In eine Frau verliebt

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Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von törtchen 17.05.10 - 23:38 Uhr

hallo alle miteinander,

ich muss heut hier mal schreiben, weil ich mit jemandem "reden" muss

ich war jetzt für längere zeit auf reha, und dort habe ich mich in eine frau verliebt
ich bin seit 3 jahren verheiratet
sowas hab ich noch nie erlebt, sie steht auf frauen und es hat voll geknistert zwischen uns
seit 4 wochen bin ich wieder daheim und am letzten wochenende hab ich sie besucht
ich konnte es einfach nicht lassen
wir hatten den tollsten sex, den ich seit langem hatte
es war einfach nur traumhaft schön, ich hatte bisher noch nie was mit einer frau
ich habe es meinem mann gestern erzählt, ich kann einfach nicht anders, ich muss sie wiedersehen

ging es schon mal jemandem so? ich bin total durcheinander, weiß nicht so recht wie es weitergehen soll.

Beitrag von denalane 18.05.10 - 01:49 Uhr

Ähm... wie hat denn dein Mann reagiert?

Meinst du, du hättest dich auch verliebt, wenn sie nicht auf Frauen stehen würde?

Ich schätze, dass du von dem neuen Sexuellen angezogen wirst...
Aber was mich wundert, dass du dich gar nicht so anhörst, als hättest du ein schlechtes Gewissen... immerhin hast du deinen Mann betrogen???
Habt ihr euch nichtmal die Treue versprochen?

ich bin etwas verwirrt... sorry, wenn ich gerade zu wenig Verständnis aufbringe... ich denke, die meisten Frauen haben mal lesbische Gefühle für irgendjemanden, weil die Männer oft nicht dieses Emotionale mit uns teilen können... Aber ich denke trotzdem, dass es einfach wichtig ist, sich dem anderen Geschlecht zu widmen und nicht dem eigenen, da es irgendwo von der Natur ja so vorgegeben ist... Sonst könnte ja jeder mit jedem Kinder in die Welt setzen... Das sind einfach so Gegebenheiten, die ich höher achte, als die zwischenzeitliche Neigung einzelner Menschen...

Das ist nur meine Meinung und es ist okay für mich, wenn du das anders siehst.

Beitrag von stellamarie99 18.05.10 - 06:13 Uhr

"Aber ich denke trotzdem, dass es einfach wichtig ist, sich dem anderen Geschlecht zu widmen und nicht dem eigenen, da es irgendwo von der Natur ja so vorgegeben ist...
Sonst könnte ja jeder mit jedem Kinder in die Welt setzen"

Danke für diesen Lacher!

Sex nur zur Fortpflanzung, alles andere ist unnatürlich?

Ja, ne, ist klar...

Beitrag von oberhuhnprillan 18.05.10 - 12:17 Uhr

Das Argument mit der Fortpflanzung ist ein ganz, ganz schlechtes ...

Beitrag von denalane 18.05.10 - 15:49 Uhr

Oh jemine, damit hab ich doch nicht gemeint, dass man nur zur Fortpflanzung Sex haben soll!!!!! Dreht mir mal nicht die Worte im Mund rum.
Ich will damit nur mal fragen, warum dann Frau+Frau und Mann+Mann keine Kinder bekommen können, wenn es doch genau den selben Stellenwert hat wie Frau+Mann. Muss ich mich jetzt dafür entschuldigen, dass ich nicht mit der Zeit gehe, weil die ModeMeinungen nicht = meine Meinung ist? Ich bin da eben anders und bin nicht begeistert von 1969-mit der ganzen Abtreibungsrevolution usw.??? Aber kein Problem, ich werde oft belächelt für meine moralischen Werte... Heute gehts eben nur noch ums eigene Bedürfnis und auf was man eben grad Bock hat. Da ist dann die Frage, wo man eine Grenze setzt. Und wo man noch zu seinem Ja-wort steht und sagt: Ich habe Dir Treue versprochen und dann halte ich das auch, auch wenn es mir manchmal gegen den Strich geht! Langfristig zahlt es sich aus, da bin ich mir sicher.

Beitrag von irritiert 18.05.10 - 16:14 Uhr

Geht es dir nun darum, dass die TE ihren Mann betrogen hat?

("Und wo man noch zu seinem Ja-wort steht und sagt: Ich habe Dir Treue versprochen und dann halte ich das auch, auch wenn es mir manchmal gegen den Strich geht!")

Oder darum, warum gleichgeschlechtliche Paare keine Kinder (miteinander) bekommen können?

