Zyklus nach Totgeburt in der 40.SSW

Archiv des urbia-Forums Frühes Ende.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Frühes Ende

Manche Schwangerschaft geht leider vorzeitig zu Ende. Es kann helfen, sich hier mit anderen über das Erlebte auszutauschen; aber auch Fragen zu medizinischen Themen sind willkommen. Hilfreich können auch diese urbia-Artikel sein: Fehlgeburt und Sternenkinder.

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 07:59 Uhr

Guten Morgen,

am 15. März ist mein Sohn leider durch eine mehrfache Nabelschnurumschlingung während der Geburt gestorben.

Am 10. April kam das erste mal wieder die Periode und erst am 27. Zyklustag hatte ich einen Eisprung ( zufällig erwischt mit Clearblue Digital Ovutest) Jetzt habe ich gestern meine Periode bekommen - dieser Zyklus war also 37 Tage und die Gelbkörperphase nur 9 Tage lang.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim FA. Meint ihr ob er abschätzen kann wie sich mein Zyklus entwickeln wird? Kann er sehen ob eventuell eine Gelbkörperschwäche vorliegt oder wann sich das Ganze wieder einpendelt? Habt ihr vielleicht Erfahrungen zu diesen Thema?

Dankeschön...
Bellemusic

Beitrag von stafanita 18.05.10 - 08:35 Uhr

Hallo,

bin schon etwas verwundert, dass Du Dir solche Gedanken über Deinen Zyklus machst so kurz nach dem Tot Deines Babys... Ich weiß, die Menschen sind verschieden, es hat mich trotzdem etwas geschockt#schock.
Wahrscheinlich stehst Du selbst noch unter Schock.

Nach der Geburt eines Kindes dauert es sehr unterschiedlich lang bis der Zyklus wieder normal ist. Ich glaube nicht, dass Dein FA da mehr dazu sagen kann. Man kann ewentuell mit der Pille nachhelfen den Zyklus zu normalisieren.

Alles Gute!

Staf

Beitrag von mona1879 18.05.10 - 08:41 Uhr

hattest du eine stillegeburt?

sonst sper dir doch so einen kommentar.

ist doch klar, dass man sich sorgen um seinen zyklus macht, wenn man gerade ein baby verloren hat.

Beitrag von syldine 18.05.10 - 09:19 Uhr

ich bin verwundert, dass ausgerechnet hier in diesem Forum plötzlich Beiträge mit unterschwelligen Vorwürfen auftauchen, das hat hier absolut nichts zu suchen!
Liebe Mona, erstmal #liebdrueck ich kann und will mir gar nicht vorstellen, wie schlimm es für dich sein muss, unter der Geburt dein Krümelchen zu verlieren.
Ich denke, der FA wird einen Hormoncheck machen und dann auch eventuelle GKS feststellen können. Ich würd ihm auch die Entwicklung deines Zyklus mitteilen.
Alles Gute wünsch ich Dir#winke

Beitrag von syldine 18.05.10 - 09:20 Uhr

oh, seh gerade, war nicht mona ;) : Liebe belle....

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 10:48 Uhr

Hallo,

der Beitrag war nicht von Mona sondern von mir :-) Trotzdem Vielen Dank für deine Unterstützung und Info. Ich wünsche dir auch alles gute!!

LG
Bellemusic

Beitrag von rosinen 18.05.10 - 09:29 Uhr

Hallo Staf,

ganz ehrlich es ist normal, dass man sich nach einer Todgeburt so unglaublich nach seinem Baby sehnt, man will es wieder haben egal wie .

Dann kommt dazu dass man unter Schockzustand steht, bis man es wirklich realisiert hat vergeht noch viel Zeit und dann tut es umso mehr weh.

