Dieser blöde Alptraum verfolgt mich... Säugling und Hunde...

Archiv des urbia-Forums Mein Tier & ich.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Mein Tier & ich

Welches Haustier passt zu unserer Familie? Wie oft muss ein Hund geimpft werden? Woher bekommen wir Rennmäuse? Tierliebhaber finden in diesem Forum Antworten auf alle Fragen rund um die Tierhaltung. Achtung: Über unser Forum dürfen keine Tiere weitergegeben werden.

Beitrag von tuttifruttihh 13.05.10 - 16:32 Uhr

Hallo,

vor 3 Wochen ist meine kleine Tochter auf die Welt gekommen. Wir haben 2 französische Bulldoggen und alle sagten im Vorfeld "Das klappt bestimmt super mit den beiden" und "Das wird sicher keine Probleme geben". Ich machte mir schon ein bisschen Sorgen, weil unsere Hündin ziemlich stürmisch ist.

Der Tag kam also, an dem wir mit unserer Maus nach Hause kamen und

meine Hündin war kaum zu beruhigen. Ist immer wieder auf und ab gesprungen, hat meine Tochter zum spielen aufgefordert. Wir haben sie schnuppern lassen, gucken lassen aber sie wurde immer hibbeliger und fing an zu zittern. War auch alles ein bisschen ungünstig, da meine Mutter die Bullys über die Geburt in Pflege hatte und diese irgendwie überhaupt nicht ausgelastet waren. Meine Mutter lässt die beiden nicht von der Leine und hatten sie einen ziemlichen Überschuss an Energie. Dazu kam, dass sie sich natürlich tierisch gefreut haben, dass endlich ihr Frauchen wieder zuhause war. Alles in allem eine ziemlich aufregende Situation und auch in den Tagen danach war die Hündin meiner Tochter gegenüber ziemlich aufgedreht. Bei jedem Schluckauf oder quengeln stand sie vorm Laufstall/Kinderwagen/Stubenwagen und war total aufgeregt.

Nun hatte ich vor ein paar Tagen einen Alptraum, der mich nicht wieder los lässt. Ich habe geträumt, dass meine Hündin in den Kinderwagen springt und meine Tochter tot beißt #zitter

Der Alptraum lässt mich nicht mehr los, ständig muss ich daran denken. Meine Tochter ist nie mit den Hunden alleine und liegt auch immer nur so, dass die Hunde nicht an sie rankommen also z.B. im Laufstall. Ich würde die Hand für meine Hunde ins Feuer legen, dass sie meiner Tochter nichts tun würden, sie schnuppern nur und findens furchtbar aufregend. Aber dieser blöde Alptraum :-[

Jedes Mal wenn ich den Raum verlasse um z.B. auf Klo zu gehen mach ich mir Gedanken, ob meine Maus auch wirklich geschützt liegt.

Dazu kommen so blöde Pressemeldungen wie die von dem Husky, der den Säugling tot gebissen hat.

Ich ärger mich über mich selbst, denn wir sind vorsichtig genug, damit nichts passiert und trotzdem dürfen die Hunde unter Aufsicht an Fiona schnuppern. Aber langsam entwickelt sich das alles zu einer richtigen Panik und ich weiß nicht, was ich dagegen tun soll... der Alptraum verfolgt mich permanent :-(

Habt ihr eine Idee, wie ich besser damit umgehen kann?

Lg Saskia mit den Bullys Zoe und Maddox und Baby Fiona (22 Tage)

Beitrag von hoeppy 13.05.10 - 17:07 Uhr

Hallo,

ich denke so lange Du Dein Kind niemals auch nur eine Minute mit den Hunden im Zimmer allein lässt ist alles ok.

Allerdings finde ich nicht dass ein Laufstall ein sicherer Ort für ein Baby ist. Wenn ein Hund da ran kommen will dann kommt er irgendwie ran.

Besser fände ich es die Hunde weg zu sperren oder eben mit auf's Klo zu nehmen. Oder Du nimmst die Kleine weg.

Die Eltern des Tod gebissenen Kindes dachten bestimmt auch dass ihr Kind im Kinderwagen sicher ist.