("Ich will damit nur mal fragen, warum dann Frau+Frau und Mann+Mann keine Kinder bekommen können, wenn es doch genau den selben Stellenwert hat wie Frau+Mann.")

Und was hat Abtreibung damit zu tun?#klatsch

Ich finde, du vermischst da einiges #gruebel

Beitrag von denalane 18.05.10 - 17:46 Uhr

Thema Treue: Ja, das ist die Hauptsache um die es mir geht.

Thema gleichgeschlechtliche Paare: das hast du schon richtig verstanden.

Das sind ja immerhin die zwei Themen, um die es in diesem Blog geht.

Thema Abtreibung: Ist ja in D-land modern geworden in der selben Bewegung wie die Homosexualität. Damit wollte ich nur ausdrücken, dass ich irgendwo enttäuscht bin von der allgemeinen Veränderungen der Moral, bzw. dass die Grenzen, die in unserer Gesellschaft inzwischen sagen was 'normal' ist, einfach immer weiter verschoben werden in Richtung 'jeder tut, wonach ihm gerade ist', egal ob da sogar ein Ehemann sehr darunter leidet...

Für mich ist das okay-wenn die Menschen sich für so ein Leben entscheiden. Jedem seine Freiheit. Aber dann verstehe ich nicht, warum man dann überhaupt noch heiratet, wenn man eigentlich tun möchte, was einem eben grad so passt. Ehe bedeutet ja auch irgendwie, zu schauen, dass es dem anderen gut geht. Nicht nur sich selbst. Also für mich würde die Welt zusammen brechen wenn mein Mann plötzlich schwul so interessant fände, dass ihm meine Gefühle egal wären und er einfach fremd geht.

Gut, dass in diesem Fall hier wenigstens Offenheit im Spiel ist... Trotzdem sau hart, mir tut der Mann einfach leid! Er ist wahrscheinlich einfach zu gutmütig.

Beitrag von irritiert 19.05.10 - 09:03 Uhr

Was soll denn das für eine Bewegung sein, in der Abtreibung und Homosexualität modern geworden sind????????

Ansonsten geht es im Fall des Thread-Themas ja um zwei Paar Schuhe. Einmal darum, dass sie ihren Mann betrogen hat und darum dass das mit einer Frau geschehen ist.

Ich finde deine Einstellung ziemlich überheblich. Du verstehst nicht, warum man dann überhaupt noch heiratet? Haben Menschen denn kein Recht auf einen Irrtum? Klar, sollte man so ein Versprechen nicht leichtfertig geben und auch nicht ohne Not brechen, aber daran festhalten, obwohl man unglücklich ist, kann es doch auch nicht sein. Man hat doch nur ein Leben - wahrscheinlich ;-)

Ich glaube auch, die machst es die sehr, sehr einfach, wenn du Homosexualität als Modeerscheinung oder Laune abtust ("wenn mein Mann plötzlich schwul so interessant fände"). Du hast doch deinen Mann wahrscheinlich auch nicht geheiratet, weil es schick war, zu heiraten, oder aus einer Laune heraus.

Ich denke eher, dass das, was gesellschaftlich akzeptiert wird, sich inzwischen ein bisschen mehr an das annähert, was Realität ist. Es geht nicht darum, dass jeder tun kann, wonach ihm gerade ist, sondern dass alle Menschen tun können, was sie glücklich macht, nicht nur die, die in dein Schema passen.

Beitrag von denalane 19.05.10 - 10:06 Uhr

(--Was soll denn das für eine Bewegung sein, in der Abtreibung und Homosexualität modern geworden sind????????)

Flower Power-zumindest die Bewegung, die in Deutschland dazu geführt hat.

wegen Irrtum und Heirat: Ich sage auch nicht, dass wenn es überhaupt nicht klappt, man sich sein Leben lang quälen soll. Aber nur weil man zwischendurch eine andere Neigung verspürt, ist das kein Grund, so ein Versprechen aufzuheben. Und ich denke, viele brechen das Versprechen nicht aus dem Unglücklichsein heraus, sondern weil sie einfach mal was Anderes wollen. Und genau das kann man sich ja vorher überlegen, was es bedeutet, zu heiraten und ob man diese krasse Verantwortung übernehmen möchte und kann! Natürlich kann mans nicht im Vorraus 100 % wissen, aber man muss zumindest alles dran setzen. Ich finde meine Meinung nicht überheblich, ich bin nur dafür, dass Menschen authentisch sind in dem Sinne, dass sie zu ihren eigenen Entscheidungen stehen. Warum gehen sie dann nicht eine Lebensabschnittspartnerschaft ein, wenn sie eigentlich mehr sich selbst im Mittelpunkt sehen als den Partner mit seinen Gefühlen? Oder wenn sie einfach noch nicht angekommen sind und noch gerne rumprobieren wollen. Ich finde es ziemlich lieblos, seinen Partner so im Regen stehen zu lassen. Nicht weil er einen unglücklich macht, sondern weil man einfach was Reizvolleres entdeckt hat. (Und dann sieht man das Normale evtl. als Unglück, was davor eigentlich ganz supi war)

