Ich habe nichts mehr im Griff, komme nicht mehr an sie (3J) ran :-(

Archiv des urbia-Forums Erziehung.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von biene83 16.05.10 - 20:34 Uhr

Schönen guten Abend,

ich fühle mich gerade so hilflos und überlege schon länger mich vertrauensvoll an euch zu wenden. Ich weiß einfach nicht mehr weiter #heul, weiß auch garnicht so genau wo ich anfangen soll, aber ich probier es einfach mal und entschuldige mich schonmal vorab für die Länge des Textes!

Meine älteste Tochter (*15.02.07) treibt mich an den Rande des Wahnsinns mit ihrem Verhalten. Sie macht was sie will. Also ich weiß natürlich das Kinder nicht "auf`s Wort" hören und das sollen sie ja auch nicht. Aber so langsam werde ich der Spielball meines Kindes und fast nichts mehr geht ohne solche Sätze wie "wenn du nicht....,dann..." :-(. Werde zur Zeit dann natürlich auch schnell mal laut, meist reicht das dann schon aus. Aber ich finde es so ätzend dass sie nur etwas macht wenn ich sie "anschreie", wenn ihr versteht was ich meine?! Bin selber als Kind ständig angebrüllt worden und wollte das natürlich nie bei MEINEN Kinder so machen.....aber jetzt? Jetzt mache ich genau dass was ich an meinem Papa so sehr gehasst habe!!!!!!!
Aber es wird derzeit irgendwie alles zum Kampf, anziehen, ausziehen, Zähneputzen, wann und wo wir hin- bzw. weggehen. Wenn es nicht nach ihrem Kopf geht, fängt sie an zu weinen/schreien, schmeißt sich auf den Boden, das ganze Programm eben #aerger. Normalerweise habe ich mich da sehr gut im Griff, aber manchmal möchte ich sie dann einfach nehmen, mal kräftig schütteln bis sie wieder zu sich kommt! Jetzt sagen sicher viele, "sowas darf man nicht mal denken" oder ähnliches. Aber im Ernst, wer sowas sagt, hat entweder noch nie so eine bzw etliche solcher Situationen erlebt oder ist schlicht weg eine Super-Mama (ist nicht böse gemeint). Dann würde mich natürlich brennend das Geheimnis der Super-Mamas interessieren.
Hier ist mal mein Lieblingsbeispiel für eine "Auseinandersetzung" zwischen mir und Lana: Es ist Bett-Geh-Zeit, Lana zieht sich selber um während ich ihre Schwester umziehe. Dann lese ich mit beiden eine Gute-Nacht-Geschichte, es folgt ein Gute-Nacht-Lied (wenn gewünscht). Dann gibt es für jedes Kind ein Küsschen und eine Umarmung. Lege dann beide ins Bett, denke Lana noch zu. Kaum drehe ich mich um, schmeißt Lana voller Absicht ihren Schnuller und Schmusetigger im hohen Bogen durch`s ganze Zimmer. Gut, 1x hebe ich den dann auf. Während dessen, wirft natürlich dann Larissa ihre Sachen ebenfalls aus dem Bett *nerv*. Ich frage Lana warum sie ihre Sachen denn rauswirft, ihre Antwort "weil ich das so lustig finde" #schock. Ich sage ihr dann dass ich, wenn sie die jetzt nochmal rauswirft, nicht mehr komme um sie aufzuheben. Dann gehe ich aus dem Zimmer mit den Worten "Gute Nacht ihr zwei, schlaft gut, hab euch lieb"! Ich bin natürlich noch nicht ganz draußen da fliegt schon wieder alles mögliche durch`s Zimmer. Und so weiter, und so weiter!
Egal was ich mache, die Situation bessert sich einfach nicht, mit dem Unterschied, dass ich meist binnen Sekunden auf 180 bin und ehrlich gesagt habe ich ihr dafür letzt auch mal einen Klaps auf den Windel (!!)-Po gegeben (bitte jetzt keine Vorwürfe). Habe mich natürlich bei Lana entschuldigt und ihr erklärt dass ich gerade sehr wütend war. Danach war Ruhe im Kinderzimmer und ich bin erstmal ins Bad heulen gegangen, weil ich mich derart schlecht gefühlt habe #heul.

