Landtagswahl NRW

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Beitrag von janaliora 13.05.10 - 21:07 Uhr

Hallo

nun muß ich mich ja ich hier mal eine Umfrage machen. Und zwar geht es um das Wahlergebniss der Lantagswahl in NRW.

Ich habe ja noch nie verstanden warum jeder mit jedem koalieren darf so wie er will, bzw. eben nicht koaliiert weil der andere das eben nicht will. Also wir (die Wähler) haben doch gewählt.

So, nun ist das nu mal so das SPD und die CDU gleich viele Sitze haben. Also sollte jeder normal Mensch nun meinen das diese beiden nun auch die Regierung bilden.

Aber nein, jetzt will der mit dem und der aber nicht mit dem. #kratz.

Also, mal eure Meinungen für welche Koalitation seit ihr?

Wie gesagt, ich wäre für eine große ;-)

Beitrag von nisivogel2604 13.05.10 - 21:21 Uhr

Wer da mit wem kuschelt ist doch im Prinzip total egal. Was gutes kommt da so oder so nicht bei raus oder?

lg

Beitrag von nele27 14.05.10 - 09:16 Uhr

Das ist das Totschlagargument.... so könnte man die Wahlen gleich lassen und die Diaktatur ausrufen :-)

Man wählt doch immer das kleinere Übel? Und hofft dann, dass dieses auch die Mehrheit bekommt?

LG

Beitrag von nisivogel2604 14.05.10 - 10:09 Uhr

ja klar. Ich geh ja auch wählen, aber ich finde es furchtbar das danach sowieso jeder schreit "mit dem will ich aber nicht spielen". Ende vom Lied ist dann, das sich die Sandkastenfreunde zusammentun und das was der Wähler wollte in der Versenkung verschwindet.

lg

Beitrag von .doctor-avalanche. 14.05.10 - 13:43 Uhr

"und das was der Wähler wollte in der Versenkung verschwindet. "

Was genau wollte denn der Wähler? Und was wird verschwinden?

Ist das Wahlergebnis nicht genau das, was der Wähler wollte, vorbehaltlich aller sich theoretisch oder praktisch ergebenden Koalitionsmöglichkeiten?

Beitrag von sandee222 13.05.10 - 21:52 Uhr

Also,ich finde auch:was soll das??? Die FDP ist ganz klar Verlierer der Wahl,zu Recht! Und dann kommen die an, und wollen dies und das ,und dies nicht und das nicht? Wen interessiert das?
Ich dachte auch,es geht nach den Stimmen und fertig ist die Laube,die Linken sind zur Wahl angetreten und gewählt worden,da gibt`s nichts zu diskutieren,ob man die denn "toleriert" oder nicht???!!! Die NPD !!!stand auch auf dem Wahlschein!!!MAnn-O-Mann!!!(mir fehlen die Worte!!!)
Klar ist,Die Linken sind nicht perfekt,sind die anderen aber auch nicht!!!
Aber ich reg`mich schon wieder auf...(ach ja Hermann,einmal gehen wir noch zur Wahl) #schock#rofl
(falls es einer kennt,Badesalz)

Beitrag von grafzahl 13.05.10 - 22:36 Uhr

> So, nun ist das nu mal so das SPD und die CDU gleich viele Sitze haben. Also sollte jeder normal Mensch nun meinen das diese beiden nun auch die Regierung bilden.

Ist die "große Koalition" jetzt die Regel? Ich dachte bisher, dass sei die Ausnahme.


> Also, mal eure Meinungen für welche Koalitation seit ihr?

Ich bin für Rot-Rot-Grün.

Damit die Wähler endlich merken, wie viel heiße Luft die Linken verbreiten.

Beitrag von adalgisa 13.05.10 - 22:49 Uhr

"Damit die Wähler endlich merken, wie viel heiße Luft die Linken verbreiten."

Dafür sind die Mehrheitsverhältnisse zu verschoben. SPD mit 35,5% und Grüne mit 12,1% = 47,6% gegen 5,6% - da wird man von links kaum was merken. Hier zählen einzig die Schnittmengen.

Beitrag von grafzahl 13.05.10 - 23:09 Uhr

Aber fordern die Linken nicht einen "grundlegenden Politikwechsel"?

http://www.dielinke-nrw.de/dasdringlichkeitsprogramm.html

Bin gespannt, wie dieser Politikwechsel aussieht. Wie ich diese Träumer kenne, werden die fordern, dass NRW-Soldaten aus Afghanistan abgezogen werden...

Beitrag von adalgisa 13.05.10 - 23:16 Uhr

Den grundlegenden Politikwechsel fordern nicht nur die Linken, sondern ganz besonders auch die SPD und die Grünen. Der Vorschlag, mit der Linkspartei zu sprechen, stammt übrigens von den Grünen...