Ich glaube, dass man nur ein Leben auf dieser Erde hier hat und genau dann geht es für mich nicht darum, einfach alles erlebt haben zu müssen, sondern Verantwortung zu übernehmen und dieses eine Leben zu nutzen-aber da stellt sich natürlich die Frage nach dem Sinn und darüber könnte man ja ewig diskutieren. Ich denke man kann das Leben genießen, ohne alles ausprobiert haben zu müssen. Die Gesellschaft bringt es einem ja bei, dass man z.B. immer mehr kaufen soll!!!! (das hab ich auch schön ausführlich in meinem beruflichen Werdegang lernen müssen) Das setzt sich so fest in unseren Gehirnen. wir sind nie zufrieden, wollen dass immer alles perfekt ist, dass wir das Beste haben und Altes wird von Neuem so schnell abgelöst.
Da sollten wir einfach drüber nachdenken, warum es uns eigentlich immer um den eigenen Konsum (auch auf Sex bezogen) geht.

Weißt du, ich liebe ja auch Frauen. Das schließt ja auch keiner aus. Aber ich tue das nicht auf eine sexuelle Art, denn wie gesagt denke ich dass es einen Grund gibt, warum alles so ist, wie es ist. Rein körperlich sieht man doch schon, was zu was passt. Warum sollte dies alles so sein, wenn es andersrum gedacht ist?

???????? #kratz

Ich kenne homosexuelle Menschen in meinem nahen Umfeld und ich habe sie gerne, ich kann Menschen annehmen, auch wenn sie ne komplett andere Meinung haben als ich und ihr Leben anders verstehen.
Das kommt in so einem Forum nicht so gut heraus. Aber ich will trotzdem meine Meinung teilen und zum Nachdenken geben.

(----Ich glaube auch, die machst es die sehr, sehr einfach, wenn du Homosexualität als Modeerscheinung oder Laune abtust ("wenn mein Mann plötzlich schwul so interessant fände"). )

Naja, aber genau das ist es doch oftmals! sry. Bei der Frau die diesen Beitrag gepostet hat, scheint es ja auch so zu sein! Mein Onkel ist schwul, seit er in jungen Jahren vergewaltigt wurde. Meine Bekannte ist lesbisch seit sie einen Hass auf ihren Ex-Mann schiebt. Ich glaube einfach, es gibt Gründe für diese Umentscheidung-oder eben Neugier-und diese ist meiner Meinung nach Mode.
Warum kann mir das aber keiner beantworten: Warum haben wir Körper, die wie ein Puzzle zusammenpassen? Und warum denken alle, dass es egal ist, wie das Puzzle zusammengehört? Denkt ihr nicht manchmal, warum der Körper so ist wie er ist? Das verstehe ich nicht... Ich mache mir viele Gedanken um Dinge, warum sie wohl so sind wie sie sind.

(Ich denke eher, dass das, was gesellschaftlich akzeptiert wird, sich inzwischen ein bisschen mehr an das annähert, was Realität ist. Es geht nicht darum, dass jeder tun kann, wonach ihm gerade ist, sondern dass alle Menschen tun können, was sie glücklich macht, nicht nur die, die in dein Schema passen.)

Und was ist mit den Menschen, die darunter leiden, dass der Partner macht, was ihn glücklich macht? Ich bin ja dafür, dass jeder Mensch glücklich ist, aber nicht auf Kosten Anderer!! Und dazu finde ich Homosexualität auch aus dem Grund nicht gut, da es zumindest bei Männerpaaren kaum mal eine Treuebasis gibt. Es gibt viell. ein Paar, aber dieses poppt sozusagen auch mit vielen Andern. Das ist kein Vorurteil, dass bestätigen mir auch die homosexuellen Bekannten selbst die ich habe.

