2. Kind/ mache ich mir soviele Gedanken

Archiv des urbia-Forums Kindergartenalter.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von julsun 17.05.10 - 10:54 Uhr

Hallo liebe Urbianerinnen,

ich stecke im Moment in einer Gefühlszwickmühle. Eigentlich wollte ich immer nur ein Kind haben. Vor einer Woche ist mein Sohn 5 Jahre alt geworden und ich merke immer öfters den Wunsch nach erneutem Nachwuchs. Noch mal so einen kleinen Wurm, die ersten Jahre…..
Und dann kommen die „Aber“. Unsere Wohnung wäre auf die Dauer zu klein, wir müssten sie verkaufen (blieben wir zu dritt, wäre sie in 5 Jahren abbezahlt, wir hätten keinerlei Geldsorgen).
Mittlerweile ist das Schlafproblem passe, Leo schläft jede Nacht ohne aufzuwachen seine 11-12 Stunden, ist dafür tags sehr aktiv.
Ob ich wieder arbeiten gehen könnte so schnell?? Das sind alles so die Fragen, die ich mir stelle.
Außerdem kommt Leo nächstes Jahr in die Schule. Wie ist es wenn ausgerechnet dann der Nachwuchs kommt. Die Schule würde doch bestimmt darunter leiden. Mit ihm üben wenn so ein Wurm dabei rumwuselt. Ach ich mache mir echte Gedanken.

Wie war das bei Euch. Könnt Ihr mir berichten??
LG
julsun

Beitrag von jimmytheguitar 17.05.10 - 11:04 Uhr

Hallo!

Ich finde in deinem Fall klingt alles nach "kontra 2.Kind"! Zumindest sprechen deine Aufzählungen alle dagegen...

Wieviel positiven könntest du denn einem zweiten Kind abgewinnen?

Meine Söhne haben einen Altersunterschied von 4,8 Jahren. Es war so nicht geplant aber es ist völlig ok! Ich glaube, da wächst man einfach rein, auch in die Situation das ein 6jähriger Hausaufgaben macht und du einen kleinen Wirbelwind auf dem Arm hast... Da wird man erfinderisch!

Die Entscheidung für oder gegen ein 2.tes Kind könnt nur ihr treffen!

lg

Beitrag von wort75 17.05.10 - 11:18 Uhr

passen tun kinder doch nie. es wird passend gemacht...

aber ich denke, bei ohnedies 6 jahren unterschied würde ich mich nicht mehr für ein kind entscheide. voneinander haben die kinder nichts mehr. die sozialkompetenz der kinder profitiert auch nicht mehr, wenn der altersunterschied mehr als 4 jahre beträgt.

ich denke, da kann höchstens das erste ein problem bekommen, wenn es nicht mehr der kleine prinz ist. meine nachbarin hat sich sehrlichst ein 2. kind gewünscht. hatte vier abgänge und und und - der grosse ist jetzt 7 und jetzt endlich kommt ende monat wohl das kleine geschwister auf die welt. ich sehe nicht viel gemeinsame zeit auf die kinder zukommen. bis das kleine im fussballalter ist, ist der grosse in der pubertät.

es geht also "nur" um deinen wunsch und den des vaters. will er? willst du wirklich oder ist es nur so eine nostalgische anwandlung?

weisst du, meine kleine wird bald zwei. in dem alter bekam ihr grosser bruder ja die schwester - ich wünschte mir, es wäre auch hier so. noch eine schwangerschaft, noch eine geburt, noch eine babypause ohne arbeiten zu gehen (in der schweiz nur 16 wochen) noch einmal diese zarte haut...

aber ich denke, es wird nicht besser, nur weils mehr werden... gerade wenn das finanzielle wie bei eurem häuschen mit dazu kommt. setz dich mit deinem mann zusammen. ist es ein herzenswunsch? dann legt los. ist es eine nostalgische erinnerung an die erstezeit mit deinem kleinen prinzen? dann lass dir gesagt sein: es kommen noch tausend schöne zeiten auf euch zu.

