist, bzw mal vorkommen kann #klatsch

Wenn einige ehemalige Ostburger noch in ihren Köpfchen in der ehemaligen DDR leben möchten, dann lasst sie doch, statt in einem Internetforum euch drüber auszukotzen, ist doch ihre Sache und ihr Leben! #klatsch

Beitrag von elsa345 13.05.10 - 16:48 Uhr

Sorry, aber Du bist der perfekte Beweis für "ossihaft". Die TE hat sich mit keinem Wort über Ossis ausgekotzt und schon gar nicht provoziert. Sie hat einzig in witziger Art und Weise (für mich jedenfalls) ihre Beobachtungen dargestellt und diese sind nicht irgendwo hergeholt, sondern in ihrem engsten Familienkreis erfahren.
Du reagierst darauf aber typisch ostdeutsch, nämlich sofort angepi... und zickig. Ich komme selbst aus dem Osten, lebe jetzt seit 4Jahren im Westen und stelle immer wieder fest, daß die Ossis genauso reagieren wie Du. Es nervt unheimlich ab. Ich erzähle meiner Familie und Bekannten im Osten schon gar nicht mehr, wenn ich nette Begegnungen oder schöne Erlebnisse hier hatte, weil es immer negiert wird. Ich glaube, die Ossis haben einen ganz tief sitzenden kollektiven Minderwertigkeitskomplex. Anders ist dieses ewige Beleidigtsein nicht zu erklären. Neid spielt auch noch eine Rolle, es darf nichts besser und schöner im Westen sein. Furchtbar. Die Wessis sind da bedeutend entspannter, obwohl sie gaaanz schön bluten mußten dafür. So und das war jetzt vielleicht provokant, aber mußte mal gesagt werden.
P.S. Es tobt ja auch keiner los, wenn jemand über die geizigen Schwaben oder doofen Ostfriesen witzelt. Werdet mal entspannter, dann klappts auch mit den Nachbarn.;-)

Beitrag von ayshe 13.05.10 - 16:59 Uhr

irgendwie fürchte ich das auch #kratz

Beitrag von nagini 13.05.10 - 19:18 Uhr

Ja sicher bin ich zickig, gehts? Sowas kindisches nur weil ich es einfach nicht mehr lesen kann, Ost und West, du solltest am besten verstehen das es weder Ost noch West in diesem Sinne mehr gibt und es nervt mich tierisch wenn solche stupiden Dummlaberer damit argumentieren sie kämen auch aus dem "Osten" und das sei lustig!
Und für dich Ps, ich mache keine Witze über Schwaben oder Ostfriesen, das ist mir nämlich zu primitiv :-p
Auf was soll ich neidisch sein? Auf die überhöhten Preise im "Westen" dass die sogenannten "Wessis" wie sie hingestellt werden nichtmal bestimmte Schuhe kannten, als wir "Ossis" damit auftauchten? Und nein es waren keine Schuhen aus dem "Osten" sondern aus England, aber den sogenannten "Wessis" waren die komischerweise mehr als fremd ;-) Oder es sie weder F6 noch Hallorenkugeln kennen / kannten, oder Tomatenleberwurst?
Wenn jemand keine Senfeier oder Kassler mit Sauerkraut kennt, mache ich mir eher Sorgen ;-)

In diesem Sinne schönen Vatertag noch ;-)

Beitrag von ayshe 13.05.10 - 22:20 Uhr

mensch, es war doch nur eine feststellung der Te.
es "kam ihr so vor" und sie wollte sich mal austauschen.

ich sehe darin echt nichts böses.

im prinzip geht es doch eher darum, ob man sich im handeln von seinen jahrelangen erlebnissen und ritualen ewig leiten läßt oder nicht.

Beitrag von nagini 13.05.10 - 22:37 Uhr

Solches "Horten" von zB wie es fiel Kaffee oder Krimskrams hat aber nichts mit Ost und West zu tun, sondern einfach mit dem Mensch sein!
Und ich find es einfach böse, dass bei einigen in den Köpfen es immernoch Ost und West gibt, wir sind ein Volk, ein Land und nichts mit Ost und West! ;-)

Beitrag von ayshe 13.05.10 - 22:46 Uhr

ja, da hast du schon recht.

aber wenn es denn wieder um kaffee oder dinge geht, die damals im osten schwer zu bekommen waren, dann denkt man wohl automatisch, es wäre typisch "ost",
werden aber andere dinge gehortet und gesammelt, dann denkt man es nicht ;-)
natürlich gab und gibt es schon immer solche horter und solche, die echt auf jeden werbegag reinfallen.
und ich kenne leute, die grundsätzlich immer die neueste technik haben müssen (leute aus dem westen).