Und da stellt sich einfach die Frage: Wo setzt man die Grenze? Wenn es einen glücklich macht, mit jedem und allen, mit Tieren, mit Kindern, mit... ich will das nicht mit Homosexualität vergleichen, nur fragen, wo setzt man die Grenze? Ich setze nun mal die Grenze früher als andere. Weil ich noch an funktionierende Familien glaube, so richtig im Sinne von Mami-Papi-Kinder. Aber ist okay. Wir müssen auch nicht endlos weiterdiskutieren. Manchmal hat man einfach seinen Standpunkt und geht da auch nicht so leicht wieder runter. Man ist ja geprägt und hat seine Meinung über einen langen Zeitraum und mit Grund gebildet...

uuuuuuuuuuuuh, ich merk grad, das war lang.... sry!!!! #winke

Beitrag von irritiert 19.05.10 - 10:36 Uhr

Nein, endlos weiter diskutieren sollten wir wirklich nicht. Du hier einen Wust nicht fundierter Behauptungen und subjektiver Beobachtungen raus, dass ich gar nicht weiß, worauf ich zuerst antworten soll.

Aber dies hier ist eine bodenlose Frechheit:


"Und da stellt sich einfach die Frage: Wo setzt man die Grenze? Wenn es einen glücklich macht, mit jedem und allen, mit Tieren, mit Kindern, mit... ich will das nicht mit Homosexualität vergleichen, nur fragen, wo setzt man die Grenze? "

Natürlich vergleichst du hier mit Homosexualität! Was denn sonst?

Und die Grenze ist ganz klar, wie bei allem im Leben. Sie ist überschritten, wenn einer der Beteiligten es nicht will oder nicht in der Lage ist, seinen Willen zu äußern.

Beitrag von denalane 19.05.10 - 12:23 Uhr

Ich bin nicht fundiert? Das finde ich auch nicht gerade nett, da du keine Ahnung hast, wie oft ich schon versucht habe, auch die 'andere' Seite zu verstehen und Bücher ohne Ende gelesen habe. Zudem kenne ich wirklich genug Menschen, die damit konfrontiert sind. Ich habe nun mal was anderes daraus gezogen als du, zudem finde ich, dass du auch keine greifenden Argumente von deiner Seite aus bringen kannst. Die Frage mit dem wie eben alles ist (Körper, muss ich ja nicht nochmal erklären) kann mir nämlich keiner beantworten.

Ich und subjektiv, da muss ich mir jetzt echt n Grinsen unterdrücken, ich glaube wenn du mich wirklich kennen würdest, würdest du nicht mal auf die Idee kommen, ich wäre subjektiv. Mir wird normalerweise eher vorgeworfen, dass ich mich immer zu sehr in die Leute reinversetze!

Du sagst die Grenze ist da, wenns für alle Beteiligten okay ist.
Also andere Beispiele: Habe derletzt einen Bericht über zwei Menschen gelesen, da haben sich zwei übers Internet gefunden und der eine den andern im gegenseitigen Einverständnis aufgegessen, Stück für Stück-Kanibalismus. Hm. war für beide okay und doch riesengroß in den Medien.

In unserem Fall (von diesem Blog hier) ist natürlich auch die Frage, wer die Beteilgten sind... was ist mit dem Mann und evtl. den Kindern?

Tja... finde es äußerst schade, dass Toleranz immer so groß geschrieben wird-dabei sind selbst Menschen die denken dass sie tolerant wären, den Menschen gegenüber intolerant, die intolerant sind. #gruebel

egal. ich lass dir deine Meinung. aber lass mir bitte auch meine.

Beitrag von irritiert 19.05.10 - 13:09 Uhr

Ich kann nur das beurteilen, was ich hier von dir lese.

Was du mit den Körpern genau sagen willst, verstehe ich nicht ganz. Du meinst wohl, dass ein Penis in eine Vagina passt. Das stimmt ja auch und dient der Fortpflanzung. Aber warum ist das ein Argument gegen Homosexualität? Die einen pflanzen sich eben auf diese Weise fort, die anderen nicht. Worauf genau willst du hinaus?

Wofür konkret möchtest du den greifende Argumente von mir?

Und ehrlich: Erst erwähnst du Pädophilie und Sodomie im Zusammenhang mit Homosexualität, jetzt bemühst du Kannibalismus! Ich glaube, es hackt!

Die Beteiligten in dem von dir genannten Beispiel waren übrigens nachweislich psychisch krank, nicht zurechnungsfähig.

Tolerant sein, heißt übrigens nicht, dass man jede Meinung gut finden muss und nicht dagegen argumentieren darf. Da hast du was falsch verstanden.

Ach so, was soll mit den Kindern sein?