Beitrag von schnuckimama 17.05.10 - 12:15 Uhr

Huhu,

was sagt Dir denn Dein Herz? Ich hatte ein schwieriges erstes Kind (dachte ich. Es gibt immer andere Schwierigkeiten, haha). Aber ich war mir sicher, dass ich es bereue, wenn ich keine Kinder mehr bekommen kann (das ist ja heutzutage sehr weit dehnbar), wenn ich keins mehr bekomme. Also haben wir jetzt zwei und ich will die Kleine auch nicht mehr missen.

Aber jetzt ist es mir genug. Beide sind aus dem Gröbsten raus. Du musst halt entscheiden, ob es Dir und Deinem Mann zu viel wird. Mit deinem Sohn würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Da wächst man rein. Jeder Altersabstand hat ja Vor- und Nachteile.

Bei der Wohnung kommt es ja auch drauf an, was ihr für die alte bekommt, und wieviel die neue kostet.

LG

Schnuckimama

Beitrag von nudelmaus27 17.05.10 - 12:17 Uhr

Hallo!

Also mir fällt auf, dass du als einzigen "positven" Punkt schreibst, dass du den Wunsch nach einem zweiten Kind verspürst.

Ansonsten hast du nur Punkte dagegen. Dein Kind ist bald Schulkind, die Wohnung wäre dann zu klein, so wie jetzt hättet ihr keine Geldsorgen, dein Job rückt in weite Ferne usw.

Meine Nachbarin sagt auch immer, wenn ihr Kind mal in die Schule kommt, möchte sie ein zweites, ganz ehrlich ich glaube nicht, dass sie dann nochmal eins bekommt, weil dann hat sie genau dieselben Gründe wie du warum sie es eigentlich lieber lassen soll.

Ich finde man muss für sich selbst rausfinden ob einem der Wunsch soviel wert ist, auch auf Sachen zu verzichten. Wir wohnen auch in einer 3-Zimmer Wohnung und bekommen bald Nachwuchs Nr. 2, da die Mieten hier übel teuer sind, steht fest, dass wir früher oder später unser Wohnzimmer halbieren müssen, damit wir ein eigenes Schlafzimmer behalten. Auch werde ich höchstwahrscheinlich in den nächsten Jahren nur halbtags arbeiten können (habe eine Topausbildung aber ich habe mich eben entschieden) und wir haben dann dementsprechend nicht soviel Geld, dass wir uns alles leisten können. Also müssen wir uns einschränken. Auch ist unsere Tochter ein echtes Extremkind, fast jeden Tag ist Terror angesagt und manchmal frage ich mich, wie ich das alles mit 2 Kindern hinbekommen soll aber es wird schon irgendwie. Wir haben schließlich 2 Jahre "geübt" und wir wollten immer ein zweites Kind nicht für uns sondern damit unsere Tochter eine Schwester oder einen Bruder hat.
Für mich persönlich wären 6 Jahre oder mehr Altersabstand zu viel, weil man dann 2 Einzelkinder und nicht ein Geschwisterpaar hat aber das muss jeder für sich entscheiden.

Am Besten du redest mal in Ruhe mit deinem Mann und dann trefft ihr gemeinsam eine Entscheidung.

Gruß, Nudelmaus (36. SSW) & Kampfmaus (bald 4)

Beitrag von mille_pille 17.05.10 - 12:51 Uhr

Hallo,

bin schwanger und wenn Nr 2 kommt wird der Große 6 Jahre alt.
Haben auch "nur" 3 Zimmer und werden jetzt noch nicht umziehen um Geld einzusparen.

Ich finde es perfekt!
- Der Große ist schon so selbstständig, kann soviel alleine und man kann ihn auch mal ohne Aufsicht lassen. (Bsp. Man sitzt im Garten und das kleine brauch eine Windel, da kann man den Großen draußen weiter spielen lassen und mal eben rein gehen)

- Und wegen dem Platz haben wir es erstmal so gemacht, dass das kleine bei uns schläft und je nach Situation halt auch in der Stube oder, oder, oder schlafen kann. Weil ein Baby braucht nun echt kein eigenes Zimmer!