Ich hasse mich im Moment echt selbst. Ich schaffe es aber irgendwie aber nicht aus dieser Situation, es kommt mir vor wie ein Teufelskreislauf. Liegt es daran dass ich - mittlerweile- in der 36.SSW bin und es mir körperlich halt auch nicht so gut geht? Aber dafür können meine Kinder ja nichts. Bin einfach nicht belastbar!

Ich hoffe, ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt, denn meine Gedanken und Gefühle fahren gerade Achterbahn. Vielen Dank an alle die bis zum Ende gelesen haben.

Wünsche euch noch einen schönen Abend,

Biene

Beitrag von biene83 16.05.10 - 20:39 Uhr

achso, habe auch schon die Erzieherinnen im KiGa gefragt wie Lana sich da so "benimmt". Laut ihrer Aussage ist Lana da genau das Gegenteil, sehr aufgeschlossen, bringt sich gut in der Gruppe ein usw.! Sie ist dort wohl weder zickig noch jammernd oder ähnliches!

Verstehe das alles nicht.

Beitrag von sternenzauber24 16.05.10 - 20:50 Uhr

Hallo Biene,

So so, ein Wassermannkind hast Du da... ja die lieben Kleinen, meine Mutter konnte da bei mir auch ein Liedchen von singen #schein

Also im Ernst, erstmal #liebdrueck und ich finde gut das Du erkennst, das der Klaps letztlich nichts bringt, denn hauen ist einfach nie der richtige Weg.

Legst Du Abends Beide Damen zusammen hin? Lana ist die älteste, oder?
Hast Du viell. mal versucht sie etwas später hinzulegen, und Abends noch ein halbes Stündchen eine Mama- Zeit einzuführen? So zum kuscheln, über den Tag reden, oder was miteinander lesen.. sei auch immer.

Wenn sie die Sachen wirft, würde ich mich darauf nicht einlassen, die würde ich einkassieren und auch nicht weiter diskutieren. Je ruhiger Du reagierst, umso entspannter wird die ganze Situation.
Ich kann verstehen das Du gereizt bist, schon allein durch die Schwangerschaft. Aber Deine innere Ruhe strahlt dann auch auf die Kinder ab..
Um Abends etwas Ruhe reinzubringen, würde ich Beiden Mädels auch kurz helfen beim umziehen, muß ja nicht ständig sein.

Sollte die Große das werfen nicht unterlassen, würde ich sie rausholen bis die Kurze schläft, aber nicht spielen lassen, nein einfach neben Dir sitzen. Sie soll ja lernen das eigentlich schlafenszeit ist.. und wenn sie Rabatz macht kann sie erstmal nicht in das Zimmer..
Klappt es denn evtl. sogar besser, wenn Du dich noch etwas mit dazu legen würdest zu den Beiden?

LG, Julia

Beitrag von lisasimpson 17.05.10 - 09:05 Uhr

Hallo Bine,

Also erst mal "hut ab" dafür, daß ihr euch für 3 Kinder in so kurzem altersabstand entschieden habt!
Ich habe 2 Jungs im alter deiner beiden (der große ist übrigens am gleichen tag geboren wie deine tochter) und muß sagen, daß ich mir gerade eine Schwangerschaft nur schwer vorstellen könnte.

Ich denke, daß du zum einen eingeschränkt bist und deine Kinder zum andern spüren, daß eine Veränderung ansteth- das ist niemals leicht und bringt alle Kinder dann und wann us der bahn.

das was du beschreibst hört sich für mich alles ziemlich normal an. deine große tochter merkt, daß bald wengir aufmerkamkeit da ist und fordert diese nun ein, wo immer sie kann.
daß du genervt reagierst und daß du nicht immer die geduld aufbringen kannst, die vielleicht nötig wäre ist ebenso verständlich...

daher vielleicht 2 sachen, die evtl. ein bißchen entlastung schaffen könnten:
1. versuch deine kinder in den nächstsen tagen / wochen (wie lange auch immer du noch kannst) mit aufmerksamkeit zu verwöhnen. stall dir vor, sie wären wie "schwämme", die jetzt noch schnell alles aufsugen wollen, was geht am müttlericher fürsorge, liebe und nähe.
versucht so viel wie möglich (ich weiß, daß ist in der Schwangerschaftswoche nicht mehr sooo viel:) für sie zu tun, sie zu verhätscheln und ihnen zu zeigen, daß du sie jetzt noch mal verwöhnst, weil sie bald etwas zurückstecken müssen.