Beitrag von adalgisa 13.05.10 - 22:39 Uhr

"So, nun ist das nu mal so das SPD und die CDU gleich viele Sitze haben. Also sollte jeder normal Mensch nun meinen das diese beiden nun auch die Regierung bilden. "

Na nicht ganz...

Man muss mal die Programminhalte vergleichen und dann findet man ganz andere Schnittmengen.

Thema Mindestlohn:
Den wollen SPD, Grüne und Linke
CDU und FDP - Fehlanzeige

Thema Ausstieg aus der Atomkraft:
Den wollen SPD, Grüne und Linke
FDP - Fehlanzeige, CDU halbherzig

Thema Bildung:
Längere gemeinsame Schulzeiten wollen
SPD, Grüne und Linke.
CDU und FDP - Fehlanzeige

Genau das haben aber 52% aller Wählerinnen und Wähler gewollt und da sollte nun auch endlich mal eine linke Mehrheit die Regierung stellen, damit in NRW ein Politikwechsel stattfinden kann - so, wie es eben die Mehrheit will.

Die Schnittmengen zwischen CDU und SPD sind nicht so groß, würde ich meinen und die FDP hat sich komplett erübrigt. Die haben sich nur Steuersenkungen auf die Fahnen geschrieben, welche die CDU jetzt aber kategorisch ausgeschlossen hat. Kopfpauschale? Im Bundesrat nicht mehr durchsetzbar... Eigentlich ist der gesamte Koalitionsvertrag in Berlin seit der Wahl in NRW nur Makulatur und die FDP sollte den jetzt besser aufkündigen, damit sie sich neu aufstellen kann.

Beitrag von grafzahl 13.05.10 - 23:04 Uhr

Von deinen drei Themen würde ich genau EIN Thema im Bereich der Landespolitik verorten.

Meinst du, NRW führt einen gesetzlichen Mindestlohn ein?

Glaubst du, dass die Landesregierung in NRW per Gesetz die Urananreicherungsanlage Gronau still legt? Oder das Zwischenlager in Ahaus ausräumt?

Und meinetwegen sollen die in NRW ein lebenslanges gemeinsames Lernen beschließen.

Da haben meine Kinder mit ihrem Schulabschluss aus Niedersachsen wenigstens keine Konkurrenz aus NRW zu fürchten.

Beitrag von adalgisa 13.05.10 - 23:14 Uhr

Ich gebe Dir Recht, was den Mindestlohn betrifft. Auch, was Atomkraftwerke betrifft, aber eigentlich ist das auch gar nicht nötig. Die Mehrheit im Bundesrat ist für schwarz-gelb dahin, das ist Punkt eins. Wenn die nächsten Landtagswahlen anstehen und auch dort schwarz-gelb abgewählt wird, dann kann man früher oder später auch im Bund eine linke Regierung durchsetzen, Punkt zwei. Dass die nicht auf ewig halten wird - na da sind wir beide erwachsen genug, um uns auf der internationalen Bühne mal umzuschauen...

Aber schwarz-gelb hat die Krise eben auch nicht verhindern können und so wird es wohl immer wieder einen Wechsel zwischen den beiden Lagern geben, wie bei einem Ping-Pong-Spiel...

Jedenfalls so lange, bis man einen "goldenen Mittelweg" gefunden hat, wie immer der auch aussehen mag.

Beitrag von grafzahl 13.05.10 - 23:45 Uhr

> wie bei einem Ping-Pong-Spiel...

Wobei der Ball zwischen Pest (CDU/CSU/FDP) und Cholera (SPD/Grüne/Linke) hin und her fliegt.

Die Sachzwänge werden sich frei von politischer "Gestaltung" ihren Weg bahnen. Da ist es völlig egal, wer da gerade in der Regierung herum stümpert.

Die Menschen flüchten ins Gold:
http://www.handelsblatt.com/finanzen/rohstoffe/edelmetalle-goldpreis-verteidigt-hohes-preisniveau;2576522

Ich kann es zunehmend nachvollziehen und trage mich mit ähnlichen Gedanken.

Wer weiß, wozu es gut ist, Sachwerte zu besitzen, die auf keinem Konto auftauchen und von denen der Staat nichts weiß.