Ich weis von was ich rede ich habe damals nach Louis geburt und Tod sofort mit der Hormontherapie weiter gemacht, auch wenn es nix gebracht hat. ein Halbes Jahr später war der Schmerz erst richtig ausgebrochen und wieder ein Halbes Jahr später wurde ich mit Lorenz schwanger, da habe ich aber auch erst die den Tod von Louis akzeptiert, wenn auch nich verwunden, aber akzeptiert.

Jeder geht damit anders um.

Noch was , ich glaube von allen SChicksalen glaube ich dass es das aller schlimmste ist bei der Geburt sein Kind zuverlieren,
vorallem wenn es die Ärzte hätten verhindern können, denn das mit der Nabelschnurr konnte man doch bestimmt im U-Scall erkennen.

Rosi

Bei Louis war es eine infauste Prognose, das heißt wir wusten dass er nicht leben wird bzw. lange kann ( genau eine halbe STunde blieb er bei uns bevor er still wieder abschied nahm , hui ich merke gerade dass es immer noch schmerzt nach 2 Jahren )

Beitrag von mona1879 18.05.10 - 10:44 Uhr

das mit der nabelschnur kann niemand verhindern. ich habe meine tochter auch durch nabelschnurverwicklungen verloren, das man man nicht sehen und auch nichts machen. auf einem 3d ultraschall kann man es sehen, aber niemand kann abschätzen, ob das bedrohlich ist oder nicht.

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 11:05 Uhr

es ist schön daß es hier jemanden gibt der mich wirklich wirklich versteht. wir teilen ja genau dasselbe schicksal. ich danke dir für deine unterstützung in dieser diskussion und möchte dir mein beileid zum verlust deiner tochter aussprechen.

ganz liebe grüße aus wien
belle

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 10:44 Uhr

Liebe Staf,

ich kann nicht ganz nachvollziehen warum du geschockt bist daß ich mir Gedanken über meinen Zyklus mache.. ja es ist erst zwei Monate her daß ich meinen Sohn verloren habe und glaube mir, die Tatsache tut jeden einzelnen Tag verdammt weh. Aber gerade deshalb brauche ich Gewissheit daß wenigstens mit meinem Körper alles in Ordnung ist, bzw. ich wieder ein Gefühl für mich selbst bekomme und Körper und Seele langsam in Einklang bringen kann. Ich gehe zur Therapie, konfrontiere mich ständig mit der Tatsache daß ich jetzt komplett von vorne anfangen muß, die ganze Lebensplanung, einfach alles. Da gibt es nicht die Möglichkeit einer Verdrängung. Dein Kommentar impliziert für mich daß ich das ganze auf die "leichte Schulter" nehme oder wie du ja erwähnst in einem Schockzustand bin...wie kannst du das denn beurteilen? Glaubst du nach 9 Monaten Schwangerschaft sagt man einfach schwamm drüber und lass uns einfach nochmal loslegen? Ganz sicher nicht, soviel kann ich dir von meiner Erfahrung mitgeben. Trotzdem wünsche ich mir eine Familie, genauso wie das vor dieser SS der Fall war , ich denke es wäre komisch wenn ich jetzt plötzlich kein Kind mehr möchte. Mein Sohn war kerngesund, und auch die Umschlingung konnte nicht in der Feindiagnostik erkannt werden. Es war einfach Schicksal. Ich kann mich in eine dunkle Ecke setzen und schreien oder es annehmen und lernen damit zu leben. Da ich in meinem Leben schon einiges tragen musste habe habe ich gottseidank die Kraft das letztere zu tun.