Beitrag von bonsei3 13.10.10 - 10:51 Uhr

Meiner Meinung nach ist das das typische klische denken....jaaaa sich der Gesllschaft anpassen...sich einordnen, damit man niemanden auffällt, keiner über einen redet.

Eigentlich geht es doch um den Menschen an sich, die liebe zu einem anderen Menschen, egal ob Mann oder Frau, hell oder dunkel, dick oder dünn, groß oder klein...... Es geht ganz allein um das Gefühl zu einem anderen Menschen. Mann/Frau.... kann sich nicht aussuchen, in wenn man sich verliebt.

Ich habe mich auch in eine Frau verliebt. Nach fast 14 Jahre Ehe (sehr viele davon scheiße.....) 3 Kindern. Ich habe mir sehr gut überlegt, was ich tue, habe gedacht ich ruiniere den Kindern alles, nehme ihnen den Vater, die Kindheit, sind geprägte Scheidungskinder....etc.

Nichts desto trotz, Sie ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, musste immer an Sie denken, freute mich wenn Sie mich anrief, wir uns sahen. Ich konnte nicht anders, ich musste ehrlich sein, zu meinem (ex)-mann (ich habe ihn nicht betrogen).

Das war die Beste Entscheidung meines Lebens, ich hätte mich nur selbst angelogen, allen anderen etwas vorgegaukelt, das wäre falsch gewesen.

Meine Jungs kommen super mit Ihr klar, ab und zu rutscht ihnen sogar Mama ihr gegenüber raus. Unsere Jungs haben nur dazu gewonnen.

Ich verbiege mich nicht, nur damit den anderen es gefällt, denn damit lüge ich mich und alle anderen nur an.

Gruß Patrizia

Beitrag von stellamarie99 18.05.10 - 06:17 Uhr

Hallo,

wie geht es denn deinem Mann damit?

Kommt er klar, genieß es, tut er es nicht...


lg

Beitrag von ichauch:-( 18.05.10 - 08:12 Uhr

hallo,

mir geht es auch so. ich bin auch verheiratet (mit einem mann) und habe mich in eine frau verliebt - nur dass sie nichts davon weiß und ebenfalls einen partner hat ...

alles doof ....

LG

Beitrag von kleinemaus23 18.05.10 - 10:36 Uhr

Hallo törtchen,

ich würde Dir raten, erstmal "indichzugehen" und zu überlegen, ob Du Dich wirklich in die Frau verliebt hast, oder ob es an der neuen sexuellen Erfahrung liegt, die Du gemacht hast.
Ich würde abwarten, so durch die Rosarotebrille würde ich keine Entscheidungen treffen. Wie hat denn Dein Partner reagiert? Das ist ja schon recht mutig von Dir, ihm das gleich zu erzählen.


Ich wünsche Dir alles Gute!
Andrea

Beitrag von törtchen 18.05.10 - 14:54 Uhr

erstmal danke für eure antworten

mein mann weiß grad nicht, wo vorn und hinten ist
er ist sehr traurig und weint, aber er steht mir nicht im weg
ich soll rausfinden, was es wirklich ist
er meint, man kann nichts machen, wenn man sich verliebt
ich werde jetzt übers wochenende wieder zu ihr fahren
vielleicht zeigt die zeit, ob es wirklich liebe ist ?

Beitrag von bella-stella 19.05.10 - 08:49 Uhr

Ich hab das erlebt.

Ich habe diese Frau im Urlaub kennen gelernt. Und ich bin voll verknallt. Ich hab noch nich mit einer Frau geschlafen. Und dieses Wochenende werde ich sie besuchen. Es wird hoffentlich bei mir genauso schon. Ich hab solche Angst sie zu enttäuschen. Ich hab tausend Schmetterlinge im Bauch. Ich könnte platzen vor Aufregung. Genieße was du gerade erlebst und vergiss es nie. Ich werde es auch nicht tun. Wir leben nur einmal und dabei ist es egal ob wir Frauen oder Männer lieben. Wir lieben einen für uns ganz besonderen Menschen. Kennst du den Ausspruch: Liebe fragt nicht? Genau das ist uns passiert. Die Gefühle waren einfach da und haben uns nicht um Erlaubnis gebeten. Aber genau das ist es was das einzige Leben das wir haben, ausmacht. Ich freu mich ganz doll für dich und fiebere meinem eigenen Erlebnis noch sehr entgegen……

Liebe Grüße
Bella-stella
#huepf

Beitrag von jaja so is des 21.05.10 - 14:30 Uhr

wahnsinn du schreibst mir von der Seele bei mir is es auch bald soweit und habe wahnsinnige angst "sozusagen" zu versagen.#schwitz