Ich würde das Kind nie mit den Hunden im gleichen Raum lassen wenn ich raus gehe. Es gibt dort meiner Meinung nach keinen wirklich sicheren Ort.
Es sei denn Du bindest Dein Kind an die Zimmerdecke ;-)

Ich hoffe Du wirst diesen Alptraum sehr schnell wieder los.

LG Mona

Beitrag von kathy1980 13.05.10 - 21:33 Uhr

Hallo,

wegsperren kann aber auch ganz schnell nach hinten los gehen! Dann lieber das Kind in sein Zimmer oder in einen anderen Raum legen, aber nie die Hunde wegsperren!

LG Kathy

Beitrag von petra1982 14.05.10 - 06:29 Uhr

Hunde wegsperren? Hat meine schwägerin gemacht, der kleine wird bald ein jahr und ist total aggro auf den kleinen......dann eher immer mitnehmen....wenn man zuviel tam tam macht ist ein hund neugieriger auf das was er da nicht sehen darf....Unsere hunde durften gleich schnuppern an meinem neffen mit aufsicht natürlich und die interessiert es gar nicth

Beitrag von windsbraut69 14.05.10 - 09:06 Uhr

"Wenn ein Hund da ran kommen will dann kommt er irgendwie ran. "

Deine Vorsicht in allen Ehren aber wie soll eine Franz. Bulldogge in einen Laufstall kommen???

Beitrag von linola. 13.05.10 - 17:10 Uhr

Ich kann deine Angst verstehen!

Ich würde das Baby auch erst mal nicht alleine lassen mit den Hunden nicht mal wenn du auf Klo mußt.
Man kann keinen Hund 100% vertrauen jeder kann einfach ein Baby beißen das anfängt zu weinen.
Auch wenn das hier viele nicht wahr haben wollen!

Wenn es jetzt natürlich schon extreme Angst ist, würde ich sie vielleicht Abgeben, schnell kann sich so eine Angst auch in eine Panikstörung umwandeln.

Aufjeden Fall, lass bitte dein Baby nicht alleine mit den Hunden, egal wie lieb sie sind!
Man weiß nie wie die Hunde ticken!

Alles gute für Euch!

LG

Beitrag von tuttifruttihh 13.05.10 - 17:36 Uhr

Mir geht es garnicht so sehr ums beißen. Die beiden könnten Fiona einfach schon dadurch verletzen, dass sie mit ihr spielen oder schmusen wollen, ohne böse Absichten.

Abgeben ist für mich keine Option, die Hunde sind für mich Familienmitglieder.

Lg und #danke für Deine Antwort!

Beitrag von windsbraut69 14.05.10 - 09:13 Uhr

Ich denke, Du bist momentan in einer sehr speziellen Verfassung....und die Hunde ebenfalls.

Wie reagieren denn die beiden auf die Kleine, wenn sie gut ausgelastet vom Spaziergang mit viel Action kommen und eigentlich nur noch pennen wollen?
In so einem Moment würde ich näheren Kontakt testen und mich selbst mit meiner Vorsicht mal stark zurück nehmen. Ist Dein Partner denn "cooler" in der Beziehung?

Wir haben eine 1 1/2jährige Bully-Hündin und Katzen und hatten auch schlimme Befürchtungen, dass dieses kleine Nilpferd da mal Schaden anrichtet in ihrer ungestümen Art. Wir haben mehrere behinderte Katzen und immer mal wieder Kitten, die gepäppelt werden, also sehr hilf- und wehrlos sind und Leyla hat sich nach anfänglicher "Erregtheit" zu einer ganz fürsorglichen "Katzenmutter" entwickelt und noch keiner Katze auch nur weh getan, selbst dann nicht, wenn hier in einer Begrüßungszeremonie die ganz kleinen Katzen zwischen ihren Füßen rumflitzen....

Das wird schon bei Euch und immerhin sind Eure Hunde ja deutlich kleiner und weniger sportlich als ein Rudel aus Huskies und Labradoren wie bei dem schrecklichen Vorfall.

LG

Beitrag von sternenzauber24 13.05.10 - 20:18 Uhr

"würde ich sie vielleicht Abgeben, schnell kann sich so eine Angst auch in eine Panikstörung umwandeln"

Von verantwortung hast Du aber noch nie was gehört, gelle?