LG
Bellemusic

Beitrag von jill1979 18.05.10 - 11:33 Uhr

Deine Worte hätten von mir sein können...
Ich möchte dir zunächst auch mein tiefstes Beileid aussprechen.
Ich kann dich so verstehen.Ich habe auch sofort wieder angefangen mich mit meinem Körper auseinanderzusetzen..mir hat das geholfen aus meinem Loch rauszukommen und einfach irgendwas zu tun,was mich voran bringt.Ich habe sofort wieder Tempi gemessen und einen möglichen Es ertestet etc.Mein Arzt fand das sehr gut.Er sagte,dass er so viele Frauen in der Praxis in den Jahren hatte,die sich in einer Angst und in der Trauer so vergraben haben,dass das die weitere Familienplanung fast unmöglich machte.
Meine Luna ist Im August 09 zu den Sternen gegangen und nun bin ich wieder in der 29.Woche schwanger..wir gekommen einen Jungen...das beste was uns so direkt danach passieren konnte...Ich habe auch schon wieder lächelnd den Kinderwagen aus dem Keller geholt..er war nicht für den kleinen Mann gedacht,aber es war für mich ein Symbol der Hoffnung,dass mein Leben weitergeht,auch wenn ich so oft dachte die Welt bleibt stehen..Jetzt freuen wir uns auf unseren nachwuchs und ich hatte letztes Jahr schon der "Natur" den Kampf angesagt..habe Kraft daraus gezogen und bisher ja gewonnen...
Ich hoffe,dass es dir auch so gehen wird.Du schaffst das und wenn das Bewusstsein zu dir und deinem Körper auch dein Weg ist,dann mach das so!
Ich habe schon eine Tochter von acht Jahren und sie wäre auch fast daran bei der Geburt gestorben..sie hat es geschafft,aber schlimm war auch die Erfahrung und die Angst dabei.Sie wurde einfach ohne Beteubung meinerseits durch den noch nicht ganz geöffneten Muttermund mit der Zange gezogen..ihre Rettung damals.Aber sie sah schlimm aus..

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 11:49 Uhr

Liebe Jill,

ich kann dir gar nicht sagen wie sehr ich mich für dich freue!
Vielen Dank für deine Nachricht, diese Worte bedeuten mir sehr viel.
Mir geht es ganz genauso wie du deine Erfahrungen beschreibst, die Auseinandersetzung mit dem Tod, aber auch mit meinem Körper und dem so sehr ersehnten neuen Leben geben mir die Kraft weiter zu leben und auch so oft es geht Freude daran zu haben, denn wir wissen ja alle nicht wie viel Zeit uns noch bleibt.

Ich danke dir für den Seelenbalsam und wünsche dir alles erdenklich gute für die weitere Schwangerschaft und die Geburt.

LG
Belle

Beitrag von jill1979 18.05.10 - 15:12 Uhr

Das freut mich total,dass ich dir zumindest mit Geschriebenem etwas helfen kann..die Last trägst du und dein Partner leider allein...
Aber es gibt einen schönen indianischen Spruch:
Dass die Vögel der Trauer über deinem Haupte kreisen,
kannst du nicht verhindern.
Aber dass sie Nester in deinen Haaren bauen schon.

Und an meinem Badezimmerspiegel findet man folgendes;
Gott gab dir dein Gesicht,
lächeln musst du selbst!

Weißt du,das sind alles so banale Dinge,die aber helfen!

Als ich im November nun wieder schwanger war hatte ich nur Angst.Kein anderes Gefühl war da.nach den ersten 12 Wochen wurde es von Woche zu Woche weniger.Und als wenn das mein kleiner Sohn in mir spüren würde meldet er sich schon seit der 16.Woche mehr als stündlich.oft nervig.Aber so spüre ich jedesmal,dass alles ok ist.Ein Rest der Angst bleibt..vielleicht für immer.Aber es ist die Art,wie man damit umgeht die das Leben lebenswert macht.Aber das "Kopfkino" wird von Monat zu Monat weniger,wirst du auch merken.Und irgendwann erwischt man sich dabei,dass man morgens im bett liegt,die Sonne scheint herein und man fühlt sich einfach nur gut.Und das sollst du dann auch..ganz ohne schlechtes Gewissen..