aber ich denke schon, daß es sich diese "einheit" erst langsam zusammenwischt.
die grenze war eben sehr lange da, beiden seiten haben unterschiedlich gelebt und auch wenn alle nun zusammen leben, so hat jeder eben seine erinnerungen.
ich hatte zb immer angst, wenn wir nach berlin fuhren und an der grenze waren, als mein vater aussteigen mußte, einmal sogar mitgehen mußte und seinen bart abrasieren sollte.
ich hatte angst, er kommt nie wieder, alleindie frage:"haben sie funkgeräte, waffen oder kinder dabei?" kinder? ja, sicher, wir saßen ja da.

naja, so war das eben.

und mein kollege hat auch heute "herrentag" und dicke, fette akte von der stasi und mir vieles erzählt.

erst, wenn alle getrennten generationen sozusagen "weg" sind, dann wird alles eins.

Beitrag von ayshe 13.05.10 - 22:55 Uhr

also was ich meine ist einfach, daß beide seiten noch viele erinnerungen haben, die man ja nicht vergißt.


ansonsten mag ich auch gern hallorenkugeln, schleppt nämlich meine "ossi"freundin immer an ;-)

Beitrag von windsbraut69 14.05.10 - 08:41 Uhr

Nein.
"Mensch" muß dafür bestimmte Erfahrungen gemacht haben und für bestimmte Jahrgänge an "Ex-Ossis" haben Bananen und Strumpfhosen oder Bohnenkaffee leider auch heute noch einen besonderen Stellenwert, weil sie eben nciht immer problemlos zu bekommen waren wie im Westen.

Beitrag von elsa345 13.05.10 - 22:30 Uhr

Kindisch benimmst allein Du Dich, denn Du bestätigst jeden einzelnen Punkt.

>Ja sicher bin ich zickig, gehts? Sowas kindisches nur weil ich es einfach nicht mehr lesen kann, Ost und West, du solltest am besten verstehen das es weder Ost noch West in diesem Sinne mehr gibt und es nervt mich tierisch wenn solche stupiden Dummlaberer damit argumentieren sie kämen auch aus dem "Osten" und das sei lustig!<

Ich schrieb nicht das es lustig ist, ich schrieb die TE hat ihre Empfindungen in witziger Manier wiedergegeben.

>Und für dich Ps, ich mache keine Witze über Schwaben oder Ostfriesen, das ist mir nämlich zu primitiv<

Viele sind eben primitiv genug, um drüber lachen zu können, ich auch und ich schäme mich nicht dafür. Du scheinst ein wenig verbissen zu sein.:-p

>Auf was soll ich neidisch sein? Auf die überhöhten Preise im "Westen"<

Darauf solltest Du sogar neidisch sein, denn aufgrund der "überhöhten" Preise funktioniert hier noch einiges. Z.B. bekommt hier ein Geselle im Handwerk einen vernünftigen Stundenlohn, der es ihm ermöglicht seine Familie davon zu ernähren. Im Osten machen die Leute die gleiche Arbeit für einen Hungerlohn und müssen es dann vom Steuerzahler aufstocken lassen, damit am Monatsende wenigstens H4 Niveau erreicht wird. Ihr beutet Euch doch gegenseitig aus und findet das auch noch gut und richtig? Den Lohn der mir im Osten gezahlt wurde, würde sich zumindest in unserer Region kein Arbeitgeber trauen anzubieten. Dadurch kann ich hier aber auch mehr Geld ausgeben, so funktioniert Wirtschaft. Geiz ist nämlich NICHT GEIL!

>dass die sogenannten "Wessis" wie sie hingestellt werden nichtmal bestimmte Schuhe kannten, als wir "Ossis" damit auftauchten? Und nein es waren keine Schuhen aus dem "Osten" sondern aus England, aber den sogenannten "Wessis" waren die komischerweise mehr als fremd Oder es sie weder F6 noch Hallorenkugeln kennen / kannten, oder Tomatenleberwurst?<

Welch ein Blödsinn. Von welchen englischen Schuhen, die es im Osten gegeben haben soll, redest Du? UND kanntest Du sämtliche Lebensmittel aus dem Westen? Was für ein Schmarrn. Deine Tomatenleberwurst kannte ich bis eben auch nicht und ich war 19 als die Mauer fiel. Also wirklich, Du machst Dich lächerlich.

