Unbändige Hassgefühle gegen den KV nach Abtreibung

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Forum: Liebesleben

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Beitrag von kannnichtmehr 16.05.10 - 19:38 Uhr

Hallo,

ich will mich nicht rechtfertigen, wie viele hier , warum ich schwarz schreibe. Es ist einfach so. Punkt aus.

ich kann nicht mehr.

Ich habe letzten Dienstag eine Abtreibung vornehmen lassen. Aus dem Grund weil mein "Partner" keine Kinder will und mal sagte: Sollte wer ein Kind von mir kriegen, tauche ich unter bevor ich dazu stehe.
Ich war so blind und habe nun abgetrieben. Obwohl ich das Kind 10 Wochen im Bauch getragen habe, zehn Wochen gespürt habe wie es wächst....
Seid Dienstag habe ich praktisch einen Mord begangen.

ICh baue seid Dienstag ab. Ennorm. Ich nehme ab, ich esse nicht mehr, ich rede kaum noch, ich ziehe mich aus dem sozialen Leben komplett zurück. Ich verbringe meine Zeit nur noch bei meinen Pferden und mit meinem Hund. Menschen sind mir immer mehr zuwieder. Und ich heul mir nen Wolf.

Mein "Partner" war zwar Dienstag da, aber er hat mir n Scheiss geholfen. ICh konnte seinen Arm auch nicht annhemen, ich hab mich vor ihm geekelt. Also habe ich mich umgedreht, gesagt ich sei müde und so getan als ob ich geschlafen habe. Innerlich bin ich gestorben.

Nun habe ich mich offenbart, das es mir schlecht geht. Wir wohnen ca 70 km auseinander. ICh hab gebettelt das er wenigstens Abends ein paar Stunden für mich aufbringen kann. Nein sein 10jähriger Sohn sei da, er habe keine Zeit nichtmal abends wo die Oma auch hätte aufpassen können. Ich bin also wieder mit allem alleine. Bis auf einem Mädchen aus meinem Stall habe ich mich niemandem anvertraut und habe dieses Mädel aber auch nicht an mich rangelassen.

ICh entwickelt einen Hass auf Menschen derzeit.
Es wird immer schlimmer. Und vor allem spüre ich wie ich einen unbändigen Hass auf meinen "Partner" entwickel. Eigentlich ist mir die Beziehung egal. Der Typ interessiert sich eh nicht für mich auch wenn er es andauernd sagt.
Er hat mich alleine gelassen mit dem ganzen Schmerz.
ICh wünsche mir nur noch das er so fürchterlich leidet wie ich. Und ich erwische mich dabei, wie ich überlege, wie ich ihm am besten solchen Schmerz zufügen kann.

Die Beziehung kann enden, das ist mir egal, ja vielleicht würde ich ein zwei Tage den Schönen Tagen hinterher trauern, ok vielleicht auch ein paar Tage mehr, aber er würde mir sehr bald nicht mehr fehlen.

Diese "Beziehung" begann als Affaire und er war derjenige, der zuerst angebliche Gefühle mir offenbarte, so das ich auch etwas zuliess. Ich wusste, der wird mich irgendwann enttäuschen, und ich hatte recht.

Jetzt muss ich alles alleine bewältigen. Und die Trauer um mein Kind ist am größten. Das ich es habe wegen dem Kerl getötet.

Ich weiss momentan wirklich nicht wie ich diesen Schmerz überwinden soll. Irgendwo sehe ich nur die Mögglichkeit, indem ich ihn verletzte, so wie er es mit mir getan hat. Aber der normale Verstand sagt, das das auch falsch ist.

Ich hasse ihn eigentlich nur noch.....

Sorry ich habe niemanden zum reden....ich musste es aber mal loswerden.

Beitrag von connie36 16.05.10 - 20:23 Uhr

hi
das alles tut mir sehr leid für dich. wenn du schreibst, das er vorher schon so seltsam zu dir war, warum hast du dann die "beziehung" höher gestellt als die gefühle die du deinem kind gegenüber schon entwickelt hattest?
es ist schade das diese erkenntnis, das alles umsonst war, zu spät bei dir kommt.
wünsche dir aber alles gute
conny

Beitrag von bettilein 16.05.10 - 20:29 Uhr

Hallo!!