Beitrag von rosinen 18.05.10 - 17:28 Uhr

Hallo bellenmusic,

ich kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich fühlst und drücke dich ganz fest, du mußt dich nicht rechfertigen warum du mit deinem Körper wenigstens in einklang sein willst.

Ich habe gelesen, dass man in deinem Fal das mit der Nabelschnurr nicht fststellen konnte, das tut mir um so mehr leid.

Mich hat es damals auch ein wenig getröstet, dass wir wieder anfangen könen, ob es für meine Seele gut war , sei mal dahin gestellt.

Ich wünsche dir alles erdenklich gute, und nochmal ich wußte nicht dass man das mit der Nabelschnurr nicht sehen konnte.

lg Rosi

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 20:08 Uhr

Liebe Rosi,

danke für die liebe Nachricht! Jedes aufbauende Wort hilft mir es durch diese schwierige Zeit zu schaffen.

Liebe Grüße
Belle

Beitrag von froehlich 18.05.10 - 19:55 Uhr

Hut ab vor Dir und Deiner Haltung!!! Wirklich - mein allerhöchster Respekt! Ich hoffe, Dein Beitrag wird von vielen gelesen - ich finde, bei Dir könnten sich viele in diesem Forum eine dicke Scheibe abschneiden. Eine ganz dicke. Ich habe viele Jahre in Afrika gelebt und viel Leid und Tod gesehen. Auch in Afrika gibt es viele "Expats", die glauben, sich ein Urteil darüber erlauben zu dürfen, wie (zum Beispiel) afrikanische Frauen mit dem Tod ihrer Kinder umgehen....da heißt es dann leicht: "ach, die trauern ja gar nicht richtig". Daß es verschiedene Möglichkeiten der Trauerbewältigung gibt und daß zu Deiner Art der Aufarbeitung eine Menge Charakterstärke gehört, ist vielen offenbar nicht klar. Ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute - Du bist toll.

Und das alles wühlt mich mehr auf, als ich sagen kann.#klee

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 20:19 Uhr

Ich danke dir sehr für diese mutmachenden Zeilen. Es ist oft nicht leicht und ich bin froh daß es in meiner Umgebung Menschen gibt die mich bestätigen und ich auch dadurch Kraft bekomme immer weiter zu machen. Auch du gehörst zu diesen Menschen...obwohl ich dich nicht einmal kenne....Dankeschön

Belle

Beitrag von froehlich 18.05.10 - 20:37 Uhr

Dasselbe gilt übrigens auch für Jill und Mona....ich wünschte, Ihr und bellemusic würdet Euch öfter zu Wort melden. Ich finde, vor dem Hintergrund Eures Schicksals und der Gefasstheit und positiven Stärke, mit der ihr damit umgeht relativieren sich SEHR sehr viele Klagen und eigene Schicksalsschläglein... .

Beste Grüße an Euch alle!

Babs

Beitrag von rosinen 19.05.10 - 06:56 Uhr

Hallo Babs,
ich stimmer dir voll zu, zu mir wurde sogar gesagt dass es nicht so schlimm für mich sein konnte weil wir gleich wieder anfingen mit den Hormontherapie und weil wir so ofen über den Tod von Louis gesprochen haben.

Meine Schwiegermutter sagte sogar zu mir 2 tage nach der Geburt und Tod von Louis zu mir , naja du schaust ja ganz gut aus, dann ist es nicht so wild #schock

Ja so sind der Großteil der Menschen selbstgefällig und unsensiebel

lg Rosi

Beitrag von windel-winnie 19.05.10 - 09:00 Uhr

Hallo,

also ich weiß ja nicht ob du schon mal eine Totgeburt oder stille Geburt hattest.... Aber ich hatte eine auch am 15.3. wenn auch "erst" in der 17.SSW und auch wenn die Trauer um mein Mädel riesig ist und ich sie weder vergessen noch verdrängen möchte und kann war von Anfang an der Wunsch nach einer erneuten SS da!
Mir war auch sehr wichtig zu sehen , dass mein Körper zumindest wieder "richtig tickt". Und wie ich von vielen denen das passiert ist mittlerweile gehört habe gehts den meisten so. Der Wunsch nach einer erneuten SS ist also nichts ungewöhnliches, sondern völlig normal!