2. versucht dir nicht die Gedanken zu verbieten- das wäre ja noch schöner!
Aber mach dir klar, daß Konflikte meist in zwei unterschiedlichen Richtungen eskalieren: entweder es entsteht eine symmetrische Eskalation (deine Tochter bockt, verweigert, ist sauer... und du reagierst indem du immer genervter, lauter, aggressiver wirst- das schaukelt sich gegenseitig hoch) oder komplementär (sie wirft den Schnuller raus/ fordert,...- du gibst nach und versuchst dem Konflikt aus dem wege zu gehen, indem du ihren Forderungen immer nachgibst- bis es eskaliert)
mit beiden Methoden werdet ihr den Konflikt nicht lösen. Ich würde, immer wenn du merkst, daß du gerade an eine grenze kommst, genau hinschauen: ist das nun etwas, was du unbedingt unterbinden willst (z.B. körperliche Auseinandersetzung deiner Töchter) dann sie klar und unterbinde das verhalten.
wenn du aber kurz in dich gehst und merkst, daß es vielleicht gar nicht tragisch ist, was gerade läuft, dann versucht doch mal "was ganz anderes"- also zum bsp. durchkitzeln, ihr putzt euch gegenseitig die zähne (sie dir während du ihr), ihr macht ein spiel aus dem ausziehen und singt das "jetzt zeiht hampelmann sich seine hose aus" lied), du versuchst einfach deine genervtheit zu hinterfragen: ist es wirklich nötig, in der speziellen Situation klar und entschieden zu reagieren: dann tu es und tu es schnell, ohne daß der Konflikt eskaliert. wenn es aber wurschtist, ob ihr nun schnell ausgezogen seid oder ob ihr euch einen schönen und gemütlichen, langsamen auszieh- abend gestaltet und dabei ne menge spaß habt- dann entscheide du, daß das nun o.k. ist und ihr alle zeit der welt habt und es euch gut gehen laßt..

ich hoffe, ich konnte dir meine Idee veranschaulichen.
wenn wir als Eltern genervt reagieren, dann ist das in aller regel ein Problem von UNS (bei dir würde ich mal schwer darauf tippen, daß die Schwangerschaft da doch einiges zu beiträgt:) - daß kinder darauf reagieren, indem sie sich quer stellen ist völlig normal (symmetrische Eskalation)- und kann am besten durchbrochen werden, wenn du entweder schnell und klar reagierst (in den Situationen, wo NÖTIG) oder Abstand nimmst von deinem Anspruch, daß alles schnell und reibungslos funktionieren soll, sondern ruhig auch mal langsam und spaßig ablaufen kann, weil es die Situation einfach erfordert!

p.s.- wegen des abendrituals habe ich festgestellt, daß mein großer seit ein paar wochen auch eine veränderung brauchte. unser übliches abendritual machen wir weiter- ich lege mich dan naber kurz noch zu ihm ins bett und wir quatschen noch ne runde über den tag (habe ich sonst als monolog gemacht- noch vor dem zähneputzen- mach ich auch weiterhin). dann frag ich ihn, ob alles klar ist, ob er noch was braucht (wasser haben wir immer dabei in nem bescher, das stll ich dann noch hin) und er sagt dann, nach ca 5 minuten, daß alles o.k. ist und wir wünsche nuns ne gute nacht. vielleicht braucht deine tochter eine kleine Veränderung? außerdem würde ich sie ihre sachen selbst holen lassen, wenn sie diese rauswirft- sie ist doch schon "groß":)

Alles Liebe
lisasimpson


Beitrag von thyme 17.05.10 - 09:22 Uhr

Hallo
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich viele Probleme in Luft aufgelöst haben, als wir an unserer Sprache gearbeitet haben.