Beitrag von adalgisa 14.05.10 - 00:03 Uhr

"Wobei der Ball zwischen Pest (CDU/CSU/FDP) und Cholera (SPD/Grüne/Linke) hin und her fliegt. "

Na das ist doch all die Jahre schon meine Rede! Was uns wirklich weiterbringen würde, wäre ein neues Gesellschaftssystem, so ein Mittelding aus Kapitalismus und Sozialismus... Ein Mittelweg zwischen vollkommener Regulierung / Gleichmacherei und der freien Entfaltungsmöglichkeit des einzelnen Individuums. Weder der reine Kapitalismus hat eine Überlebenschance (der wird von Krisen ja immer öfter und immer heftiger gebeutelt), noch der Sozialismus. Das Problem ist aber, dass es einen gesellschaftlichen Umschwung und Neubeginn nicht geben wird, solange sich noch jeder selbst der Nächste ist. Erst in der absoluten Not halten Menschen zusammen und somit bräuchten wir eigentlich ein globales Ereignis wie einen Meteoriteneinschlag, Supervulkan oder Atomkrieg, um gesellschaftlich wieder zusammen zuwachsen. Nach dem 2. Weltkrieg war die Solidarität in der Bevölkerung unvergleichlich groß, weil eben nicht das Wohl des Einzelnen auf dem Spiel stand, sondern das Wohl eines ganzen Landes.

Beitrag von grafzahl 14.05.10 - 00:21 Uhr

> Das Problem ist aber, dass es einen gesellschaftlichen Umschwung und Neubeginn nicht geben wird, solange sich noch jeder selbst der Nächste ist.

Ich halte Egoismus nicht für schlecht sondern für die einzige Chance zum Fortschritt.

Die Zeugen Jehovas verteilen so kleine Heftchen mit Bildern, wo ein Wolf neben einem Schaf auf einer saftig grünen Wiese steht. Das mag denen als Idealzustand vorkommen. Mir nicht. Und weltfremd ist es auch noch.

> einen Meteoriteneinschlag, Supervulkan oder Atomkrieg

wünsche ich mir nicht. Aber eine andere Chance hat die Welt wohl nicht, sich von dem Krebsgeschwür "Menschheit" zu befreien. Aber so lange das nicht kommt, mache ich ganz egoistisch weiter und unternehme alles, dass es mir und meiner Familie besser geht, als anderen Familien.

Beitrag von 3wichtel 15.05.10 - 08:51 Uhr


<<Da haben meine Kinder mit ihrem Schulabschluss aus Niedersachsen wenigstens keine Konkurrenz aus NRW zu fürchten. <<

Vielleicht magst Du Dich ja mal ein wenig dezidierter über das Thema "Gemeinsames Lernen" informieren:


http://user.uni-frankfurt.de/~merkelba/konvention.htm

Beitrag von grafzahl 15.05.10 - 09:16 Uhr

Ist zwar schon lange her - aber ich bin auch mal zur Schule gegangen. Und an die Grundschule habe ich keine guten Erinnerungen. Ich habe mich dort zu Tode gelangweilt und war froh, als in der 5. Klasse endlich ein vernünftiges Lerntempo begann.

Mich haben die minder begabten Mitschüler in der Grundschule einfach nur genervt. Die ewig lange an einfachen Matheaufgaben herum gerechnet haben. Die kaum unfallfrei lesen konnten. Mir ist klar, dass mich das nicht zum nettesten Schüler Deutschlands qualifiziert hat... Aber es war, wie es war.

Und wenn ich heute meinen Sohn sehe, der in der 2. Klasse mit dem Mathestoff der 4. Klasse einigermaßen unterfordert ist und der sich in Deutsch nicht selten sehr langweilt, bin ich froh, dass er bereits in der 5. Klasse auf das Gymnasium wechseln darf und ich zähle die Tage, die er sich auf der Grundschule langweilen muss.

Und nun zu deinem Link:
"Gemeinsames Lernen von behinderten und nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen"

Hier geht es darum, dass behinderte Kinder nicht auf Sonderschulen abgeschoben werden sollen.

Ich finde es gut, dass man sich Gedanken macht, wie man Kinder mit geringerem Leistungsvermögen zu möglichst qualifizierten Abschlüssen bringen kann.

Und was ist mit den Kindern mit hohem Leistungsvermögen, die sich zumindest in der Grundschule zu Tode langweilen? Wie wird mit deren "Behinderung" umgegangen? Wir richten das Augenmerk auf die schwächsten der Gesellschaft und ignorieren bzw. bremsen die Stärksten aus.

Kommt mir irgendwie bekannt vor...

Beitrag von 3wichtel 15.05.10 - 09:22 Uhr

Ich setze mal als Wissen voraus, dass eine Gesamtschule IMMER auch nach Leistung differenziert.
Darüber hinaus gibt es "Neigungsgruppen". D.h. die Kinder können sich Wahlfächer nehmen, in denen sie besonders gut und/oder interessiert sind und sitzen dort sicher nicht mit "Bremsern" zusammen.

Dann kommt beim gemeinsamen Lernen noch der sog. "Spiraleffekt" dazu: Gute Schüler helfen in dem entsprechenden Fach den schlechteren Schülern. Durch das Wiederholen durch Lehren wird der Stoff im eigenen Hirn stärker verankert und leichter abrufbar.