Beitrag von linola. 13.05.10 - 20:29 Uhr

Verantwortung für sich selbst und ein Baby, oder was meinst du.
An erster Stelle sollte sie und das Baby kommen!

Unter manchen Umständen müssen Tiere ebend weg#aha

Beitrag von sternenzauber24 13.05.10 - 20:35 Uhr

Ja, natürlich.

Und weil man ein Baby bekommt, schiebt man seine Hunde mal eben ab. Du hast echt nicht alle Latten beieinander..

Schonmal etwas von einer Vorbildfunktion für Kinder gehört? auch DAS nennt man Verantwortung...

Gottseidank sieht die TE das vernünftig, und die These Hund weg, kommt nicht in Frage..

Aber ist typisch, wegwerfgesellschaft.. ganz ehrlich.

Beitrag von linola. 13.05.10 - 20:45 Uhr

Sie möchte ja nicht das die Hunde wegkommen, das ist auch gut so.

Wäre ich jetzt aber in ihrer Situation und hätte angst das meinem Baby was passiert und das auch Nachts in meinen Träumen, dann muss ich was verändern!Ich würde wegen der Hunde nicht ständig Angst haben wollen,und der Mensch geht ganz klar vor!
Bei uns könnten die Hunde in den Garten in einen Zwinger.
Oder ich würde sie abgeben.

Es sind aber nicht meine Hunde und auch nicht mein Problem.
Was soll sie den deiner Meinung nach Unternehmen?
Das würde mich mal Interessieren;-)

Beitrag von sternenzauber24 13.05.10 - 21:14 Uhr

1. Hunde gehören in keinen Zwinger, gerade gesellige Rassen wie die Fransosen, würden dort verkümmern.

2. Ahnung von Hunden, hast Du keine. Sonst wüßtest du, das ein Zwinger für ein Familienhund nichts tauge ist #aha
( ich sag nur : in der Familie, nicht abgrenzend ohne Soziales Umfeld)

3. Es sind Gedankengänge, die wieder verschwinden, die viell. jede Mutter mal hat. Ansonsten wäre eine Therapie ( im Notfall) eine Alternative #aha



Beitrag von linola. 14.05.10 - 07:31 Uhr

3. Es sind Gedankengänge, die wieder verschwinden, die viell. jede Mutter mal hat. Ansonsten wäre eine Therapie ( im Notfall) eine Alternative #rofl#rofl#rofl

You Made my Day#rofl

Ja das ist Deutschland die Therapieren liebe als vorzubeugen!
Klar wenn die beiden Hunde das Baby erst mal erwischt haben,DANN brauch sie eine Therapie#aha
Ihre Angst wird nicht einfach umsonst da sein, das ist ihr Instinkt, das mit den beiden Hunden was nicht stimmt#aha

Aber ist auch egal, Ahnung scheinst du nicht zuhaben!

Beitrag von sternenzauber24 14.05.10 - 09:27 Uhr

Ich hatte selber Jahrelang Panikattacken, man kann es überwinden, also erzähl mir bitte nichts..

Und ihre Hunde sind nicht auffällig, das steht hier in keinem Satz erläutert.

Du hast absolut keine Ahnung von Hunden, noch von Verantwortung. Ich habe Hunde von Kindesbeinen an, und mir wurde nie vorgelebt sie abzuschieben, da müßten schon richtig gravierende Gründe vorliegen, sonst würde die TE ihre Tiere nicht behalten, wenn ihr Instinkt durchkommt.

Es sind und bleiben Tiere, und das unterschätzen die meißten, und weil gewisse Regeln nicht beachtet werden, kommt es zu Beißunfällen.

Es gäbe auch noch den Weg, mit einem Hundetrainer zu sprechen, auch dort bekommt man wertvolle Tips was Kinder u. Hunde angeht..

Aber von Vorbildfunktion hast Du noch nix gehört, ich lebe meinen Kindern jedenfalls nicht vor, Lebewesen abzuschieben, und wir schreiben hier von 2 unauffälligen Hunden..

Beitrag von chatta 13.05.10 - 20:36 Uhr

Diese Wortwahl sagt viel aus, finde ich: "müssen weg".