Klar braucht jeder irgendwann vielleicht sein eigenes Zimmer, vielleicht aber auch nicht so schnell wie alle denken.
Ich weiß noch vom Großen das der mit 2-3 Jahren eh am liebsten im Wohnzimmer gespielt hat.
Und falls jeder doch ein eigenes Zimmer braucht: Es gibt ja auch noch Trockenbau um ein Zimmer in 2 Zimmer zu verwandeln.
Und Hochbetten damit noch genug Platz bleibt und, und, und.

Ich sehe das entspannt und die Zeit wird es schon zeigen.

Gruß und viel Spaß beim üben ;-)

Beitrag von nityanandi 17.05.10 - 13:38 Uhr

hallo liebe julsun!

ich muss den meisten meiner vorschreiberinnen entschieden widersprechen.
selbstverständlich haben die beiden kinder auch freude aneinander, wenn 6 jahre dazwischen liegen, und selbstverständlich lernen sie auch voneinander. ich kam mit knapp 6 jahren altersabstand zu meinen 4 geschwistern zur welt. ich habe immer mit meinen geschwistern gespielt und sie geliebt und bewundert. jetzt als erwachsene spielt der altersunterschied natürlich absolut keine rolle mehr, wir sind froh, uns zu haben. und wenn meine eltern irgendwann pflegebedürftig sind, wird jeder von uns froh sein, nicht alleine vor den schwierigen aufgaben und entscheidungen stehen zu müssen. das leben mit geschwistern dauert länger als die kindheit, geschwister sind in jedem fall wertvoll!

und ich finde es auch nicht ganz sinnvoll einen herzenswunsch gegen rationale gründe abzuwägen.
wenn du diesen wunsch verspürst, ist das so und zentral. natürlich kann man diesen wunsch hinterfragen, aber stell dir vor, du bekommst kein weiteres kind, obwohl du es dir gewünscht hast wegen etwaigen schulproblemen des ersten (finde ich übrigens konstruiert).
du wirst du dein ganzen leben lang darunter leiden und es dir vorwerfen.
(was ich dir auf keinen fall wünsche)

alles gute!
regina

Beitrag von sohnemann_max 17.05.10 - 13:42 Uhr

Hi,

in Deiner Situation würde ich sagen: Nein, lass es so wie es ist.

Ehrlich gesagt wäre mir eine abbezahlte Wohnung auch sehr angenehm:-D.

Unsere beiden Kinder sind knapp 5 Jahre auseinander. Vom Altersabstand her perfekt. Trotzdem ist es nicht so, wie alle behaupten: Das zweite Kind läuft nebenher.

Es ist einfach nicht so, es ist doppelte Arbeit, wenn man beiden gleichermaßen gerecht werden möchte.

Wir haben es uns lange, sehr lange überlegt, ob es auch finanziell her funktioniert. Sicherlich haben wir Mehrausgaben im Monat von ca. 350 Euro für die Kleine. Könnten wir die nicht stemmen - hätten wir es nicht gemacht.

Bei uns wird es jetzt auch so sein, dass wir umziehen. Nicht weil unser Haus zu klein ist, weil wir aber die Möglichkeit haben ins Haus meiner Eltern zu ziehen. Es steht eine tolle 150 m² Wohnung leer, welche wir umbauen. Es ist einfach so, dass man z. B. 80.000 Euro schneller abbezahlt hat als unser Haus mit über 150.000 Euro. Bei uns steht das finanzielle immer mit vorne dran. Warum sollte man sich das Leben kompliziert machen, wenn es einfach auch geht.

In der heutigen Zeit reicht ein tolles Kind vollkommen aus. 2 Kinder sind natürlich schön, müssen aber nicht sein.

Es ist schon ab und an ein Spießroutenlauf wenn man alles alleine unter einen Hut bringen muss. Kinder, Arbeit, Haus mit rießem Garten, Haustiere usw..

Ach so, die Schule von Deinem Großen wird sicherlich nicht darunter leiden. Mamis sind wirklich total erfinderisch und schaffen es IMMER alles perfekt zu meistern. Das sollte jetzt nicht das große Problem sein!