Und ausserdem gibt es in Gesamtschulen kaum noch Frontalunterricht. Rumsitzen und Langweilen, bis es auch der letzte Begriffen hat, gibt es dort eben gerade nicht!

Dagegen sind Gymnasien noch immer sehr frontal-lastig. Das macht eigentlich mehr Frust, als das längere gemeinsame Lernen. Denn auch auf dem Gymn. sitzen ja nicht nur Kinder, die in ALLEN Fächern gut sind. Und während Dein Sohn sich da dann vielleicht in Mathe weiterhin langweilt, langweilen sich ander Schüler vielleicht in Soziologie, Erdkunde, o.ä.

Beitrag von grafzahl 15.05.10 - 09:37 Uhr

> Ich setze mal als Wissen voraus, dass eine Gesamtschule IMMER auch nach Leistung differenziert.

Ich hatte damals auch die Möglichkeit, auf die Gesamtschule zu wechseln.

Dort hätte ich kein Abitur gemacht.

Ich bin so ein Pferd, das nicht höher als nötig springt. Und wenn man mir bei nachlassenden Leistungen die Latte einfach niedriger gelegt hätte, hätte mich das geradewegs in die mittlere Reife getrieben.

Und der Spiraleffekt klingt ja ganz nett. Wenn ich aber die Wahl habe, mich im Thema weiter zu bewegen und neues zu lernen oder mich mit Stoff-im-Hirn-Verankerung zu langweilen, möchte ich dann doch weiter gehen.

Und Frontalunterricht muss auch an Gymnasien nicht sein. Das hängt doch ganz maßgeblich von den Lehrern ab.

Beitrag von 3wichtel 15.05.10 - 10:40 Uhr

Irgendwie passt Deine Argumentation nicht schlüssig zusammen:

Oben meintest Du
<<Da haben meine Kinder mit ihrem Schulabschluss aus Niedersachsen wenigstens keine Konkurrenz aus NRW zu fürchten. <<,

weiter unten dann, dass Du als "Pferd" immer nur knapp über die Latte gehüpft bist.
Ist ein Kind, dass im dreigliedrigen System zum Abitur "gezwungen" wurde denn wirklich leistungsfähiger als ein Kind, dass von sich aus so viel Potential und Ehrgeiz hat, dass es das Abi auch ohne Zwang schafft? #kratz


Und zu Deiner Aussage, Du würdest alles tun, damit es Deiner Familie besser als anderen Familien geht:
Vielleicht bin ich ja naiv, aber ich kann mein Glück nicht wirklich genießen, wenn neben mir jemand in seinem Elend hockt...

Beitrag von grafzahl 15.05.10 - 11:19 Uhr

Du wirfst Leistungsfähigkeit und Leistungswilligkeit in den selben Topf.

Ich würde mich als ziemlich leistungsfähig bezeichnen - aber die Leistungswilligkeit muss durchaus aus mir heraus gekitzelt werden. Und das ist auf dem Gymnasium gelungen. Und auf der Gesamtschule hätte das wahrscheinlich nicht geklappt.


> Vielleicht bin ich ja naiv, aber ich kann mein Glück nicht wirklich genießen, wenn neben mir jemand in seinem Elend hockt...

Kommt darauf an.

Wenn er in meiner Wohnung in seinem Elend hockt, kann ich es auch nicht geniessen.

Wenn es aber der Nachbar im Nebenhaus ist, der statt Schule mehr Wert auf Partys gelegt hat und nun in seinem Elend hockt, kann ich mein Glück sehr wohl genießen. Und meinen Kindern am lebenden Beispiel den Sinn von Leistung erklären.

Beitrag von 3wichtel 15.05.10 - 12:06 Uhr

Ich werfe das nur teilweise in einen Topf:

Ich glaube wirklich, dass ein Kind, dass sein Abi freiwillig auf einer IGS gemacht hat, leistungsfähiger (weil -williger) ist, als ein Kind, das zum Abi geschubst wurde.

Beitrag von grafzahl 15.05.10 - 13:28 Uhr

Und ich glaube, dass Leistungswilligkeit und Leistungsfähigkeit so gut wie nichts miteinander zu tun haben.

Fast jeder Mensch besitzt die Fähigkeit, einen Marathonlauf zu absolvieren.

Aber die entsprechende Leistungswilligkeit fehlt den meisten. Wobei man mich glücklicherweise nicht zum Marathonlauf geschubst hat. Den habe ich dann tatsächlich freiwillig gemacht. ;-)

Beitrag von adalgisa 15.05.10 - 10:04 Uhr

"Und was ist mit den Kindern mit hohem Leistungsvermögen, die sich zumindest in der Grundschule zu Tode langweilen?"

Ich hab mal irgendwo gehört oder gelesen, dass besonders weit entwickelte Kinder auch das eine oder andere Schuljahr überspringen können, weiß aber nicht, ob das stimmt...

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