Beitrag von mauseannie 14.05.10 - 11:14 Uhr

Ohne Worte. #contra#contra#contra

Beitrag von farina76 13.05.10 - 19:38 Uhr

Hallöchen!

Ich weiß manchmal macht man sich so komische Gedanken. Aber Kopf hoch, das wird schon.

Am Anfang dauert es manchmal. Bei uns war es z.B. der totale Horror am Anfang als unser Border kam. Er hat immer wieder unsere Tochter gezwickt, ohne Grund. Einfach so weil sie ihm im Weg stand. Aber es hat sich gelohnt dran zu bleiben, für uns, für den Hund und für das Kind.

Neulich nacht als meine Tochter bei mir geschlafen hat weil mein Mann nicht da war bin ich nachts aufgewacht weil ich auf einmal Fell neben mir spührte. Unser Hund versucht sonst nie ins Bett zu kommen. Da lagen die beiden in meinem Bett, Kind Arm um den Hund, Hund Kopf auf dem Kind und haben seelig geschlafen. Ein Herz und eine Seele.

Lass dich nicht verrückt machen. Es gibt auch Menschen die Kindern schaden und deshalb kannst du auch die nicht von deinen Kindern fern halten. Lass dich von so paar Horrormeldungen nicht schocken. Und lass dich nicht entmutigen nur weil nach ein paar Wochen noch nicht alles perfekt läuft. Alle brauchen Zeit sich aufeinander einzustellen.

LG Sabine

Beitrag von tuttifruttihh 13.05.10 - 19:57 Uhr

#danke für Deine aufmunternden Worte! Deine Geschichte macht Mut!

Beitrag von sternenzauber24 13.05.10 - 20:40 Uhr

Hallo, Saskia!

Also ich denke, Du befindest dich noch in einer sensiblen Phase nach der Geburt, hinzu dann dieser Alptraum, und die Medien..
Das kann schon an den Nerven zerren.
Ich denke, wenn Du alle Regeln der Kunst beachtest, und immer ein Auge auf die Bande hast, bist Du auf der Goldenen Seite.
Diese Gedanken sind natürlich ganz nachvollziehbar, aber ich glaube das wird wieder besser.
Mach Dich nicht zu verrückt, du bist auch nur ein Mensch mit Gefühlen..
LG,
Julia

Beitrag von tauchmaus01 13.05.10 - 22:59 Uhr

Hallo Saskia,

ich kann Dir nichts raten. Ich weiß nur dass mir immer klar war entweder Hunde oder Kinder. Beidem könnte ich nicht gerecht werden, denn ein Hund braucht im Grunde ja ebensoviel Aufmerksamkeit wie ein Kind.
Ich habe nun 2 Töchter und bin froh drum.

Ich habe vor vielen Jahren mal in einem Zooladen gearbeitet, meine Chefin hatte einen Mastiff der war wie ein Lamm. So ein richtiger treuer Kumpel eben und er genoss eine ziemlich ordentliche Erziehung.

Dann bekam meine Chefin eine Tochter und so lebten sie also als "Rudel" gemeinsam in einer großen Wohnung.
Der Hund und das Kind, das war echt nett anzuschauen, zumal so ein Mastiff neben einem Kleinkind ausschaut wie ein Pferd neben einem Reiter.

Alles war gut.......bis das Kind laufen lernte! Sie waren alle in der Küche und das Kind hob etwas vom Boden auf...ein Spielzeug. Der Hund sprang auf, machte einen Satz und biss dem Kind in den Kopf! Gott sei dank in den Hinterkopf sodass die Fleischwunde die mit etlichen Stichen genäht werden mußte unter dem Haar nicht mehr zu sehen ist.

Seitdem denke ich nicht schlechter von Hunden, aber es sind eben doch Wölfe im Schafspelz. Meine Chefin hat vorher die Hand ins Feuer gelegt für ihren Hund, er hat pariert und alles. Und man kann nicht jede Sekunde beide im Auge haben.

Ich gehöre zu den Menschen die im Vorraus planen. Hätte ich mir einen Hund angeschafft dann hätte ich keine Kinder. Andersherum kann ich mir vorstellen einen Hund zu halten wenn meine Kinder älter sind.