Liebe Grüße
Caro mit Max im August 6 Jahre und Lara am Freitag 1 Jahr

Beitrag von gussymaus 17.05.10 - 14:25 Uhr

ich kann dir nur die sicht einer viel-kinder-mama berichten, denn ich wollte kein einzelkind, weil ich das eine kind völlig verhätschekt hätte. und um nicht unter meiner bemutterung zu leiden muss ich die schon auf mehrere kinder verteilen ;-)

also ich denke dass beides seine probleme birgt. ein einzelkind zu erziehen, ohne es zu VERziehen ist denke ich schwierig, aber bei mehreren kindern allen gerecht zu werden ebenso. je nach typ der mama bzw der kinder ist das eine oder andere schwieriger. bei uns wäre das ganz klar das einzelkind gewesen... da hätte dann das eine kind alles erfüllen müssen, es hätte alles bekommen, meine ganze liebe, all meine aufmerksamkeit, aber eben auch den ganzen druck seine eltern "nicht zu enttäuschen"

ich habe nun seit fats einem jahr ein schulkind, eine kindergartenkind (welches das lebhafteste und schwierigste kind ist) und ein kleinkind, sie kam zum 4 und 6 geburtstag der jungs.

für mich ist es bisher nie ein grßes problem gewesen allen gerecht zu werden. klar ist es mal stressig und man kommt nicht immer dazu abends lange vorzulesen oder nachmittags zu basteln, aber ich hab eher das gefühl, die jungs finden es schön auch mal unbeobachtet zu sein, weil ich mit der kleinen beschäftigt bin. sie sind eben anders selbstständig...

meine freundin hat quasi ein einzelkins (die schwester ist fast 10 jahre älter) und der ist natürlich behüteter, aber eben auch beobachteter. und der einzige junge, die eltern zu enttäuschen ist da ja nicht schwer...
bei uns sind eben viele dinge gelassener, weil es einfach nicht so im fokus steht was der eine grad verbrochen hat, andersrum fällt es auch mal unter den tisch wenn jemand was alleine gemacht hat, viele dinge relativieren sich... aber ich finde nicht, dass es schlechter ist, aber als mutter kosten mehr kinder eben auch mehr zeit. ich bewundere meine kindergartenbekannten, wie sie es schaffen mit 3 kindern unter 10 oder 12 arbeiten zu gehen und auch noch das haus optimal in schuss zu haben. ich arbeite nicht, wir haben beschlosssen unseren kindern die 24h mama zu gönnen so lange das eine gehalt reicht, und davon profitieren die kinder auf jeden fall... und bei vieren geht es mMn auch shon kaum mehr anders... würde ich mit den kindern aus dem haus gehen zum arbeiten, was sicher zu managen wäre, müsste ich nachmittags meine hausarbeit machen, und hätte entsprechend weniger zeit mit den kindern radtouren zu machen (zum sport und zum freund ginge es sicher dann schnell.schnell mit dem auto) oder mit ihnen zu basteln, gemüse zu pflanzen oder was wir sonst für zeitraubende hobbies haben ;-) ich bin so schon immer traurig für jeden nachmittag wo ich sagen muss "mama muss aber jetzt ..." und das kommt ja immer mal vor wenn der vormittag für andere termine drauf geht...

hausaufgaben sind das geringste problem: bis zum mittagessen braucht er keine machen, und nach dem mitztagessen föngt er an, ich stecke die kleine ins bett und habe 2h zeit für die beien großen, und da ist noch genug zeit für ein spiel nach den hausaufgaben... wenn die kleine mal vorher schläft (weil wir mit dem auto unterwegs waren, spielt sie lieb in der Küche, während der große im wohnzimmer am schreibtisch seine hausaufgaben macht, da es direkt nebenan ist kann ich auf beide achten, fragen beantworten und wieder gucken dass die kleine keinen blödsinn macht, im schlimmsten fall spielt sie so lange im laufgitter - ja meine arme kleine muss da noch rein ;-) da sie es aber gewohnt ist stört essie kein stück... einmal am tag muss das meist sein, und dann hol ich sie manchmal erst nach ner stude wieder raus, weil sie völlig vertieft ist in ihre bauklötze oder was sie da grad hat... also es ist für sie keine bestrafung!