>Wenn jemand keine Senfeier oder Kassler mit Sauerkraut kennt, mache ich mir eher Sorgen<

Sowas macht Dir Sorgen? Du hast zuwenig Probleme.
Last but not least, Du warst 6 (in Worten: sechs) Jahre alt zur Wendezeit, Du redest von Dingen, von denen Du nur herzlich wenig weißt. Deine Meinung ist eine angenommene und überlieferte Deiner Umwelt.

Und nun Dir auch einen schönen Vatertag noch, übrigens auch Christi Himmelfahrt genannt, aber gabs ja im Osten nicht, kannste nicht kennen.

Beitrag von nagini 13.05.10 - 22:35 Uhr

Dummes Geschwätz was du von dir gibst.

Und mir ist es gleich ob du denkst ich bin verbissen, ich kenne genug Beispiele die ich als witzig empfinden könnte, was "Wessis" betrifft.

Das ist arm, wenn Menschen in der heutigen Zeit noch in Ost und West denken, wir sind ein Volk und kein Ost und West mehr und der Lohn liegt sicher nicht an den Arbeitnehmern ;-)

Welche Schuhe das waren? Das waren Swears und das war im Jahr 2001 als ich in der Eissporthalle in Frankfurt am Main auf diese angesprochen wurde, denn die waren bei uns damals weit verbreitet und kein Hesse kannte diese Treter damals, lachhaft und dennoch sehr witzig ;-) Und das ist kein Blödsinn sondern Tatsache :-p auch wenn du das nicht glauben magst ;-)

Beitrag von elsa345 13.05.10 - 22:53 Uhr

WAS REDEST DU? Weil irgendjemand in FF Deine Swears nicht kannte, schließt Du auf den Intellekt der Hessen? Sag mal merkst Du nicht, was für einen Nonsens Du redest?

Nein der Lohn liegt in der Hand der Arbeitgeber, auch im Osten. Würden sich alle Handwerksbetriebe an einen anständigen Stundenlohn halten, könnten sie wohl nicht mehr mit ihren Schweinedumpingpreisen hier wie dort um die Ecke kommen und den anderen (die vernünftige Löhne bezahlen) die Arbeit wegnehmen, aber sie könnten ihre Leute anständig bezahlen und es würde sich endlich mal ein gesunder Wohlstand entwickeln können. Das ist nur ein Bsp., aber es gibt viele davon.

Beitrag von nagini 13.05.10 - 22:57 Uhr

Die selben Beispiele wie die TE nämlich auch schrieb :P , aber nein hier wird gleich verallgemeinert, ... war doch klar, wir bösen, bösen Ossis ... #gaehn nichts besseres auf Lager? Immer die Schuld bei anderen suchen statt bei denen die wirklich daran Schuld sind, nicht wahr? Na nu gehts los #gaehn

Beitrag von elsa345 13.05.10 - 23:15 Uhr

Ne nun reicht es mir, Du bist einfach ignorant. Kein Mensch sagt böse, böse Ossis und Schuld wird schon gar nicht gesucht. Wer ist denn Deiner Meinung nach Schuld, hmm? Der Arbeiter im Westen, der seit Jahrzehnten richtig zur Kasse gebeten wird, oder wer? Ich sags Dir jetzt mal ganz deutlich und ich darf das, denn ich bin aus dem Osten. Die Wessis hätten SEHR, SEHR GUT OHNE uns 16Mio Ossis weiterleben können, denn denen ging es RICHTIG gut. Aber wir Ossis hätten es keine zwei Jahre mehr durchgehalten, dann hätten wir noch nicht mal mehr etwas zum kauen gehabt. Und jetzt reichts mir mit Deinem infantilen Dummgeschwätz. Du weißt doch gar nichts aus dem Osten und laberst nur PDS Propaganda nach.

Beitrag von howgh 14.05.10 - 07:10 Uhr

Hi, du hast weiter unten bei mienem Beitrag geantowrtet. Mensch, bei deinem beitrag ist auch was dran..darüber habe ich gar nicht nachgedacht, leider hast du echt recht.

ah, ich bin weder Ossi, noch Wessi. Ich habe (in diesem sinne fast den einzigen Vorteil) die Möglichkeit die Kulturunterschiede zu betrachten, ohne parteiisch zu werden.

Ich finde bei solcher Person haben wir uns zu viel Mühe gegeben. Es sind auch Menschen im normalen Leben, mit denen man kein Gespräch anfangen würde..hier vergißt man es leider einfach..

arm sowas..

Ich wünsche dir einen wunderschönen Freitag :-)

Howgh