Ein zweites Erlebnis war das eine Frau mit ihrem Hund ein Gespräch führte und die andere ein Kind an der Hand hatte. Das Kind stand einfach da....der Hund machte einen Satz und biss zu. Als die Mutter ihr Kind hochnahm biss der Hund nochmal in die Beine des Kindes. Er war wie wild.....alle meinten vorher er wäre ein "Tut-Nix-Hund" Die Narben werden das Mädchen ihr Leben lang begleiten...auch die im Gesicht.

Immer wird die Schuld bei den Haltern gesucht. Sie hätten dies oder jenes nicht beachtet oder besser noch, das Kind wäre Schuld weil es eben zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das Hunde einfach nicht berechenbar sind, dass will keiner hören, dass sie auch mal so handeln wie Menschen sich das nicht vorstellen können...unfassbar.

Ja, auch kleine Rassen beißen....vielleicht statistisch gesehen sogar mehr als Listenhunde oder eben einfach größere Rassen. Aber die Gefahr bei bestimmten Hunden ist meiner Meinung nach die Anatomie ihres Gebisses. Die Kraft die wirkt wenn sie mal beissen ist sicher bei einem kleinen Mischling nicht so krass wie bei Hunden mit einer kräftigen Schnauze.

Mir persönlich wäre es echt zu stressig jeden Moment daran zu denken ob mein Kind sicher ist....sicher in der eigenen Wohnung! Nicht mal auf Klo gehen zu können ohne darüber nachzudenken wo das Kind ist, wo der Hund und ob ich wen wohin mitnehmen um mein Kind zu schützen......und...ist das überhaupt gut für den Hund? Merken die denn das Misstrauen nicht und macht nicht dieses dann wieder einen Vertrauensbruch zum Tier?


Ich kann Dir nur sagen dass viele ihre Hand ins Feuer legen würden für ihre Hunde....und dass sich schon viele daran verbrannt haben.

Sei eben wachsam......immer!

Alles Gute...ist doch einfach eine aufregende Zeit mit einem Neugeborenen......ich wünsche Euch alles Liebe der Welt, Euch allen zusammen und eben auch den Wuffs!

Mona

Beitrag von tuttifruttihh 14.05.10 - 09:13 Uhr

Deine Horrorgeschichten helfen mir kein bisschen!

Die Frage Kind oder Hund hat sich mir nie gestellt denn die Hunde waren zuerst da und ich wurde ungeplant schwanger. Ich finde es aber toll, wenn Kinder mit Tieren (vor allem mit Hunden) aufwachsen und das am besten von Anfang an. Klar muss man die ersten Jahre besonders achtsam sein, aber meine Tochter wird größer und ich bin mir ziemlich sicher, dass die drei irgendwann mal die allerbesten Freunde sein werden!

Beitrag von windsbraut69 14.05.10 - 09:16 Uhr

Ignorier die Gruselgeschichten einfach.
Es gibt deutlich mehr Kinder, die MIT Hunden und anderen Tieren glücklich und sicher aufwachsen.
Wir haben sehr viele Familien im Umfeld, die Hunde/Pferde und Katzen halten und bei denen NIE etwas passiert ist mit entsprechender Vorsicht aber auch der nötigen Selbstverständlcihkeit im Umgang zwischen Kind und Tier!

Ihr seid ja nicht leichtsinnig, sondern geht vorsichtig an die Sache heran.
Wichtig ist, dass die Hunde nicht "weggesperrt" werden, sondern unter Aufsicht immer teilhaben können am Familienleben.

LG

Beitrag von sternenzauber24 14.05.10 - 09:30 Uhr

Eben!

Beitrag von tauchmaus01 14.05.10 - 17:02 Uhr

Sollten nicht als Horrorgeschichten rüber kommen. Denn auch ich würde wenn ich einen Hund hätte diesen behalten wenn Kinder kämen;-)

Man darf eben nur niemals vergessen dass Hund eben eine Gefahr darstellen. Auch ein noch so braver Hund kann mal austicken. Ich denke die Unfälle entstehen eher dann wenn alles so locker flockig gehalten wird.

Es wäre in der Tat mehr als grausam wenn werdene Eltern alle ihre Hund abgeben würden#contra .

Welches Kind hätte nicht gerne einen Hund als Kumpel gehabt #verliebt

  • 1
  • 2