Tja, das tut mir leid, wie du jetzt leidest; aber entschuldige die Frage: Warum hast du dann wegen deinem "Partner" abgetrieben??? Das versteh ich nun überhaupt nicht!!!

Wenn dir die Beziehung sowiso soooo egal ist, sorry ich kanns nicht nachvollziehen....

Hast du denn vorher genau über einen Abbruch nachgedacht, das Für und Wider gegeneinander abgewogen, oder hast du das wirklich nur gemacht, weil dein Freund so ne Einstellung hat??? ´Keine eigene Meinung gehabt??

Nee, das ist doch kein Mann wert, ehrlich nich. Aber die Wut auf ihn ist auch Quatsch, denn es war doch deine Entscheidung was du machst!!

Ich hoffe für dich, das du irgendwann deinen Schmerz überwinden kannst und wieder glücklich wirst.

Sei lieb gegrüßt
Betti

Beitrag von ichkannnichtmehr 16.05.10 - 20:39 Uhr

Ich habe abgetrieben, weil ich dem Kind die Schmach ersparen wollte, das sein Vater nicht zu ihm steht und es verleugnet.

Beitrag von similia.similibus 16.05.10 - 21:09 Uhr

Bitte nimm dir professionelle Hilfe, damit du dieses Ereignis verarbeiten kannst.

Alles Gute
simsim

Beitrag von asimbonanga 16.05.10 - 21:19 Uhr

Das ist schwer zu verstehen.Es war letztendlich deine Entscheidung---------so wie es nun mal die Entscheidung der Frau ist, ob sie das Kind bekommt oder nicht.
Unbändige Hassgefühle----------es gab und gibt viele Frauen die in der Schwangerschaft sitzen gelassen werden.Natürlich ist man dann sehr enttäuscht und verletzt, aber unbändiger Hass klingt nun wirklich übertrieben.
Ich rate dir auch zur fachlichen Beratung----------ich hoffe du hattest auch eine vor der Abtreibung.

Beitrag von ****** 16.05.10 - 22:07 Uhr

hi,
erst einmal möchte ich dich ganz fest in den arm nehmen. ich hatte vor ca. 9 jahren auch so einen "tollen" freund. ich war schwanger und er dagegen. leider bekam ich blutungen, weil ich sport machte, da ich nicht wußte, das ich ss war. meine gyn. meinte damals, da ich ein hämatom direkt neben dem baby hatte, das es sehr wahrscheinlich abgeht. mein freund drängte mich zum abbruch und da es für eine ss schlecht aussah, lies ich mich dazu drängen. kurz, ich bereute es, da ich nicht weiß, ob nicht doch alles gut gegangen wäre. heute noch bin ich sehr traurig. diesen dummen menschen, habe ich kurz nach dem abbruch verabschiedet. auf den weg habe ich ihm mitgegeben, das ER blut an seinen fingern hat und sollte er jemals kinder haben, immer dieses baby vor augen haben soll!!! ich bin mittlerweile verheiratet und habe einen 1jährigen sohn. ich tröste mich damit, dass das baby von damals nun doch zu mir gekommen ist, weil mich sonst das ganze auffressen würde. auch wenn es schwerfällt, lass die finger von diesem menschen!!! der ist es gar nicht wert, das du mit ihm zusammen bist!!! dein baby kommt auch wieder zu dir, wenn der richtige papa da ist!!! hasse dich nicht dafür, rückgängig machen kannst du es nicht mehr, also schau nach vorne!!! alles gute

Beitrag von versteh dich 16.05.10 - 23:01 Uhr

hallo :)

ich hatte vor ca. 7 jahren auch einen abbruch und kann sehr sehr gut verstehen wie du dich fühlst!
hör nicht auf die, die schreiben, warum hast du das gemacht ? die haben keine ahnung und waren wohl selbst nie in der situation.
ich an deiner stelle, würde mich trennen von deinem freund.
du wirst so immer und immer wieder daran erinnert und helfen tut er dir so wie es ausschaut nicht.
auch würde ich ganz schnell mir hilfe holen!!! viele frauen können die trauer nicht alleine schaffen nach einen abbruch.
die nächste zeit wird sicher noch schlimm sein aber du wirst lernen damit umzugehen.