Du kannst zum Beispiel mal versuchen, deine Taktik zu ändern. Streiche erst mal alle Anweisungen, Befehle, Bitten etc., die nicht unbedingt nötig sind aus deinem Vokabular. Es ist unglaublich, wieviele überflüssige Dinge man tagtäglich auf ein Kind abschiesst.

Formuliere Anweisungen als solche und nicht als Bitten: Ich möchte, dass du dich jetzt ausziehst, weil jetzt Schlafenszeit ist. Statt: Könntest du dich bitte jetzt ausziehen?

Kündige Dinge im voraus an: Bald gibts Abendessen, ich rufe dich, wenn du den Tisch decken sollst. Du kannst noch spielen bis die Eieruhr piepst, dann gehen wir Zähne putzen.
Gut ist auch, wenn du den kommenden Tag mit deiner Tochter durchsprichst, ihr sagst, was ihr wann vorhabt. Kinder mögen keine Überraschungen, die sie aus dem Spiel reissen.

Drohungen und Erpressungen solltest du ersatzlos streichen. Hier kommt das mit der logischen Konsequenz: Wer den Nuggi durchs Zimmer schmeisst, will ihn nicht und kriegt ihn auch nicht wieder. Sag ihr dass in klaren Worten und lass dich auf das Spiel nicht ein. Du bist die Mutter, nicht der Clown.

Einige Dinge, die dir wichtig sind, könnt ihr gemeinsam vereinbaren: Wir sprechen ruhig miteinder, wir schmeissen keine Dinge durch die Wohnung, wir helfen einander beim tischen. Zuviele Dinge sollten es jedoch nicht sein.

LG thyme

Beitrag von lisasimpson 17.05.10 - 09:43 Uhr

"Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich viele Probleme in Luft aufgelöst haben, als wir an unserer Sprache gearbeitet haben. "

das kann ich absolut unterschreiben!!

lisasimpson

Beitrag von qayw 17.05.10 - 11:06 Uhr

Hallo,

wenn Merle (auch 3) ihre Sachen durch die Gegend schmeißt, kommen sie erstmal weg. (Sie will sie dann ja offensichtlich nicht mehr.) Das machen wir schon länger so und bei uns fliegt äußerst selten was durch die Gegend.

Beim Zähneputzen haben wir ihr erklärt, daß auf dem Essen, vor allem Süßigkeiten, kleine Männchen sitzen, die Häuser in die Zähne bauen wollen, was dann weh tut. Die muß man wegputzen. Wenn sie nicht Zähne putzen will, sagen wir, gut, dann bauen die Männchen eben Häuser und räumen die Zahnbürste weg. Dann kommt sie wie der Blitz hinter uns her und will Zähne putzen.

Wer sich morgens nicht anzieht, kann nicht frühstücken gehen und schon gar nicht aus dem Haus. Der bleibt dann eben in seinem Zimmer. usw.

Dramatische Auftritte mit auf den Boden werfen, hatten wir so mit 2 Jahren. Da ich die meistens ignoriert habe, machten die ihr nach einer Weile keinen Spaß mehr. Ich habe dann immer mal ruhig gefragt, ob sie jetzt fertig ist. ;-)

Vor ca. einem Monat hatte Merle auch so eine Phase, wo alles nur mit 10 mal sagen und am besten schreien ging. #schwitz Allerdings hat sich das dann von selbst gegeben. Ich denke, das sind zum Teil einfach Phasen wie es sie im Baby-Alter auch gibt.

