Hormonbestimmung bei ausbleibender Schwangerschaft

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von einbisschenglueck 17.05.10 - 17:06 Uhr

Hallo ihr Lieben,

kurz meine Vorgeschichte: Ich habe HPV high risk, angefangen bei PAP IIID, diesen Befund hatte ich ca. ein dreiviertel Jahr. Bei mir wurde keine Koni gemacht. Ich war alle drei Monate zur Kontrolle.
Zwischendurch habe ich immer mal wieder einen guten Abstrich dabei gehabt. Mein vorletzer Abstrich war PAP I.
Nun habe ich das Ergebnis des letzten bekommen und wieder ein PAP III.
Laut meiner FA ist bei mir anatomisch alles in Ordnung. Nichts würde gegen eine Schwangerschaft sprechen.

Mein Partner und ich versuchen schon seit über einem Jahr ein Kind zu bekommen. Leider bisher ohne Erfolg.
Meine FA hat mir zu einer Hormonbestimmung geraten. Morgen muss ich zur zweiten Blutabnahme. Mein Partner muss derweilen ein Spermiogramm anfertigen lassen.

Meine Frage an euch, wenn sein Spermiogramm in Ordnung ist, wie kann das schlimmste Ergebnis bei meiner Untersuchen lauten?
Hat von euch da schon jemand Erfahrungen gemacht?

Würde mich über Antworten sehr freuen.

LG
Nadine

Beitrag von eumeline87 18.05.10 - 07:07 Uhr


Leider kann ich mit den ganzen Bezeichnungen in deinem Text nix anfangen, sodass mir die Vorgeschichte gar nix bringt :-(

Bei mir wurde ein Hormonspiegel gemacht, weil man im Ultraschall zwar erkennen konnte, dass Eizellen gebildet werden, ich aber keinen ES bekomme.

Bei mir war dann das Ergebnis ganz kurz unter normal und mein Arzt meinte dann, dass bald ein ES kommen müsste.


Was genau das Schlimmste ist, kann ich gar nicht sagen.
Ich glaube, wenn gar keine Eizellen gebildet werden. Solange es " nur" eine hormonelle Störung ist, dass z.B. keine ES stattfindet kann man das ja alles behandeln.

Bei mir ist es z.B. so, dass ich aufgrund meiner Krankheit ein erhöhtes Eileiterss-risiko habe. Aber selbst da kann man ja mit Künstlicher Befruchtung nachhelfen, wenn es notwendig sein sollte.

Also, ich glaube, es gibt nur wenige Ausnahmen, in denen eine Frau gar keine Kinder bekommen kann.

Aber ich würde mir da erstmal noch nicht zu viele Gedanken machen. Wie gesagt, ich warte seit letztem Jahr Oktober auf meinen ES und hatte auch tierische Angst vor dem Hormonspiegel, und dann war das Ergebnis doch gut. Man kann da halt einfach nicht reinschauen und leider ist es nunmal auch so, dasss die Psyche ein großes "Risiko" ist. Ich will es auch immernoch nicht hören, wenn mir jemand sagt, je mehr man sich unter Druck setzt, umso weniger klappt es. Aber ich bin da genauso schlimm :-(

Immernoch versuchen positiv zu denken.

Ich drück dir die Daumen, kannst ja mal schreiben, wie es ausgegangen ist, wenn du magst.

Beitrag von einbisschenglueck 20.05.10 - 18:12 Uhr

Vielen Dank für deine Rückmeldung, werde mich auf jeden Fall noch mal melden und erzählen wie es ausgegangen ist :-)

LG#winke