LG Windel-winnie

Beitrag von windel-winnie 19.05.10 - 09:02 Uhr

Ähm,das posting bezieht sich auf den Beitrag von stafanita #schein...

Beitrag von mtinaaa 18.05.10 - 08:39 Uhr

Hallo erstmals lass dich ganz doll #liebdrueck, ich hatte das in der 38 SSW durch , wegen übersehender Plazentaverkalkung.

Ja Deine FA brauch nur einen Hormonstatus machen und kann die Geldkörperschwäche erkennen .

Aber vielleicht braucht dein Körper auch noch Zeit um sich Hormonell einzustellen,da du die SS ja auch bis zum Ende ausgetragen hast.

Ich wünsche Dir alles Gute und viellllllllllllllllllllllllllllllllllllll Glück für Deine nächste SS.
ich hatte diesmal Glück,da ich zum Schluss unter Dauerbeobachtung war.

L.G Tina

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 10:46 Uhr

DANKESCHÖN für die Info und deine lieben Worte.
Ich denke du hast Recht und mein Körper wird selber spüren wann es der richtige Zeitpunkt ist. Ich freue mich für dich und ein Happy End und schick dir liebe Grüße

Bellemusic

Beitrag von nike1972 18.05.10 - 09:28 Uhr

liebe Bellemusic,
was Euch passiert ist ist ganz fürchterlich und tut mir entsetzlich leid. ich weiss wie du dich fühlst, auch mein Sohn hat die Geburt zunächst nicht überlebt,ist aber reanimiert worden und Monate danach an den Spätfolgen verstorben.
Lass dir nicht einreden, dass deine Reaktion merkwürdig oder zweifelhaft ist. Kein Mensch kann nachvollziehen, wie's einem in so einem Schockzustand geht. Man will einfach nur, dass alles wieder so ist wie vorher und denkt erstmal nur daran, wie man wieder da hinkommen kann...das ist absolut normal!
Aber wenn ich Dir einen Rat geben darf:
Gib dir noch ein bisschen Zeit, um deinen Sohn zu trauern. Es ist wichtig, ihm auch jetzt noch Raum und zeit zu geben, und nicht gleich alles mit einer neuen Schwangerschaft wieder "zu zu decken".
Was deinen Zyklus angeht - ich denke nicht, dass deine FA das nach einem Zyklus beurteilen kann, wie's weitergehen wird, da pendelt sich wohl jeder anders ein.Aber wenn du vorher einen regelmässigen Zyklus hattest, wirst du auch sehr schnell wieder dort hin kommen - der grösste hormonelle Störfaktor, das Stillen, existiert ja nicht. So war's jedenfalls bei mir. Ich habe zwei Wochen nach dem Abpumpen meine Mens bekommen und sofort danach wieder pünktlich alle 28 Tage .
Wenn du vorher sehr unregelmässig wars, wir's wohl auch eher wieder so werden...
Hoffe ich konnte Dir helfen.
Fühl dich gedrückt
Nike

Beitrag von bellemusic 18.05.10 - 10:57 Uhr

Liebe Nike,

vielen dank für deine Nachricht. Ich kann deinen Rat verstehen und ich werde einfach die Natur entscheiden lassen wann ich wieder schwanger werde. Möchte auf keinen Fall mit aller Gewalt etwas erzwingen zum Beispiel mit Hormonen oder so. Mein Zyklus war früher wie ein Uhrwerk, also hoffe ich daß deine Vermutungen stimmen und es sich bald wieder einpendelt.

Nochmals Dankeschön & Alles Liebe
Isabell