nachwuchs kann man nciht immer genau planen... das erste mal war bei uns ein versehen, also ein schuss ein treffer, der zweite war geplant, hat aber auch gleich geklappt, das dritte ebenso... also zwei mal wunschtermin... das vietre mal hat es nicht gleioch geklappt. im dritten zxklus haben wir dann gesagt" ok, es klappt eben nicht so lange ich stille, auch gut. aber nein: im dritten monat hat es dann doch geklappt - obwohl wir die fruchtbaren tage an sich gar nicht getroffen haben "Können" also so viel zur rechnerei: wir haben jetzt in den 5 wochen wo wir schon 3 geburtstage habe nden 4. ET - und auch das wird irgendwie klappen ;-) man wird gelassen!

aber kinder machen süchtig... ich bin direkt traurig dass es nun die letzte SS sein soll (wir sind dann komplett haben wir beschlossen) die erste SS-hose passt bald nicht mehr, und ich bin total traurig wenn ich mir sage: jetzt wird sie verkauft, nicht wieder auf den boden geräumt"... aber vier sind dann wirklich genug...soll ja noch zu handeln sein... und vielleicht will ich aj auch irgendwann noch mal arbeiten, zumindest etilzeit wenn alle in schule und kindergarten sind... mal sehen... andererseits bin ich auch bereit weiterhin zu hause zu bleiben, wenn meine kinder mich so sehr brauchen dass ich mir nachmittags die zeit für hausarbeit nicht nehmen kann oder will. und wer weiß, dass ihm/ihr der beruf dann fehlen würde, der sollte denke ich besser nicht allzuviele kinder bekommen, ggf bei dem einzelkind bleiben und sich den "einzelkind problemen" stellen...

mir ist das viel-kinder-chaos aber deutlich lieber. bereue es kein stück! UNd wenn man es nicht verpasst seine knder trotzdem gut zu erziehen gibt es trotzdem noch freiräume für die eltern ;-) also ich bin trotz der bald 4 kinder weiß gott keine NUR mama... also cih hab schon immer mal zeit für mich, oder hobbys oder was ich will, aber man muss es halb anders managen.

Beitrag von braut2 17.05.10 - 16:17 Uhr

Was ist euch wichtiger, ein weiteres Kind oder ein paar Einschränkungen?
Beides geht halt nunmal nicht. Wenn euch wichtig ist, daß in 5 Jahren die Wohnung abbezahlt ist und Du jetzt weiterhin arbeiten gehen willst, dann lass die Kinderfrage bleiben. Das ist eine rein finanzielle Frage, die könnt nur ihr selbst beantworten.
Wir haben immer gewusst, daß wir 2 Kids mit kurzem Abstand haben wollen. Haben wir auch :-) Für ein drittes (bin in der 17.SSW) müssen wir auch einiges ändern. Die Wohnung wird definitiv zu klein, wir bauen jetzt ein Haus mit 3 KiZi #schwitz Ich muss meinen Job weiter aufschieben. Mind. noch 2-3 Jahre. Das Geld könnten wir weißGott auch gut gebrauchen. Aber wir nagen auch nicth am Hungertuch, wenn ich nicht in meine alte Stelle einsteige (arbeite jetzt auf 400Euro). Die Nächte sind jetzt auch entspannter und werden wieder unentspannt, das wissen wir. Wir brauchen auch ein neues Auto, wo 3 Kindersitze (mit Isofix) reinpassen. Das wird schwer.......denn die meisten Hersteller bauen jetzt nur noch Autos mit 2 Isofixen hinten #aerger Warum? Weil mittlerweile nicht mehr benötigt wird. Schade schade.

Wie auch immer. Wir freuen uns auf die anstrengenden Tage und Nächte und auf ein neues Leben. Und unsere 2 Mädels auch #verliebt

Lg b2