ich wünsch dir alles gut e

Beitrag von nenenenene 16.05.10 - 23:19 Uhr

" die haben keine ahnung und waren wohl selbst nie in der situation"

NEIN war ich nicht und warum?? ich kann verhüten und weiss mit der verantwortung umzugehen!!

tut mir ja sehr leid für dich......aber es war und ist DEINE endscheidung!

wiedermal ein fall von erst handeln dann nachdenken...schade!

Beitrag von ***** 17.05.10 - 11:53 Uhr

und ein fall von ....... wenn man keine ahnung hat, einfach mal die f..... halten ;-)

Beitrag von richtig 17.05.10 - 16:47 Uhr

#pro Ja richtig. Hätte ich nicht besser sagen können :-)

Beitrag von Ich habe ein echtes 16.05.10 - 23:49 Uhr

Problem mit Menschen, die die Schuld für alles Scheitern dieser Welt immer nur bei anderen und nie bei sich selbst suchen.

Die Ausrede, dass du deinem Kind die Schmach seines Vaters ersparen wolltest, ist so ziemlich die billigste, die ich je gehört habe.

Beitrag von kannnichtmehr 17.05.10 - 06:50 Uhr

Du hast n Herz und Verstand wie Holz.


Du wirst auch niemals in solch emotionale Situationen kommen. Weil du ein Eisklotz bist.

Und keine Verhütungsmethode ist 100% sicher, du kennst meine Vorgeschichte nicht, meine Krankheitsakte nicht und bildest dir ein Urteil. Menschen wie dich, sind in meinen Augen genau solche wiederlichen Kreaturen wie mein nOch-Partner.

Beitrag von echtes Problem 17.05.10 - 09:12 Uhr

Kennst du die Diskussionsregeln? Sachlich und nicht beleidigend? Oder auch wieder jemand anderes schuld?

Wenn du möchtest, dass hier deine Vorgeschichte und Krankheitsakte diskutiert werden soll, musst du sie schreiben. Du wirst bewertet nach dem was du schreibst.

Du bewertest etwas, zu dem ich gar nichts geschrieben habe, mein Leben.

Menschen wie du sind für mich ein absolutes Rätsel. Es langt stetig dafür, mit widerlichen Kreaturen ins Bett zu gehen um anschließend zu merken, dass einen der andere abstößt.

Aber nee, ist klar, sind immer nur die anderen schuld. Du hast mein volles Mitgefühl. Such dir professionelle Hilfe, du brauchst sie!

Beitrag von kannnichtmehr 17.05.10 - 13:53 Uhr

Kennst du die Diskussionsregeln? Sachlich und nicht beleidigend? Oder auch wieder jemand anderes schuld?






Ich kenn sie. Du anscheinend nicht

Beitrag von asimbonanga 17.05.10 - 14:04 Uhr

widerliche Kreaturen #aha

Beitrag von Dein Problem 17.05.10 - 15:04 Uhr

Aua, das tut jetzt wirklich weh. Du hast mein volles Mitgefühl. Wenn du dich denn dann endlich in psychotherapeutischer Behandlung befindest, solltest du deinen Therapeuten mal auf das narzisstische Größenselbst ansprechen. Eine kindliche Entwicklungsstörung, die beschreibt, dass der kindliche Lernprozess, doch nicht der Mittelpunkt des Universums zu sein, nicht richtig funktioniert hat.

Ganz im Ernst, wenn du nicht mal raffst, dass die Bezeichnung widerliche Kreatur kein Lob ist, dann kann dir hier keiner mehr helfen. Oder ist es einfach nur die Unfähigkeit eigene Fehler einzugestehen und stattdessen die Schuld immer woanders zu suchen?

