Blöde Fragen aber...

Archiv des urbia-Forums Baby-Vorbereitung.

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Forum: Baby-Vorbereitung

Die Zeit vor der Geburt ist die Zeit des Nestbauens. Hier könnt ihr gemeinsam überlegen, wie ihr das Kinderzimmer einrichten möchtet, wo das Baby schlafen soll, welche Kleidungsstücke in die Erstausstattung gehören und vieles mehr... 

Beitrag von charlynchen 15.05.10 - 14:41 Uhr

helfen die Hebammen einem im Krankenhaus?

Hallo Ihr lieben,

ich weis, dass die Hebammen einem am Anfang mit der Säuglingspflege nicht alleine lassen. Aber ich wollte mal wissen, ob die einem wirklich alles zeigen.
Z.B das anziehen des Babys und das wickeln und und und.

Ich habe zum Beispiel, noch nie ein Baby gewickelt oder angezogen und da hat man ja schon ein bisschen angst, etwas falsch zu machen.

Sorry, für diese doofe frage. Wahrscheinlich ist es ganz normal, dass die Hebi hilft. Aber man hat ja schon angst, so unbeholfen zu sein und das beim eigenen Baby:-(

Liebe Grüsse
Charlynchen 30SSW

Beitrag von elfriede258 15.05.10 - 14:47 Uhr

ich hatte das problem bei meiner großen auch. erstes kind und noch nie ein anderes gewickelt oder angezogen.
am besten fragst du wenn du etwas wissen möchtest die schwestern im kkh. die zeigen dir dann schon alles und zur not sind bestimmt auch andere mütter in der nähe die dir helfen können.
die hebi war bei mir nur bei der geburt dabei und dann erst wieder als wir zuhause waren.
lg peggy 36. ssw

Beitrag von angel2110 15.05.10 - 14:56 Uhr

also bei mir war täglich eine hebamme und hat gefragt ob alles in ordnung ist. oder ich irgendwelche fragen habe.
beim wickeln und anziehen waren die schwestern (kinderkrankenschwestern) echt lieb und hilfsbereit.
lg und alles gute.

Beitrag von charlynchen 15.05.10 - 16:34 Uhr

Danke für Eure Antworten.

Bei uns im KH wird alles von Hebammen geleitet. Also ist immer eine oder mehrere da.
Die werden mir bestimmt helfen.:-D

LG
Charlynchen#blume

Beitrag von mukmukk 15.05.10 - 17:04 Uhr

Hallo!

Generell helfen einem die Schwestern im KH und zeigen auch alles. Aber wäre für Dich dann nicht ein Säuglingspflegekurs was? Sowas bieten doch die meisten Krankenhäuser bzw. Hebis an. Dann hast Du wenigstens mal an einer Puppe geübt! :-)

LG,
Steffi mit Finja (gute 11 Monate)

Beitrag von lachris 15.05.10 - 18:10 Uhr

Bei uns schon. Aber ich fands ein wenig kurz, um sich wirklich alles zu merken.

Auch hat man zu Hause ja noch Fragen.

Ich hatte daher eine Nachsorgehebamme, die dann auch Sachen zeigt, die man im KKH normalerweise nicht macht (z.B. Baden) und die dann auch Fragen, die erst später auftauchen, beantwortet.

Da die Kasse 10 Besuche zahlt, kann ich das nur empfehlen.

VG lachris

Beitrag von charlynchen 15.05.10 - 19:56 Uhr

Hallo,

ne Nachsorgehebamme habe ich. Da bin ich auch ganz froh drüber. Aber ich muss mein Baby ja auch im KH anziehen und wickeln. Aber das werde ich schon hinbekommen;-)

LG

Beitrag von cori0815 15.05.10 - 21:14 Uhr

hi Charlynchen!

Klar wird dir geholfen, aber erwarte nicht zu viel! Die Hebammen selbst sind nach der Geburt erstmal vor allem mit dir beschäftigt (und das ist ja auch gut so).

Bist du dann erstmal auf der "Wochenbettstation", sind die Schwestern zuständig, dich zu unterstützen. Sie bieten dir sicher immer wieder an, dir zu zeigen, wie das Wickeln und Anziehen geht und verraten dir ein paar Tricks und Kniffe.

Wenn du wirklich sicher gehen willst: besuche doch einen Säuglingspflegekurs, die in fast allen Städten angeboten werden (oft in Hebammenpraxen). Dann legst du von Anfang an eine Menge an Unsicherheiten ab.

Und mach dir vor allem klar: so schnell zerbricht kein Säugling, die können mehr ab als man ihnen beim ersten Blick zutraut. Was natürlich nicht heißen soll, dass du nun ungeniert probieren darfst, das Kind kopfüber in seinen Strampler rutschen zu lassen ;-)

Sicher hast du dich auch schon um eine Hebamme für die Nachsorge gekümmert. Auch die kann dir natürlich helfen, sie wird dir z.B. zeigen, wie du dein Kind badest (frag sie einfach danach, wenn sie es nicht von selbst anbietet).

Und nicht zuletzt hast du ja vielleicht auch eine Mama. Und ich gehe davon aus, dass sie mindestens ein Kind auch gepflegt hat. Und nur, weil vielleicht seitdem 30 Jahre vergangen sind, ist nicht alles schlecht, was unsere Mütter damals gemacht haben (auch wenn man heute einiges - aus verschiedenen Gründen - anders macht). Meine Mama war und ist mir immer noch die größte Hilfestellung in Sachen Baby- und Kinderpflege und -erziehung.

Ach, und uns Urbianerinnen haste ja auch noch #winke

LG
cori

Beitrag von usushi 15.05.10 - 23:27 Uhr

Keine Angst vor dem Kind!

Die sind robuster, als sie aussehen.

Deine hebamme und die im Krankenhaus zeigen dir alles.

Ich hatte auch diese Unsicherheit und habe einen Säuglingspflegekurs gemacht. Danach war meine Scheu weg.

Das hast Du innerhalb von 2 Tagen drauf.