Ich denke, ohne Konsequenzen und wenn...dann geht es bei willensstärkeren Kindern nicht. Jedenfalls funktioniert bei uns ansäuseln und bitte, bitte sagen auch nur manchmal. ;-)

LG
Heike

Beitrag von wort75 17.05.10 - 11:32 Uhr

es gab so eine phase, zwischen 2.5 und 3.0 jahren, da hätte ich eminen sohn manchmal auch gerne geschüttelt. ich erinnere mich an eine szene, als er nicht in den kindersitz im auto wollte. horror!

es ist eine schwere zeit. etwas runterkommen, ignorieren... das hilft. und grosse szenen gelegentlich.... bei der sache mit dem autositz habe ich (nachdem schreien und grober versuch nichts halfen) das auto stehen lassen und bin mit ihm auf den bus. das ist ihm gewaltig eingefahren. und wenn ich heute die fotos sehe, wie er so klein war - - - schön war die zeit. und vielleicht war ich oft zu streng...

Beitrag von thyme 17.05.10 - 12:57 Uhr

"schön war die zeit. und vielleicht war ich oft zu streng... "

Witzig, das denk ich auch grad die ganze Zeit, seit ich wieder ein Baby habe. Sie ist 10 Monate alt und "muss" noch gar nix, kann auch erst grad krabbeln. Mein Grosser konnte zu dem Zeitpunkt schon laufen. Wir waren damals viel strenger und in vielen Dingen entschiedener, haben wohl auch zu viel erwartet.
Inzwischen hab ich eher die Devise: Ruhe bewahren, kommt schon gut.
Aber man lernt ja immer dazu, gell. Und die ersten sind halt zwangsläufig die Versuchskaninchen ;-)

Woher aus der CH seit ihr eigentlich?

LG thyme

Beitrag von wort75 17.05.10 - 13:09 Uhr

ich komme aus winterthur, quasi gerade noch so in winterthur - schon sehr ländlich...

ja, du hast recht: beim grossen haben wir viel mehr anteil an jedem schrittchen genommen - dafür aber viel zu viel erwartet und verglichen. "huch, der muss das doch auch können".... und die kleine ist zwar oft unbeobachtet, futtert sand und kirschen und alles bevor wirs merken - dafür darf sie sich viel freier entfalten...

als der grosse so alt war wie die kleine jetzt, kam diese schon auf die welt. und der grosse war schon so sehr grosser bruder. war so vernünftig, liebenswert und hat so viel verstanden... ich denke,meine kleine hexe würde einem geschwister direkt an die gurgel gehen...! du hast recht, sie sind die versuchskaninchen, die grossen. aber immerhin nimmt ihnen niemand die uneingeschränkte liebe und der stolz der eltern am erstgeborenen.

Beitrag von biene83 17.05.10 - 21:22 Uhr

Vielen lieben Dank für eure Antworten und die vielen Tipps! Es hat mich sehr gefreut bei euch auf so viel Verständnis zu stoßen, danke! Fühle mich jetzt auch schon besser, habe heute nämlich auch mal mit der KiÄ über das "Problem" gesprochen. Und sie hat mir ähnliche Ratschläge wie ihr gegeben und mir, wenn es nicht besser wird, einen Termin bei einer Erziehungsberatungsstelle nahe gelegt hat. Sie meinte dass oft schon nur das "Termin vereinbaren" helfen würde ;-).

Also, Danke nochmal!

Lg
Biene83

Beitrag von summersunny280 18.05.10 - 12:35 Uhr

Eine klare ansage und nicht alles aus diskutieren ......ganz einfach .
Du bist die mutter du sagts was los ist .....da gibts keine diskussionen.

Den Schnuller und schmusetuch würd ich schön am zweiten abend nicht mehr aufheben.......

Beitrag von rebi76 08.12.10 - 15:12 Uhr

könnte ich geschrieben haben!! war letzte Woche bei meiner Kinderärztin deswegen, ich weiss theoretisch von dem trozigen 3ten Jahr, ich weiss das es eine frühe Adolesenz gibt, aber im moment ist es echt hart, vorallem noch antworten wie: Mami, würdest du dies bitte freundlich sage.... hahahahaha.....#nanana
wir gehen am Freitag zusammen in die Eurethmie, mal schauen ob dies was bringt.... ich sage mir immer wieder, es ist nicht gegen dich gerichtet, sie ist drei und meint es nicht böse...

alles liebe und starke nerven (Rescue bastillen von Bach helfen mir zur zeit wirklich sehr)

Grüsse