Beitrag von carrie23 17.05.10 - 15:15 Uhr

Sorry aber sei hat nicht ganz unrecht und jetzt kommst du sogar mit anderen Gründen für die Abtreibung ( Krankheitsakte ect ).
DU hast entschieden abzutreiben, deshalb hast du trotzdem das Recht zu trauern aber nicht nur dein Partner ist daran schuld sondern du ebenfalls.
Natürlich ist keine Verhütung 100% sicher, meine Mutter ist sogar nach einer Sterilisation schwanger geworden, aber entweder man bekommt das Kind oder man treibt ab-die Verantwortung für seine Entscheidung trägt man aber zumindest zu 50 % selber und nicht nur der böse Partner.

Beitrag von Warum denn? 17.05.10 - 01:04 Uhr

Du hast gewusst, dass er dich sitzen lassen wird, wenn du ein Kind bekommst.
Entweder hättest du besser verhüten müssen, oder, wenn dir dein Freund sowieso egal ist, auf ihn pfeifen, als du erfahren hast, dass du schwanger bist.
Aber wenn du abgetrieben hast, um deinem Kind die "Schmach" zu ersparen, hat du für dich doch richtig gehandelt, die Abtreibung war deine Entscheidung, da musst du niemand anderen für hassen.

Beitrag von muttiator 17.05.10 - 07:44 Uhr

Hallo,

es tut mir wirklich Leid das du das durchmachst. Man kann auch nichts mehr rückgängig machen, es ist geschehen was geschehen ist.
Schau doch mal in das Forum "nachabtreibung.de" (Link darf ich hier nicht einstellen) und schreibe mit anderen betroffenen Frauen.
Such dir unbedingt Hilfe und rede darüber so viel du kannst! Verschließe dich nicht vor anderen Menschen.

Beitrag von sandycheeks 17.05.10 - 09:18 Uhr

Du steckst in einer sehr schwierigen Situation. Und niemand von uns kann wirklich nachempfinden was in Dir vorgeht.

Den anderen "Antwortern" möchte ich an dieser Stelle mal raten, den Mund nicht so voll zu nehmen. Sicher sind hier alle ohne Fehl und Tadel, aber bitte,zum Fehlerlos sein gehört auch das man anderen ihren Fehl und Tadel zugesteht denn nicht jeder Mensch hat, im Gegensatz zu Euch, jede Situation zu jeder Zeit seines Lebens immer fest im Griff.

Und nun weiter:

Der Blick rückwärts bringt Dich nicht weiter, was geschehen ist, ist geschehen. Ohne professionelle Hilfe wirst Du aber mit der Situation nicht fertig werden. Ich meine aus Deinen Zeilen herauszulesen, das es Dir weniger Probleme macht das Du überhaupt abgetrieben hast. Es scheint viel eher ein Problem zu sein, das der Vater des Kindes dieses "Opfer" das Du für ihn gebracht hast, nicht in ausreichender Weise honoriert.

An dieser Stelle mal Hand aufs Herz: Was hast Du denn von einem Macker (und dieser Ausdruck ist jetzt an dieser Stelle wirklich mal angebracht) der dümmlich droht "Sollte wer ein Kind von mir kriegen tauch ich ab bevor ich dazu stehe" erwartet. Der Mensch ist ja nun nicht die personifizierte Liebenswürdigkeit.

Nun wie gesagt, such Dir Hilfe bei einer Beratungsstelle oder auch einem Therapeuten (dazu mußt Du zuerst zum Hausarzt der wird Dich weiter beraten und überweisen) und lerne damit umzugehen und die Sache zu verarbeiten. Du hast einen Fehler gemacht, ja, aber der lässt sich im nachhinein nicht mehr korrigieren. Lerne daraus und wiederhole diesen Fehler nicht mehr. Dazu gehört übrigens das Du jetzt ganz aktiv diese sog. Beziehung beendest und nicht darauf wartest das er Dir den Tritt in den Hintern verpaßt.

Beitrag von manavgat 17.05.10 - 12:53 Uhr

zunächst:

nein, du hast keinen Mord begangen. Und lass Dir so einen Quatsch von niemandem einreden.

vielleicht, aber auch nur vielleicht, hast Du in einer Drucksituation die falsche Entscheidung getroffen.

Ich würde dir empfehlen dieses Arschtörtchen umgehend aus Deinem Leben zu entfernen. Den brauchst du nicht. Der ist nicht gut für Dich.

Vermutlich wäre es gut, wenn Du Dir eine gute Psychotherapeutin suchst, die Dir hilft das alles zu verarbeiten und wieder zu Dir selbst zu finden.

Irgendwann später wirst Du jemand finden, der Dich wertschätzt und mit dem Du vielleicht auch ein Kind/Kinder haben wirst.

Alles Gute

Manavgat

Beitrag von xxxxxxxxxxxxxxx 17.05.10 - 13:05 Uhr

Das tut mir sehr leid für dich...
Ich möchte dir dringend raten dir professionelle Hilfe zu suchen.
Ich habe mit 17 auch eine falsche Entscheidung gefällt und heute mit 27 habe ich immernoch ab und an daran zu knabbern.
Dank einer Gesprächstherapie und zeitweiser medikamentöser Behandlung kam ich aus diesem "loch" raus.
Ich hatte auch Mordgelüste meinem Ex gegenüber weil er mich "gezwungen" hat abzutreiben... Das ging so weit dass ich mich selbst verletzt habe um den schmerz "umzuleiten".

Alles Gute!

Beitrag von denalane 17.05.10 - 14:39 Uhr

Oh je, Du Arme!!!

Ich habe bisher von vielen Frauen gehört, die es extrem schwer hatten nach einer Abtreibung und sie sind teilweise sogar schwer depressiv geworden. Ich finde, wenn es einem gut geht nach einer Abtreibung... naja... also, es ist einfach gut, dass Du ein Gewissen hast. Du bereuhst das ja auch total!
Deshalb würde ich Dir raten, so schnell wie möglich psychoterapeutische Hilfe anzunehmen, damit es Dir wieder besser gehen kann und Du das Ganze (und auch den Kerl) überwinden kannst!!! Unterschätze nicht die professionelle Hilfe!! Ich bin aus anderen Gründen seit ein paar Monaten in Behandlung, das zahlt oft auch die Krankenkasse und ich kann nur sagen, dass es sich lohnt, obwohl ich davor eigentlich der Meinung war, dass mir niemand helfen kann.

Ich würde nur sehr bald damit anfangen-deine Frauenärztin kann dir bestimmt jemanden empfehlen.

Ich persönlich würde Dich jetzt einfach am Liebsten in den Arm nehmen und mit Dir gemeinsam weinen um später wieder weiter nach vorne blicken zu können und weiterzuleben! Du wirst dein Glück finden!!! #liebdrueck
Ich finde das Bild total schön, dass Dir dieses Kind wiedergeschenkt wird-in einer guten Beziehung mit einem anderen Mann...
Und alle, die hier so vorwurfsvoll kommen, möchte ich fragen, was das bitte bewirken soll? Außer noch mehr Selbstverdammnis, Schuldgefühle und Hass auf diesen Typen und sich selbst? Schreibt doch einfach nichts, wenn ihr nichts besseres schreiben könnt, als Anklage und Vorwurf!!!

Beitrag von binchen-tara 18.05.10 - 00:29 Uhr

sorry aber mitgefühl kann ich da keines empfinden. er hat dir doch nur klar gesagt er will kein kind und das schon bevor du schwanger geworden bist. und als du schwangerwarst hat er dich nicht an den op tisch gebunden und die op durchgeführt,also was es deine entscheidung. was auch immer dich z dieser entscheidung getrieben hat,es war DEINE entscheidung,also versuche nicht dein schlechtes gewissen damit zu kompensieren das du ihn beschuldigst. er war von beginn an ehrlich. wenn du das baby gewollt hättest hättest du mit jeder konsequenz dahinter stehen müssen und ev hätte sich der vater dann sogar dazu bekannt. also hör auf ihn zu beschuldigen und geh in terapie um dieses trauma zu verwinden und versuch dich wieder in den griff zu bekommen. wünsche dir auch wenn ich dich nicht verstehen kann das du bald wieder auf dem damm bist und alles gute weiterhin.

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